Digital Business & Startups
Enrico Mellis: Wie der Lakestar-Partner das VC-Game neu denkt
Lakestar-Partner Enrico Mellis will mit Animal Syndication durchstarten – und Founder mit Business Angels vernetzen. Was er vorhat und jungen Leuten rät.
Vom Marketing-Lead im Rocket-Internet-Startup zum Praktikanten bei Project A – und jetzt Partner im VC und selbstständig: Enrico Mellis ist 33 und Venture-Partner bei Lakestar. Weil er schon immer gerne „unternehmerisch rumgebastelt hat“, sagt er, baut er jetzt nebenher an seiner eigenen Firma: Animal Syndication. Statt auf Mega-Fonds und Management-Fees setzt er auf Angel-Syndikate, die Gründer mit Top-Angels im jeweiligen Bereich vernetzen.
Was Mellis genau damit meint? Angel-Syndikate sind Gruppen von Business Angels, die gemeinsam in ein Startup investieren. Statt Geld in einen großen Fonds zu geben, entscheiden sie dabei bei jedem Startup einzeln, ob sie investieren wollen. Organisiert wird das von Mellis, der die Deals auswählt, die Gruppe von Angels bündelt und dann gemeinsam mit diesen co-investiert sowie die Gründer strategisch berät.
Vom Delivery-Hype ins VC-Business
Bevor Mellis im Venture Capital ankam, begann er bei Rocket Internet beim Lieferdienst Startup Foodora. Rocket Internet kopierte damals Geschäftsideen aus den USA, skalierte diese schnell und verkaufte sie dann wieder. Mellis arbeitete bei Foodora als Offline-Marketing-Lead für Deutschland, führte ein ganzes Team und entwickelte Werbekampagnen, um Nutzer zu gewinnen. So erhielt er Eindrücke eines schnell wachsenden Startups. Nach der Übernahme von Foodora durch Deliveroo brauchte er dann etwas Neues, sagt er: „Irgendwann dachte ich mir: Warum bleiben, wenn es langweilig wird?“
Zu dieser Zeit machte ihn dann eine Freundin auf ein Praktikum bei Project A aufmerksam. Er wagte das Risiko – trotz Mellis vorheriger Führungsrolle mit Team und Budget. „Als Project A mir ein Praktikum angeboten hat, habe ich nicht lange überlegt. Null Allüren“, sagt er. Von nun an konnte er die Vogelperspektive einnehmen und saß in Calls mit Project-A-Partnern und Gründern, obwohl er Praktikant war. Er lernte alles über Bewertungen und Rundengrößen. „Das hat mich umgehauen. Aus dem Inneren des Maschinenraums – wie zuvor bei Foodora – sieht man das alles nicht. Dafür muss man in diesen Meetings sitzen. Entweder als CEO oder Investor. Da wusste ich: Hier bin ich richtig.“
Klaus Hommels, Gründer des VC-Fonds Lakestar, holte Mellis dann schließlich zu sich, um das Early-Stage-Team zu führen. Heute ist Mellis dort Venture Partner.
Animal Syndication: Netzwerk als Geschäftsmodell
Mellis hat bei seiner Arbeit dabei immer interessiert, wie das Business Model eines VCs funktioniert, sagt er. Welchen Value-Add bietet ein VC den Gründern neben dem Kapital? Wie macht man Marketing? Wenn er bei Project A und Lakestar einen Deal machte, hat er passende Angels reingebracht und ein „Syndication Package“ um den Gründer gebaut. Was das genau heißt? Er stellte den Gründern operative Führungskräfte, Industriexperten und Prominente vor, die Türen öffnen konnten und mit Tipps unterstützten.
„Das war immer der Teil des Jobs, der mir am meisten Spaß gemacht hat“, meint Mellis. Nun macht er genau dies mit Animal Syndiaction – losgelöst von Lakestar. Dabei ist Animal kein klassischer Fonds. Es gibt kein Büro, keine Management-Fee. Mellis Ansatz? Begeistert ihn ein Founder – Persönlichkeit zählt dabei mehr als ein perfektes Business-Modell –, matched er die passenden Angels dazu.
Weder Founder noch Angels zahlen dabei, nur im Erfolgsfall des Startups gibt es eine Gewinnbeteiligung für Mellis. So wolle er den Business Angels und Gründern Sicherheit vermitteln. „Ich stecke mein eigenes Geld rein, ich verdiene keine Management-Fee, ich bin mit allen aligned“, sagt Mellis.
