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Künstliche Intelligenz

Gegen KI-Slop: Spotify führt Kennzeichung für „echte“ Künstler ein


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Spotify führt ein Siegel ein, das „echte“ Künstler als solche kennzeichnet. Es wird in den kommenden Wochen auf Künstlerprofilen und neben Namen in der Suche erscheinen und durch den Schriftzug „Verified by Spotify“ sowie ein hellgrünes Icon markiert sein. „Im KI-Zeitalter ist es wichtiger denn je, der Authentizität der Musik vertrauen zu können“, schreibt das Unternehmen.

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Bevor Spotify ein Siegel vergibt, prüft das Unternehmen, ob sowohl auf als auch außerhalb der Plattform eine „identifizierbare Künstlerpräsenz“ vorhanden ist, etwa durch Konzerttermine, Merchandising und verknüpfte Social-Media-Konten. Profile, die überwiegend KI-generierte Musik anbieten, sind zunächst von der Vergabe des Siegels ausgeschlossen. Spotify will sich dabei aber nicht dauerhaft festlegen. „In der heutigen Musiklandschaft ist künstlerische Authentizität ein komplexes und sich schnell wandelndes Konzept. Deshalb werden wir unseren Ansatz laufend weiterentwickeln“, schreibt das Unternehmen.

Eine identifizierbare Künstlerpräsenz allein genügt allerdings nicht: Für die Vergabe des Siegels sind auch die Einhaltung der Plattformregeln sowie eine über längere Zeit stabile Höreraktivität entscheidend. Für die Vergabe des Siegels sind auch die Einhaltung der Plattformregeln sowie eine über längere Zeit stabile Höreraktivität entscheidend. Letzteres soll helfen, umfassende Prüfungen über Millionen von Künstlerprofilen hinweg durchzuführen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Nicht jedes Künstlerprofil ohne Siegel ist automatisch eine KI-Persona.

Zum Start sollen laut Spotify mehr als 99 Prozent der Künstler, nach denen Nutzer aktiv suchen, verifiziert werden. Priorität hätten dabei Künstler mit aktiver Fangemeinde oder besonderer Bedeutung für die Musiklandschaft und ihre Geschichte. Weitere Prüfungen sollen fortlaufend erfolgen.

Die Einführung des Authentizitätssiegels knüpft an frühere Maßnahmen gegen KI-Spam an. Im September hatte Spotify unter anderem strengere Regeln für nicht autorisierte KI-Stimmklone, KI-Hinweise in den Song Credits sowie einen Spamfilter angekündigt, der durch KI leichter skalierbare Spam-Taktiken eindämmen soll. Wie groß das Problem KI-generierter Musik geworden ist, zeigt das Beispiel Deezer: Der Konkurrent meldete zuletzt, dass 44 Prozent der täglich neu hochgeladenen Songs KI-generiert seien. Das entspricht knapp 75.000 Tracks pro Tag.

Zugleich verschließt sich Spotify KI nicht grundsätzlich: Das Unternehmen arbeitet unter anderem an Funktionen, mit denen Nutzer bestehende Songs per KI remixen können, will dafür aber Lizenzen bei Rechteinhabern einholen.

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(tobe)



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Künstliche Intelligenz

Rekordbörsengang geglückt: SpaceX jetzt über zwei Billionen US-Dollar wert


Das US-Raumfahrt-, KI- und Social-Media-Unternehmen ist einen Handelstag nach seinem Börsentag mehr als 2,1 Billionen US-Dollar wert. Die unter dem Kürzel SPCX gehandelten Aktien haben am Freitag um fast 20 Prozent zugelegt und waren schließlich mehr als 160 US-Dollar wert. SpaceX ist damit noch einmal deutlich wertvoller als Tesla, beide Unternehmen von Elon Musk gehören zu den zehn größten Konzernen der Welt. Als Gründer und Chef von SpaceX hält er einen Anteil von rund 50 Prozent, seine Beteiligung ist schon über einer Billion US-Dollar wert. Seine Anteile und Optionen an Tesla hieven ihn deutlich darüber. Allerdings ist das alles Aktienvermögen, das von Kursschwankungen abhängig ist und nicht ohne weiteres zu Bargeld gemacht werden kann.

