Künstliche Intelligenz
Google Pixel 9 Pro: Erweitertes Reparaturprogramm wegen Displayproblemen
Google hat ein neues erweitertes Reparaturprogramm für das Pixel 9 Pro und das Pixel 9 Pro XL angekündigt, nachdem der Konzern festgestellt hatte, dass „bei einer begrenzten Anzahl von Google-Pixel-9-Pro- und Google-Pixel-9-Pro-XL-Geräten Probleme auftreten können“. Auch für das Foldable 9 Pro Fold bietet der Konzern ein separates Programm an, ohne ins Detail zu gehen.
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Kostenloser Displaytausch
„Möglicherweise kommt dein Pixel 9 Pro oder Pixel 9 Pro XL für dieses Programm infrage.“ Voraussetzung ist laut Google das Auftreten einer vertikalen Linie auf dem Bildschirm, die von unten nach oben verläuft. Ebenso deckt das Programm ein Flimmern des Bildschirmes auf Pixel-9-Pro-Geräten ab.
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Wie der Konzern erklärt, könnten auch weitere Display- oder andere Probleme unter Umständen vom Programm abgedeckt werden. Konkrete Details nennt Google jedoch nicht. Der Support gilt für bis zu 3 Jahre ab dem ursprünglichen Kaufdatum. Besitzer eines Pixel 9 Pro oder 9 Pro XL können auf der Website von Google überprüfen, ob ihr Gerät für die Aktion infrage kommt. Geräte mit zerbrochenem Bildschirm oder anderen Beschädigungen sind möglicherweise nicht teilnahmeberechtigt.
Gegebenenfalls Ersatzgerät
Darüber hinaus hat Google ein separates „erweitertes Garantieprogramm“ für das Pixel 9 Pro Fold ins Leben gerufen. Als Grund für das Programm schreibt Google, dass man „festgestellt hat, dass bei einer begrenzten Anzahl von Pixel-9-Pro-Fold-Geräten Probleme auftreten können, die die Funktionalität des Geräts beeinträchtigen“. Konkreter wird Google leider nicht, jedoch könnte es auch mit Bildschirmfehlern zusammenhängen.
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In beiden Fällen können betroffene Personen ab dem 8. Dezember eine kostenlose Reparatur, im Falle des Fold gegebenenfalls ein Austauschgerät erhalten. Je nach Standort und Berechtigung können Kundinnen und Kunden einen Ersatz online, vor Ort in einem Google Store oder in einem Walk-in-Center erhalten, das einen Online-Ersatz genehmigen kann. Google empfiehlt, die Support-Optionen zu überprüfen, um zu sehen, welche Online- und In-Store-Optionen überhaupt zur Verfügung stehen.
Zuletzt hatte Google für einige seiner Pixel-Modelle Reparaturprogramme wegen Akkuproblemen eingeleitet. So startete der Konzern im April ein kostenloses Akku-Austauschprogramm für Pixel-7a-Geräte und räumte ein, dass sich die Akkus bei einigen Geräten aufblähen können. Später bestätigte Google auch Akkuprobleme beim Pixel 6a, für das der Hersteller im Juli ein Softwareupdate zur Reduzierung der Batteriekapazität wegen möglicher Überhitzungsprobleme veröffentlicht hatte. Nutzer, die bei ihren Pixel-Geräten einen aufgeblähten Akku feststellen, sollten die Richtlinien im Support-Bereich studieren und den Kundendienst kontaktieren.
(afl)
Künstliche Intelligenz
Angestellte nutzen mit KI gesparte Zeit, um KI-Ergebnisse zu korrigieren
Der Einsatz generativer KI in Unternehmen zeigt sich laut aktuellen Studien als zweischneidiges Schwert: Einerseits berichten Angestellte von Zeitersparnis mit KI-Einsatz, andererseits geht erheblich mehr Zeit dafür drauf, mangelhafte KI-Ergebnisse nachzubessern.
