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Gut gehamstert, dennoch teurer: Notebookhersteller sitzen auf RAM für 9 bis 12 Monate


Gut gehamstert, dennoch teurer: Notebookhersteller sitzen auf RAM für 9 bis 12 Monate

Die Befürchtung, dass im Zuge der Speicherknappheit auch die Preise für Notebooks deutlich ansteigen könnten, soll durch Aussagen eines Intel-Managers entschärft werden, da die Lagerbestände an RAM bei den OEMs für etwa 9 bis 12 Monate reichen. Andere Berichte gehen aber schon jetzt von Preissteigerungen aus.

Noch genug RAM bei den Notebook-Partnern

Im Gespräch mit der Website Tom’s Guide erklärte Nish Neelalojanan, Senior Director of Product Management bei Intel, dass viele von Intels OEM-Partnern über „Lagerbestände von etwa 9 bis 12 Monaten verfügen“. Gerade bei Laptops werde sehr lange im Voraus geplant und entsprechend für Reserven gesorgt. Daher könne die Branche die Krise voraussichtlich gut überstehen, auch ohne die Preise anzuheben, wird in dem Artikel geschlussfolgert.

Allerdings muss dabei bedacht werden, dass schon jetzt RAM für die kommenden Jahre eingekauft werden muss. Und dieser ist bekanntlich derzeit extrem teuer. Mittelfristig könnten sich diese erhöhten Kosten also doch auf die Notebookpreise auswirken oder dazu führen, dass weniger Speicher verbaut wird.

Andere Berichte sind viel pessimistischer

In dem Bericht wird zudem nicht darauf eingegangen, dass manche Hersteller bereits jetzt an der Preisschraube gedreht haben:

  • Deutliche Steigerung: Framework erhöht RAM-Preise in Notebooks & Strix-Halo-PCs

Allerdings muss hier wieder bedacht werden, dass Framework ein weitaus kleineres Unternehmen als etwa Dell, HP oder Lenovo ist und daher kleinere Lagerbestände und schlechtere Konditionen bei den RAM-Lieferanten besitzt.

Dennoch gibt es auch bereits Hinweise auf drastische Preissteigerungen bei den großen OEMs. Laut einer Business Insider vorliegenden Preisliste hat Dell die Preise für seine Business-Notebooks bereits im Dezember deutlich angehoben.

Ein Bericht aus Asien sprach jüngst zudem von pauschal erwarteten Preiserhöhungen von 20 Prozent für dieses Jahr erscheinende Notebooks.

Das Marktforschungsunternehmen TrendForce geht davon aus, dass auch HP und Lenovo in diesem Jahr die Preise erhöhen werden.

Bei den großen Notebook-Herstellern sind Preiserhöhungen zu erwarten
Bei den großen Notebook-Herstellern sind Preiserhöhungen zu erwarten (Bild: TrendForce)

Auf der CES 2026 haben die Hersteller tunlichst vermieden, konkrete Preisangaben für die neuen Produkte zu machen. Mancher äußerte auch, dass dies aufgrund der aktuellen Preisentwicklungen bei Speicher schwierig zu sagen sei.



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Tolles Tablet, aber an den falschen Stellen verbessert


Mit einem dünneren Gehäuse, einem neuen Bedienstift und einem schnelleren Prozessor kommt das Xiaomi Pad 8 einige Monate nach dem Launch in China auch nach Europa. Für nextpit konnte ich den Anwärter zum „Besten iPad-Klon 2026“ für Euch ausprobieren. Also: Lohnt sich der Kauf des Xiaomi Pad 8?

Preis & Verfügbarkeit

Das Xiaomi Pad 8 kommt zu einem teureren Basispreis nach Europa. Ohne Zubehör und mit geringster Ausstattung kostet das Android-Tablet nun mindestens 449,90 € in der UVP. Zu diesem Preis gibt’s aber immerhin 128 GB Speicherplatz und 8 GB Arbeitsspeicher – 256 GB kosten bei Xiaomi 499,99 €.

Für unseren Test hat uns Xiaomi zudem das Magic Focus Keyboard sowie den neuen Bedienstift „Focus Pen“ geschickt. Die Tastatur kostet 199,90 € zusätzlich, für den Stift müsst Ihr 99,90 € einplanen.

