Künstliche Intelligenz
Günstiger als am Black Friday – Top-Angebote kurz vor Weihnachten
Auch nach der Black Week sind viele Produkte noch immer zu Tiefstpreisen im Angebot. Wir zeigen, was sich jetzt noch lohnt.
Während der Black Week gab es viele Produkte zu Tiefstpreisen. Obwohl die meisten Angebote abgelaufen sind, gibt es noch immer Top-Produkte zum Bestpreis. Manche sind sogar günstiger als während der Black Week.
Wir prüfen die Angebote von Amazon und anderen Händlern sowie von chinesischen Versendern wie Aliexpress & Co. Dabei verlassen wir uns weder auf Streichpreise noch auf angeblich horrende Nachlässe, sondern prüfen bei allen Deals im Preisvergleich die realistischen Straßenpreise der letzten Monate. So finden wir Produkte, die es noch nie günstiger gab („Tiefstpreise“) sowie echte Schnäppchen. Da wir viele dieser Geräte auch selbst getestet haben, lassen wir schlechte Produkte gleich ganz weg.
Viele Angebote bei Amazon sind nur für Prime-Kunden verfügbar. Ein Prime-Probe-Abo gibt es für 30 Tage kostenlos. Danach beträgt die monatliche Gebühr 9 Uhr. Das Abo kann jederzeit gekündigt werden.
Die besten Angebote
Top-Produkte von Markenherstellern zu Tiefstpreisen und absolute No-Brainer: Diese Angebote muss man kennen.
Mähroboter
Saugroboter
- Narwal Flow, Saugroboter mit Wischfunktion mit 22.000 Pa, zum Tiefstpreis für 799 Euro statt 899 Euro (-11 %)
- Roborock Qrevo Edge 5V1, Saug-/Wischroboter inkl. Absaug-/Reinigungsstation mit 18.500 Pa, zum Tiefstpreis für 449 Euro statt 499 Euro (-10 %)
- Roborock Qrevo Curv S5X, Saug-/Wischroboter inkl. Absaug-/Reinigungsstation mit 17.000 Pa zum Tiefstpreis für 500 Euro statt 640 Euro (-22 %)
- Dreame Mova Z60 Ultra mit 28.000 Pa zum Tiefstpreis für 840 Euro statt 899 Euro (-7 %; bei Ebay mit Code: SANTA) → Testbericht
- Roborock Saros 10R mit 20.000 Pa, ausfahrbaren Wischmopps und Reinigungsstation für 899 Euro statt 1039 Euro (-13 %) → Testsieger
Akkusauger & Saugwischer
- Dreame H15 Pro Saugwischer in Schwarz, 5000 mAh Akku, 400 W, Roboterarm, dreifache Kantenabdeckung, 21.000 Pa Saugleistung, 0-Tangle, 100 °C Bürstenwäsche, 5 min 90 °C Trocknung, 180° Lie-Flat für 349 Euro statt 499 Euro (-30 %)
- Mova X4 Pro Saugwischer 20.000 Pa, Heißwasser-Wischfunktion, Tangle-Free, Selbstreinigung bei 100 °C, Push-In-Basisstation, LED-Bürstenkopf, Doppelkante, intelligente Saugkraftregelung für 329 Euro statt 474 Euro (-31 %)
- Mova M10 Saugwischer, Flach 180°, 90° Drehbar, 18.000 Pa Saugkraft, 0,9 kg Gewicht, 75 °C Bürstenreinigung, 5 Min. Heißlufttrocknung, Verhedderungsfrei, Bürste mit Doppelichtungsrotation für 199 Euro statt 259 Euro (-23 %)
- Roborock F25 LT Saugwischer für 250 Euro statt 300 Euro (-17 %)
- Roborock F25 BX Saugwischer für 248 Euro statt 299 Euro (-17 %)
- Dreame H12 Pro Saugwischer, 16.000 Pa Saugkraft, Selbstreinigung, 1,6 l Fassungsvermögen (900ml Frischwasser, 700ml Schmutzwasser) für 169 Euro statt 179 Euro (-6 %, Code DREAME25-01A an Kasse eingeben)
Balkonkraftwerke und Speicher
- Anker Solarbank 3 (inklusive Zusatzakku) mit 5,38 kWh zum neuen Tiefstpreis für 1339 Euro (249 Euro pro kWh); Hinweis: Das Angebot stammt von Ebay-Händler Solarmars, der ein autorisierter Anker-Partner ist.