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So hat eine Umfrage des HR- und Finanzsoftwarespezialisten Workday ergeben, dass zwar rund 85 Prozent der befragten Angestellten eine bis sieben Stunden pro Woche mit KI einsparen könnten – aber mit bis zu 40 Prozent werde ein Großteil der Zeitersparnis für Nacharbeit an fehlerhaften KI-Inhalten wieder aufgebraucht. Mit all den Fehlerkorrekturen, dem Umschreiben von Inhalten und der Überprüfung der Ergebnisse kommen Workday zufolge nur 14 Prozent der Befragten mit KI zu einem durchweg klaren, positiven Nettoergebnis.
Oft mangelt es auch an Weiterbildung in dem Feld. Der würden zwar zwei Drittel der Führungskräfte oberste Priorität einräumen – aber nur 37 Prozent der Mitarbeiter, die die meisten Nachbesserungen vornehmen müssen, erklärten, auch Zugang zu Schulungen zu haben. Zudem kämen Einsparungen durch KI auch nur bedingt Mitarbeitern zugute: Rund 32 Prozent der Firmen erhöhten einfach die Arbeitsbelastung – und würden es den Mitarbeitern überlassen, sich selbst mit KI auseinanderzusetzen. Befragt wurden laut Workday weltweit 3200 Angestellte, die aktiv KI nutzen und für Firmen mit mindestens 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz arbeiten.
Mehrere Stunden Nacharbeit pro Woche
Eine Umfrage des Automatisierungsdienstes Zapier unter 1100 KI-Anwendern in Unternehmen beziffert den Nachbearbeitungs-Aufwand für schlechte KI-Inhalte mit 4,5 Stunden pro Woche, also etwas über einen halben Arbeitstag. 58 Prozent hätten angegeben, drei oder mehr Stunden pro Woche damit zu verbringen, 35 Prozent mindestens fünf Stunden und elf Prozent sogar zehn oder mehr Stunden. Lediglich drei Prozent hätten angegeben, dass KI nur selten korrigiert werden muss.
Dessen unbenommen berichteten dennoch 92 Prozent, dass KI sie produktiver mache. Rund die Hälfte habe sogar erhebliche Steigerungen ihrer Produktivität angegeben. Nur ein Prozent habe gesagt, dass die KI sie tatsächlich weniger produktiv macht. Erste negative Konsequenzen aus KI-Patzern sind auch bereits fast drei Vierteln begegnet (74 Prozent). Unter anderem in Form von Kundenbeschwerden, Datenschutz- und Sicherheitsvorfällen oder Arbeitsergebnissen, die von Kollegen wegen Qualitätsmängeln zurückgewiesen wurden.
Dabei unterscheidet sich der KI-Korrekturaufwand je nach Abteilung. Bei Ingenieuren, ITlern und Datenfachleuten seien es im Schnitt fünf Stunden Nacharbeit und 78 Prozent seien schon mit Problemen wegen KI-Inhalten konfrontiert gewesen. In Finanz- und Buchhaltungsteams seien es im Schnitt 4,6 Stunden KI-Korrekturen, und 85 Prozent berichteten schon von Negativkonsequenzen wegen plausibel klingendem KI-Blödsinn. Vertriebler und Kundensupport scheint es mit drei Stunden Nacharbeit und 62 Prozent, die von eingetretenen Problemen berichten, weniger zu treffen.
Nein? Doch! Oh!
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Insgesamt scheint sich unter dem Zusammentreffen von generativer KI und Arbeitsrealität auch das Marketing-Narrativ zu wandeln. Statt den Versprechen unbegrenzter Produktivität und Arbeitnehmer-Ersetzung werden nun zunehmend „harte Arbeit“ und Change-Management in den Vordergrund gerückt. Das müssten Unternehmen leisten, wenn sie die Früchte der Technologie auch ernten wollten. Unter anderem war das kürzlich von Microsoft-Chef Satya Nadella bei seinem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu vernehmen.
