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Ein Wort bringt ein Berliner KI-Startup jetzt vor Gericht: „Steuerberater“


„KI-Steuerberater“ klingt nach Zukunft. Die Berliner Steuerberaterkammer sieht darin ein rechtliches Problem – und verklagt jetzt das Startup Accountable.

Ein Wort bringt ein Berliner KI-Startup jetzt vor Gericht: „Steuerberater“

Tino Keller, Mitgründer von Accountable, versucht die Steuerwelt zu vereinfachen, und lernt dabei gerade, dass es nicht immer einfach ist.
Tino Keller, Collage: Gründerszene

Stell dir vor, du baust ein Startup auf, alles läuft rund, und dann klopft nicht der VC an, sondern direkt die Berliner Steuerberaterkammer mit einer Klage an die Tür. Genau das ist jetzt bei Accountable passiert.

Das Steuer-Startup hat ein KI-Produkt namens „KI-Steuerberater“. Das soll Selbstständigen alles rund um Steuern leichter machen: Fragen beantworten, Belege sortieren, Steuererklärungen vorbereiten. Die Kammer sieht das kritisch. Grund: Schon der Begriff „KI-Steuerberater“ sei problematisch, weil er gegen Wettbewerbsregeln verstoßen und den geschützten Titel „Steuerberater“ berühren könnte. Auch das Produkt selbst steht in der Kritik, weil es aus Sicht der Kammer zu nah an klassischer Steuerberatung sei, ohne dass das Unternehmen dafür entsprechend zugelassen ist.

Wir haben nie behauptet, etwas anderes zu sein

Mitgründer Tino Keller zeigt sich überrascht und sagt zu Gründerszene: Der Begriff „KI-Steuerberater“ erwecke seiner Meinung nach nicht den Eindruck eines echten Steuerberaters. „Wir sagen ja gar nicht, dass wir Steuerberater sind. Wir sagen, dass es sich um eine KI handelt“, argumentiert er.

Zwischen Gesetz und Software-Realität

Juristisch stützt sich die Kammer unter anderem auf das sogenannte Vorbehaltsrecht von Steuerberatern. Heißt: Bestimmte Aufgaben wie echte, individuelle Steuerberatung dürfen nur von entsprechend ausgebildeten und zugelassenen Profis gemacht werden.

Das Startup kontert: Diese Grenzen werden eingehalten. Man arbeite zwar mit Steuerberatern zusammen, bleibe aber bewusst aus deren Kerngeschäft raus. Die eigenen Mitarbeiter dürften keine Steuererklärungen oder klassischen Vorbehaltsaufgaben machen, solche Fälle würden direkt an Steuerberater gehen.

Gleichzeitig räumt er ein, dass sein Produkt bei komplizierteren Fällen, etwa mit Immobilien, GmbH-Anteilen oder Krypto an seine Grenzen stößt. Dann werde ein Export erstellt und an Steuerberaterpartner übergeben, die die Steuererklärung übernehmen, erklärt er. „Unser Anspruch ist, dass wir uns ans Gesetz halten. Wir haben nur eine andere Interpretation als die Steuerberaterkammer“, so Keller.

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Dass die Kammer jetzt juristisch vorgeht, sorgt beim Startup eher für Stirnrunzeln als für Panik, vor allem weil die Software längst von tausenden Selbstständigen genutzt wird, wie Keller erzählt.

KI trifft Regulierung: Ein struktureller Konflikt

Accountable sieht die Sache nicht nur als reinen Streit um das eigene Produkt. Für Keller geht es grundsätzlich darum, wie KI in streng regulierten Bereichen überhaupt eingesetzt werden darf. „Innovation sollte man nicht verbieten. Die Frage ist vielmehr, ob sie in Deutschland vorangetrieben wird oder woanders“, sagte er uns.