- Ecoflow Stream Ultra X mit 3,84 kWh für 995 Euro (259 Euro pro kWh)
- Marstek Jupiter C Plus* (inklusive Zusatzakku) mit 5,12 kWh zum Tiefstpreis für 844 Euro (165 Euro pro kWh, günstiger als zum Black Friday)
- Zendure Solarflow 800 Pro mit 3,84 kWh für 879 Euro (224 Euro pro kWh) oder einzeln für Zendure Solarflow 800 Pro mit 1,92 kWh zum Tiefstpreis für 413 Euro und Zusatzakku AB2000X für 389 Euro, mit einem Gesamtpreis für 3,84 kWh von 802 Euro (209 Euro pro kWh, günstiger als zum Black Friday). Zendure bietet eine lokale Integration für Home Assistant.
*Die Marstek-Speicher weisen eine Bluetooth-Sicherheitslücke auf, mit der Fremde in Bluetooth-Reichweite auf den Speicher zugreifen können. Sie kann aktuell nur geschlossen werden, wenn das eigene Smartphone eine dauerhafte Verbindung zum Marstek-Speicher hat. Marstek will die Lücke bis Ende des Monats über ein App-Update schließen.
Balkonkraftwerke mit Speicher:
- Zendure Solarflow 800 Plus mit zwei 440-Watt-Panel und 1,92 kWh für 479 Euro statt 679 Euro (-29 %, Rabatt zeigt sich erst an der Kasse)
- Zendure Solarflow 800 Pro mit vier 440-Watt-Panel und 1,92 kWh für 700 Euro statt 799 Euro (-12 %, Rabatt zeigt sich erst an der Kasse)
- Solarmars Balkonkraftwerk mit vier bifazialen 500-Watt-Modulen (2000 Watt), Anker Solarbank 3 mit 2,69 kWh und integriertem Wechselrichter für 1230 Euro (50 Euro günstiger als am Black Friday, inklusive Smart Meter, Versand, 3-Meter-Schuko-Anschlusskabel, Halterungen und vier 3 m lange MC4-Kabel) → Testbericht
- Solago-Balkonkraftwerk 4 × 500 Watt-Panel (2000 Watt) und Anker Solarbank 3 mit 2,69 kWh, Flachdachhalterung für 1299 Euro (inklusive Versand, Smart Meter und vier Paar MC4-Kabel mit 5 Meter Länge) → Testbericht
- Powerness Growatt Nexa 2000, Balkonkraftwerk mit 2000 Watt Solarleistung und 2,0-kWh-Speicher für 669 Euro bei Abholung und 839 Euro mit Versand (ohne Halterung und ohne MC4-Verlängerungskabel)
- Powerness Ecoflow Stream Ultra X, Balkonkraftwerk mit 2000 Watt Solarleistung und Ecoflow-Speicher mit 3,84 kWh, Smart Meter für 1199 Euro (Abholung) und 1299 (Versand)
Powerstations
VPN
- NordVPN 12 Monate für 30 Euro (2,5 Euro pro Monat)
- CyberGhost bietet mit über 11.000 Servern ein riesengroßes Netzwerk und ist aktuell für 2,19 Euro pro Monat zu haben. Vier Monate gibt’s extra obendrauf (-83 %).
- Surfshark erlaubt unbegrenzt viele Geräte gleichzeitig zum Angebotspreis von 1,99 Euro pro Monat. Drei Monate gibt’s extra dazu (-87 %).
Preishinweis: Unsere Preisangaben enthalten 19 % Mehrwertsteuer. Viele VPN-Anbieter werben mit Nettopreisen, weshalb deren Angaben abweichen können.
Alle VPN-Angebote gelten nur für die 2-Jahres-Abonnements. Alle VPN-Tipps gibt’s im VPN-Anbieter-Vergleich von heise download.
Smarte Beleuchtung von Govee
Mit der Uplighter Stehleuchte präsentiert Govee eine außergewöhnliche Stehlampe. Sie zaubert tolle Animationen an die Decke, kann aber dank einer zweiten Leuchte auch als einfache Leselampe genutzt werden. Aktuell ist sie zum neuen Tiefstpreis für 133 Euro statt 190 Euro (- 30 %) erhältlich.
Mit der Uplighter Stehleuchte präsentiert Govee eine außergewöhnliche Stehlampe. Sie zaubert tolle Animationen an die Decke, kann aber dank einer zweiten Leuchte auch als einfache Leselampe genutzt werden. Aktuell ist sie zum neuen Tiefstpreis für 133 Euro statt 190 Euro (- 30 %) erhältlich.