Messbarer Wert durch die KI-Einführung kommt bei der Mehrheit der Unternehmen bislang noch nicht an, wie verschiedene Studien der Beratungsgesellschaften Deloitte, PwC und BCG nahelegen. Nur rund 12 Prozent der befragten Unternehmen hätten bislang Kosteneinsparungen und Wertzuwachs damit erzielt, stellte etwa PwC fest.
(axk)
Künstliche Intelligenz
TNBT sagt Tschüss: Auf Wiedersehen, Vision Pro | TNBT-Podcast
Ein massiver Sprung bei der Bildqualität, ein ausgefleischtes Betriebssystem, funktionierende Augen- und Gestensteuerung sowie tiefe Integration in das Apple-Ökosystem: Die Vision Pro brachte viel frischen Wind in die Virtual-Reality-Welt und tritt trotzdem auf der Stelle. Die Probleme und Fehlstellen sind hinlänglich bekannt – zu teuer, zu unpraktisch, kaum alltagstauglich, wenige Apps.
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In Episode 59 – der letzten Folge – spricht Leo Becker noch einmal mit Mark Zimmermann, Leiter für mobile Lösungen bei EnBW. Wir tauschen uns über die vergangenen knapp zwei Jahre mit der Vision Pro aus, was wir über räumliches Computing gelernt haben – und wie KI der Vision Pro den Boden unter den Füßen weggezogen hat.
Seit Mitte 2023 – kurz vor der Enthüllung der Vision Pro – setzte sich TNBT mit den vielen offenen Fragen rund um VR-Headsets und Apples Rolle in diesem Segment auseinander. „The next big thing“ ist die Vision Pro nicht geworden. Offen bleibt, ob sich Apple damit in eine Sackgasse manövriert hat oder doch ganz langsam die Basis für etwas Neues schaffen kann. Wir sagen jedenfalls Danke fürs Zuhören und das Feedback.
(lbe)
Künstliche Intelligenz
Glasfaser-Strategiewechsel der Telekom: Auf dem Land ist die Action
Die Deutsche Telekom steht in ihrem Heimatmarkt unter Druck: Lange Zeit hatten die Bonner den Glasfaser-Ausbau eher damit vorangetrieben, Bürgersteige statt Bürger mit Leitungen zu versorgen. Doch damit soll jetzt Schluss sein: Eine Million Glasfaseranschlüsse will die Deutsche Telekom 2027 mit ihren Partnern bis in die Haushalte legen. Und dafür sieht sie sich auf Kurs: 25 Millionen Glasfaseranschlüsse bis 2030 seien weiterhin das Ziel, setzt der seit März 2025 für Deutschland zuständige Vorstand Rodrigo Diehl die Marke fest.
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Damit sei nicht nur „Homes Passed“ gemeint, also Glasfaser am Bürgersteig, versichern gleich mehrere Vertreter des Konzerns. Und auch nicht einfach nur „Fibre to the building“ (FTTB), also Hausstich und Netzabschlusspunkt im Keller. Sondern wirklich bis zum Endkunden verfügbare Glasfaser – in Mehrfamilienhäusern also auch mit der notwendigen Verkabelung im Haus, die Netzebene 4 (NE4).
Aus 12,5 Millionen Haushalten, an denen 870.000 Kilometer Telekom-Glasfaser vorbeiführen, soll also absehbar mehr als die Hälfte aller deutschen Haushalte werden. Damit leitet der gebürtige Argentinier Diehl einen Strategiewechsel ein. Diehl will die verschiedenen Ziele, die sich die Telekom über die Jahre gesetzt hat, nun auch tatsächlich erreichen.
Take-Up-Rate soll deutlich steigen
Rein freiwillig geschieht das nicht: Immer größer wird der Druck, dass das DSL-Netz in einem geordneten Prozess abgeschaltet werden soll. Die EU-Kommission will diese „Kupfer-Glas-Migration“ bis spätestens 2035 europaweit erreicht haben. Die Bundesnetzagentur hat als zuständige Regulierungsbehörde dazu in dieser Woche ein Konzept vorgestellt.
