Heimnetzwerk: Woher ist euer WLAN-Router und wie hängt der PC dran?
Diesen Sonntag geht es aufbauend auf der großen Hard- und Softwareumfrage zum Jahreswechsel um die Heimnetzwerke der Community auf ComputerBase. Von welchem Hersteller ist euer WLAN-Router, wie viele Geräte sind angeschlossen, welchem Standard folgt das WLAN und wie ist euer primärer Rechner verbunden?
Im Rahmen der alljährlichen großen Community-Umfrage zu den Hardware- und Software-Präferenzen der Leser auf ComputerBase geht es auch aktuell noch unter anderem um die Themen Heimnetzwerk und Netzwerkspeicher. Die Teilnahme ist noch bis zum 24. Januar 2026 möglich. Unter allen Community-Mitgliedern, die es durch den gesamten Fragenkatalog geschafft haben, verlost die Redaktion fünf ComputerBase-Tassen. Enthaltungen sind dabei auch legitim, falls ihr zu einer Umfrage keine sinnvolle Antwortmöglichkeit findet oder überfragt seid.
Community-Umfrage 2025: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt Du?
Die heutige Sonntagsfrage baut auf den bereits Ende Dezember verfügbaren Fragen auf und widmet sich der Realisierung des Heimnetzwerks der Community, bevor zeitnah Umfragen zum NAS – sofern vorhanden – und zu einem späteren Zeitpunkt eine dedizierte Sonntagsfrage zum Thema Smart Home folgen wird.
Heimnetzwerk und Internetanschluss
Welche Komponenten im eigenen Netzwerk zum Einsatz kommen und wie schnell die Kabelverbindungen in den eigenen vier Wänden sind, wurde im Rahmen der erwähnten Community-Umfrage bereits ermittelt. Der Vollständigkeit halber sind die beiden Umfragen an dieser Stelle noch einmal eingebettet.
Verwiesen sei an dieser Stelle auch auf die jährliche Internetanschluss-Sonntagsfrage, in der es unter anderem um die Geschwindigkeit des Hausanschlusses geht. Und welcher Art ist dieser noch gleich?
Wie bist du Zuhause mit dem Internet verbunden?
DSL
Historie: 10,3 % ➘ 6,8 % ➚ 10,5 %
VDSL (Vectoring oder Super Vectoring)
Historie: 37,1 % ➚ 38,0 % ➘ 32,3 %
(TV-)Kabel
Historie: 32,4 % ➘ 31,2 % ➘ 27,8 %
Glasfaser (FTTB oder FTTH)
Historie: 17,6 % ➚ 21,5 % ➚ 26,7 %
4G- oder 5G-Modem
Historie: 2,6 % ➘ 2,5 % ➘ 2,4 %
Satellit (Starlink o. Ä.)
Historie: 0,4 %
LAN oder WLAN(-Mesh)?
Jetzt folgen zwei weitere Fragen zum Thema, die zuletzt vor zwei Jahren gestellt wurden. Erstens: Wie viele Geräte sind in eurem Haushalt tatsächlich per LAN – also ausschließlich über Kabel – mit dem Router verbunden. Ob das Ethernet-Kabel direkt vom Endgerät zum Router verläuft oder aber ein Switch dazwischen hängt, spielt keine Rolle.
Wie viele Geräte sind bei dir Zuhause über LAN-Kabel mit dem Router verbunden?
Gar keines
Historie: 3,8 %
Nur ein Gerät
Historie: 8,5 %
2 Geräte
Historie: 9,5 %
3 Geräte
Historie: 10,6 %
4 bis 5 Geräte
Historie: 20,0 %
6 bis 9 Geräte
Historie: 22,1 %
10 bis 19 Geräte
Historie: 18,0 %
20 Geräte oder mehr
Historie: 7,5 %
Ein eigenes WLAN ist heutzutage Standard. Viele Teilnehmer der Community-Umfrage gaben auch an, das eigene kabellose Netzwerk per Repeater oder Powerline zu unterstützen. Aber habt ihr damit ein Mesh-WLAN aufgebaut?
Hast du in deinem Heimnetzwerk ein WLAN-Mesh eingerichtet?
Ja, mit mindestens einem WLAN-Repeater.
Historie: 37,0 %
Ja, mit mindestens einem Powerline-Repeater.
Historie: 6,0 %
Ja, mit mindestens einem WLAN-Router als Mesh-Repeater.
Historie: 19,7 %
Nein.
Historie: 46,7 %
Router und WLAN-Standard
Wer ein Mesh konfiguriert hat, verfügt in der Regel über einen potenten Router. Von welchem Hersteller stammt euer Modell? Gemeint ist in dieser Umfrage explizit die Schnittstelle zwischen Internetanbieter und Heimnetzwerk; nachgelagerete Router, die beispielsweise als Mesh-Repeater dienen, zählen nicht.
Von welchem Hersteller ist dein primärer Internetrouter?