Govee Floor Lamp Pro: Einwandfreie Farbübergänge, LEDs nicht zu sehen und beleuchteter Sockel mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher
Govee Outdoor RGBIC-Wandleuchte Smart LED Downlight (H7075), 2er-Set für 100 Euro statt 170 Euro (-41 %)
Smarte Beleuchtung
- Govee Uplighter Stehleuchte (siehe Bildergalerie), Matter, klasse Deckenbeleuchtung mit Animationen zum neuen Tiefstpreis für 133 Euro statt 180 Euro (-30 %, bisheriger Tiefstpreis 139 Euro)
- Govee Curtain Lights, 520 LEDs, 2 m × 1,5 m (siehe Bildergalerie), zum neuen Tiefstpreis für 65 Euro statt 130 Euro (-50 %)
- Govee Outdoor Wandleuchte, 2er-Set (siehe Bildergalerie) zum Tiefstpreis für 100 Euro statt 170 Euro
- Govee Outdoor Neon Rope Light, LED-Streifen 10m (siehe Bildergalerie) für 120 Euro statt 199 Euro (-40 %)
- Govee Floor Lamp Pro mit Lautsprecher (siehe Bildergalerie) für 150 Euro statt 180 Euro (-15 %) → Testsieger
- Govee Permanent Outdoor LED-Leuchten, 15 Meter (siehe Bildergalerie), zum Tiefstpreis für 110 Euro statt 180 Euro (-39 %)
- Govee Pendelleuchte, RGBIC, Weißlicht, drei Lichtringe, Matter, für 135 Euro statt 170 Euro (-26 %)
- Govee Deckenleuchte RGBIC (H60A1), 24 Watt, 2400 lm, Ø30cm, zum Tiefstpreis für 40 Euro statt 49 Euro (-18 %)
- Govee Deckenleuchte RGBIC (H60A6), 48,5 Watt, 4300 lm, Ø38cm, zum Tiefstpreis für 75 Euro statt 100 Euro (-25 %)
- Philips Hue Indoor LED-Strip für 39 Euro statt zuletzt 52 Euro (-15 %)
- Philips Hue Lightstrip Plus für 50 Euro statt zuletzt 68 Euro (-26 %)
- Govee Neon Rope Light 2 (H61D53) mit LED-Streifen, Matter und 5 Meter zum Tiefstpreis für 60 Euro statt 80 Euro (-19 %)
- Govee Strip Light 2 Pro mit LED-Streifen, Matter und 5 Meter zum Tiefstpreis für 70 Euro statt 85 Euro (-18 %)
- Govee Tischlampe 2 Pro x Sound von JBL zum neuen Tiefstpreis für 119 Euro statt zuletzt 145 Euro (-18 %, günstiger als zum Black Friday)
Smarte Türschlösser und -öffner
Smarte Thermostate für Heizkörper und Fußbodenheizungen
- Meross MTS215B für 60 Euro statt 80 Euro, smartes WLAN-Thermostat für Fußbodenheizungen mit Matter (-25 %) →Testbericht
- Tado X, smartes Thermostat für Fußbodenheizungen zum Tiefstpreis für 63 Euro statt 78 Euro (-20 %)
- Bosch Raumthermostat II 230 Volt für 70 Euro statt 88 Euro (-20 %, bisheriger Tiefstpreis 72 Euro), smartes Thermostat für Fußbodenheizungen
- TP-Link Kasa KE100 Kit für 33 Euro statt 50 Euro (-33 %, bisheriger Tiefstpreis 43 Euro) smartes Heizkörperthermostat mit Hub →Preis-Leistungs-Sieger
- Fritzdect 302, smartes Heizkörperthermostat für Fritzbox-Nutzer, für rund 47 Euro statt zuletzt 52 Euro (-10 %) →Testbericht
- Tado X smartes Heizkörperthermostat für 55 Euro statt 70 Euro (-21 %, bisheriger Tiefstpreis 52 Euro) →Technologie-Sieger
- Tado X, 3er-Set mit Bridge für 140 Euro statt 222 Euro (-61 %) bei Tink Plus (Anmeldung erforderlich)
- Homematic IP, Starter-Set mit Access Point und 5x Homematic IP Basic für 140 Euro statt 180 Euro (-22 %)
Smart Home
- Sonoff Zigbee Gateway ZBDongle-E, kompatibel mit Home Assistant, für rund 19 Euro statt 23,5 Euro (-15 %) →Testbericht