Die Festnetzanschlüsse sind für das Deutschlandgeschäft der Telekom mit zwei Dritteln der Umsätze das Brot-und-Butter-Geschäft. Sie hat ihre Infrastruktur in den vergangenen Jahren bereits deutlich ausgebaut, auch wenn in der Branche über die genaue Investitionshöhe sehr unterschiedliche Rechnungen existieren.
Die Kunden sehen bislang meist wenig Grund, auf Glasfaser zu wechseln: zu hohe Preise für Produkte, deren Leistungsfähigkeit den Bedarf vieler Nutzer übersteigt. Das ist ein Problem – wenn auch bislang weniger für die Telekom als für ihre Konkurrenten, die von der DSL-Nutzung nicht profitieren. Die sogenannte Take-Up-Rate, das Verhältnis zwischen vorhandenen und auch tatsächlich gebuchten Anschlüssen, war bislang ausgesprochen schlecht. Im vergangenen Jahr berichtete der Konzern von mageren 16 Prozent.
Doch auch die Telekom muss weg von der alten Technik. Während die Ausbaukosten in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen sind – laut Telekom seit 2020 um 46 Prozent – halten die Verbraucherpreise nicht Schritt. Doch der Anbieter steht vor dem Dilemma: Entweder baut er selbst aus und schließt an – oder er verliert Kunden dauerhaft an die Konkurrenz. Deshalb heißt das Ziel jetzt: Die Kunden sollen Glasfaser buchen und das am besten bei der Telekom selbst.
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Der Häuserkampf geht weiter
Bei Einfamilienhäusern sei die Take-Up-Rate gut, schildert Diehl, bei Mehrfamilienhäusern jedoch weiterhin ausbaufähig. Das ist der derzeitige Haupt-Flaschenhals für schnelleren Glasfaserausbau: Deutschland ist Mieterland, von 39,3 Millionen Haushalten leben über die Hälfte zur Miete.
Dazu kommt ein starkes Stadt-Land-Gefälle: Gerade in den Ballungszentren, dort, wo die Telekom bereits viel Glasfaser im Straßenland liegen hat, ist die Zahl der Mietwohnungen hoch. Doch der Ausbau in den Häusern, die sogenannte Netzebene 4, ist technisch schwierig und organisatorisch aufwändig. „Mit 10 Prozent Auslastung fliegt kein Business Case“, sagt Diehl in Berlin. Die 90 Prozent ohne Vertrag seien aber immerhin die Chance auf ein gutes Geschäft.
Insbesondere die Abstimmung mit den Vermietern für den Ausbau ist neben veralteten Vorschriften für die Verlegung auf Netzeben 4 und 5 schwierig. Doch auch wenn Telekom und Konkurrenz immer wieder betonen, sie seien mit der Wohnungswirtschaft im Gespräch: Bislang passiert hier wenig.
Vermieter profitieren von den schnelleren Infrastrukturen nicht direkt. Ob es ein „Recht auf Vollausbau“ für die Glasfaseranbieter geben soll, ist derzeit Gegenstand der politischen Diskussion. Dann würde für alle Kunden ausgebaut, sobald ein einziger Anschluss gebucht wird.
Für Diehl ist das der Schlüssel: In der Vergangenheit sei die Telekom für jeden einzelnen Vertrag neu in die Mehrfamilienhäuser gegangen, um den Ausbau bis zum Endkunden vorzunehmen, sagt er. Das sei zu teuer, damit solle nun Schluss sein: Vollausbau sei der einzig sinnvolle Weg.
