Apps & Mobile Entwicklung
E-Mail-Client Mailspring: Großes Updates bringt bessere Synchronisierung
Die Entwickler von Mailspring haben nach eigenen Angaben das bislang größte Update seit Langem für ihren freien E-Mail-Client veröffentlicht. Version 1.17.0 bringt neben zahlreichen Fehlerbehebungen vor allem Verbesserungen bei der Synchronisierung und eine höhere Sicherheit.
Das ist Mailspring
Mailspring handelt es sich um einen schnellen und übersichtlichen Mail-Client für Windows, macOS und Linux. Die Anwendung will eine einfache und intuitive Bedienung mit einer schlichten, aufgeräumten Benutzeroberfläche vereinen und kann zudem beliebig über verschiedene Designs angepasst werden.
Mailspring ist in der Free-Variante kostenlos und wird unter der GPL als freie Software lizenziert. Die Pro-Variante bietet gegen eine monatliche Gebühr zusätzliche Funktionen, Details liefert eine Übersicht auf der Hersteller-Website. Exchange-Konten werden vom E-Mail-Client hingegen nach wie vor per se nicht unterstützt, hier würde sich Mozillas Thunderbird anbieten.
Erhöhte Sicherheit und zahlreiche Aktualisierungen
In der nun veröffentlichten Version wurden nach einer umfassenden automatisierten Code-Überprüfung mehrere Speicherlecks, Race Conditions und potenzielle Deadlocks behoben. Zudem enthält das Update Korrekturen an CardDAV, die künftig eine vollständige Neuerkennung der Adressbücher bei der Synchronisierung vermeiden sollen. Darüber hinaus wurden Fehler im Zusammenhang mit SMTP EHLO/HELO bei IPv6-Adressen unter Linux sowie bei der Verarbeitung leerer IMAP-Teile von Outlook.com-Servern beseitigt. Auch der „Infinite Sync Bug“, der bei iCloud-Konten zu Problemen führen konnte, wurde behoben. Zusätzlich flossen zahlreiche weitere, nicht näher beschriebene Patches für Mailcore und libetpan ein, um die E-Mail-Synchronisierung weiter zu verbessern.
Zahlreiche Komponenten wurden zudem auf den neuesten Stand gebracht, um sowohl die Sicherheit als auch die Funktionalität und Leistung zu erhöhen. Mailspring verwendet ab sofort auf allen Linux-Plattformen die systemintegrierten Bibliotheken sasl2, ssl, crypto und curl. Außerdem kommen je nach System jetzt Electron 39, Chromium 140 und Node.js 22 zum Einsatz. Ergänzend wurden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für die Erstellung der Anhangsvorschau eingeführt.
Die Builds für macOS, Windows und Linux werden nun vollständig über GitHub Actions verwaltet. Neue Actions für mailsync prüfen, ob die Linux-Binärdatei portabel ist und unter Ubuntu, Fedora und Arch Linux korrekt läuft. Darüber hinaus wurden viele weitere Abhängigkeiten aktualisiert, um Probleme bei der npm-Prüfung zu beheben, die unter anderem better-sqlite, uuid, ical.js, juice, lru-cache, snarkdown und node-emoji betreffen.
Neue Funktionen im Kalender und systemspezifische Änderungen
Die Kalender-Vorschau bietet nun eine Vollmonatsansicht mit Tages-, Wochen- und Monatsnavigation. Anwender können außerdem direkt im Kalender nach Ereignissen suchen. Durch Ziehen von Einträgen lässt sich deren Zeit nun bequem anpassen, was die Umplanung vereinfacht. Die CalDAV-Synchronisierung unterstützt mit dem Update zusätzlich Kalenderfarben, wiederkehrende Ereignisse mit Ausnahmen sowie eine intelligente Ratenbegrenzung für 429-Antworten („Too Many Requests“) und nutzt ctags, um unnötige Synchronisierungen zu vermeiden, wenn ein Kalender unverändert geblieben ist.
Auch systemspezifische Neuerungen sind Teil des Updates. Unter Linux wurde die Benutzeroberfläche auf die neueste Electron-Version umgestellt, die nun native Unterstützung für Wayland bietet – auch im Snap-Paket ist diese aktiviert. Zudem teilt sich das Tray-Symbol unter Linux nicht länger die ID mit anderen Electron-Anwendungen. Unter Windows wurde die Startmenü-Integration für Windows 11 überarbeitet; die Option „Standard-E-Mail-Client“ führt jetzt direkt zur Mailspring-Seite in den Windows-Einstellungen. Außerdem sollte die Rechtschreibprüfung unter Windows wieder korrekt funktionieren.