Design: Xiaomi Pad 8 wird noch dünner

Obwohl das Xiaomi Pad 7 aus dem letzten Jahr nur 6,2 mm dick war, speckt der Nachfolger noch einmal ab. Das neue Tablet ist nur 5,75 mm dick, wirkt aber genauso stabil. Die schlankere Konstruktion wirkt sich auch positiv auf das Gewicht aus: Das Xiaomi Pad 8 wiegt nur noch 485 g im Vergleich zu den 500 g des Vorgängermodells. Die Diät tut dem Tablet durchaus gut, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen.

Sehr überzeugend bleibt die Verarbeitungsqualität des Xiaomi Pad 8. Sie ist auch im Jahr 2026 so hoch, dass man das nur knapp 500 € teure Android-Tablet kaum von einem iPad Pro unterscheiden könnte. Generell lässt sich auch in der achten Generation des Xiaomi Pad nicht abstreiten, dass es sich um einen iPad-Klon handelt. Die gefrästen Lautsprechergitter an beiden kürzeren Kanten, die mittig zentrierte Kamera in der Längsseite und das Keyboard, das an das Apple Magic Keyboard erinnert.

All diese Eigenschaften kopiert Xiaomi so gekonnt, dass sich tatsächlich ein sehr iPad-ähnliches Handling ergibt. Und das ist keineswegs ein Kritikpunkt. Es gibt Gründe, warum Apples Tablets Marktführer sind. Und Xiaomi schafft es, viele dieser Punkte zu kopieren.

Kritik gibt es beim Design daher nicht. Lediglich die Lautsprecher liegen deutlich hinter denen des iPad Pro. Sie klingen blechern und betonen Mitten und Höhen über. Kurz gesagt: Dem Xiaomi Pad 8 fehlt es nach wie vor an der Bassleistung.

Display: Tolle Auflösung, leider kein OLED

Als Verbesserungswunsch blieb mir nach meinem Test des Xiaomi Pad 7 im letzten Jahr das Display im Gedächtnis. Leider konnte Xiaomi hier wohl nicht nachbessern. Wir bekommen nach wie vor ein 11,2″ großes Display mit einer sehr hohen Auflösung von 2136 x 3200 Pixeln. Die Helligkeit bleibt mit 800 Nits allerdings gleich und Xiaomi hält an einem IPS-Panel fest.

In Zeiten, in denen viele Konkurrenten bereits auf OLED-Technologie setzen, ist das ernüchternd. Die Kontraste des Panels sind dennoch ordentlich, Filme und Mobile Games sind dank der Bildwiederholrate von 144 Hz zudem schön flüssig.

Zum Arbeiten an der frischen Luft reicht die Helligkeit des Panels aber nicht wirklich aus. Xiaomi versäumt es zudem nach wie vor, eine matte Displaybeschichtung anzubieten.

Software: Fokus auf Produktivität

Schaut man sich die Produktseite des Xiaomi Pad 8 an, weiß eine neue Funktion zu überraschen: Angeblich kann man das Android-Tablet mit seinem MacBook verbinden, um Daten zu übertragen oder es als externen Monitor zu verwenden.

Tatsächlich gibt es im App Store für macOS die App „Xiaomi-Interconnectivity“, die Verbindungen zwischen macOS und Android erlaubt. Im Test war es uns so etwa möglich, eine über 2 Gb große Videodatei in nur zwei Minuten von macOS an das Tablet zu schicken. Schon das ist eine wirklich wertvolle Neuerung.

Die Verwendung als externes Display funktionierte im Test allerdings nicht. Beim Verbindungsversuch teilt uns das Xiaomi Pad 8 mit, dass das Verbinden mit Tablets nicht möglich sei. Aber auch davon abgesehen gibt es Neuerungen bei der Software.

Das Xiaomi Pad 8 kommt vorinstalliert mit Xiaomi HyperOS 3, das wiederum auf Android 16 basiert. Der neue Focus Pen unterstützt nun auch Produktivitäts-Apps anderer Hersteller und erlaubt es unter anderem, die Dicke des Pinsels über Wischgesten zu steuern oder Drehbewegungen zu erkennen. Der neue Stylus rückt so nochmal näher an das Pendant von Apple.

