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GrapheneOS & Co.: Mit Custom-ROMs mehr Datenschutz für Android | c’t uplink
Der Werbekonzern Google lauscht auf Android-Smartphones mit und räumt seinen Apps und Play-Diensten besondere Privilegien ein. Die Hoheit auf dem eigenen Mobilgerät gewinnt man durch die Installation von alternativen Android-Varianten, den „Custom-ROMs“. Doch auch wer sich davor scheut, kann mit einfachen Einstellungen den Datenschutz am vorinstallierten System verbessern.
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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …
In der neuen Folge von c’t uplink erläutern die c’t-Redakteure Stefan Porteck und Jörg Wirtgen die relevanten Android-Alternativen. Sie vergleichen im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni die wichtigsten Custom-ROMs: GrapheneOS setzt auf maximale Sicherheit, läuft aber bisher ausschließlich auf Googles Pixel-Handys – etwas ironisch, wenn man von Google weg will. Das bleibt nicht so, da das GrapheneOS-Team eine Partnerschaft mit dem Handy-Hersteller Motorola eingegangen ist.
Einen anderen Ansatz verfolgt /e/OS, wohinter die französische Firma Murena steckt. Hier liegt der Fokus auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit. Murena verkauft Smartphones, wo /e/OS bereits vorinstalliert ist, und bietet eine integrierte Cloud an. Daneben gibt es noch das Urgestein Lineage OS, das auf den meisten Geräten läuft, sowie Iodé, ebenfalls aus Frankreich, mit eingebauter Firewall.
Im Podcast geht es auch um die Alltagstauglichkeit: Welche Banking-Apps funktionieren? Wie steht es um mobiles Bezahlen per NFC? Und wie gut sind die Kameras ohne Googles Foto-Algorithmen?
Für alle, die kein Custom-ROM installieren wollen, geben die c’t-Redakteure konkrete Tipps, welche Einstellungen den Datenschutz verbessern, Kontakte und Bilder trotzdem bequem synchronisieren und wie man den Private Space produktiv nutzt, um kritische Apps zu isolieren. Sie stellen auch alternative App-Stores vor und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen.
Die drei c’t-Redakteure diskutieren zudem darüber, wie Google sein Android-Ökosystem immer mehr einschränkt und warum dies den Custom-ROM-Projekten zunehmend das Leben schwer macht.
Zu Gast im Studio: Jörg Wirtgen und Stefan Porteck
Host: Keywan Tonekaboni
Produktion: Tobias Reimer
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► Unsere Artikel zu Custom-ROMs lesen Sie bei heise+ (€):
►Digitale Souveränität auf dem Smartphone: Custom-ROMs im Überblick
►Custom-ROM GrapheneOS im Test: sicher, privat und trotzdem komfortabel
►Ohne Google, mit Cloud: Einsteigerfreundliches Custom-ROM /e/OS im Test
►Raus aus der Updatefalle: Wie Lineage und iodé alte Smartphones retten
►Wie Banking und mobiles Bezahlen mit Custom-ROMs funktionieren
In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.
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(ktn)
Künstliche Intelligenz
21-Tage-Challenge gegen Onlinesucht: App „freii“ jetzt kostenlos verfügbar
Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck hat in Berlin eine kostenlose Präventions-App vorgestellt, die Kinder, Jugendliche und ihre Eltern zu einem bewussteren Umgang mit Smartphone, TikTok und Instagram motivieren soll.
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Die App ist ab sofort kostenlos im Apple App Store und im Google Play Store verfügbar. Sie ergänzt eine seit Herbst 2025 verfügbare Webversion.
21 Tage mit täglichen Challenges
Die App „freii“ (mit zwei i) richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren sowie deren Eltern und Erziehende. Herzstück ist ein 21-tägiges Programm mit täglichen „Challenges“, die jeweils nur wenige Minuten dauern – meist drei bis sieben Minuten. Die Aufgaben umfassen Quizfragen, Selbsttests und konkrete Offline-Aktivitäten. Bei einer Challenge sollen Kinder etwa das Handy für mehrere Stunden wegschließen oder Zeit mit Freunden außerhalb des Bildschirms verbringen.
Vier Guides – Melina, Kiana, Dennis und Luis – begleiten die Jugendlichen durch Videos, Quizfragen und Aufgaben. Eltern und Erziehende erhalten in einem eigenen Bereich Tipps zur Medienerziehung, ergänzt durch Videos des Mediziners und Kabarettisten Eckart von Hirschhausen.