Nutzer von macOS profitieren ebenfalls vom Update: Benachrichtigungen berücksichtigen nun die Einstellungen für „Nicht stören“, außerdem kann Mailspring die LaunchAgent-Datei für den automatischen Start beim Hochfahren jetzt korrekt erstellen und auch wieder löschen.
Eine vollständige Übersicht der Neuerungen und Änderungen bieten die ausführlichen Release Notes.
Ab sofort verfügbar
Mailspring 1.17.0 steht in derkostenlosen Variante ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den am Ende der Meldung verlinkten Eintrag im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
-
3,1 Sterne
Mailspring ist ein schneller und übersichtlicher Mail-Client für jedermann.
Apps & Mobile Entwicklung
AMD Ryzen AI PRO 400G(E): Sechs Desktop-APUs mit 35 bis 65 W, aber ohne große iGPU

Zur CES 2026 nur angedeutet, hat AMD zum MWC 2026 sechs Modelle der Ryzen AI PRO 400 Series offiziell gemacht. Verfügbar werden sie ab Q2. Die mobilen APUs im Desktop-Kleid bringen dabei die charakteristischen Merkmale der Notebook-Lösungen mit, verpacken sie aber in das Desktop-TDP-Gewand. Die iGPU fällt überraschend klein aus.
Die PRO-Serie macht den Anfang
AMD geht „All-In“ das Geschäft mit Geschäftskunden. Die PRO-Serie gibt es zwar bereits seit Jahren, aber nun sollen die Modelle so erfolgreich werden wie nie zuvor, weshalb Notebook- und Desktop-Chips mit den gleichen Features quasi Hand in Hand ausgerollt werden. Von kleinen Notebooks über mobile Workstations bis hin zum Desktop-PC im Klein- und Großformat soll so ein breites Feld adressiert werden.
Die großen Neuheit der Serie sind die ersten APUs für den Sockel AM5 in der Generation Zen 5 + RDNA 3.5 („Strix Point/Gorgon Point“). Über zwei Jahre ist es her, dass AMD im Januar 2024 die 8000G-Serie in den Desktop brachte („Hawk Point, Zen 4 + RDNA 3), seitdem gab es dort kein Update mehr. Aber das lange ersehnte Update fällt zumindest in der PRO-Serie doch anders aus als erwartet – mit sehr kleinem Chip auf großem Package.
Kein echtes Desktop-Flaggschiff
Denn AMD wird kein echtes Flaggschiff bei den APUs im Desktop anbieten, das Unternehmen fängt eher in der Mitte an und platziert je drei Modelle als G-Serie mit 65 Watt und drei weitere als GE-Modelle mit 35 Watt. Das ist aber bereits auch aus der Vergangenheit bekannt.
Dies heißt, dass der größte Ausbau 8 CUs als Grafikeinheit bietet und nicht die vollen 16 CUs der mobilen Strix-Point-APU (Ryzen AI 300). Der Vorgänger 8000G kam in der Spitze noch auf 12 CUs. Zwar gibt es auf dem Papier nun auch acht Kerne, die Nomenklatur deutet aber daraufhin, dass Ryzen AI 7 PRO 450G auch bezüglich der Spezifikationen eben ein Ryzen AI 7 (PRO) 450 ist – die nutzen 4 × Zen 5 + 4 × Zen 5c, haben nur 24 MB L2+L3-Cache und bieten 8 CUs für die Grafik.
Die darunter liegende 440-Modellreihe bietet 3+3 Kerne, bei den 435ern sind es dann noch 2 × Zen 5 + 4 × Zen 5c – und jeweils nur noch 4 CUs bei der integrierten Grafik. Anders als beim Vorgänger ist aber auch hier dieses Mal die volle NPU mit 50 TOPS Leistung dabei.
Im Notebook gibt es das volle Paket
Die PRO-400-Serie im Notebook setzt wiederum auf die für Endkunden schon angekündigte, vollständige Architektur AMD Gorgon Point. Hier gibt es alle Modelle inklusive Flaggschiff mit zwölf Kernen und 16 CUs. Das Topmodell ist wie bereits zuletzt bestätigt auch mit 60 TOPS bei der NPU unterwegs.