Darüber hinaus fühlt sich HyperOS 3 mit dem Focus Keyboard noch einmal mehr wie ein echter Notebooks-Ersatz an. Multitasking wird genauso unterstützt wie Gesten auf dem Touch-Pad, mit denen man zwischen Apps und virtuellen Desktops umherschalten kann.

Mit diesen Neuerungen wird das Xiaomi Pad 8 zu einem wirklich brauchbaren Notebook-Ersatz. Hier überzeugt das Tablet voll und ganz!

Leistung und Ausstattung: Neues SoC bringt mehr Leistung

Als inkrementelles Update gibt es im Xiaomi Pad 8 ein neues SoC. Das Snapdragon 8s Gen 4 ersetzt dabei das Snapdragon 7+ Gen 3 des Vorgängermodells. Beide Chips sind im 4-Nm-Verfahren gefertigt und nutzen 8 Kerne für die CPU. Im Xiaomi Pad 8 sorgt die Adreno-825-GPU zudem für eine bessere Grafikleistung. In den Benchmarks schauen wir gleich, ob sich das Upgrade lohnt.

Erwähnenswert ist zudem, dass Xiaomi auf einen neuen Speicherstandard setzt, wenn man sich für die Variante mit 256 GB entscheidet. Während die 128-GB-Version nach wie vor mit UFS 3.1 arbeitet, gibt es für einen Aufpreis nun UFS 4.1. Statt WiFi 6E vertraut Xiaomi jetzt zudem auf WiFi 7. Zeit also für ein paar Benchmarks:

Xiaomi Pad 8 Xiaomi Pad 7 Apple iPad Mini (2024) Samsung Galaxy Tab S9 FE Huawei MatePad 11,5 S
3D Mark Wild Life 4.684 nicht möglich 2.785
3D Mark Wild Life (Stress Test Extreme) Bester Loop: 4.600
Schlechtester Loop: 3.988
Stabilität: 86,7 %
nicht möglich Bester Loop: 3.628
Schlechtester Loop: 2.342
Stabilität: 64,5 %
Bester Loop: 846

Schlechtester Loop: 842
Stabilität: 99,5 %

GeekBench 6 Single: 2.117
Multi: 6.534
Single: 1.846
Multi: 5.131
Single: 2.912
Multi: 7.182
Single: 1.024
Multi: 2.940
Single: 1.191
Multi: 3.907

Das Plus an Leistung ist im Vergleich zum Vorgänger und auch im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Tablets deutlich. Allerdings nutzt Xiaomi im teureren Pro-Modell bereits den viel gelobten Snapdragon 8 Elite, der in vielen Top-Smartphones aus dem Jahr 2025 arbeitet. Die Leistung im Alltag ist trotzdem zufriedenstellend. Zum Surfen, für aktuelle Mobile Games und zum mobilen Arbeiten reicht die Leistung des Xiaomi Pad 8 aus.

Nach wie vor ärgerlich ist allerdings, dass Xiaomi keine Variante mit Modem anbietet. 5G oder LTE sucht man hier also vergebens und so bleibt das Tablet in einer weiteren Eigenschaft hinter einigen Konkurrenten zurück.

Akku und Aufladen

Obwohl das Gehäuse des Xiaomi Pad 8 dünner wird, steigt die Akkukapazität des Android-Tablets. Statt ehemals 8.850 mAh stehen nun 9.200 mAh zur Verfügung. Aufgeladen wird nach wie vor mit 45 W kabelgebunden. Die Ladezeiten fallen allerdings mit verschiedenen Ladegeräten, die jeweils genügend Leistung bringen, zu lang aus.

Eine vollständige Aufladung von 5 % auf 100 % dauerte im Test knapp drei Stunden. Über Xiaomis Schnellladefunktion erreichte die Akkustandsanzeige 50 % nach 1h 15m. Es empfiehlt sich, das Tablet über Nacht zu laden. Denn voll aufgeladen überzeugt der größere Akku im Benchmark sehr. Im PC-Mark-Benchmark, das eine andauernde Nutzung simuliert, hielt das Tablet mehr als 13 Stunden lang durch. Das sind drei Stunden mehr als das Vorgängermodell. Klasse!

