Apps & Mobile Entwicklung
Element 1.12.9: Multiplattform-Messenger erhält Produktpflege

Die Entwickler von Element haben mit der neuen Version des für zahlreiche Plattformen erhältlichen Messengers neben den üblichen Fehlerbereinigungen vor allem kosmetische Korrekturen und kleinere Veränderungen umgesetzt, die sich bereits in der Vergangenheit abgezeichnet hatten.
Viele Änderungen an der Bedienoberfläche
Mit der neuen Element-Version wurden unter anderem optische Anpassungen vorgenommen. Unter macOS wurde das macOS-Symbol aktualisiert, um künftig das Icon-Composer-Format zu verwenden. Gleichzeitig haben die Entwickler viele weitere App-Symbole erneuert und deren Darstellung im Hinblick auf Barrierefreiheit verbessert. Benachrichtigungen erfolgen künftig über sogenannte Compound-Symbole, zudem wurden weitere Symbole durch entsprechende Alternativen ersetzt. Ebenso soll die Umstellung von CSS-Masken auf eine SVG-Darstellung die Darstellungsqualität verbessern, während an anderen Stellen von SVG-Masken auf direktes SVG-Rendering gewechselt wurde.
Darüber hinaus erlaubt die neue Version lokale Protokoll-Downloads, sofern keine Rageshake-URL konfiguriert ist. Ergänzend dazu erhält Element Unterstützung für den stabilen MSC4191-Parameter für Kontoverwaltungsaktionen sowie für die stabile m.oauth-UIA-Stufe aus MSC4312.
Zehn Fehler korrigiert
Auch die obligatorische Behebung von Fehlern kommt bei dem nun veröffentlichten Update nicht zu kurz, wenngleich der Umfang geringer ausfällt als in früheren Versionen. Unter Linux wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem der Messenger nicht startete, wenn der Benutzer nicht in „/etc/passwd“ enthalten war. Ebenso konnte es bislang vorkommen, dass die Registerkarte „Rollen“ in den Raumeinstellungen durcheinandergeriet, wenn die Änderung der Leistungsstufe fehlschlug. Zudem verwendet die Anwendung jetzt korrekte Übersetzungen für die Einstellungen der URL-Vorschau.
Weiter wurde ein Problem behoben, bei dem Avatar-Dekorationen im Thread-Aktivitätscenter nicht über dem jeweiligen Avatar angezeigt wurden. Ebenfalls korrigiert wurde ein Fehler, bei dem ein unzuverlässiger Test durch das Warten auf das Chat-Fenster vor dem Zählen von Nachrichten ausgelöst wurde. Darüber hinaus wird nun sichergestellt, dass vor dem Tätigen von Anrufen eine korrekte Fokuskonfiguration für Element Call erfolgt. Auch sollten 3pid-Einladungen nun wieder wie gewohnt akzeptiert werden.
Alle Änderungen sind wie immer den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.
Ab sofort verfügbar
Die Desktop-Version von Element 1.12.9 kann ab sofort über die Projektseite auf GitHub heruntergeladen werden. Alternativ kann der Messenger wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase geladen werden.
Bei Element handelt es sich um einen plattformübergreifenden Messenger, der dank des Matrix-Protokolls über Matrix-Bridges mit zahlreichen anderen Protokollen und Messengern wie Discord, Slack oder WhatsApp kommunizieren kann. Die Einrichtung dieser Bridges richtet sich aufgrund ihrer Komplexität jedoch vorrangig an erfahrene Nutzer. Neben einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterstützt Element auch Gruppen- und Videochats sowie Telefonie über WebRTC.
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QLED-TV fällt unter die 270-Euro-Marke
Ein neuer Fernseher soll her – aber bitte nicht zu teuer? Dann ist dieses Angebot von Amazon genau das Richtige für Euch. Wie klingen 43 Zoll QLED für nur 269 Euro? Hier kommen die Details zum Deal.