- Home Assistant Connect ZWA-2, USB-Dongle von Nabu Casa mit Z-Wave für 63 Euro (neues Produkt)
- Home Assistant Connect ZBT-2, USB-Dongle Casa mit Zigbee/Thread für 49 Euro (neues Produkt)
- X-Sense Smart Rauchmelder XS01-M mit SBS50 Basisstation, TÜV-Zertifiziert, Funkrauchmelder mit WLAN im 6er-Set für 91 Euro (-12 %, günstiger als am Black Friday)
- Shelly Plus Smoke, smarter WLAN-Rauchmelder für rund 32 Euro (-20 %)
- Meross Rauchmelder 3er-Set, kompatibel zu Matter, zum neuen Tiefstpreis für 80 Euro (-6 %)
- Aqara Rauchmelder mit Zigbee zum Tiefstpreis für 34 Euro statt 45 Euro (-24 %)
- Switchbot Thermo-Hygrometer mit langer Batterielaufzeit für 13 Euro (-30 %) und im 3er-Set für 26 Euro →Testbericht
- Switchbot 1-Kanal-Unterputzschalter 16A für rund 9 Euro (-25 %)
- Switchbot Plug Mini smarte Steckdose mit Energiemessung, kompatibel zu Matter, für 12 Euro statt 14 Euro (-14 %)
Soundbars
Fernseher & Streaming
- Streaming-Bundle: Netflix (Werbung), Disney Plus (Werbung), RTL+ und Magenta TV für 7 Euro statt 28 Euro (Einzelpreise)
- Amazon Music aktuell drei Monate kostenloses Abo inklusive Dolby Atmos statt einen Monat, danach 10,99 Euro
- Philips 32PHS6000, 32 Zoll HD-LED-Smart-TV zum Tiefstpreis für 119 Euro statt 144 Euro (-17 %)
- Xiaomi TV F 65, 65 Zoll 4K UHD zum Tiefstpreis für 339 Euro statt 389 Euro (-
Software
Bürostühle & höehenverstellbare Tische
Laptops
- Lenovo Yoga Pro 7 14ASP9 in Luna Grey mit 14,5 Zoll, 2880 x 1800 Pixel, 120 Hz, OLED, AMD Ryzen AI 9 365, 32/1000 GB, USB4, USB-C 3.1, HDMI 2.1 und Wi-Fi 6E für 1154 Euro statt 1444 Euro (-20 %)
- Lenovo Legion Pro 5 (16IRX10) in Eclipse Black mit 16 Zoll, 2560 x 1600 Pixel, 240 Hz, OLED, Intel Core i9-14900HX, 16/1000 GB, Nvidia GeForce RTX 5070, 2x USB-C 3.1, HDMI, LAN und Wi-Fi 6E mit einem Rucksack für 1499 Euro statt 1699 Euro (-12 %
Mini-PCs
- Ninkear L12 Pro mit Intel i9-12900HK, 32/1000 GB, USB-C, HDMI 2.0, Displayport 1.4, 2x LAN und Wi-Fi 6E für 595 Euro statt 800 Euro (-15 %; Coupon anwählen, günstiger als am Black Friday)
- Koosmile KT-M9 mit integriertem Display, Intel Core i9-12900HK, 32/1000 GB, HDMI 2.1, Displayport 1.4a, USB-C und Wi-Fi 6 für 539 Euro statt 639 Euro (-16 %, günstiger als am Black Friday)
- GMKTec Evo-T1 mit Intel Ultra 9 285H, 64/2000 GB, HDMI 2.1, Displayport 1.4, 2x USB4 und Wi-Fi 6 für 1160 Euro statt 1420 Euro (-18 %)
- GMKtec EVO-X2 mit AMD Ryzen AI Max+ 395, 64/1000 GB, HDMI 2.1, Displayport 1.4, 2x USB4 und Wi-Fi 7 für 1499 Euro statt 2460 Euro (-39 %)
- Minisforum MS-A1 als Barebone ohne CPU, RAM und SSD, mit 2x 2,5G-LAN, 4x PCIe-SSD-Steckplatz, USB4, Oculink, HDMI 2.1 und Displayport 2.0 für 250 Euro (Tiefstpreis)
PC-Monitore
- Asus ROG Strix XG27AQDMGR, 27-Zoll-OLED mit 2560 x 1440 Pixel zum Tiefstpreis für rund 501 Euro statt 594 Euro (-16 %)
- LG 27G610A-B, 27-Zoll-IPS mit 2560 x 1440 Pixel zum Tiefstpreis für 169 Euro statt 219 Euro (-23 %)
- Asus ROG Swift OLED PG32UCDP, 32-Zoll-OLED mit 3840 x 2160 Pixel zum Tiefstpreis für 932 Euro statt 1004 Euro (-7 %)
PC: Komponenten und Zubehör
WLAN-Router, Repeater & Co.
