Apps & Mobile Entwicklung
Ein Abschied, aber kein Ende » nextpit
Wieder einmal eine neue Podcast-Folge, aber dieses Mal ist es wirklich eine besondere. Es ist ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir schauen zurück auf fünf Jahre Casa Casi – und auch ein bisschen nach vorn.
Diese Artikel sind eigentlich immer schnell erledigt, verglichen mit der Arbeit, die wir in den Rest des Podcasts stecken. Eine Menge Recherche und Konzeption der Folge, dann natürlich die Aufnahme und schließlich die Postproduction von Ezequiel. Verglichen damit sind diese Beiträge, die nur sicherstellen sollen, dass Ihr keine neue Episode verpasst, flott geschrieben.
Heute ist das etwas anders. Weil ich nicht genau weiß, welche Worte man wählen soll. Ihr seht es schon an der Headline – es ist eine Art Abschied. Das hier ist der Artikel zur letzten Podcast-Folge, die Fabi und ich für nextpit/inside digital aufgezeichnet haben.
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Danke!
Damit ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um sich zu bedanken. Bei meinem kongenialen Co-Host Fabi, der nicht nur mein liebster Talk-Partner war, sondern dieses Baby zusammen mit mir auch zur Welt brachte – zusammen mit unserer Geburtshelferin Johanna Schmidt. Stefan und natürlich Ezequiel komplettierten unser Podcast-Team und ich möchte mich bei jedem Einzelnen von Herzen bedanken. Für die viele Arbeit, für die tollen Gespräche und Episoden. Aber auch dafür, all die Jahre so konsequent an diesen Podcast zu glauben, der fürs Tech-Genre unüblich sowohl Tech- als auch Laber-Podcast sein durfte.
Danke auch an jeden, der sich Zeit genommen hat, um mit uns zu quatschen. Ich hoffe, dass ich in der Folge bei meiner Aufzählung niemanden vergessen habe! Wie es sich gehört, gilt mein größtes Dankeschön natürlich Euch da draußen. Also den Leuten, die da all die Jahre zugehört haben. Ich liebe es, über Technik zu philosophieren, und ja, auch hin und wieder Quatsch zu reden. Aber das hätte alles keinen Sinn ergeben, wenn Ihr nicht immer wieder reingeschaltet hättet.
Es geht weiter
Ein letztes Dankeschön gebührt der beebuzz media GmbH, für die wir diesen Podcast für unsere Plattformen nextpit und inside digital produziert haben. Danke für die Zusammenarbeit, aber auch dafür, dass man mich den Podcast mitnehmen lässt. Es gibt noch eine Menge Geschichten zu erzählen, ich hab noch Bock und ja, auch Fabi wird immer wieder mal dabei sein.
Damit wisst Ihr also schon mal, dass es weiter geht. Ich muss nochmal in mich gehen und mir überlegen, ob die Casa Casi sich auf diesem Weg ein wenig verändern wird. Für Euch sollte sich technisch aber im Grunde nichts ändern. Behaltet einfach Eure Podcast-Plattform des Vertrauens im Auge und schon bald sollte da eine neue Folge aufploppen.
Heute hingegen haben wir auf fünf geile Podcast-Jahre und wilde Tech-Zeiten zurückgeblickt. Genießt also hoffentlich diese Folge ebenso sehr wie wir und bleibt uns treu. Mit „uns“ meine ich natürlich ausdrücklich sowohl die Casa Casi als auch nextpit und inside digital.
Denn wir wollen ja nicht vergessen, dass es hier noch einen weiteren wunderbaren Podcast gibt, den Ihr wie immer zweiwöchentlich hören könnt: überMORGEN mit der lieben Johanna Müssiger.
Auf bald, Ihr lieben Menschen!
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Update-Verteilung gestoppt: Installationsfehler beim optionalen März-Update für Windows 11

Auch das optionale März-Update (KB5079391) für Windows 11 25H2 und 24H2 bereitet Microsoft Ärger. Bei einigen Systemen kann es zu Problemen bei der Installation kommen, sodass diese verweigert wird. Um weitere Konsequenzen zu vermeiden, wurde die Verteilung des Updates pausiert.
Betroffene Nutzer erhielten die folgende Fehlermeldung: „Einige Updatedateien fehlen oder haben Probleme. Wir werden versuchen, das Update später erneut herunterzuladen. Fehlercode: (0x80073712)“. Weitere Informationen nennt Microsoft noch nicht. Wie viele Systeme bisher betroffen sind, lässt sich anhand der Meldung nicht abschätzen.