Die App adressiert Risiko- und Schutzfaktoren von Internetnutzungsstörungen. Dazu gehören etwa fehlende Regeln zur Mediennutzung oder eine geringe Freizeitstruktur, aber auch Schutzfaktoren wie klare Vereinbarungen in der Familie und Aktivitäten außerhalb digitaler Medien. In den Aufgaben lernen Jugendliche unter anderem, wie sogenannte Dark Patterns und manipulative Algorithmen funktionieren – also manipulative Designs von Apps und Plattformen, die Nutzer möglichst lange binden sollen.
Streeck: Entscheidend ist, was im echten Leben vernachlässigt wird
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Bei der Vorstellung der App betonte der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Hendrik Streeck (CDU), dass problematische Mediennutzung nicht allein an der Bildschirmzeit festzumachen sei. „Man kann es nicht an der Länge der Zeit der Nutzung festmachen, sondern daran, was im echten Leben vernachlässigt wird und nicht mehr gemacht wird.“ Kinder und Jugendliche würden etwa weniger mit Freunden spielen, seltener mit den Eltern essen oder zu wenig schlafen. „Das führt zu Konzentrationsstörungen, belastenden sozialen Vergleichen oder psychischen Problemen und am Ende auch zu Schlafstörungen und sogar vielleicht Depressionen oder Ähnliches“, sagte Streeck.
Im Oktober 2025 hatte Streeck bereits im Interview mit heise online erläutert, dass der Medienkonsum vieler Kinder und Jugendlicher seit der Corona-Pandemie deutlich gestiegen sei und sich danach nicht wieder normalisiert habe. „Heute gilt bereits jedes vierte Kind – also rund 1,3 Millionen Kinder in Deutschland – durch ‚riskante Mediennutzung‘ als gefährdet“, sagte er damals. Gleichzeitig warnte er vor pauschalen Verboten: „Die Dosis macht das Gift.“
Auch Eckart von Hirschhausen unterstützt das Projekt. Bei der Vorstellung erklärte er: „Wir haben eine Gesellschaft, die dringend darauf angewiesen ist, wieder zu wissen, wie echtes Miteinander funktioniert.“ In der Pressemitteilung zur App ergänzte er: „Ich unterstütze freii sehr gerne mit Hintergrundwissen um die Suchtmechanismen, weil grenzenloser Medienkonsum nachweislich Kinder wie Eltern unglücklicher macht.“
Wissenschaftliche Evaluation
Entwickelt wurde freii vom Suchtpräventionszentrum Villa Schöpflin in Lörrach. Gefördert wird das Programm von der Schöpflin Stiftung und der Beisheim Stiftung. An der Entwicklung beteiligt waren unter anderem die Ambulanz für Spielsucht der Universitätsmedizin Mainz sowie der Fachverband für Medienabhängigkeit.
Eine Effektstudie der delphi GmbH, gefördert vom Bundesgesundheitsministerium, untersuchte das Programm zwischen Februar und Juli 2025 mit knapp 4.000 Teilnehmenden. Befragt wurden 2.684 Schülerinnen und Schüler aus 39 Schulen in elf Bundesländern. Dabei ergab sich, dass 44 Prozent der Jugendlichen sich durch das Programm motiviert fühlen, ihr Freizeitverhalten zu verändern. Fast ein Drittel gab an, sich nach Abschluss der 21-Tage-Challenge zuzutrauen, Freunde auf problematische Mediennutzung anzusprechen.
Das Programm wird auch an Schulen eingesetzt. Geschulte Fachkräfte begleiten die Teilnahme mit Workshops zu Beginn und am Ende des Programms. Bis 2028 sollen nach Angaben der Initiatoren eine Million Schülerinnen und Schüler erreicht werden.
Prävention statt Verbote
Die Vorstellung der App fällt in eine Zeit intensiver politischer Debatten über Altersgrenzen für soziale Netzwerke. In Australien gilt seit Dezember 2025 ein Mindestalter von 16 Jahren für die Nutzung mehrerer großer Plattformen. Um das Gesetz umzusetzen, haben soziale Netzwerke dort bereits 4,7 Millionen Konten gesperrt.
Auch in Deutschland wird über Altersgrenzen diskutiert: Die SPD hat vorgeschlagen, soziale Netzwerke erst ab 14 Jahren zu erlauben und dafür eine verpflichtende Altersverifikation einzuführen. Die CDU spricht sich für ein Mindestalter von 14 Jahren aus. Auf europäischer Ebene hat eine Expertengruppe im Auftrag der EU-Kommission ihre Arbeit aufgenommen und soll bis zum Sommer Vorschläge für Schutzmaßnahmen vorlegen.