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SpaceX hatte vor dem Börsengang 555.555.555 Anteile zum Preis von jeweils 135 US-Dollar verkauft und damit 75 Milliarden US-Dollar eingenommen. Das war mehr als doppelt so viel wie der bisherige Rekordhalter: Die saudi-arabische Ölfirma Aramco hat 2019 bei ihrem Börsengang gut 29 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Der Rekordbörsengang glückt damit trotz der nicht so positiven Geschäftszahlen von SpaceX. Bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden US-Dollar (gut 16 Milliarden Euro), hat das Unternehmen im vergangenen Jahr 4,94 Milliarden Dollar Verlust gemacht. Mehr als die Hälfte des Umsatzes entfällt dabei auf das Satelliteninternet Starlink – der einzige Geschäftsbereich, der in den bereinigten Zahlen einen Gewinn einfährt.

Vor dem Börsengang hat SpaceX auch mit völlig unrealistischen Erwartungen für die eigenen Anteile geworben. Das Unternehmen glaubt beispielsweise, dass der gesamte adressierbare Markt (TAM) für die eigenen Produkte bis zu 28,5 Billionen US-Dollar umfasst. Als Total Addressable Market wird der maximale Umsatz bezeichnet, der in einem bestimmten Markt zu holen ist. 28,5 Billionen US-Dollar sind jedoch etwa ein Viertel des globalen Bruttoinlandsprodukts. An den Börsen sorgt der geglückte Börsengang jetzt auch für die Frage, wie die wichtigsten Tech-Unternehmen jetzt genannt werden sollen. Bislang liefen Nvidia, Alphabet, Apple & Co. unter der Bezeichnung „Magnificent Seven“, das passt nun nicht mehr. Welcher Begriff das ablösen könnte, ist bisher nicht klar, berichtet Reuters.


(mho)



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Künstliche Intelligenz

Montag: Intel vor erneuter CPU-Neuauflage, Firefox mit unbegrenztem Browser-VPN


Im Januar nächsten Jahres könnte ein alter Bekannter wiederauferstehen: Dann sollen neue PC-Prozessoren mit Raptor-Lake-Architektur kommen. Das dürfte in den explodierten Preise für DDR5-Speicher begründet sein, sodass Intel mit „Raptor Lake Next“ weiter DDR4-Plattformen anbieten kann. Die Namensgebung dürfte aber verwirren. Derweil hat Mozilla für eine begrenzte Zeit das im Firefox-Browser integrierte VPN für mehr Länder und ohne Datenlimit geöffnet. Üblicherweise besitzt dieses Browser-VPN ein Datenvolumen von 50 GByte monatlich. Doch bis Ende August wurde das Limit aufgehoben und die Zahl unterstützter Länder von 4 auf 26 erweitert. In den USA hat die Trump-Regierung Anthropic per Exportdirektive gezwungen, die neuen KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 abzuschalten. Die eingebauten Schutzmechanismen könnten ausgehebelt werden, doch davor sind auch andere KI-Modelle nicht gefeit. Das Unternehmen spricht von einem Missverständnis – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Intel arbeitet übereinstimmenden Berichten zufolge an einer Neuauflage der CPU-Architektur „Raptor Lake“. Diese war zuerst als 13. Core-Generation Ende 2022 für PCs und Notebooks erschienen. Der Speichercontroller des angeblich „Raptor Lake Next“ genannten Designs soll wie damals dann Anfang 2027 auch DDR4-Speicher unterstützen. Auf der taiwanischen Tech-Messe Computex befragte Mainboard-Hersteller wollten das zwar nicht bestätigen. Sie gaben aber an, die Produktion von DDR4-Mainboards sowohl für den Sockel AM4 von AMD wie auch den Sockel 1700 von Intel erhöhen zu wollen. Denn von der anhaltenden Speicherkrise ist DDR4 deutlich weniger betroffen als DDR5, dessen Preise sich in weniger als einem Jahr in etwa vervierfacht haben: Intels „Raptor Lake Next“ – DDR4 und angeblich Anfang 2027 fertig.