Startup-Investments und Chats mit Mario Götze
In welche Startups Mellis dabei investiert? Eine klare Linie habe er nicht. Er investierte in Holy Energy zum Beispiel, ohne eine Meinung zu Energy-Drinks zu haben. Das Team aber hatte ihn überzeugt: „Viele der großen Unternehmen, die heute so gefeiert werden, sahen damals nicht offensichtlich aus”, meint er. Er hätte auch fast das Investment bei Trade Republic nicht gemacht, weil er „zu viel kluges Denken am Schreibtisch betrieben hätte“. Er meint: Thesen seien eine großartige Methode, sich einzureden, dass man schlauer sei als die Gründer, man müsse dabei aber aufpassen, nicht über die eigene Bestätigung zu stolpern.
Damit das nicht passiert, tausche sich Mellis gerne mit anderen Investoren aus. So auch mit Fußballer Mario Götze. „Wir haben uns über meine Arbeit bei Lakestar kennengelernt. Wir waren Co-Investoren in einem Deal.“ Was ihm dabei direkt aufgefallen sei, ist, wie ernst Götze das Thema Investing nimmt, sagt Mellis. „Er ist ein Athlet, der sein Angel-Investing wirklich professionalisiert hat – macht seine eigenen Hausaufgaben, ist ambitioniert, bringt echte Disziplin mit.“ Götze investiere aber weder über Animal, noch sei er Teil des Syndikats, betont Mellis.
Eine komplett eigenständige Investmentfirma aufzubauen koste enorm viel Zeit sowie Kapital und brauche viel Erfahrung. „Viele Investoren wollen direkt in Startups investieren, aber nicht Vollzeit, eher nur halbtags.“ Für diese sei ein Syndikat wie von Mellis der bessere Weg. Es biete laut ihm geprüfte Deals, ein professionelles Management sowie die Möglichkeit, bei jedem Investment einzeln zu entscheiden.
Was Mellis der neuen VC-Generation rät
Aber wie kommt man überhaupt ins Venture Capital? Mellis hat dazu eine klare Meinung: „Fangt nicht im VC an.“ Oder zumindest nicht als ersten Job, sagt er. Zu viele junge Leute seien daran interessiert, direkt im Venture Capital zu arbeiten, um bei erfolgreichen Tech-Gründungsstories dabei zu sein. Dies sei laut Mellis aber ein Problem. „Du bist grundsätzlich nützlicher für Gründer, wenn du vorher etwas anderes gemacht hast – ein Unternehmen gebaut, operativ gearbeitet, tief in eine Branche eingetaucht bist. Und ich würde auch behaupten, du triffst dann bessere Investmententscheidungen.“ Also, erst Startup, dann VC. Sollte man es doch direkt wagen wollen, gibt er drei Tipps:
- Findet euren Edge – und schärft ihn obsessiv: Werdet in einer Nische zur ersten Person, die man anruft, meint Mellis. Ob Branche, Netzwerk oder Tech-Expertise. Baut sichtbar Fachwissen auf, verbindet Leute und teilt euer Wissen öffentlich, rät er.
- Fokussiert euch auf die richtigen Funds: Laut Mellis unterscheiden sich VCs stark in Kultur und Fokus. Deswegen rät er, den Fonds, die zu euch passen könnten, regelmäßig gezielt spannende Startups zu schicken und kurz zu erklären, warum ihr diese interessant findet.
- Nutzt moderne Tools und AI, um mehr Wert zu liefern: Mellis meint, viele VCs würden noch erstaunlich oldschool arbeiten. Wer AI, Automationen und neue Workflows beherrsche, könne Deals schneller finden, analysieren und herausstechen, sagt er. „Ich arbeite selbst viel damit und muss sagen: Es macht Spaß und lohnt sich.“
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In diese Startups investiert Manuel Neuer: WM-Kader im Check
Sie stehen bei der WM 2026 für Deutschland auf dem Platz und investieren Millionen in Startups. Gründerszene zeigt, was die DFB-Stars mit ihrem Geld machen.