Acer
Asus
D-Link
DrayTek
Fritz! (ehemals AVM)
Huawei
Keenetic
Mercusys
MikroTik
Netgear
Starlink
Synology
Telekom
Tenda
TP-Link
Ubiquiti
Vodafone
Xiaomi
ZTE
anderer Hersteller
Einen groben Überblick über Alter und Preisklasse des Routers gibt der neueste und schnellste unterstützte WLAN-Standard. Wie sieht es bei euch zuhause aus?
Was ist der höchste WLAN-Standard, den dein Router unterstützt?
Wie ist der PC mit dem Router verbunden?
Zum Abschluss sei noch die Frage gestellt, wie ihr euren primären Spiele- oder Arbeitsrechner zuhause mit dem Router verbunden habt. Stehen beide Geräte nebeinander und ein einfaches Kabel reicht aus? Geht die Leitung durch die Wand oder über einen Switch? Oder greift ihr auf eine kabellose Anbindung zurück?
Wie ist dein primärer Rechner mit dem Router verbunden?
LAN, Kabel auf direktem Weg
LAN, über eine Hausverkabelung (Kabel in der Wand)
LAN, über einen Switch
WLAN
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Ein Smartphone-Tipp, der besonders mit seinem Design prahlen kann, ist bei Amazon gerade für einen echt guten Preis zu haben. Wenn Ihr also ein starkes Gesamtpaket sucht, und ein Faible für ungewohnte Tech-Ästhetik habt, dann solltet Ihr unbedingt weiterlesen.
Welches Handy bei Amazon für Aufsehen sorgt, fragt Ihr euch? Die Antwort lautet: das Nothing Phone (3) mit 512 GB Speicherplatz. Dafür, dass das Handy noch nicht allzu lange auf dem Markt ist, wird es dort deutlich günstiger angeboten als erwartet. Es setzt auf ein auffälliges Design, moderne Hardware und ein bewusst reduziertes Software-Erlebnis. Warum der Preissturz so spannend ist, und für wen sich das Angebot lohnt, schauen wir uns genauer an.
Futuristische Optik und starke Technik: Nothing Phone (3)
Das Nothing Phone (3) setzt auf ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Display mit 120-Hz-Adaptive-Refresh-Rate und einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von bis zu 4.500 Nits. So läuft alles flüssig, und Ihr könnt auch bei grellstem Sonnenschein alles lesen.
Für die nötige Leistung sorgen der Snapdragon 8s Gen 4, kombiniert mit 512 GB internem Speicher und 16 GB RAM. Vor allem der extragroße Speicher ist mit Blick auf den aktuellen Amazon-Preis echt beachtlich und ein klarer Pluspunkt. Auf der Rückseite befindet sich währenddessen ein Triple-Kamerasystem aus drei 50-Megapixel-Sensoren: eine lichtstarke Hauptkamera mit OIS, ein Teleobjektiv mit 3-fach optischem Zoom, sowie eine Weitwinkelkamera. Auch die Frontkamera bietet 50 Megapixel, eine ungewöhnlich hohe Auflösung für Selfie-Kameras. Ein echter Hingucker wird das Nothing Phone durch das markentypische, transparente Design der Rückseite, mit integrierter Benachrichtigungs-LED.
Der 5.150-mAh-Akku unterstützt Schnelladen, kabelloses Laden sowie Reverse Charging. Moderne Standards wie Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, NFC und ein Fingerabdrucksensor im Display sind ebenfalls an Bord. Das Handy ist nach IP69 zertifiziert und verfügt über Stereo-Lautsprecher. Softwareseitig läuft das Nothing Phone mit Android 15 samt Nothing OS und erhält fünf Jahre Betriebssystem-Updates sowie sieben Jahre Sicherheitsupdates, ein starkes Versprechen.
Tiefstpreis geknackt, also jetzt zuschlagen?
Wie schon gesagt: Das Nothing Phone (3) ist aktuell bei Amazon stark reduziert. Normalerweise kostet das Handy mit 512 GB Speicher fast 900 Euro, was im oberen Preisbereich liegt. Nun sorgt Amazon aber für einen Preissturz und verkauft den Smartphone-Tipp dank 34 Prozent Rabatt für nur noch 596 Euro. Dadurch wird sogar der Tiefstpreis geknackt – günstiger als jetzt, war das Handy also noch nie.
Wenn Ihr also ein ausgefallenes Smartphone mit besonderem Design, schlichter Software, aber trotzdem starker Leistung sowie einem extragroßen Speicher sucht, könnte das Nothing Phone (3) bei Amazon genau richtig für euch sein. Aber Achtung: Das Angebot ist nur noch bis zum 11. Januar verfügbar.
Wie findet Ihr dieses Angebot? Würdet ihr bei diesem Preis zuschlagen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
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Im Rahmen der CES von Digital Foundry interviewt, antwortete Intels Tom Petersen auf das Verhältnis von Arc und Linux. Petersen sieht Linux aktuell als System für Compute-Aufgaben und nicht im Gaming, entsprechend liegt der Fokus seitens Intel. Dennoch äußerte er den Wunsch, dass Linux zukünftig eine größere Rolle spielt.
