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Game-of-Thrones-Ableger startet bei HBO Max


Westeros-Fans dürfen sich freuen: Game of Thrones geht auch in Deutschland mit einem neuen Spin-Off an den Start. Wer hierzulande jetzt jedoch seine gewohnte Streaming-App öffnet, könnte in die Röhre schauen.

Ja, endlich ist es so weit: Mit „A Knight of the Seven Kingdoms“ kehren wir zurück nach Westeros. Doch bevor Ihr Euch das Popcorn bereitstellt und Eure gewohnte App öffnet, gibt es eine wichtige Warnung. Denn zum ersten Mal in der Geschichte des Franchise in Deutschland heißt die Heimat der Drachen und Ritter nicht mehr Sky oder WOW!

Thronwechsel im deutschen Streaming

Mit dem gerade erfolgten Start der mit Spannung erwarteten Prequel-Serie feiert auch die Plattform HBO Max ihren offiziellen Einstand in Deutschland. Das bedeutet für Fans eine gewaltige Umstellung: Die Geschichten von George R.R. Martin wandern exklusiv zum US-Streamingdienst, der nun auch hierzulande direkt verfügbar ist. Wer also wissen will, wie die Abenteuer des gutmütigen Heckenritters Ser Duncan („Dunk“) und seines kleinen Knappen Egg (ein geheimer Targaryen-Prinz) beginnen, benötigt ab sofort ein Abo bei HBO Max.

Auch das Original „Games of Thrones“ ist ab sofort exklusiv bei HBO Max im Portfolio zu finden. Einzige Ausnahme aus diesem Franchise: House of the Dragon, weil hier die aktuelle Staffel noch läuft und daher sowohl bei HBO als auch bei Sky geschaut werden kann.

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A Knight of the Seven Kingdoms: Darum geht’s

Was uns erwartet in „A Knight of the Seven Kingdoms“? Die Serie spielt rund 90 Jahre vor den Ereignissen von „Game of Thrones“ und damit in der Zeitlinie exakt zwischen „House of the Dragon“ und „Game of Thrones. Die Show verspricht einen ganz anderen Ton: Weniger politische Intrigen um den Eisernen Thron, dafür mehr Herz, Abenteuer und sogar Humor. Die Serie zeigt das Leben der einfachen Leute in Westeros – aber natürlich trotzdem mit dem gewohnten HBO-Produktionsniveau.

Alles dreht sich um Ritter Ser Duncan (gespielt von Peter Claffey) und seinen Knappen Egg/Ei (Dexter Sol Ansell). Er zieht als fahrender Ritter durchs Land und während er stets damit beschäftigt ist, sich einen guten Ruf zu erarbeiten, stellt er sich nicht immer besonders geschickt an.

Die Serie zeigt im Gegensatz zum pompösen „Game of Thrones“ mit dessen hoher Drachen-Dichte eher das Leben der einfachen Leute in Westeros – aber natürlich trotzdem mit dem gewohnten HBO-Produktionsniveau.

Wer jetzt Lust bekommen hat, findet seit dem 19. Januar die erste Folge bei HBO Max. Und ja, das bedeutet, dass wir erneut nicht direkt komplett durchbingen können, sondern Woche für Woche eine neue Episode erhalten.

Für Fans des „GoT“-Universums bedeutet das das Ende einer Ära bei Sky und gleichzeitig den Beginn eines neuen Kapitels. Wie erfolgreich sowohl HBO Max als auch die Serie bei uns durchstarten, wird sich noch zeigen müssen. Fest steht: Für Westeros-Veteranen führt kein Weg an der neuen App vorbei.

Frage in die Runde: Gebt Ihr HBO Max – und der neuen Serie – eine Chance? Oder seid Ihr nicht bereit für noch einen Streamingdienst?



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Sonos Play und Sonos Era 100 SL kommen


Sonos stellt zwei neue Lautsprecher vor. Doch zwischen Akku, Bluetooth und Mehrraum-Ton steckt noch eine andere Botschaft. Denn nicht nur das Produkt selbst fällt auf, sondern auch die Richtung, in die der Hersteller seine Produktwelt lenken will.