Marktstart im 2. Quartal
Los geht es mit Ryzen AI PRO 400 in Notebook und Desktop im 2. Quartal – genau das hatte AMD gegenüber ComputerBase bereits zur CES 2026 offiziell bestätigt. Wie üblich passiert aber auch das nicht überall gleichzeitig, ab Q2 werden zu den bereits 200+ Designs viele weitere hinzukommen, die auf die neuen PRO-Lösungen setzen werden, wie AMD in einem Vorab-Briefing in der letzten Woche erklärte. Fünf große Branchenriesen sind jedenfalls schon einmal dabei.
Bleibt die Frage, ob es auch Ryzen AI 400 APUs außerhalb der PRO-Serie geben wird, die dann mit bis zu 16 CUs starker iGPU für Gaming erscheinen. Nicht auszuschließen, dass AMD diese Pläne mit Blick auf die aktuellen Speicherpreise vorerst auf Eis gelegt hat.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AMD unter NDA im Vorfeld der Messe in Barcelona erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Apps & Mobile Entwicklung
So düster und brutal hast du Patrick Dempsey noch nie gesehen
Ein chirurgisch präziser Schnitt muss nicht immer Leben retten. Manchmal dient er dazu, Spuren zu verwischen oder alte Rechnungen zu begleichen. Während Ihr noch an glänzende Krankenhäuser denkt, öffnet sich im Verborgenen eine Akte, deren Inhalt Euer gesamtes Bild eines Superstars erschüttern wird.
An dieser Stelle solltet Ihr Euch von dem charmanten Lächeln verabschieden, das Ihr vielleicht noch aus OP-Sälen im Gedächtnis habt. Patrick Dempsey tauscht in der neuen Thriller-Serie „Memory of a Killer“ den Kittel gegen schallgedämpfte Hardware und ein gefährliches Doppelleben. Als Angelo agiert er in den Straßenschluchten von New York als einer der gefürchtetsten Auftragskiller der Branche. Sein privates Setup im beschaulichen Cooperstown dient dabei als perfekte Tarnung, wo er als unscheinbarer Familienvater und Verkäufer von Kopiergeräten unter dem Radar der Behörden bleibt. Doch ein massiver Systemfehler kündigt sich an, denn Angelo kämpft mit einer frühen Form von Alzheimer, die seine kognitive Leistung und damit sein gesamtes Überleben bedroht.
Wenn das biologische Backup versagt
Die Prämisse der Serie ist so packend wie beklemmend, da Ihr miterlebt, wie die wichtigste Ressource eines Profis langsam korrumpiert wird: seine Erinnerung. Angelo muss feststellen, dass Fragmente seiner Vergangenheit verloren gehen, während die Bedrohung in der Gegenwart skaliert. Nach dem mysteriösen Tod seiner Frau und einer gezielten Attacke auf seine schwangere Tochter gerät sein gesamtes System ins Wanken. Er sieht sich gezwungen, alte Verbrechen zu entwirren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, bevor sein eigenes Gedächtnis den finalen Shutdown einleitet. Diese Jagd gegen die eigene Vergesslichkeit macht die Serie zu einem intensiven Erlebnis, das weit über herkömmliche Rachegeschichten hinausgeht.
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Für die deutsche Erstveröffentlichung müsst Ihr nicht einmal lange warten, denn RTL+ hat sich die Rechte gesichert und bringt den US-Hit in Rekordzeit zu uns. Ab dem 19. März 2026 könnt Ihr die erste Hälfte der Auftaktstaffel streamen. Die Serie basiert auf dem belgischen Original „Mörder ohne Erinnerung“, das bereits Vorlage für einen Spielfilm mit Liam Neeson war. Doch in der Serienadaption bekommt die Geschichte deutlich mehr Raum zum Atmen, was Euch eine tiefere Analyse der moralischen Grauzonen ermöglicht, in denen sich Angelo bewegt. Es ist ein Spiel mit schwindenden Fakten und wachsender Schuld, das Eure volle Aufmerksamkeit verlangen wird.