Digital Foundry im Gespräch mit Tom Petersen
Im Rahmen der CES 2026 hat Digital Foundry ein längeres Interview mit Tom Petersen von Intel geführt. Neben verschiedenen, Intels Techniken wie XeSS 3 betreffenden Themen, befragte Alex Battaglia den Intel-Repräsentanten auch zum Thema Linux.
Wie steht es um Linux?
Ab Minute 27:47 kommt die Frage auf, wer eigentlich den Support für Linux-Gaming bereitstellen soll – Intel oder Valve. Petersens Antwort darauf lautet, dass sich Intel in einer guten Lage befindet. Die Grafik-Implementierung unter Linux sei gut.
Doch daraufhin merkt er an, dass Linux-Gaming nicht der primäre Fokus von Intel ist. Linux ist aus Intels Sicht das Compute-Betriebssystem. Produkte von Intel adressieren entsprechend speziell Szenarien mit GPU-Compute unter Linux. Doch für Gaming ist Linux aktuell nicht das Wichtigste.
Der Marktanteil ist schlichtweg zu gering zum jetzigen Zeitpunkt.
Eine größere Verbreitung wäre großartig
Abschließend merkt Petersen an, dass eine größere Verbreitung von Linux im Gaming gut wäre.
Anschließend widmet sich das Interview dem nächsten Thema.
Aktuell lässt sich der Zustand von Intels Arc-Grafikkarten als durchaus nutzbar im Linux-Gaming zusammenfassen. In der Regel laufen viele Spiele, auch wenn manchmal Leistung im Vergleich zu Windows eingebüßt wird. Auch Hardware-Features wie das Encoding lassen sich vernünftig nutzen und kleinere Arc-Karten können beispielsweise als Encoder für OBS verwendet werden.
Bei den getätigten Aussagen handelt es sich um freie Übersetzungen aus dem Englischen durch den Autor.
Japanischer Film mit Brendan Fraser startet mit unglaublichen 96 von 100 Prozent durch
Für einen Kinofilm, der größtenteils unter dem Radar flog, sind dessen Kritiken schier unglaublich. Satte 96 Prozent positive Bewertungen erhielt ein neuer japanischer Streifen mit Brendan Fraser in der Hauptrolle. In Deutschland feiert der Film heute seine Kinopremiere.
In den 90ern und 2000ern war Brendan Fraser ein allseits gefeierter Schauspieler. Mit Filmen wie „George – Der aus dem Dschungel kam“, „Teuflisch“ und natürlich „Die Mumie“ schrieb Fraser die Kinogeschichte mit. Doch dann kam die Kehrtwende. Über viele Jahre war der Schauspieler fast ausschließlich in kleinen Rollen in Fernsehserien zu sehen. Zudem nahm er stark zu. Das Ende seiner Karriere? Mitnichten.
Denn es folgten eine unerwartete Welle an Sympathie aus der digitalen Community, dann ein Oscar für seine Rolle des stark übergewichtigen Charlie in „The Whale“ (2022) und schließlich scheint auch ein Comeback in einem neuen Mumie-Teil in Planung zu sein. Doch bevor es so weit ist, feiert der japanische Film „Rental Family“ mit Brendan Fraser durchschlagenden Erfolg – in Form einer fast perfekten Zuschauerwertung.
Worum geht es in „Rental Famly“?
Der Film „Rental Family“ kam erstmals im September 2025 in die Kinos, misst eine Laufzeit von 103 Minuten und wurde von Regisseurin Hikari (Mitsuyo Miyazaki) verfilmt. Die Handlung dreht sich dabei um den US-amerikanischen Schauspieler Phillip Vandarpleog (Brendan Fraser), der in Tokio lebt und sich von Job zu Job durchschlagen muss. Zumindest, bis er das Angebot bekommt, als eine Art „Leihfamilie“ zu arbeiten. Dabei buchen Menschen Phillip, um ihren Sohn, Vater, Bruder, Ehemann oder Freund zu verkörpern. Ein solcher Service existiert in Japan tatsächlich, doch für Phillip wird diese Tätigkeit schnell mehr als einfach nur ein Job.
Geht man nach dem Genre, handelt es sich bei dem Film um ein Drama, eine Tragödie, teils auch Komödie. Doch am Ende ist es ein Streifen, der die Zuschauer nicht nur zum Nachdenken bringt, sondern auch mit einem guten Gefühl dalässt.
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Außerordentlich gute Kritiken
Das breite Publikum scheint der halbe Indie-Film bisher zwar nicht erreicht zu haben, doch die Reviews auf Rotten Tomatos fallen durchwegs positiv aus. So gab es vonseiten der Kritiker satte 88 von 100 Prozent und von den Zuschauern sogar 96 von 100 Prozent. Bei IMDb-Nutzern kam der Streifen derweil etwas schlechter an. Doch auch hier erhielt dieser 7,9 von 10 Sternen. Ab heute (8. Januar 2026) könnt ihr euch auch selbst ein Bild machen. Denn nun läuft der „Rental Family“ endlich auch in den deutschen Kinos.
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8,8 von 10: Kennt Ihr den besten Western-Film aller Zeiten?