Kostenfrei ist hingegen das im Firefox-Browser integrierte VPN, was bislang aber auf vier Länder und ein Datenvolumen von 50 GByte beschränkt ist. Für diesen Sommer hat Mozilla diese Firefox-Funktion aber auf insgesamt 26 Länder erweitert und das bisherige Datenlimit komplett aufgehoben. Damit sollen Urlauber auch von unterwegs ihre IP-Adresse und ihren Standort verbergen und wie von Zuhause surfen können. Dazu passt auch die Auswahl der nutzbaren Länder, die nun typische Reiseländer wie Spanien, Italien, Portugal, die Niederlande und Österreich sowie Skandinavien umfasst. Dies ist allerdings eine bis zum 31. August befristete Aktion. Ab 1. September gilt wieder das Datenlimit und die Beschränkung auf die bisherigen vier Länder: Firefox bietet im Sommer kostenloses VPN im Browser ohne Datenlimit.

Anthropic muss seine KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 für alle Kunden weltweit abschalten. Auslöser ist nach Darstellung des Unternehmens eine Exportkontrolldirektive der US-Regierung, die ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf beide Modelle untersagt – auch ausländischen Anthropic-Mitarbeitern innerhalb der USA. Alle übrigen Claude-Modelle seien von der Anordnung nicht betroffen. Die Maßnahme reiht sich in eine bereits zuvor eskalierte Auseinandersetzung zwischen Anthropic und Teilen der US-Sicherheitsbürokratie ein. Laut Anthropic geht die Regierung davon aus, dass eine Methode existiere, um Fable 5 zu „jailbreaken“, also dessen Schutzmechanismen zu umgehen. Das dürfte aber auch für fast alle KI-Modelle gelten: US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics KI Fable 5 und Mythos 5.

Hinter dieser Sperre von Anthropics neuem KI-Modell Fable steckt offenbar ein anderer großer Tech-Player. Laut Berichten mehrerer Medien ließ Amazons CEO Andrew Jassy seine Cybersicherheits-Abteilung zunächst das neue KI-Modell auf mögliche Jailbreaks testen – Tricks, mit denen man ein KI-Modell dazu bringt, Prompts zu bearbeiten, die es aus Sicherheitsgründen sonst verweigern würde. Die Experten sollen dargelegt haben, dass das KI-Modell funktionierende Exploits von Sicherheitslücken vier gängiger Programme lieferte. Jassy berichtete demnach auch US-Regierungsangehörigen davon. Das unterläuft allerdings Amazons Pläne, in den nächsten Jahren insgesamt 25 Milliarden US-Dollar in Anthropic zu investieren: Amazon-CEO soll Fable-Sperre ausgelöst haben.

Der US-Datenkonzern Palantir ist mit seinem Versuch, beim Schweizer Online-Magazin „Republik“ eine umfassende Gegendarstellung zu erzwingen, weitgehend gescheitert. Das Handelsgericht des Kantons Zürich wies in seinem Urteil 22 von 23 geforderten Gegendarstellungen ab, wie die „Republik“ jetzt bekanntgab. Hintergrund sind zwei Recherchen, die die „Republik“ gemeinsam mit dem WAV-Recherchekollektiv Ende 2025 veröffentlicht hatte. Die Beiträge dokumentierten sieben Jahre weitgehend erfolgloser Akquisebemühungen Palantirs bei Schweizer Bundesbehörden sowie die Rolle Zürichs als europäische Drehscheibe des Konzerns. Der Datenkonzern wehrte sich erfolglos gegen Werturteile und Schlussfolgerungen innerhalb des Berichts: Palantir scheitert weitgehend mit Gegendarstellungen gegen „Republik“-Recherche.

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Auch noch wichtig:

  • Drei freie Office-Suiten fürs Web, drei völlig verschiedene Architekturen – was Euro-Office, Collabora Online und die LibreOffice-Pläne technisch unterscheidet: Drei freie Office-Suiten gegen Microsoft 365 – und ihre Technik im Vergleich.
  • Die FIFA ist zurück auf der Videospielbühne und liefert mit „FIFA World Cup: Launch Edition“ ein historisches Debakel ab. Passt perfekt, meint Josef Erl. Seiner Meinung nach gefällt EA das: Das neue FIFA-Spiel auf Netflix ist grottenschlecht.
  • Trotz hoher Investitionen bleibt die digitale Verwaltung in Deutschland hinter den Erwartungen zurück. Das Problem sind nicht die Mittel, sondern die Strukturen, heißt es im Missing Link: Warum Deutschlands Behörden bei der Digitalisierung stagnieren.
  • Italo plant Fernverkehr in Deutschland ab 2028. Die EVG warnt vor „Rosinenpickerei“ und fordert die Anbindung kleinerer Städte. So sagt die Gewerkschaft: Italo-Züge könnten Städte vom Fernverkehr abkoppeln.
  • Wegen der US-Regierung sind die KI-Modelle Fable und Mythos weltweit gesperrt. Überschaubarer Schaden mit großem Signal, meint Heise-Redakteur Niklas Engelking in seinem Kommentar: Die beste Werbung für alternative KI-Hersteller.
  • Die Internetwirtschaft warnt vor einem „staatlichen Suchraum“ im Netz. Trotzdem rufen die Länder nach noch laxeren Hürden für den automatisierten Datenabgleich: Bundesrat will KI-Überwachung und Quick Freeze durch BKA.
  • Manchmal teilweise, manchmal komplett – einige Beiträge von Karsten Wildberger stammen aus einem Chatbot. Sein Haus hat das bestätigt: Digitalminister Wildberger ließ Reden und Gastbeiträge von KI schreiben.
  • Bei Microsoft scheinen für die Marke Xbox alle Optionen auf dem Tisch – bis hin zu einer Abspaltung: Microsoft erwägt, Xbox auszugliedern.
  • Großer Deal gegen die Abhängigkeit von US-Hyperscalern: T-Systems übernimmt die neue Cloud-Infrastruktur der ganzen Volkswagen-Gruppe. Doch es bleiben Risiken, wenn VW auf die Telekom setzt: T-Systems baut weltweite Cloud für Volkswagen.
  • Die Übernahme von Warner Bros. durch Paramount ist ein Mega-Deal, der nicht nur Hollywood umkrempeln könnte. Jetzt gibt es trotz Klagen eine Freigabe: US-Regierung winkt Übernahme von Warner ohne Auflagen durch.


(fds)



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Firefox bietet im Sommer kostenloses VPN im Browser ohne Datenlimit


Für diesen Sommer hat Mozilla das im Firefox-Browser integrierte VPN auf deutlich mehr als die bislang vier möglichen Länder erweitert und das bisherige Datenvolumen von 50 GByte komplett aufgehoben. Damit sollen Urlauber auch von unterwegs ihre IP-Adresse und ihren Standort verbergen und wie von Zuhause surfen können. Dies ist allerdings eine bis zum 31. August befristete Aktion. Ab 1. September gilt wieder das Datenlimit und die Beschränkung auf die bisherigen vier Länder.

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Im März dieses Jahres hatte Firefox ab der Version 149 ein kostenloses VPN bekommen. Nutzer in den USA, Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich haben dabei 50 GByte monatliches Datenvolumen erhalten. Eine systemweite Abdeckung bietet dieses VPN (Virtual Private Network) nicht – es bleibt auf den Browser beschränkt. Der browserinterne Proxy routet den Datenverkehr, um IP-Adresse und Standort zu verbergen.

Doch kürzlich kündigte Mozilla im eigenen Blog an, das Datenlimit für diesen Sommer aufzuheben und die Zahl der Länder, in denen das VPN genutzt werden kann, von 4 auf mehr als 25 zu erweitern. Neben den USA, Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich kann das Firefox-VPN bis Ende August auch in Australien, Belgien, Bulgarien, Chile, Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Kanada, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Portugal, Singapur, Spanien, Schweden, Thailand und Südafrika genutzt werden.

Firefox empfiehlt zwar wie bislang einen VPN-Standort, der eine schnelle und komfortable Verbindung verspricht, aber der Nutzer hat nun eine deutlich größere Auswahl. Sollten Webseiten bei aktiviertem VPN Probleme bereiten, kann das VPN für diese abgeschaltet werden. Zudem können Webseiten innerhalb der Einstellungen in eine Liste aufgenommen werden, wenn diese grundsätzlich ohne VPN aufgerufen werden sollen.

Das unbegrenzte Datenvolumen könnte nützlich sein, wenn Urlauber ihr Streaming-Abo unterwegs möchten, denn manche Streaming-Dienste bieten in verschiedenen Ländern unterschiedliche Filme und Serien an. Mozilla verweist auch auf eine erhöhte Privatsphäre in öffentlichen WLAN-Netzwerken bei VPN-Nutzung. Allerdings läuft die Aktion nur bis Ende August. Ab September ist das Firefox-VPN wieder auf die USA, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich sowie das Datenlimit auf 50 GByte beschränkt.

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(fds)



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