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Auch die Klage selbst könnte aus seiner Sicht ein Signal über den Einzelfall hinaus setzen. „Ich glaube auch, die Angst vor solchen Klagen bremst Innovation.“ Gleichzeitig gehe es darum, den Streit zu klären und Regeln für KI zu entwickeln: „Wir fechten das jetzt aus und danach gibt es hoffentlich eine gesellschaftliche Diskussion und Entscheidungen dazu.“

Wie sehen das andere Steuerexperten? Wir haben dafür mit Fabian Walter, besser bekannt als „Steuerfabi“ gesprochen. Auf Tiktok und Instagram folgen mehr als 1,3 Millionen Menschen seinen Beiträgen über die komplexe Welt der Steuern. „Im Kern geht es aus meiner Sicht um den Schutz des Berufsstands“, sagt Walter zu Gründerszene. Ganz falsch sei das aus seiner Sicht nicht, weil der Titel „Steuerberater“ für Qualität und Verantwortung stehe. Gleichzeitig kritisiert er aber: „Die Kammer greift ein Symptom an, nicht die Ursache. Viele Selbstständige finden keinen Steuerberater oder können sich keinen leisten.“

Fabian Walter („Steuerfabi“) erklärt Steuern auf entspannt – und mag guten Espresso.

Fabian Walter („Steuerfabi“) erklärt Steuern auf entspannt – und mag guten Espresso.
Lisa Kempke für Business Insider

Dennoch mein Walter: „Die Bezeichnung KI-Steuerberater halte ich für problematisch“. Der Begriff suggeriere eine Art Berufsausübung, die eine Software nicht leisten könne. „Eine KI haftet nicht und kann dich auch nicht vor dem Finanzamt vertreten“, so seine Kritik. Besser seien Begriffe wie Steuer-KI oder KI-Steuerassistenz. Aber er denkt auch: Hätten Berufsstand und Kammer stärker an solchen KI-Lösungen mitgearbeitet, wäre der Konflikt womöglich entspannter verlaufen.





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Nach dem Antler-Leak: So viel Hustle erwarten Deutschlands Top-VCs wirklich


Nach dem Antler-Leak stellt sich die Frage: Wie arbeiten andere deutsche Top-VCs? Gründerszene hat nachgefragt.

Nach dem Antler-Leak: So viel Hustle erwarten Deutschlands Top-VCs wirklich

V.l.: Jessica Lingendfelder (HTGF), Theresa Bruckner (Earlybird), Lisa Saegert (Redalpine).
HTGF/Earlybird/Redalpine Collage: ChatGPT.

Der geleakte Einblick in die Arbeitskultur des Frühphasen-Investors Antler hat in der VC-Szene (und auf Linkedin) eine Debatte ausgelöst. Die entscheidende Frage dabei: Wie viel Hustle gehört zum Venture Capital – und wo beginnt das arbeitsrechtliche Problem?

Was ist passiert: Ein internes Dokument aus dem Berliner Antler-Office, das Gründerszene exklusiv vorliegt, hatte zuletzt für Aufsehen gesorgt. Darin unter anderem beschrieben: Kernarbeitszeiten von 9 bis 19:30 Uhr, stark eingeschränktes Homeoffice und ein Ampelsystem für Krankheit. Arbeitsrechtler Pascal Croset bezeichnete Teile davon als „rechtswidrig“. Antler widersprach und sprach von einem unverbindlichen, inzwischen überholten Arbeitspapier.

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Unabhängig vom Einzelfall wirft der Leak die Frage auf: Wie arbeiten Deutschlands Top-VCs und wie balancieren sie Leistung, Privates und Freizeit?

Gründerszene hat bei den VCs Earlybird, HTGF und Redalpine nachgefragt.

Viel Präsenz, wenig Pflicht – und viel Interpretation

Auffällig dabei: Kaum ein VC spricht von klaren Regeln, aber viele von klaren Erwartungen.