Fazit

Selten hat uns ein Android-Tablet so gut gefallen, wie das Xiaomi Pad 8. Das liegt vor allem an seiner Nähe zum iPad, die jetzt sogar Einzug in den Arbeitsalltag findet. Denn mit der verbesserten Konnektivität zu anderen Betriebssystemen lassen sich jetzt sogar Dateien und Bildschirminhalte mit Apple-Geräten tauschen.

Leider verbessert Xiaomi das Pad 8 allerdings eher in Bereichen, in denen schon das Vorgängermodell überzeugen konnte. Das Xiaomi Pad 8 hätte nicht dünner werden müssen und selbst die Leistung wäre noch ausreichend gewesen. Eine matte Displaybeschichtung oder Support für Mobilfunk vermissen wir aber nach wie vor.

Positiv hervorheben wollen wir zum Ende dieses Tests aber noch das Zubehör und die Akkulaufzeit. Xiaomis Focus Keyboard und der neue Focus Pen bewegen sich qualitativ auf dem Niveau der Apple-Pendants. Gleichzeitig sorgt der größere Akku für eine tolle Unabhängigkeit von Steckdosen.



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Wie gut ist Pokémon Pokopia?: Süße Sammeltiere sind so gut wie Resident Evil


Wie gut ist Pokémon Pokopia?: Süße Sammeltiere sind so gut wie Resident Evil

Bild: Nintendo

Gaming hat die Hit-Wochen ausgerufen. Auf das hervorragende Resident Evil: Requiem (Test) folgt Pokémon Pokopia in einem ganz anderen Genre am entgegengesetzten Pol, aber laut Testberichten mit gleicher Qualität.

Resident Evil ist gruselig und zum Weglaufen, Pokémon kuschelig und zum Dableiben. Pokopia, sagen Tests, ist ein hervorragendes „Cozy Game“, das einfach nur nett ist. Spielerisch hat es aber ebenso einiges zu bieten. Eurogamer beschreibt das Konzept so: Das Spiel kombiniere Animal Crossing mit Minecraft und mache ein Gestaltwandler-Pokémon zur Hauptfigur. Dergestalt machen sich Spieler daran, eine von Menschen verlassene Welt wiederherzustellen.

Mechaniken sind laut der Seite etwas seichter gehalten als in den Vorbildern, aber vielfältig. Die Habitat-Mechanik rückt dabei fast jeder Test in den Mittelpunkt: Wer ein Pokémon und dessen Fähigkeiten oder Unterstützung haben möchte, muss ihm Lebensraum schaffen und es möglichst weit zufriedenstellen. Das schaltet zugleich neue Gegenstände frei, die wiederum den Aktionsradius in der Spielwelt vergrößern. Mechaniken werden zunehmend komplexer, Abhängigkeiten größer. Dadurch findet der VGC nach 100 Spielstunden immer noch Neues, die Kampagne selbst dauert etwa die Hälfte dieser Zeit. Kämpfe gibt es allerdings nicht – die Pokémon siedeln friedlich.

Das Ergebnis von Exploration, die stets Dinge zum Entdecken bereithält, und dem Wiederbeleben der Ödnis entspannt, Writing und Soundtrack werden ebenso wie die technische Umsetzung gelobt.

Dabei nimmt das Spiel während der Story zunächst recht deutlich an die Hand, was unter anderem GameStar und GameInformer als möglichen Störpunkt benennen, der VGC bemängelt zudem den Grind im (freien) Endgame, der die Seite jedoch nicht an einer Traumwertung hindert. Kritik wird ansonsten nicht groß geübt. Das Spiel gefällt.

Fazit: Top

Die beste „entspannende Simulation die ich seit Jahren gespielt habe“, bilanziert der GameInformer deshalb, für 4Players entpuppt sich Pokémon Pokopia gar als „das bessere Animal Crossing“ (4Players). Differenzen in den Wertungen speisen sich demnach vorrangig daraus, wie sehr das Genre selbst Anklang findet. Mit einem Metacritic-Schnitt von 88 Punkten mausert sich Pokopia aber unabhängig davon zu einem der besten Spiele des Jahres.