- Fritzfon X6 DECT-Telefon für 69 Euro statt 79 Euro (-12 %)
- MSI Roamii BE Lite Mesh-System mit Wi-Fi 7 als 1-Pack für 90 Euro statt 101 Euro (-10 %)
Smartphones
- Motorola Edge 60 Neo mit 12/256 GB in Pantone Shadow mit Code EDGE60NEODE zum Tiefstpreis für 365 Euro statt 400 Euro (-13 %)
- Xiaomi 15T Pro mit 12/256 GB in Schwarz zum Tiefstpreis für 551 Euro statt 599 Euro (-8 %)
- Google Pixel 9a mit 8/256 GB in Schwarz zum Tiefstpreis für 449 Euro statt 499 Euro (-10 %)
Powerbank & Ladegeräte
- Ecoflow Rapid Magsafe-Powerbank mit 5000 mAh, 30 W, Qi2 (15 W), integriertem USB-C-Kabel und USB-C-Port in Schwarz für 29 Euro statt 45 Euro (-36 %, günstiger als am Black Friday) → Testbericht
- Baseus EnerCore Powerbank mit 10000 mAh, 45W, einziehbarem USB-C-Kabel und Display für 26 Euro statt 36 Euro (-17 %, Coupon anwählen, günstiger als am Black Friday)
- Ugreen Nexode Pro 160W Ladegerät mit 4 Ports, 3x USB-C (1 Port: 140 W; insgesamt max. 160 W), 1x USB-A (22,5 W), Quick Charge 4+, USB-PD 3.1, Samsung AFC, SCP und PPS (3,3 bis 21 V bei 5 A) bei Ebay für 45 Euro statt 58 Euro (-22 %, günstiger als am Black Friday)
- Baseus Enercore 67W USB-C-Ladegerät mit ausziehbarem Kabel und 2 Ports (2x USB-C) für 24 Euro statt 28 Euro (-14 %, günstiger als am Black Friday)
- Ugreen Nexode Powerbank 145W in Grau mit 25.000 mAh, 1x USB-A (22,5 W), 2x USB-C (65 W) und USB-PD 3.1 für 45 Euro statt 55 Euro (-18 %) → Testbericht
- Powerbank von EnergyQC mit 35 W, 20.000mAh, integriertem Kabel und LED-Display für 20 Euro statt 24 Euro (-17 %)
Android-Tablets
- Tabwee T60 Pro Tablet mit 13,4 Zoll und Widevine L1 inkl. Tastatur und Stift für 180 Euro (Code: TU6CZ47W; gültig bis 9.12) statt 400 Euro (-55 %)
Smartwatches & Wearables
- Huawei Watch D2 mit 1,82“ AMOLED-Display, EKG, mit Code HEISSE30 zum Tiefstpreis für 240 Euro statt 310 Euro (-23 %)
- Google Pixel Watch 4 zum Tiefstpreis für 359 Euro statt 438 Euro (-18 Prozent)
Kopfhörer
- Bwers & Wilkins Px7 S3 Over-Ear-Kopfhörer für 299 Euro statt 340 Euro (-12 %, günstiger als am Black Friday)
- Apple Air Pods 4 zum Tiefstpreis für 111 Euro statt zuletzt 129 Euro (-14 %)
- Baseus EP10 NC für 20 Euro statt 40 Euro (-50 %)
- Soundpeats Air 5 Pro mit aptX Lossles, LDAC und Noise Cancelling zum neuen Tiefstpreis für 104 Euro statt 140 Euro (-26 %)
Beamer
Heißluftfritteusen
- Tefal EY901N Dual Easy Fry in Schwarz/Grau mit 2700 W, 8,3 l Fassungsvermögen und Temperaturbereich 40 bis 200 Grad bei Ebay für 99 Euro statt 115 Euro (-14 %)
- Philips HD9285/90 Connected XXL Airfryer (5000 Series) mit 2000 W, 7,2 l Fassungsvermögen und Temperaturbereich 40 bis 200 Grad für 99 Euro statt 120 Euro (-17 %)
- Philips NA350/00 Dual Basket (3000 Series) mit 2750 W, 9 l Fassungsvermögen und Temperaturbereich 40 bis 200 Grad für 100 Euro statt 138 Euro (-28 %)
- Cosori Dual Basket (CAF-R903-AEU) mit 1750 W, 8,5 l Fassungsvermögen und Temperaturbereich 35 bis 230 Grad für 119 Euro statt 140 Euro (-18 %)
- Ninja DZ400EUSTGD Dual Zone in Grau/Gold mit 2470 W, 9,5 l Fassungsvermögen und Temperaturbereich 40 bis 240 Grad für 180 Euro statt 200 Euro (-10 %)
- Cosori Dual Blaze Twin Fry 10l in Schwarz/Silber mit 2800 W, 10 l Fassungsvermögen und Temperaturbereich 35 bis 240 Grad für 180 Euro statt 195 Euro (-8 %)
Luftreiniger, -befeuchter & Diffusoren
- Philips AC4221, neuester Philips-Luftreiniger mit CADR 600 m³/h zum Tiefstpreis für 350 Euro (-10 %, bisheriger Tiefstpreis 350 Euro) →Testbericht
Überwachungskameras und Videotürklingel
E-Scooter
E-Bike