Kaffee, Proteinriegel, Padel-Plätze und digitale Barrierefreiheit: Deutschlands Nationalspieler investieren längst nicht mehr nur in Immobilien oder Aktien. Einige bauen sich parallel zur Fußballkarriere ein beachtliches Startup-Portfolio auf.
Gründerszene hat die Investments des aktuellen DFB-Kaders zusammengetragen. Bei den meisten Spielern sind keine Beteiligungen bekannt. Öffentlich als Startup-Investoren treten bislang vor allem vier Nationalspieler auf: Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Jonathan Tah und David Raum.
Manuel Neuer: Der aktivste Startup-Investor im DFB-Team
Kaum ein Nationalspieler investiert so breit wie Manuel Neuer. Der Weltmeister setzt vor allem auf Consumer-Produkte und Lifestyle-Marken.
Alrighty
Für die Kaffeemarke Alrighty Caretrade Coffee eröffnete Fußball-Weltmeister Manuel Neuer gemeinsam mit dem Gründerteam 2024 seine erste Rösterei inklusive Coffee Shop in München. Hinter dem Kaffee-Startup stehen die Gründer Daniel Rizzotti, Volker Meyer-Lücke und Sebastian Kroth. Neuer ist als Gesellschafter an dem 2023 gegründeten Unternehmen beteiligt.
Happybrush
Manuel Neuer ist nicht nur das Gesicht der Marke HappybrushGmbH. Der DFB-Nationaltorhüter ist im Frühjahr 2026 als strategischer Partner bei dem Münchner Zahnpflege-Startup eingestiegen. Neuer beteiligt sich nach Unternehmensangaben auch an der Entwicklung neuer Produkt- und Markenkonzepte.
Health Yeah
Mit dem Riegel-Startup Health Yeah hat Manuel Neuer selbst 2023 gegründet. Die Energieriegel sollen aus natürlichen Zutaten bestehen sowie gluten- und laktosefrei sein. Neuer sitzt bei Health Yeah im Aufsichtsrat, CEO ist der ehemalige Schalke-Nachwusspieler Jan Driessen, mit dem Neuer seit Jugendtagen befreundet ist.
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Deutsche Kosmetikwerke AG
2022 machte Neuer öffentlich, dass er auch bei der Deutschen Kosmetikwerke AG investiert ist, die Hautpflegeprodukte vertreibt. Der Fußballer sitzt dort ebenfalls im Aufsichtsrat. Bei der Kosmetikfirma macht Manuel Neuer auch Werbung für die Hautpflegeprodukte.
Deutsche Reinigungswerke AG
Manuel Neuer hat sich außerdem 2023 an der Gründung der Deutsche Reinigungswerke AG, einer Firma für Putzmittel, beteiligt und ist inzwischen stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens. Das geht aus Unterlagen im Handelsregister hervor. Neuer ist demnach über seine Investmentfirma MN Business GmbH mit insgesamt 120.000 Euro bei der DRW eingestiegen, berichtete Welt am Sonntag.
Rad Race
Seit April 2024 ist Manuel Neuer mit seinem Unternehmen MN Business GmbH in das Fahrrad-Startup Rad Race investiert. Das Startup organisiert Radsport-Events, wie Rennen und Touren, betreibt aber auch eigene Fahrradläden.
VoteBase
2021 beteiligte sich Nationaltorhüter Neuer am Startup VoteBase, das Wahlen sicher digitalisieren will. Gegründet wurde das Unternehmen vom Cybersecurity-Experten Payman Supervizer und Maximilian Pieters. VoteBase beruht auf der Blockchain-Technologie.
David Raum setzt auf Amateurfußball
Prematch
Prematch richtet sich an Fans des Amateursports – für die Gründer Lukas Röhle, Niklas Brackmann und Fiete Grünter aus Köln eine attraktive Marktlücke. Auf der Plattform können Fußballer, die auf Berzirks- oder Regionalebene spielen, ihre Marktdaten tracken, Leistungsstatistiken abrufen und News aus ihrer Liga lesen. David Raum investierte Ende letzten Jahres in das Fußball-Startup.
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Jonathan Tah investiert in Gesundheit und Ernährung
Neoh
Riegel sind auch für Jonathan Tah ein Investment-Case: 2020 investierte Tah in das Wiener Startup Neoh, das Protein-Schoko-Riegel herstellt. Die Summe soll im sechsstelligen Bereich gelegen haben. Außerdem ist er Markenbotschafter.