Bei Earlybird gäbe es etwa keine formalen Kernarbeitszeiten und keine feste Präsenzpflicht. Trotzdem sei das Büro zentraler Bestandteil der Arbeit. „Viele unserer Diskussionen, Investmententscheidungen und Lernmomente funktionieren im direkten Austausch am besten“, sagt Theresa Bruckner, Head of People & Culture bei Earlybird zu Gründerszene. In der Praxis würden die meisten Teams „typischerweise vier Tage pro Woche im Büro“ arbeiten – nicht aus Pflicht, sondern aus gemeinsamer Überzeugung darüber, wie man am besten zusammenarbeite.

Unsere Arbeit ist von Tempo, Unsicherheit und wichtigen Entscheidungen geprägt.

Theresa Bruckner

Head of People & Culture bei Earlybird

Auch beim High-Tech Gründerfonds (HTGF) setze man auf Flexibilität – allerdings mit klarer Linie. 50 Prozent Büropräsenz seien die untere Grenze, zumindest an Tagen ohne Reisen. „Das ist Pflicht und Wunsch zugleich“, sagt HR-Chefin Jessica Lingenfelder zu Gründerszene. Entscheidend sei nicht die einzelne Woche, sondern der Durchschnitt.

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Redalpine formuliert es noch etwas direkter: Zwei Tage Büro seien verbindlich, drei bis vier gewünscht. „Und für die Teamdynamik auch sinnvoll“, sagt HR-Managerin Lisa Saegert zu Gründerszene.

Der Tenor: Präsenz sei wichtig – aber selten strikt durchreguliert. Stattdessen entstehe sie eher durch Teamdynamik oder implizite Erwartungen.

Keine Kernzeiten – aber klare Leistungsansprüche

Beim Thema Arbeitszeiten zeigt sich ein ähnliches Bild. Formal verzichten sowohl Earlybird als auch der HTGF auf klassische Kernarbeitszeiten.

„Unsere Arbeit ist von Tempo, Unsicherheit und wichtigen Entscheidungen geprägt“, sagt Bruckner von Earlybird. Deshalb gehe es weniger um feste Zeiten als um Erreichbarkeit und Verantwortung. Bedeutet: Wenn Investments anstehen, kann es auch mal intensiver werden. Nach den Deals dann wieder etwas ruhiger.

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Redalpine nennt zumindest einen ungefähren Rahmen von 9 bis 18 Uhr, „handhabt das aber flexibel“. Was das konkret bedeutet? Redalpine formuliert es so: „Wenn wir an einem Investment dran sind, bedeutet das all hands on deck.“ Dann ist also eine arbeitsintensive Phase zu erwarten.

Flexibilität ja – aber bitte im System

Wie es beim Thema Krankheit und Homeoffice aussieht? Hier zeigen die VCs einen anderen Ansatz als Antler. Während dort ein internes Ampelsystem vorsah, je nach Krankheitssymptom zwischen Büro, Homeoffice und kompletter Abwesenheit zu unterscheiden, setzen die anderen Fonds stärker auf Eigenverantwortung und klarere Trennung.

Es ist wichtig, was geleistet wird, nicht wann genau. Wer seine Aufgaben erledigt, muss sich für seine Zeiteinteilung nicht rechtfertigen.

Lisa Saegert

HR Manager bei Redalpine

Bei Redalpine würde gelten: „Es ist wichtig, was geleistet wird, nicht wann genau. Wer seine Aufgaben erledigt, muss sich für seine Zeiteinteilung nicht rechtfertigen.“ Arzttermine oder leichtere Einschränkungen würden sich unkompliziert mit Homeoffice auffangen lassen.

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Beim HTGF geht man noch einen Schritt weiter in Richtung Fürsorge: Kinderkrank-Tage seien ohne Attest ab dem ersten Tag möglich, und auch längere Krankheitsphasen sollen durch zusätzliche Leistungen wie aufgestocktes Krankengeld abgefedert werden.