Noch untersucht man den Vorfall. Solange die Analyse läuft, hat Microsoft die Verteilung über Windows Update vorübergehend eingestellt.
Optionales März-Update geht nicht an alle Systeme
Mit dem optionalen März-Update hat Microsoft die Sprachsteuerung von Windows 11 in einigen Bereichen verbessert und das Betriebssystem unterstützt nun auch Bildwiederholraten von 1.000 Hz und mehr. Erste Monitore, die solche Bildwiederholraten bieten, wurden auf der CES 2026 vorgestellt.
Weil es sich um ein optionales Update handelt, wird es nicht automatisch an alle Systeme ausgespielt. Nutzer müssen die Installation von selbst anstoßen.
Die Windows-11-Bugwelle
Für Microsoft geht die Windows-11-Bugwelle im März dennoch weiter. Das reguläre Sicherheitsupdate vom 10. März erforderte einen Notfall-Patch, weil es bei einigen Systemen zu Anmeldefehlern bei Microsoft-Apps kam. Nutzer bekamen bei Teams, OneDrive und den Office-Apps die Fehlermeldung, der Login wäre nicht möglich, weil angeblich keine Internetverbindung bestehen würde.
Zuvor gab es schon im Januar einige Probleme, Microsoft musste daher zwei Out-of-Band-Updates herausgeben. Zu den Fehlern zählten etwa Startprobleme von Apps, wenn diese auf Dateien zugriffen, die in Cloud-Speichern wie OneDrive oder Dropbox lagen.
Mehr Stabilität ist eines der Versprechen für die Runderneuerung von Windows 11. Die Liste umfasst zudem noch eine verbesserte Benutzerführung, mehr Kontrolle für die Nutzer, optimierte KI-Assistenten und ein schnelleres Betriebssystem.
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Römischer City Builder: Nova Roma bringt Götter, Farmen, Thermen und Insulae

Nova Roma verbindet klassische Aufbaustrategie mit römischen Szenenelementen und überschneidet sich damit zwar teils mit Anno 117, setzt durch Optik und Gameplay dennoch starke eigene Akzente. Der Indie-Titel ist jetzt im Early Access verfügbar.
Nachfolger von Kingdoms and Castles
Das Spiel baut auf dem Spielprinzip von Kingdoms and Castles auf: Der Citybuilder aus dem Mittelalter überzeugte mit einer Low-Poly-Grafik, dem Sammeln von Ressourcen, dem Aufbau von kleinen Siedlungen und der Versorgung derselben mit Nahrung und Annehmlichkeiten. Der neue Ableger Nova Roma baut auf diesem Prinzip auf, verfrachtet das Gameplay aber ein paar Hundert Jahre zurück in das römische Reich und verbindet daher neue Elemente mit der Erfolgsformel des Indie-Entwicklers.
Fürchtet euch nicht
Neben dem Aufbau von Insulae – mehrstöckige Mietshäuser im antiken Rom –, ersten Weizenfeldern, Feldwegen und Brunnen für die Trinkwasserversorgung halten bei Nova Roma auch Götter und deren Gotteshäuser Einzug. Diese haben einen gewissen Radius und sorgen dort für Boni. Jeder Gott hat unterschiedliche Boni: für die Felder, die Wohngebäude oder auch die Industrie. Diese passiven Boni gibt es zwar nur durch das Gebäude, doch die Götter verlangen durch die Erfüllung von Fortschrittszielen und Opfergaben dauerhafte Aufmerksamkeit – ansonsten werden diese wütend und stellen sich dem Spieler entgegen; zünden etwa Häuser und Felder an.
Wer die Götter jedoch zufriedenstellt, bekommt Punkte, die er in Forschung stecken kann und so neue Gebäude und Möglichkeiten im Spiel freischaltet. Die Götter unzufrieden zurückzulassen, wird damit zu einem doppelten Verlustgeschäft, könnte man meinen, doch ab einer gewissen Anzahl an Göttern kann es schon mal sein, dass der Wunsch eines Gottes zu lange ignoriert wird.
Thermen und Armeen
Nova Roma verbindet zudem ab einer gewissen Stadtgröße noch die Elemente einer Verteidigungsarmee mit dem Aufbau von Thermen und deren Versorgung mit Frischwasser vom nächstgelegenen Fluss. In dieser Phase kann die Produktion von Bauressourcen auch weitestgehend automatisiert werden, wenn die Gebäude dafür gebaut wurden.