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Sansirro
Das steirische Startup Sansirro erfasst Gesundheits- und Bewegungsdaten direkt über Kleidung erfassen. Im Rahmen einer Series-A-Finanzierungsrunde beteiligte sich unter anderem Jonathan Tah 2022 an dem Unternehmen.
Zudem ist Tah sogenannter Limited Partner beim deutschen VC Robin Capital.
Joshua Kimmich setzt auf Food-Tech und Padel
Precision
FC Bayern München-Fußballer Joshua Kimmich investierte 2025 in das Münchner Startup Precision, auch bekannt aus der TV-Show Die Höhle der Löwen (DHDL). Das Startup der Seriengründer Fabio Labriola, Philipp von Plato und Malte Zeeck setzt auf eine Milch-Alternative, die Milchprotein und pflanzliche Inhaltsstoffe kombiniert.
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Padel City
Außerdem stieg Kimmich bei Padel City ein: Das Startup wurde 2022 Marcus Englert, Sebastian Weil, Jonathan Sierck und Fußballtrainer Hansi Flick gegründet – und setzt auf die Trendsportart Padel. Padel City vermietet Plätze, verleiht und verkauft Ausrüstung und erzielt Erlöse durch Gastronomie und Sponsoring.
Eye Able
Ebenfalls ist der Fußballer bei der Assistenzsoftware Eye-Able an Bord: Das 2020 gegründete Startup setzt sich für Barrierefreiheit im Internet ein.
Zu den gescheiterten Investments Kimmichs gehört das Münchner Metaverse-Startup The Football Company, das 2023 Insolvenz anmeldete.
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50 Millionen Dollar mit dieser Powerpoint eingesammelt

Viele Unternehmen investieren inzwischen Millionen in KI-Projekte. Doch oft bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Welche Anwendung bringt tatsächlich messbaren Mehrwert? Genau dieses Problem will das Startup Unframe lösen – und hat dafür nun 50 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt. Wir zeigen euch deren Pitchdeck.
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Die wichtigsten Startup-Jobbörsen für Deutschland und Europa
Startup-Jobs gibt es viele – doch die richtigen zu finden, ist oft kompliziert. Diese Plattformen bündeln Angebote von frühen Gründungen bis hin zu Scale-ups. Ein Überblick.
Der Traum vom Startup-Job beginnt oft mit einer simplen Frage: Wo findet man ihn überhaupt? Zwischen großen Karriereplattformen und spezialisierten Startup-Portalen verlieren Bewerberinnen und Bewerber schnell den Überblick. Ob Jobs in Deutschland, europaweite Karrieremöglichkeiten oder Positionen bei global-positionierten Wachstumsunternehmen – die Auswahl ist groß. Welche Plattform eignet sich eigentlich für welches Bedürfnis am Besten? Gründerszene hat die wichtigsten Jobbörsen für die Startup-Szene unter die Lupe genommen.
Internationale Plattformen für Startup-Jobs
Founderio
Founderio, oder nach eigenen Aussagen auch „das Linkedin für Gründer“ genannt, ist eine Kombination aus internationaler Jobbörse und Gründer-Netzwerk. Die digitale Networking Plattform bringt Menschen mit unternehmerischen Ideen mit potenziellen Mitgründern, Mitarbeitenden, Investoren und Mentoren zusammen.
Für wen sich die Plattform lohnt: Founderio spricht vor allem Gründer in der frühen Phase an, die noch Teammitglieder suchen oder ihre Idee konkretisieren wollen. Wer also Startups early stage (egal ob als Co-Founder oder als früher Mitarbeiter) aufbauen will, kann hier fündig werden.
Wellfound
Wellfound ist ein global ausgerichteter digitaler Job-Marktplatz für Startups und Tech-Unternehmen. Die Plattform verbindet Jobsuchende direkt mit Gründern – Gehalt, Beteiligungen und weitere Rahmenbedingungen sind in der Regel bereits vor der Bewerbung sichtbar.
Für wen sich die Plattform lohnt: Besonders geeignet ist Wellfound für Jobsuchende, die gezielt im internationalen Startup- und Tech-Umfeld arbeiten wollen, insbesondere in Bereichen wie Engineering, Product, Design oder Data. Suchende finden dort Positionen von Early-Stage-Startups bis hin zu Scale-ups.