Mit dem neuen Sonos Play bringt Sonos einen Lautsprecher auf den Markt, der auffällig viele Rollen gleichzeitig übernehmen soll. Er ist als Einstieg ins Sonos-Multiroom-System gedacht, lässt sich aber ebenso mobil nutzen. Genau diese Doppelrolle macht das Gerät spannend. Der Sonos Play verbindet sich per WLAN mit dem Multiroom-System, kann mit anderen Lautsprechern gruppiert oder als Stereopaar genutzt werden. Gleichzeitig ist er mobil nutzbar, bietet 24 Stunden Akkulaufzeit, ein nach IP67 geschütztes Gehäuse und eine integrierte Powerbank. Damit will Sonos sichtbar zwei Welten zusammenführen: den klassischen Heimlautsprecher und das portable Gerät für unterwegs. Für zu Hause bekommt er mit einer kabellosen Ladestation einen festen Platz.

Sonos setzt wieder stärker auf das eigene System

Sonos ermöglicht es beim Play erstmals, mehrere kompatible Lautsprecher auch über eine Bluetooth-Verbindung direkt miteinander zu koppeln, wenn Ihr gerade nicht im WLAN seid. Bis zu drei weitere Sonos Play oder Move 2 lassen sich laut Hersteller so synchronisieren. Für ein Unternehmen, das sein Ökosystem traditionell stark über das Heimnetz definiert hat, ist das mehr als nur ein Detail.

Der Hersteller spricht ausdrücklich davon, sich wieder stärker auf das System zu konzentrieren, mit dem die Marke groß geworden ist. Der Sonos Play wird nicht als Einzelgänger inszeniert, sondern als Baustein, der das bestehende Setup erweitern soll – zu Hause, draußen und langfristig. Der amerikanische Hersteller betont mehrfach, dass neue Produkte bestehende Geräte nicht ersetzen, sondern das System mit der Zeit ausbauen sollen.

Technisch fällt der Sonos Play mit zwei angewinkelten Hochtönern, einem Mitteltöner, automatischem Trueplay sowie Bluetooth 5.3 und WLAN 6 solide aus, ist aber noch weg vom Highend. Beim Preis wird allerdings klar, dass Sonos den Lautsprecher trotz Vielseitigkeit nicht als billigen Massenartikel positioniert: In Europa soll er 349 Euro kosten und ab dem 31. März 2026 verfügbar sein.

Sonos Play im mobilen Einsatz
Sonos Play im mobilen Einsatz Bildquelle: Sonos

Der zweite neue Lautsprecher zeigt die Strategie noch deutlicher

Fast noch wichtiger für die Einordnung ist deshalb der zweite Neuzugang. Mit dem Era 100 SL bringt Sonos eine abgespeckte Variante des bekannten Era-Ansatzes. Das Gerät verzichtet auf Mikrofone, setzt auf ein reduziertes Funktionspaket und soll als einfacherer Einstieg in die Sonos-Welt dienen. Der Preis liegt bei 199 Euro. Damit ist er der dann günstigste aktuell verfügbare Lautsprecher des Herstellers. Die Version mit Mikrofon liegt bei 229 Euro.

Dass Sonos parallel einen portablen Premium-Einstieg und einen vereinfachten stationären Lautsprecher präsentiert, wirkt kaum zufällig. Beide Produkte zielen darauf ab, Hürden zu senken, aber ohne das Systemdenken aufzugeben. Der Era 100 SL ist das nüchterne Wohnzimmer-Modell, der Sonos Play die flexiblere und sichtbarere Produktbotschaft.

Technisch basiert die Sonos Era 100 SL auf der bekannten Era-100-Plattform, verzichtet aber bewusst auf eingebaute Mikrofone und konzentriert sich damit auf die Kernfunktionen. Im Inneren arbeiten drei Class-D-Verstärker, zwei angewinkelte Hochtöner für die Stereo-Trennung und ein Midwoofer für Mitten und Bass. Dazu kommen Trueplay zur Raumanpassung per kompatiblem iPhone, ein in der App regelbarer EQ sowie WiFi 6, Bluetooth 5.3, AirPlay 2 und USB-C für Line-in oder Ethernet per Adapter. Im Sonos-System lässt sich der Lautsprecher einzeln nutzen, als Stereopaar betreiben oder als Rear-Speaker ins Heimkino einbinden.

Sonos muss bei den Nutzern wieder Boden gutmachen. Mit der neuen App-Plattform im Rahmen der Einführung des Kopfhörers Sonos Ace hat man viel verbrannte Erde hinterlassen. Die Einführung von jetzt eher günstigen Endgeräten passt da ins Bild.