Kein Anno 117, trotz gleichem Setting
Mit Anno 117 hat Nova Roma daher insgesamt ebenfalls einige Überschneidungen, doch der Indie-Titel ist kleiner und legt den Fokus auf entspanntes Bauen und kann daher viele eigene Akzente setzen. Was beide Titel gemein haben: Durch einen Weltgenerator bietet auch Nova Roma einen hohen Wiederspielwert, das konnte ComputerBase bereits in der Demo (Steam) ausprobieren, und durch die unterschiedliche Positionierung von Ressourcen wie Stein, Eisen und Holz wie auch Flüssen für Frischwasser muss bei jedem Spieldurchlauf die Anordnung der Stadt angepasst werden.
Preis & Verfügbarkeit
Roma Nova ist jetzt im Early Access verfügbar. Der Titel wird also noch weiter entwickelt. Auf Steam kostet das Spiel zum Release durch einen Rabatt aktuell 23,99 Euro. Der Rabatt wird am 9. April auslaufen und der Preis dann auf 29,99 Euro steigen.
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MediaMarkt & Saturn: Widerstand aus Österreich gegen JD.com-Übernahme

Es gibt eine neue Wendung bei der Übernahme von MediaMarkt und Saturn durch den chinesischen Onlinehandel-Konzern JD.com. Während das Bundeskartellamt in Deutschland und die Behörden in Italien und Frankreich einer Übernahme des Mutterkonzerns Ceconomy bereits zugestimmt haben, steht das Vorhaben nun in Österreich auf der Kippe.
Übernahme bisher reibungslos
Seit Bekanntgabe des Übernahmeangebots im Juli 2025 wurden rasch Fakten geschaffen. Der chinesische E-Commerce-Konzern wurde im Sommer bereits Hauptanteilseigner und baute seine Anteile stetig aus und hielt laut Handelsblatt 59,8 Prozent der Aktien zum Ende des Jahres. Bei einer erfolgreicher Übernahme würde Ceconomy von der Börse genommen werden. Dies soll noch im ersten Halbjahr 2026 geschehen.
Die Zustimmung seitens des Bundeskartellamts folgte schnell. Schon im September gaben die Wettbewerbshüter in Deutschland grünes Licht, wenngleich auch eine separate außenwirtschaftsrechtliche Prüfung des Kaufs durch das Wirtschaftsministerium angekündigt wurde, deren Ergebnis noch aussteht. Auch die Behörden in Frankreich, wo Ceconomy mit der Elektronik-Handelskette Fnac Darty aktiv ist, und Italien haben laut einschlägigen Medienberichten bereits zugestimmt. Darüber hinaus liege ebenfalls grünes Licht aus Polen, den Niederlanden, Spanien und der Türkei vor – Ceconomy betreibt auch in diesen Ländern Märkte unter der Marke MediaMarkt.
Österreich stellt sich quer
Am Freitag teilte Ceconomy jedoch mit, dass sich die Gespräche bezüglich einer Freigabe der Übernahme mit den österreichischen Behörden schwierig gestalten. Während alle kartellrechtlichen Freigaben aus jenen Ländern bereits vorlägen, stehen die investitionskontrollrechtlichen Freigaben noch in Deutschland, Spanien und Österreich aus.
Während Ceconomy aus Deutschland und Spanien eine baldige Freigabe aus den jeweiligen Wirtschaftsministerien erwarte, sei die Lage in Österreich anders. Die zum dortigen Wirtschaftsministerium gehörende Behörde für Investitionskontrolle signalisiere deutliche Vorbehalte gegenüber der ausländischen Übernahme und sei nicht bereit zu einer gemeinsamen Lösungsfindung, so Ceconomy.
Ceconomy verwies dabei auf die durch JD.com verlautbarten Zusagen zur Erhaltung von Standorten und Arbeitsplätzen sowie der Unabhängigkeit des Managements. Darüber hinaus hätten JD.com und Ceconomy eine Datenschutzrichtlinie auf den Weg gebracht, die weit über gesetzliche Anforderungen hinausreiche.
Im Zweifelsfall will JD.com auf Österreich verzichten
Medienberichten zufolge könnten Ceconomy und JD.com bei einer endgültigen Absage durch das österreichische Wirtschaftsministerium auch vollständig auf den österreichischen Markt verzichten, um die Übernahme in den anderen europäischen Ländern wie geplant über die Bühne zu bringen.
Ceconomy betreibt derzeit 56 Märkte mit rund 2.000 Beschäftigten unter der Marke MediaMarkt in Österreich. Die Marke Saturn ist bereits seit 2020 nicht mehr in Österreich präsent.
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