Häufige Stolperfallen und typische Marketing-Tricks bei Rabatten
Wer selbst stöbert, sollte die realistischen Straßenpreise immer im Preisvergleich checken. Die von den Händlern angegebenen Streichpreise und die daraus ergebenen hohen Rabatte von teilweise über 50 Prozent beziehen sich häufig auf die unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller und haben mit dem realen Straßenpreis nichts zu tun.
Manche Hersteller und Händler heben auch die Preise kurz vor dem Event an. Damit ergeben sich zwar tatsächlich hohe Nachlässe „im Vergleich zu gestern“, aber auch diese Angaben sind unrealistisch – wenn auch nicht gelogen.
Wer bei einem chinesischen Händler kauft, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings besteht im Gewährleistungs- oder Garantiefall die Gefahr eines schlechteren Service. Außerdem ist das Einfordern von Verbraucherrechten (Rückgabe, Gewährleistung) mit Hürden versehen oder nicht möglich. Wir verlinken hier Händler, mit denen wir im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht haben.
Exklusiv-Vorteile sichern mit Gutscheinen
Nicht immer sind zusätzliche Gutscheincodes im Preisvergleich aufgelistet. Wir ergänzen jede Schnäppchenmeldung um zusätzliche Gutscheincodes – wo verfügbar – und betrachten den Endpreis in unserer Bewertung. Wir probieren alle Voucher zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aus. Es kann aber sein, dass sie später vergriffen sind. In dem Fall freuen wir uns über einen Hinweis an redaktion@techstage.de.
Fazit
Die Angebote zeigen, dass man auch nach dem Black Friday noch ein Schnäppchen machen kann. Einige Produkte sind sogar günstiger. Die Auswahl ist allerdings nicht mehr so groß.
Künstliche Intelligenz
iPhone-Daten an Apple trotz Opt-Out: Richter verwirft Teile von Sammelklage
Schon seit fast vier Jahren läuft der Versuch, Apple per Sammelklage dazu zu bewegen, weniger iPhone-Daten zu sammeln – oder zumindest eine Entschädigung an die Nutzer zu zahlen, falls dies nachweislich getan wurde. Doch nun hat der zuständige US-Richter zumindest Teile des Klage abgewiesen. Apple hatte stets mitgeteilt, dass die Annahme der Kläger „völlig falsch“ sei. Dem schloss sich der US District Court for the Northern District of California laut einem Bericht des Justizfachdienstes Bloomberg Law nun teilweise an.
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Tracking durch den App Store
Bei der Klage geht es unter anderem um die Frage, ob Apple sich an Opt-In/Opt-Out-Regeln hält. Die deutsch-kanadischen Sicherheitsforscher der Gruppe Mysk hatten im Herbst 2022 herausgefunden, dass Apple Analysedaten aus seinem App Store auch dann zu erfassen scheint, wenn Nutzer diesem widersprochen hatten. Dazu gibt es in iOS (und Apples anderen Betriebssystemen) einen zentralen Schalter, der Analytics durch den Konzern aktivieren oder unterbinden soll.
Dass die App-Store-Anwendung auf Apples Server zugreifen muss, liegt schon in der Natur der Sache – diese liefern schließlich deren Inhalte. Allerdings gingen die Requests laut der Mysk-Analyse, die den Datenverkehr entschlüsselt hatte, in beide Richtungen. Es gab demnach Session-IDs, die mit einem Profil verknüpft seien. Es würden Geräteinformationen übertragen, darunter Spracheinstellungen der Tastatur und vorhandener Speicherplatz. Apple speichere zudem, welche App wann und wie lange betrachtet wurde. Ungewöhnliche Analytics-Daten sind das keineswegs, doch sie wurden offenbar eben auch dann erfasst, wenn das Tracking eigentlich abgedreht sein sollte.