Streeck hatte im heise-Interview betont, dass Verbote allein das Problem nicht lösen würden – sie seien für ihn „immer nur die letzten aller Möglichkeiten“. Entscheidend sei, Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, wie digitale Plattformen funktionieren und welche Risiken damit verbunden sein können. Genau hier setzt freii an: als niedrigschwelliges Präventionsangebot für Familien und Schulen. Experten diskutieren derweil, ob solche pädagogischen Ansätze wirksamer als pauschale Verbote sein könnten.
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(vza)
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Versteckte Kündigungsgebühren enden für Adobe mit Millionenstrafe
Adobe hat sich mit der US-Regierung im Streit um versteckte Kündigungsgebühren auf die Zahlung einer Geldstrafe von 75 Millionen US-Dollar geeinigt. Zudem muss das Unternehmen manchen Kunden seine Software zeitweise kostenlos zur Verfügung stellen. Adobe zeigt sich über das Ende des Streits erfreut, streitet ein Fehlverhalten aber ab.
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Schon seit 2012 setzt Softwarehersteller Adobe auf das Software-as-a-Service-Modell, bei der Kunden für die Nutzung von Programmen wie Photoshop, Premiere oder InDesign ein Abo abschließen. Für Abonnenten, die im ersten Jahr kündigen wollen, gibt es dabei aber auch böse Überraschungen: Adobe stellt dann eine Kündigungsgebühr in Rechnung, Kostenpunkt: 50 Prozent dessen, was das Abonnement eigentlich noch gekostet hätte. Das können durchaus mal hunderte Euro werden.
Zudem gestaltet sich der Kündigungsprozess nicht gerade einfach: Laut der US-Handelsaufsicht zwingt Adobe Abonnenten, die online kündigen wollen, unnötigerweise durch zahlreiche Seiten zu klicken. Zudem sollen während Abonnenten, die telefonisch kündigen, auf „Widerstand und Verzögerungen seitens der Adobe-Mitarbeiter“ stoßen.
Adobe-Verantwortliche vor Gericht
Für zwei Verantwortliche bei Adobe endete das vor Gericht: Den beiden Führungskräften David Wadhwani, Präsident des Geschäftsbereichs Digitale Medien, und Maninder Sawhney, Senior Vice President im Bereich Digital Sales, sowie Adobe als Unternehmen wurde im Sommer 2024 vorgeworfen, Verbraucher durch „versteckte Vorfälligkeitsentschädigungen und zahlreiche Kündigungshürden in einjährige Abonnements gelockt“ zu haben. Über die teuren Kündigungsgebühren im ersten Jahr seien die Verbraucher nicht ausreichend informiert worden, in einer Pressemitteilung zur jetzigen Einigung des US-Justizministeriums heißt es, die Hinweise darauf seien durch „Hyperlinks und Kleingedrucktes“ verschleiert worden.
2024 reichte das US-Justizministerium auf Hinweis der Handelsaufsicht eine Klage beim Bundesgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien in San José ein. Adobe soll demnach gegen den Restore Online Shoppers’ Confidence Act von 2010 verstoßen haben, ein US-Gesetz, das Kunden vor versteckten Gebühren beim Online-Shopping schützen soll.
Kunden sollen kontaktiert werden
Mit der jetzigen Einigung kam der Rechtsstreit zu einem Ende, auch für die beiden Führungskräfte. In einem Statement streitet Adobe jegliches Fehlverhalten ab, zeigt sich aber erfreut über das Ende des Rechtsstreits. Zudem kündigt das Unternehmen an, die Kunden zu kontaktieren, denen es seine Software jetzt vorübergehend kostenlos anbieten will.
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Adobe machte zuletzt rund 96 Prozent seines Umsatzes mit dem SaaS-Geschäft, wie aus dem ersten Geschäftsquartalsbericht 2026 hervorgeht. Demnach erzielte das Unternehmen einen Rekordumsatz von 6,4 Milliarden Dollar, was einem Wachstum von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, beziehungsweise elf Prozent bei konstanter Wechselkursentwicklung entspricht. Der verwässerte Gewinn pro Aktie belief sich nach GAAP auf 4,60 US-Dollar und nach Non-GAAP auf 6,06 US-Dollar.