Wer auf teure Markennamen und kinoartige Bildschirmdiagonalen verzichten kann, ist mit dem Hisense 43E7Q TV gut beraten. Den UVP in Höhe von 359 Euro drückt Amazon aktuell um 25 Prozent, sodass für Euch nur noch 269 Euro auf der Rechnung stehen. Für den Preis ist der 4K-Fernseher definitiv einen genaueren Blick wert.
Hisense QLED-TV: Das steckt drin
Für das Geld bekommt Ihr einen 43-Zoll-Fernseher, den es wahlweise auch in anderen Größen bis 100 Zoll gibt. Die QLED-Technologie des TVs macht ihn zu einer starken Wahl für helle Räume. Sie sorgt für lebendige Farben bei gleichzeitig hoher Helligkeit. Das Display löst in Ultra HD auf, ein 4K-Upscaler sorgt dafür, dass selbst ältere Inhalte in 4K-Qualität wiedergegeben werden. Mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz werden Serien, Spielfilme und Co. schön flüssig dargestellt – Gamer sollten jedoch eher zu einer höheren Frequenz greifen. Den Fernseher gibt es nämlich auch in einer Konfiguration mit 144 Hz für 359 Euro.
→ Mit 144 Hz für 359 Euro kaufen
Für den passenden Sound zu Euren Inhalten sorgt ein integrierter Lautsprecher mit Dolby Atmos. Wie bei Fernsehern so üblich, lohnt sich aber oft die Investition in externe Lautsprecher, um den Sound aufzumöbeln. Für Konnektivität sorgen derweil Bluetooth sowie drei HDMI- und 3 USB-Ports. Außerdem ist der TV WLAN-fähig und bietet Euch somit direkten Zugriff auf Streaming-Apps wie Netflix, Prime Video und Co.
So gut ist der Amazon-Preis im Detail
Vergleichen wir den Preis des Hisense-TVs, wird klar: Amazon bietet Euch aktuell den Bestpreis, wenn auch nicht ganz den Tiefstpreis, der lag mit 259 Euro schon mal etwas darunter. Das nächstbeste Angebot stammt von MediaMarkt und ist von Haus aus rund 10 Euro teurer – 29,90 Euro an Versandkosten kommen sogar noch obendrauf. Die Lieferung ist bei Amazon gratis. Wie lange das Angebot noch gilt, ist unklar. Wie immer bei Amazon empfiehlt es sich jedoch, nicht allzu lange mit dem Kauf zu warten, da Angebote erfahrungsgemäß schnell wieder vorbei sein können.
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ASML-Quartalszahlen: Guter Jahresabschluss, Rekord-Bestellungen & Entlassungen

Déjà vu gefällig!? ASML hat im vierten Quartal viele Neubestellungen eingesammelt. Das hat auch schon 2024 geklappt. Und 2023. Auf das Gesamtjahr hochgerechnet schließt man nun aber an die erfolgreichen Jahre 2021 und 2022 an und könnte so ein Vorzeichen für die nächsten Jahre im Halbleitergeschäft sein.
Es sind positive Zahlen in fast allen Bereichen, die ASML vermelden kann. Aber auch, dass man sich der Marktsituation wohl bewusst sei, die Einnahmen aus China nur noch bei 20 Prozent liegen werden, nach 33 Prozent im Jahr 2025 und 41 Prozent im Jahr 2024. Taiwan wiederum zog bei den Auslieferungen an, TSMC soll an den Bestellungen im vierten Quartal laut Gerüchten einen großen Anteil haben. Der taiwanische Auftragsfertiger hatte zuletzt offiziell vermeldet, die Ausgaben deutlich steigern zu wollen.
Neubestellungen < Jahresumsatz
Ein Dilemma bleibt aber: Neubestellungen im Wert von über 30 Milliarden Euro im Gesamtjahr 2025 sind noch immer ein Wert, der unter dem Jahresumsatz von 32 Milliarden Euro liegt. Da der Umsatz auch 2026 und darüber hinaus weiter steigen soll, muss ASML zwangsweise auch mehr Neubestellungen einholen. Auch hilft zur Einordnung die Summe des gesamten Backlogs: 38,8 Milliarden Euro sind das, 25,5 Milliarden Euro davon für EUV-Systeme.