Kläger bekommen einen letzten Versuch
Richter Edward J. Davila entschied laut Bloomberg Law nun am Dienstag, Teile der Sammelklage wegen einer möglichen Verletzung der Privatsphäre abzuweisen. Die Kläger hatten unter anderem Verstöße gegen das kalifornische Gesetz zum Schutz der Privatsphäre, die kalifornische Verfassung und das Gesetz des US-Bundesstaates gegen unlauteren Wettbewerb gestützt. Auch gegen ein Gesetz des US-Bundesstaates Pennsylvania, das elektronische Überwachungsmaßnahmen einschränkt, sollte Apple verstoßen haben.
„Es gibt ernsthafte Zweifel daran, ob die Kläger ihre abgewiesenen Ansprüche angesichts der in diesem Beschluss angesprochenen Mängel ausreichend geltend machen können“, so Davila. Gänzlich gegessen ist das Verfahren für Apple aber dennoch nicht. Er handele lieber übervorsichtig, so der Richter, und erlaube den Sammelklägern, ihre Klage „ein letztes Mal“ abzuändern und neu einzureichen. Die Sammelkläger repräsentieren allesamt Nutzer, die die Analytics-Funktion auf iPhone und iPad abgeschaltet hatten. Die Klage wirft Apple unter anderem vor, Nutzer in die Irre geführt zu haben, indem es ihnen vorgaukelte, dass durch die Deaktivierung verhindert wird, dass Apple Daten aus den eigenen Apps sammelt. Erwähnt werden neben dem App Store auch Apple Music, Apple TV, die Bücher-App und die Aktien-App.
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
Eiskaltes Händchen: Roboterhand läuft selbstständig los und sammelt Gegenstände
Das Video erinnert ein wenig an das „Eiskalte Händchen“ aus der Serie „The Addams Family“: Die Hand eines Roboterarms löst sich von dem Arm, krabbelt los und sammelt farbige Klötzchen ein. Dann läuft sie zurück zum Arm, koppelt sich wieder an, und der Arm hebt die Hand, die die Klötzchen weiter festhält.
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Es gehört zu einer Forschungsarbeit, die jetzt in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ vorgestellt wurde. Sie beschreibt eine autonome Roboterhand, die sich selbstständig von einem Roboterarm lösen, auf den Fingern laufen und mehrere Gegenstände greifen und transportieren kann. Sobald die Hand ihren Auftrag erfüllt hat, kehrt sie zum Arm zurück und dockt wieder an.
Das Design ermöglicht Aufgaben wie das Erreichen von Gegenständen außerhalb der normalen Reichweite und die Handhabung mehrerer Objekte gleichzeitig und bietet damit „potenzielle Anwendungsmöglichkeiten in der Industrie-, Dienstleistungs- und Erkundungsrobotik“ schreiben die Autoren. Das Team um Xiao Gao arbeitet schon seit einigen Jahren an dem Projekt und hatte zuletzt 2024 einen Prototypen vorgestellt, der aber noch von einem Menschen ferngesteuert werden musste.
Hand mit sechs Fingern
Aktuell stellen Gao und seine Kollegen nun zwei neue Versionen der Roboterhand vor: ein Design mit fünf Fingern und eines mit sechs Fingern. Roboterhände sind oft so konstruiert, dass sie die menschliche Hand nachahmen, die als äußerst geschickt gilt. Ihre asymmetrische Struktur – die nur das Greifen von einer Seite ermöglicht – und ihre begrenzte Reichweite können jedoch die Fähigkeiten bei bestimmten Aufgaben einschränken, etwa dann, wenn es darum geht, mehrere Objekte gleichzeitig zu greifen.
Tatsächlich erweist sich die Hand mit den sechs Fingern als leistungsfähiger. Sie ermöglicht das Greifen von Gegenständen von beiden Seiten. Sie kann bis zu drei Objekte nacheinander greifen, transportieren und dann wieder am Arm andocken, während sie die Objekte sicher festhält. In Experimenten schaffte sie das mit einer Pappröhre, einem Gummiball, einem Whiteboard-Marker und einer Blechdose. „Studien der Hand-Anatomie haben dazu geführt, dass wir sehr viel besser verstehen, warum unsere Hände so sind, wie sie sind“, schreiben die Autoren. „Sie haben allerdings sehr viel weniger geholfen zu verstehen, warum sie nicht ganz anders aussieht.“
Tatsächlich können Gao und sein Team sich durchaus vorstellen, die abnehmbare Roboterhand künftig auch in Prothesen oder als zusätzliches Körperteil einzusetzen. Weltweit arbeiten Forschungsteams schon jetzt an künstlichen Körperteilen, deren Design vom biologischen Vorbild abweicht.