Hauptgegner Fernsehkabel
Der Telekom-Hauptgegner im Glasfaser-Häuserkampf bleibt aber eine eigentlich uralte Technologie. „TV-Kabelnetze sind auch Kupfernetze“, sagt Diehl. Es brauche Klarheit, dass nur Glasfasernetze die Zukunft seien, führt er aus. Und eben nicht Begriffe „gigabitfähige Netze“, mit denen die Kabelnetzbetreiber operieren. Keine ganz neue Forderung, aber eine, die für die Telekom entscheidend ist.
„Wir sind gegen eine Zwangsmigration“, sagt Diehl. Aber über Regeln für die DSL-Abschaltung zu sprechen, ist offenbar nicht mehr völlig tabu. Die Telekom will sich hier offener zeigen als in der Vergangenheit, als sie darauf beharrte, dass allein sie über ihr Kupfernetz entscheide. Sie spare auch keinen Cent an der Instandhaltung ihrer Kupfernetze, solange diese betrieben würden.
Und auch zu offeneren Zugangsmodellen für Wettbewerber zeigte sich Diehl durchaus bereit – wenn denn Open Access für alle am Markt verpflichtend würde. Das würde der Telekom auch aus anderen Gründen durchaus in die Karten spielen: Im Skalengeschäft Telekommunikation hat die Telekom eine gute Ausgangsposition.
Diehl will aufs Land – und überbauen
Das wiederum hängt mit der vielleicht folgenreichsten Änderung an der Telekomstrategie zusammen: Während die Mehrfamilienhaus-Großstädte umkämpft bleiben, will Diehl die unmittelbare Konkurrenz nun dort angreifen, wo die bislang mit Glasfaser noch allein ist. „Unsere Wettbewerber haben hauptsächlich in ländlichen Gebieten ausgebaut“, sagt Diehl. Dort sei die Action. Das bedeute unter anderem: Einfamilienhäuser. Die buchen besonders häufig Glasfaseranschlüsse – auch, weil das den Wert der Immobilie steigert.
Doch während die Telekom bislang stark darum bemüht war, den Eindruck einer direkten Konkurrenz mit anderen Glasfaseranbietern zu vermeiden, klingt das nun deutlich anders: Gerade einmal drei Prozent der Gebiete wären in Deutschland Überbaugebiete. Spanien etwa habe 70 Prozent mehrfach ausgebaute Gebiete, das sei also kein Problem, schildert Diehl.
Man darf das als Kampfansage deuten – die von den Mitbewerbern aufmerksam verfolgt wird. Der kapitalgetriebene Glasfaserausbaumarkt steht derzeit gewaltig unter Druck, seitdem die Zinskosten angestiegen sind. Übernahmegerüchte gehören derzeit zum Tagesgeschäft.
„Wir werden viel mehr in ländlichen Gebieten bauen“, erläutert der Deutschland-Vorstand der Telekom. Und meint damit auch den Überbau: Künftig könnten mehrere Glasfaseranbieter mit ihren physischen Leitungen einem Kunden ihre Dienste anbieten.
Der Bonner Konzern hat neben dem DSL-Netz einen weiteren entscheidenden Vorteil: Das Unternehmen ist weniger stark von den Zinskosten abhängig, kann den Ausbau weitgehend aus Eigenmitteln stemmen. Viele der Glasfaseranbieter hätten ihre Geschäftsmodelle mit höheren Einnahmen pro Nutzer berechnet, rechnet Rodrigo Diehl vor.
Wenn nun auch noch die Deutsche Telekom in die bereits von der Konkurrenz erschlossenen Gebiete geht, dürfte das für manche den wirtschaftlichen Todesstoß bedeuten. Dass die Telekom andere Netze übernimmt, schließt Diehl nicht kategorisch aus, dämpft aber die Erwartungen: Nur wenn ein Netz auch technologisch dem Telekomstandard annähernd entspreche, käme eine Kooperation überhaupt infrage. Und natürlich würde auch das Kartellrecht eine wichtige Rolle spielen – und etwa eine Übernahme in der Größenordnung der „Deutsche Giganetz“ von vornherein unmöglich machen. Die Investoren werden es gehört haben.
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