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SSUPD Meshroom D: Dieses Mini-Mesh-Gehäuse ist ganz schön flexibel


SSUPD Meshroom D: Dieses Mini-Mesh-Gehäuse ist ganz schön flexibel

Bild: SSUPD

Das nächste Mini-Gehäuse von SSUPD ist flexibel. Dadurch kann es in 15 Litern Volumen viel, wenn auch nicht alles gleichzeitig unterbringen. Um die Kühlung zu optimieren, ist es vollständig mit Mesh-Gittern verkleidet.

Nicht beeinflussbar sind die Kernkomponenten. CPU-Kühler können ohne die seitliche Lüfterhalterung 142 Millimeter hoch werden, mit sind es 138 Millimeter. Grafikkarten dürfen 325 Millimeter lang werden, die Höhe hängt vom Kühler ab. Braucht er 3 Slots in der Breite, darf die Karte 140 Millimeter hoch sein, bei 3,4 Slots sind es noch 136 Millimeter. Das Meshroom D gehört dabei zu den Mini-Gehäusen, die auf ein Riser-Kabel verzichten können.

SSUPD Meshroom D (Bild: SSUPD)

Zahlreiche Optionen

Die weitere Konfiguration hängt davon ab, was man verbaut. Serienmäßig nimmt das Meshroom D Mini-ITX-Mainboards auf, möglich sind aber auch Micro-ATX-Platinen. Dazu wird eine optional erhältliche Halterung benötigt, die 4,6 Erweiterungsslots zur Verfügung stellt.

Das Netzteil darf bis zu 150 Millimeter lang sein, wenn es nach links orientiert montiert wird, minimal sind es bei oberer Montage 130 Millimeter. Es sitzt an der Front und lässt Abluft direkt über die Oberseite des Gehäuses nach außen. Möglich sind SFX-(L-) und ATX-Modelle.

Bei Nutzung eines ATX-Netzteils reduziert sich die Anzahl der Festplatten um eine. Sie werden unter dem Netzteil einfach durch die Front hindurch mit zwei Schrauben montiert, ein breiteres Netzteil nimmt hier Platz in Anspruch. Zusätzlich kann der Lüfter im Heck durch ein 2,5″-Laufwerk ersetzt werden, an der Oberseite lässt sich am Rahmen des Gehäuses ebenfalls mit zwei Schrauben eine 3,5/2,5″-HDD befestigen,

SSUPD Meshroom D (Bild: SSUPD)

Wie das System optimal und mit welchen Abhängigkeiten gebaut werden kann, erläutert SSUPD im umfangreichen Handbuch, das auch Hinweise zum Kabelmanagement gibt. Dort finden sich auch Angaben zu möglichen Positionen für Radiatoren und deren Tiefe inklusive Lüfter. Lüfter können neben dem Mainboard, am Boden, linken Seitenteil, Deckel sowie an Vorder- und Rückseite untergebracht werden.

Preis und Verfügbarkeit

Das Meshroom D ist in Deutschland im Handel in Schwarz und Weiß als neuere „Variante B“ erhältlich. Der Preisunterschied zwischen den Farben ist dieses Mal hoch: In Schwarz kostet das Gehäuse rund 120 Euro, in Weiß dagegen nur knapp 90 Euro.



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Jackery SolarVault 3: All-in-One-Solarsysteme für Balkonkraftwerk und PV


Jackery SolarVault 3: All-in-One-Solarsysteme für Balkonkraftwerk und PV

Bild: Jackery

Zum startenden Frühling bringen die Hersteller ihre neuen Solarsysteme in Stellung. So auch Jackery mit den neuen Stromspeichern der SolarVault-3-Serie, die Balkonkraftwerke ebenso abdecken wie als Nachrüstlösungen für Dach-PV genutzt werden können.

Auch bei Jackery heißt es dabei, dass die neue Systemgeneration vor allem mit bis zu 4.000-Watt-Eingangsleistung mehr leisten, modular von 2,52 bis 15,12 kWh Kapazität aufgebaut und mit AC-Kopplung versehen sein muss. Die regulierbare Netzeinspeisung und das KI-gestützte Energiemanagement auch für dynamische Strompreise sollen zudem dafür sorgen, dass möglichst wenig der selbst produzierten Energie ungenutzt ins Stromnetz eingespeist und Energie zu möglichst günstigen Zeiten bezogen wird.

Die SolarVault-3-Serie umfasst die Modelle SolarVault 3 Pro, SolarVault 3 Pro Max sowie SolarVault 3 Pro Max AC, die jeweils unterschiedliche Anwendungsszenarien vom 800-W-Steckersolarbetrieb bis hin zum Heimspeichersystem für die PV-Anlage abdecken.