Earlybird wiederum verzichte komplett auf formale Regelwerke für solche Fälle und setze stattdessen auf Vertrauen und Eigenverantwortung. Entscheidend sei, dass Teams arbeitsfähig bleiben und sich gut abstimmen.

Insgesamt zeigt sich: Homeoffice ist nicht nur ein Modell für Flexibilität, sondern auch ein Instrument, um mit Krankheit pragmatisch umzugehen.

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Redalpine würde es Mitarbeitenden gerne erleichtern, „für einige Wochen aus einem unserer Offices in Zug, Berlin und London zu arbeiten“, sieht aber steuerliche und rechtliche Hürden. Auch Earlybird argumentiert ähnlich: Der regulatorische Rahmen müsse „moderne Formen der Zusammenarbeit ermöglichen“ und internationalen Teams gerecht werden.

Der HTGF formuliert es noch grundsätzlicher: Das Arbeitsrecht werde „den sehr unterschiedlichen Rollen und Arbeitsrealitäten nicht immer gerecht“. Gerade bei sehr selbstbestimmt arbeitenden Mitarbeitenden brauche es mehr Spielraum.

Zwischen Anspruch und Belastung

Gründerszene hat die VCs noch gefragt, wo sie sich auf einer „Hustle“-Skala einordnen würden. Von 1 (Yoga-Kommune) bis 10 (Hustle-Culture).

Redalpine gibt sich eine 8 von 10 auf der Hustle-Skala. Der HTGF sieht sich bei einer 7. Earlybird verweigert die Einordnung – und stellt die Logik der Skala grundsätzlich infrage.

„Hohe Leistung entsteht nicht durch Selbstausbeutung“, sagt Bruckner dazu, sondern durch Verantwortung, Exzellenz, und den Willen, jeden Tag besser zu werden.

Und doch zeigt sich bei allen: Der Anspruch ist hoch. Der HTGF spricht offen von „Phasen, in denen die Belastung hoch ist“. Deadlines bei Finanzierungsrunden oder Exits seien oft extern getrieben. „Finanzierungsrunden und Exits warten nicht. Deadlines können oft nicht durch uns definiert werden. Vor Ostern und Weihnachten ist seit Jahren Hochsaison, das ist Teil des Geschäfts“, sagt der HTGF dazu. Redalpine beschreibt ähnliche Peaks rund um Investments. Gleichzeitig betonen alle drei, dass Erholung und Eigenverantwortung Teil der Leistungskultur sein müsse.





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Flagright erhält 12,5 Millionen – Mona AI streicht 3,8 Millionen ein – Seqana sammelt 3,2 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ FinTech Flagright erhält 12,5 Millionen +++ Recruiting-Startup Mona AI streicht 3,8 Millionen ein +++ ClimateTech Seqana sammelt 3,2 Millionen ein +++ Eye Tracking-Startup Somareality bekommt 3 Millionen +++

Flagright erhält 12,5 Millionen – Mona AI streicht 3,8 Millionen ein – Seqana sammelt 3,2 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 22. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Flagright
+++ Der US-Investor Infinity Ventures, Sella Direct Ventures, Frontline und Y Combinator investieren 12,5 Millionen Dollar in Flagright. Das deutsch-amerikanische Startup, 2021 von Baran Ozkan und Madhu G. Nadig in Berlin gegründet, bietet Finanzinstituten ein KI-Betriebssystem zur Bekämpfung von Finanzkriminalität. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „seine KI-Funktionen weiter ausbauen und seine Präsenz auf dem US-Markt stärken“. Moonfire Ventures, Pioneer Fund und Co. investierten zuvor bereits 2,8 Millionen in die Jungfirma. Mehr über Flagright