Ein wirklich riesiges Polster ist dies letztlich nicht, zumal ASML für das Gesamtjahr 34 bis 39 Milliarden Euro Umsatz prognostiziert. Man ist also auf stetig weitere Neubestellungen in großem Umfang angewiesen. Um die Firma ASML deshalb zukunftsfähig zu halten will sich das Unternehmen von 1.700 Angestellten trennen, die meisten davon in den Niederlanden, aber einigen auch in den USA. Die Verschlankung soll auch helfen, wieder kürzere Wege zu schaffen, den Fokus auf das Kerngeschäft zu legen und sich nicht mit Bürokratie und dem Managen aufzuhalten. Zum Jahresende 2025 hatte ASML rund 44.000 Angestellte.
Unter dem Strich steht der Umsatz im vierten Quartal 2025 aber nur ganz knapp über dem vierten Quartal des Jahres zuvor, sowohl beim Umsatz als auch Gewinn. Da ASML aber die Quartale zuvor mehr erwirtschaftet hat, sieht das Gesamtjahr im Vergleich besser aus. Für das erste Quartal im neuen Jahr erwartet ASML einen Umsatz zwischen 8,2 und 8,9 Milliarden Euro.
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Neuester Amazon Echo Dot Max war nie günstiger, als jetzt
Amazon hat seinem neuesten Echo Dot Max Smart Speaker jetzt einen waschechten Preisrutsch verpasst. 23 Prozent Rabatt sorgen nämlich dafür, dass der Lautsprecher samt Smart Home Hub aktuell so günstig ist, wie nie zuvor.
Egal, ob Ihr Euch euren ersten Smart Speaker holen wollt oder ein bestehendes Set erweitert: Der Amazon Echo Dot Max könnte derzeit eine gute Wahl sein. Das Gerät vereint die Vorteile eines intelligenten Alexa-Lautsprechers mit einem integrierten Smart Home Hub. Was das genau bedeutet und warum der Preis derzeit besonders stark ist, zeigt unser Deal-Check.
Das zeichnet den Amazon Echo Dot Max aus
Falls Ihr den Echo Dot Max noch nicht kennt: Hierbei handelt es sich um Amazons Kombination aus einem hochwertigen Lautsprecher und einem Smart Home Hub. Das heißt: Ihr könnt hiermit nicht nur Musik, Podcasts und Co. abspielen – und das natürlich via Bluetooth oder Sprachsteuerung mit Alexa – sondern zeitgleich lassen sich ebenso Lampen und andere smarte Gadgets hiermit koppeln und steuern.
Der Echo Dot Max soll im Vergleich zum Standardmodell über einen deutlich besseren Sound verfügen. So soll etwa die Bassleistung dreimal so stark sein. Die sogenannte Omnisense-Technologie sorgt zudem dafür, dass der Klang besonders raumfüllend ist. Ansonsten bekommt Ihr hier natürlich alle wichtigen Funktionen, die man von einem modernen Smart Home Hub erwarten kann.
Ebenfalls ein wichtiges Thema bei solchen Smart Speakern: der Datenschutz. Hier möchte Amazon etwa mit der Möglichkeit, das Mikrofon per Knopfdruck komplett ausschalten zu können, für Sicherheit sorgen.
Neuer Tiefstpreis? Darum lohnt sich der Kauf jetzt
Technisch überzeugt Euch das Gerät? Dann nehmen wir zum Abschluss noch mal den Preis unter die Lupe. Wie bereits erwähnt, streicht Amazon derzeit 23 Prozent vom UVP des Amazon Echo Dot Max. Dadurch stehen noch 84,99 Euro auf dem Preisschild. Der Clou: Mit Blick auf den Preisverlauf war er noch nie so günstig wie jetzt!
Zur Auswahl stehen Euch übrigens drei verschiedene Farben, und wahlweise bietet Amazon auch direkt Bundles mit smarten Gadgets wie intelligenten Glühbirnen oder Steckdosen an. Im vergangenen Monat wurde der Amazon Echo Dot Max über 3.000 Mal verkauft – ein echter Kassenschlager also.
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