4 MPPT für bis zu 4.000 Watt

SolarVault 3 Pro und Pro Max bieten eine PV-Eingangsleistung von bis zu 4.000 Watt über vier unabhängige MPPT. Auf diese Weise werden auch Modulgruppen mit unterschiedlicher Ausrichtung oder Teilverschattung separat optimiert. Die Basiseinheit der SolarVault 3 Pro verfügt über 2,52 kWh Speicherkapazität, die sich mit Zusatzbatterien auf bis zu 15,12 kWh erweitern lässt. Als All-in-One-System mit integriertem Wechselrichter und LiFePO4-Akku liefert SolarVault 3 Pro eine Netzausgangsleistung von 1.200 Watt, die in Deutschland auf 800 Watt begrenzt werden kann, um die Vorgaben für Balkonkraftwerke einzuhalten. SolarVault 3 Pro Max steigert diese Leistung auf bis zu 2.500 Watt für Haushalte mit höherem Energiebedarf. Der integrierte Bypass-Betrieb erlaubt zudem die direkte Durchleitung von Netzstrom an angeschlossene Geräte – bis zu 2.300 Watt beim Pro und 3.680 Watt beim Pro Max. Bei einem Stromausfall versorgen die Systeme direkt angeschlossene Endgeräte innerhalb von weniger als 20 Millisekunden im Backup-Modus mit Energie.

Jackery SolarVault 3
Jackery SolarVault 3 (Bild: Jackery)
Jackery SolarVault 3 Pro Max
Jackery SolarVault 3 Pro Max (Bild: Jackery)
Jackery SolarVault 3 Pro Max AC
Jackery SolarVault 3 Pro Max AC (Bild: Jackery)
Jackery SolarVault 3 Pro
Jackery SolarVault 3 Pro (Bild: Jackery)

Auch als Nachrüstung bestehender PV-Anlagen

Die SolarVault-3-Serie ist mit marktüblichen Solarmodulen und Mikrowechselrichtern kompatibel. Bestehende Wechselrichter können mit ihrem AC-Ausgang über den Off-Grid-Anschluss der Jackery-Speicher verbunden werden.

Auch über die AC-Kopplung (1.200 Watt beim Pro-Modell sowie 2.500 Watt beim Pro Max und Pro Max AC) lassen sich die Geräte in bestehende PV-Anlagen integrieren. In Verbindung mit einem Smart Meter oder dem Jackery Smart Meter IR Reader nimmt das System dann auch überschüssigen Solarstrom über das Hausnetz auf und speichert ihn, ohne überhaupt mit der vorhandenen PV-Anlage verbunden zu sein und hieran Änderungen vornehmen zu müssen.

Genau hierauf zielt auch das dritte Modell der Serie, die SolarVault 3 Pro Max AC. Sie ist als reine Speicherlösung ohne eigenen PV-Eingang konzipiert und bietet eine AC-Ausgangsleistung von bis zu 2.500 Watt.

Jackery SolarVault 3
Jackery SolarVault 3 (Bild: Jackery)
Jackery SolarVault 3
Jackery SolarVault 3 (Bild: Jackery)
Jackery SolarVault 3 Erweiterungsakku
Jackery SolarVault 3 Erweiterungsakku (Bild: Jackery)

Die neuen All-in-One-Stromspeicher verfügen über eine Temperaturüberwachung an PV- und Netzanschlüssen, ein integriertes Aerosol-Feuerlöschsystem und einen IP65-Schutz. Sie sind für einen Betriebstemperaturbereich von –20 °C bis 55 °C ausgelegt. Die Jackery-App bietet Monitoring, Solarprognosen und Energiesparmodi – auch offline via Bluetooth.

Preis und Verfügbarkeit

Zur Ankündigung nennt Jackery allerdings noch keine Preise für die einzelnen Systeme. Es wird nur verraten, dass die unverbindliche Preisempfehlung für den SolarVault 3 Pro unter 1.000 Euro liegen wird. Stattdessen können Kunden sich ab heute im offiziellen Jackery-Onlineshop registrieren und einen Gutschein im Wert von 100 Euro sichern. Dieser kann ab dem 25. März im Rahmen eines Bundle-Kaufs der SolarVault-3-Serie mit Solarpanels als Vorbestellung eingelöst werden.

Der reguläre Verkaufsstart der Systeme mit sofortiger Versandverfügbarkeit erfolgt am 9. April.



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