Mona AI
+++ Saarländische Investitionskreditbank, Saarup-Venture, Earlybird Venture Capital (Earlybird-X), Triathlon – Universität des Saarlandes und Business Angels wie Jonas Thielmann investieren im Rahmen einer Seed-Extension 3,8 Millionen Euro in Mona AI. Das Startup mit Sitz in Saarbrücken, von Felix Adam, Michael Adam und Denis Franz als Ausgründung der Universität des Saarlandes gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, „KI-Lösungen zu entwickeln, um den Recruiting-, Hiring- und Onboarding-Prozess für Personaldienstleister zu automatisieren“. Earlybird-X und Co. investierten zuvor bereits 2 Millionen Euro in das Unternehmen. Das frische Kapital soll in „Expansion, Skalierung und neue Produktlösungen“ fließen. Mehr über Mona AI

Seqana 
+++ Der niederländische Impact-Investor Pymwymic, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Counteract investieren 3,2 Millionen Euro in Seqana. Das Berliner ClimateTech, von Jakob Levin, Stefan Gönner und Julian Kremers gegründet, kombiniert unter anderem Satellitendaten mit Machine Learning, um die Kohlenstoffquantifizierung günstiger und schneller als bisher zu ermitteln. HTGF, Counteract, ReGen Ventures und Business Angels wie Axel Stepken, Stefan Gross-Selbeck, Klaus Kunz und Ben-Elias Brandt investierten zuletzt 2,1 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Seqana

Somareality
+++ Der rumänische Investor Catalyst Romania und Altinvestoren investieren 3 Millionen Euro in Somareality – siehe Brutkasten. Das Unternehmen aus Wien, 2019 von Adrian Brodesser und Michel Varilek gegründet, entwickelt Eye Tracking basierte Biomarker, um damit Rückschlüsse auf den kognitiven Zustand einer Person treffen zu können. Zuvor flossen bereits mehr als 4 Millionen in das Unternehmen – unter anderem von Gateway Ventures, Startup Wise Guys und Qubit Capital. Mehr über Somareality

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Foto (oben): azrael74



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5 neue Startups: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired, Reo


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired und Reo.

5 neue Startups: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired, Reo

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

voigency
voigency aus München, von Edhem Sivac und Melih Kaya ins Leben gerufen, hat eine „KI-Agentur für Sprachagenten“ im Angebot. „Mit unserer KI-Telefonie-Lösung ermöglichen wir Unternehmen jeder Größe, ihre Kunden rund um die Uhr professionell zu betreuen – ohne hohe Personalkosten“, teilt das Team zur Idee mit. 

allseven
Bei allseven aus Caputh bei Potsdam, vom Seriengründer Tom Strohmeier und Sophia Strohmeier gegründet, handelt es sich um eine „Healthspan-Plattform“. Konkret geht es darum, „wissenschaftlich fundierte Produkte und alltagstaugliche Routinen für gesunde Lebensjahre zusammenzuführen“ und zu verkaufen.

Aretea Group
Die Berliner Aretea Group, von Maximilian Brückner und Maximilian Blome (zuletzt beide beim Berliner Frühphasen-Investor Cherry Ventures tätig) angeschoben, möchte „hochspezialisierte, erfolgreiche Cybersecurity-Unternehmen in einer starken Gruppe“ vereinen. 

Rewired
Hinter Rewired aus Mannheim, von Luca Blanco Marchese und Johannes Kliesch an den Start gebracht, verbirgt sich ein „AI & Automation Studio“. Das Startup entstand im Grunde aus dem Reservierungssystem für snocks Coffee, dem firmeneigenen Café des modischen Unternehmens snocks. „Wir verbinden Daten, Teams und Tools, in einer Lösung“, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Reo
Das Startup Reo aus Heilbronn, von Steffanie Rainer, Samira Nabatian und Nina Hillemeir-Köhler auf die Beine gestellt, entwickelt eine digitale Plattform für Verpackungskreisläufe. Das System der Jungfirma erfasst die Rückgabe von Verpackungen an regulären Pfandautomaten und macht diese Daten auswertbar.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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