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Plattformen für Startup-Jobs in Europa
The Hub
The Hub ist eine digitale Job- und Recruiting-Plattform mit klarem Fokus auf Startups und Scale-ups aus Europa, schwerpunktmäßig aus dem nordischen Raum. Über die Plattform werden Jobs aus einem Spektrum an Startups gebündelt, von Pre-Seed-Unternehmen bis hin zu späteren Wachstumsphasen. Entstanden ist The Hub ursprünglich im Umfeld von Initiativen aus dem nordischen Startup-Ökosystem.
Für wen sich die Plattform lohnt: The Hub will vor allem Talente ansprechen, die in Europa nach offenen Rollen in den Bereichen Engineering, Product, Data, Design oder Operations suchen.
Built in Europe
Built in Europe ist eine von der VC-Gesellschaft Balderton Capital initiierte Job- und Kampagnenplattform, die ebenfalls den europäischen Startup-Sektor sichtbarer machen will. Über die Website werden offene Stellen aus mehr als 1.000 Tech-Startups und Scale-ups in Europa gebündelt, – mit Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen aus dem Tech-Umfeld.
Für wen sich die Plattform lohnt: Besonders relevant ist die Plattform für Menschen mit Interesse an schnell wachsenden Scale-ups und global ausgerichteten Gründungen, bei denen europäische Tech-Teams am internationalen Wettbewerb teilnehmen.
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Plattformen für Startup-Jobs in Deutschland
Startup Sucht
Das digitale Startup-Jobboard Startup Sucht bündelt Netzwerk mit Stellenangebote aus der Startup-Szene. Neben klassischen Jobanzeigen werden auch Praktika, Freelancer-Möglichkeiten und Mitgründer-Suchen angeboten. Die Plattform ist dabei auf den DACH-Startup-Markt ausgerichtet.
Für wen sich die Plattform lohnt: Startup Sucht spricht vor allem die Bewerber an, die gezielt in der deutschen Startup-Szene nach Möglichkeiten suchen und dabei nicht nur langfristige Stellen, sondern auch Projekte, Gründungschancen oder kurzfristige Engagements im Blick haben.
Handpicked Berlin
Handpicked Berlin ist eine von dem Gründer Igir Ranc kuratierte Newsletter- und Content-Plattform für die Berliner Tech-, Startup- und Business-Szene. Sie bündelt wöchentlich ausgewählte Nachrichten, Karrierechancen, Jobangebote und Einblicke aus dem Berliner Ökosystem und bereitet diese in zwei festen Formaten auf: einem News-Newsletter am Montag und einem Karriere-Newsletter am Donnerstag.
Für wen sich die Plattform lohnt: Lohnenswert ist Handpicked Berlin vor allem für Jobsuchende, die im Berliner Startup- und Tech-Umfeld arbeiten wollen. Geeignet ist der Newsletter für diejenigen, die sich regelmäßig über den Markt informieren möchten, ohne selbst viele einzelne Quellen durchsuchen zu müssen, und die dabei Wert auf kuratierte Informationen legen.
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Berlin Startup Jobs
Berlin Startup Jobs ist eine auf Berlin fokussierte Jobplattform, die seit 2011 Startups und Scale-ups der Hauptstadt mit internationalen Fachkräften verbindet. Die Seite bündelt Karrierechancen aus dem Berliner Startup-Ökosystem und reicht dabei von Praktika über klassische Festanstellungen bis hin zu Co-Founder-Rollen.
Für wen sich die Plattform lohnt: Berlin Startup Jobs will vor allem Talente ansprechen, die gezielt im Berliner Startup-Umfeld arbeiten wollen und dabei Zugang zu einer kuratierten Auswahl an Unternehmen suchen.
Startup Jobs OWL
Die Jobplattform Startup Jobs OWL bündelt Stellenangebote von Startups aus der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL). Sie wird gemeinsam mit regionalen Partnern und der sogenannten WEGE mbH, der Wirtschaftsförderung für Bielefeld, betrieben.
Für wen sich die Plattform lohnt: Interessant ist die Plattform für Jobsuchende, die bewusst außerhalb der Startup-Metropolen arbeiten möchten und Interesse an Startups im Umfeld des klassischen Mittelstands haben.
Anmerkung der Gründerszene-Redaktion: Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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