Wertungsüberblick für Pokémon Pokopia



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Google und Back Market: ChromeOS Flex statt Elektroschrott für Notebooks


Google und Back Market: ChromeOS Flex statt Elektroschrott für Notebooks

Bild: Google

Back Market und Google nutzen den MWC in Barcelona, um eine Debatte über die Lebensdauer von Hardware anzustoßen. Dazu starten die Unternehmen ein Pilotprogramm, mit dem kompatible, bereits vorhandene Notebooks ein neues Leben mit ChromeOS erhalten sollen.

ChromeOS auf alten Notebooks per USB-Stick

Mithilfe von ChromeOS-Flex-USB-Sticks sollen ältere Windows- und Mac-Geräte zu cloudbasierten Geräten werden. Über den USB-Stick lässt sich ChromeOS Flex installieren. Das Pilotprogramm richtet sich zunächst an Händler und Kunden auf der Plattform sowie an Schulen und kleine Unternehmen. Back Market ist ein Marktplatz für professionell erneuerte Elektrogeräte. Ziel der Kooperation ist es, dass kompatible ältere Notebooks mit ChromeOS Flex noch mehrere Jahre lang genutzt werden können, während sie sonst häufig ein Fall für den Elektroschrott wären. Denn die Hardware ist häufig für alltägliche Aufgaben wie Surfen, Streaming, Dokumentenerstellung und webbasiertes Arbeiten nicht das Problem, sondern die inzwischen nicht mehr erhältlichen Software-Updates oder Upgrades etwa in Form von Windows 11. Mit dem webbasierten Ansatz von ChromeOS Flex lässt sich diese Problematik insofern umgehen, da Updates und Sicherheit von der Cloud abhängen, nicht vom Gerät selbst. Auf diese Weise kann auch alte Hardware länger eine geschützte Umgebung bieten.

Zunächst als Pilotprojekt ausgelegt

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit bietet Back Market Händlern, Kunden, Schulen und kleinen Unternehmen USB-Keys mit ChromeOS Flex an. Mit diesen lässt sich das cloudbasierte Betriebssystem von Google auf den Geräten nutzen. In der Pilotphase soll die Aktion zunächst in begrenztem Umfang starten, um zu lernen, wie der Zugang barrierefreier gestalten werden kann.

Mit dem Ende von Windows 10 stehen Millionen funktionsfähige Notebooks vor dem Aus, da sie kein Upgrade auf Windows 11 erhalten. Gleichzeitig werden immer mehr Aufgaben auch am Notebook in der Cloud durchgeführt.

Laut UN-Angaben (UNITAR) fielen 2022 weltweit über 62 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Ein Volumen, das fünfmal schneller wächst als die Recycling-Kapazitäten.

Google und Back Market nutzen das „Slow Tech Uprising“-Event parallel zum Mobile World Congress in Barcelona, um ihre Kooperation bekannt zu geben. Im Fokus des Events steht die Frage, wie der Einsatz von KI den Wert von Hardware neu definiert. Dabei geht es auch um die Frage: Wie lange sollte ein Gerät im Zeitalter der Cloud eigentlich halten?

Unterschiede zwischen ChromeOS Flex und ChromeOS

ChromeOS und ChromeOS Flex haben die gleiche zugrunde liegende Technologie und die gleichen Verwaltungstools. ChromeOS-Geräte enthalten jedoch einen Google-Sicherheitschip, über den geprüft wird, ob Hardware und Betriebssystem vertrauenswürdig sind. Da ChromeOS-Flex-Geräte keinen Google-Sicherheitschip enthalten, ist der verifizierte Bootvorgang von ChromeOS auf diesen Geräten nicht verfügbar. Zudem kann das BIOS und die UEFI-Firmware auf ChromeOS-Flex-Geräten nicht automatisch aktualisiert werden. Da ChromeOS-Flex-Geräte nicht zwingend ein Trusted Platform Module (TPM) besitzen, kann es zudem unter Umständen nicht über einen Verschlüsselungsschlüssel auf Hardwareebene geschützt werden.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Back Market unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

Downloads

  • ChromeOS Flex

    3,1 Sterne

    ChromeOS Flex ist Googles kostenloses Chromebook-Betriebssystem für PCs und Macs.



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