Adobe-CEO Shantanu Narayen kündigte diese Woche seinen Rücktritt an, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Narayen will aber weiterhin Vorstandsmitglied bei Adobe bleiben. Er führte bei Adobe auch das Abomodell für Softwareprodukte ein, was dem Unternehmen großen wirtschaftlichen Erfolg bescherte. Nach seiner Rücktrittsankündigung fiel die Adobe-Aktie am Freitag um 7,58 Prozent.
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(nen)
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betterCode() Testing 2026: Programm und Online-Workshops stehen fest
Am 8. Juni 2026 veranstalten iX und dpunkt.verlag die betterCode() Testing 2026. Die Online-Konferenz widmet sich der Frage, wie sich Softwarequalität in einer Zeit sichern lässt, in der KI immer mehr Code erzeugt und Entwicklungsprozesse verändert. Kooperationspartner der Veranstaltung ist Testing-Experte und Podcaster Richard Seidl. Ergänzend zum Konferenztag bieten mehrere Online‑Workshops Gelegenheit, einzelne Themen zu vertiefen.
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Mit der zunehmenden Verbreitung von KI‑gestützter Entwicklung stehen Teams vor neuen Herausforderungen. Code entsteht schneller, stammt teilweise aus automatisierten Systemen und ist nicht immer vollständig nachvollziehbar. Die betterCode() Testing 2026 greift diese Veränderungen auf und zeigt, welche Rolle Testing, Testautomatisierung und menschliche Expertise in modernen Entwicklungsprozessen spielen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Tester:innen, Testmanager:innen, Testautomatisierer:innen und Quality Engineers.
Ein Blick ins Programm
Die Veranstalter haben zusammen mit Richard Seidl ein buntes Programmpaket geschnürt, das aus sechs Vorträgen und einer Paneldiskussion besteht. Den Konferenztag eröffnet Richard Seidl (Richard Seidl Consulting) mit seinem Vortrag „Schluss mit Qualitätstheater – Was Testing im KI‑Zeitalter wirklich braucht“. Darin geht es um die Frage, welche Formen von Qualitätssicherung unter den Bedingungen von KI‑generiertem Code tatsächlich wirksam sind.
Maud Schlich (The Qualiteers) zeigt anschließend, wie sich exploratives Testen gezielt einsetzen lässt, um Software auch dort zu prüfen, wo automatisierte Tests an Grenzen stoßen.
Benjamin Hummel (CQSE) beschäftigt sich in seinem Vortrag „Copiloten für Agenten: Qualitätssicherung in der Ära der Coding Agents“ mit der Rolle von KI‑gestützten Entwicklungswerkzeugen und deren Auswirkungen auf Teststrategien.
Am Nachmittag stellt Dehla Sokenou (Workplace Solutions) Gamification‑Ansätze in der Qualitätssicherung vor und zeigt, wie spielerische Elemente Teams beim Testen unterstützen können. Florian Fieber (TestSolutions) betrachtet anschließend die Zusammenarbeit zwischen menschlichen Testerinnen und Testern und KI‑Systemen unter dem Titel „Kollaborative Intelligenz: Menschliche Tester im Zeitalter der KI“.
Den Abschluss bildet eine Paneldiskussion zur praktischen Umsetzung von Testautomatisierung, moderiert von Richard Seidl. Ausgewählte Experten aus der Branche geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag als Testerinnen und Tester.
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Vertiefende Workshops im Juni
Neben dem Konferenztag planen die Veranstalter mehrere Online‑Workshops, in denen Teilnehmende einzelne Themen intensiver bearbeiten können:
- 12. Juni 2026, halbtags „Teststrategie reloaded“ mit Richard Seidl
- 18. Juni 2026, ganztags: „So geht’s: Exploratives Testen schlau einsetzen“ mit Maud Schlich
- 19. Juni 2026, halbtags: „Let’s play! Gamification selbst anwenden“ mit Dehla Sokenou
Tickets für die Online-Workshops sind über den Ticketshop auf der offiziellen Website erhältlich.
Teilnahme und weitere Informationen
Die betterCode() Testing 2026 findet vollständig online statt. Die Teilnahme erfolgt direkt im Browser, ohne zusätzliche Softwareinstallation. Während der Veranstaltung können sich Teilnehmende per Chat und Video austauschen; im Anschluss stehen Aufzeichnungen der Vorträge sowie die Präsentationen zur Verfügung. Tickets gibt es bis zum 10. Mai 2026 zum Frühbuchertarif für 249 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.). Danach erhöht sich der Preis auf 299 Euro pro Ticket.
Weitere Informationen zum Programm, zu Tickets und zu den Workshops finden Interessierte auf der Konferenzwebsite der betterCode() Testing 2026.
(mdo)
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