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Beschränkte Möglichkeiten – coole Technologie
Technisch gibt es aber noch einiges zu tun. So muss die autonome Roboterhand extern – per Kabel – mit Energie versorgt werden. Die Kreisbewegung ist noch immer sehr langsam – das Video ist mit dreifacher Geschwindigkeit abgespielt. Und auch bei der Sensorik gibt es noch Luft nach oben: Man erkennt im Video deutlich die Marker, die dem Roboter zur räumlichen Orientierung dienen. Bei echten Anwendungen würden diese natürlich fehlen.
Dennoch gibt es viele Details an der Arbeit, die technisch sehr beeindruckend sind. Das automatische An- und Abkoppeln der Hand haben die Forschenden beispielsweise mit motorgetriebenen Schrauben gelöst. Und die Hand verfügt gleich über mehrere Gangarten – je nachdem, welche und wie viele Gegenstände sie gerade transportiert.
Dieser Beitrag ist zuerst auf t3n.de erschienen.
(jle)
Künstliche Intelligenz
Fertiger Luxshare: Ransomware-Gruppe will Apple-Daten erbeutet haben
Bei einem für westliche Unternehmen wichtigen chinesischen Fertigungskonzern soll es einen Sicherheitsvorfall gegeben haben. Das Unternehmen Luxshare Precision Industry Co. Ltd., auch bekannt unter dem Namen Luxshare-ICT, soll laut einer Ankündigung von Cyberkriminellen Opfer eines Ransomware-Vorfalls geworden sein. Betroffen ist demnach nicht nur Apple, sondern auch Nvidia, Meta und Qualcomm, die Luxshare teilweise für ihre Fertigung nutzen. Das berichtet unter anderem Hackread.
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Detaillierte Produktinfos zur Fertigung
Die Behauptungen samt Leak-Auszug wurden im Darknet veröffentlicht, hieß es. Zu den entwendeten Materialien zählen angeblich 3D-CAD-Produktmodelle, 2D-Komponentenzeichnungen, Designdokumentationen, PCB-Infos und mehr. Auch Ansprechpartner innerhalb von Luxshare sind gelistet. In den Auszügen, die die Ransomware-Angreifer publiziert haben, werden Apple-Produkte wie iPhones, Apple Watch oder Apple TV erwähnt, allerdings im Kontext eines Reparaturprojekts.
Luxshare ist für Apple mittlerweile zu einem der wichtigsten Fertiger in China und anderen Regionen wie Vietnam aufgestiegen. Nach Foxconn werden hier mehr und mehr iPhones hergestellt, zudem Zubehörprodukte und sehr komplexe Hardware wie die Vision Pro. Luxshare soll auf den Angriff zunächst nicht reagiert haben, behaupten die Angreifer auf ihrer Leaksite. „Wir haben geraume Zeit auf Ihre Reaktion gewartet, aber es scheint, dass Ihre IT-Abteilung beschlossen hat, den Vorfall in Ihrem Unternehmen zu vertuschen. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich mit uns in Verbindung zu setzen, um zu verhindern, dass Ihre vertraulichen Daten und Projektdokumente in die Öffentlichkeit gelangen“, schreiben sie.
Infos aus einem Zeitraum von sechs Jahren
Die bislang als Kostprobe geleakten Infos sind offenbar noch nicht sehr spektakulär. Es handelt sich allerdings um Angaben, die offenbar teilweise weit zurückreichen – das besagte Reparaturprojekt mit Apple soll von 2019 bis 2025 gelaufen sein. Ob Daten zu noch unbekannten Produkten unter den entfleuchten Materialien sind, wurde nicht bestätigt.
Weder Apple noch Luxshare äußerten sich bisher zu der Ransomware-Behauptung. Die Leaks dürften, sollen sie echt sein, nicht nur Apple-Beobachter interessieren, sondern insbesondere Konkurrenten sowie die Zubehörbranche. Diese benötigen Informationen zu neuen Produkten, um passende Peripherie frühzeitig herstellen zu können. Zudem könnten Firmen die Angaben auch nutzen, um Fake-Apple-Hardware herzustellen.
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(bsc)
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