Ein erstklassiges Ensemble für düstere Stunden
Damit die visuelle Qualität und das Storytelling auf höchstem Niveau bleiben, haben die Macher ein Team zusammengestellt, das Euch bekannt vorkommen dürfte. Neben Patrick Dempsey glänzen weitere Schwergewichte wie Michael Imperioli aus „Die Sopranos“ und Gina Torres, die viele von Euch aus „9-1-1: Lone Star“ kennen werden. Hinter den Kulissen zieht Martin Campbell die Strippen, der bereits als Regisseur von „Casino Royale“ bewiesen hat, dass er das Handwerk der harten Action perfekt beherrscht. Als Mitproduzent sorgt er dafür, dass die Inszenierung der Thriller-Serie die nötige Wucht entfaltet, um Euch in den Sessel zu drücken.
Ihr solltet Euch auf eine Atmosphäre einstellen, die wenig Raum für Romantik lässt, dafür aber umso mehr für psychologische Tiefe und knallharte Konsequenzen. Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz für den Prime-Time-Abend ist damit klar definiert: Spannung statt Herzschmerz. Ob Angelo seine Familie retten kann, bevor seine Festplatte endgültig gelöscht wird, erfahrt Ihr schon bald im Stream. Markiert Euch den Termin im Kalender, damit Ihr diesen Neustart nicht vergesst, bevor es Euer eigenes Gedächtnis tut.
Apps & Mobile Entwicklung
Shotcut 26.2.26: Freier Video-Editor erhält Korrektur-Update

Beim freien Video-Editor Shotcut haben sich die Entwickler mit Version 26.2.26 der Behebung zahlreicher Fehler gewidmet und darüber hinaus kleinere Änderungen vorgenommen. Neue Funktionen bringt das Update somit nicht mit sich.
Bei Shotcut handelt es sich um einen freien und plattformunabhängigen Editor für die Bearbeitung von Audio- und Video-Material, die auch professionelle Ansprüchen genügen soll und der neben Webcam- und Audio-Capture auch die Wiedergabe von Netzwerk-Streams (HTTP, HLS, RTMP, RTSP, MMS, UDP) unterstützt. Die unter der GNU GPLv3 lizenzierte Anwendung steht für Windows, macOS und Linux zur Verfügung.
Augenmerk auf Fehlerbehebungen
Mit der neuen Iteration haben die Entwickler einen in Version 26.1 aufgetretenen Fehler korrigiert, bei dem das Hinzufügen langer Videos zur Zeitleiste, mit Qt 6.10.1 zu einem Absturz führen konnte. Eine weitere potenzielle Absturzursache im Video-Filter „RGB-Verschiebung“ wurde ebenfalls beseitigt. In Version 25.12 konnte es zudem zu einer falschen Dauer beim FLAC-Export kommen, gleichzeitig wurden die Scrub-Leisten im Player deaktiviert. Dieses Verhalten sollte nun nicht mehr auftreten. Unter macOS wurde darüber hinaus ein Fehler behoben, bei dem die Auswahl von „Exportieren > Codec > h264_videotool” die B-Frames nicht zuverlässig auf 0 gesetzt hat.
Im Schriftart-Dialogfeld für die Textfilter wurde hingegen die Unterstützung für die Optionen „Unterstreichen” und „Durchstreichen” hinzugefügt. Wird in der neuen Version nun die Alt-Taste gedrückt und dabei in der Timeline-Spur auf „Stummschalten“ oder „Ausblenden“ geklickt, werden nun alle anderen Spuren umgeschaltet. Das Gedrückthalten der Umschalttaste bei gleichzeitigem Drehen des Mausrads führt ab sofort zum Zoom des Players.
Zudem wurde die Leistung beim Rendern von Timeline- und Keyframe-Wellenformen verbessert. Die Funktion „Einstellungen > Player > Deinterlacer > Linear Blend“ wurde hingegen entfernt, da sie von den Entwicklern als veraltet eingestuft wird und auch in FFmpeg, das in vielen Bereichen die Grundlage für den Editor bildet, entfernt wurde.
Alle vorgenommenen Änderungen und Fehlerbehebungen sind den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.
Ab sofort verfügbar
Shotcut 26.2.26 steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann der Video-Editor weiterhin bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
-
4,9 Sterne
Shotcut ist ein plattformunabhängiger Videoeditor mit flexibler Oberfläche und vielen unterstützten Formaten.
- Version 26.2.26 Deutsch
- Version 22.12.21 Deutsch
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 3 WochenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Wochen
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Datenschutz & Sicherheitvor 3 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGame Over: JetBrains beendet Fleet und startet mit KI‑Plattform neu
-
Social Mediavor 2 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenDigital Health: „Den meisten ist nicht klar, wie existenziell IT‑Sicherheit ist“

