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Humble Bundle: Günstiges Musikpaket für das eigene Home-Studio

Unter dem Motto „Make Music Change Lives“ hat Humble Bundle ein umfangreiches Musik-Paket geschnürt, mit dem bereits aktive Musiker ihren virtuellen Instrumentenpark erweitern können, das aber ebenso Einsteigern eine preisgünstige und zugleich solide Grundausstattung für die ersten Schritte in der Musikproduktion bietet.
Solide Grundlage für erste Musikversuche
Für einen aktuellen Mindestbetrag von 25,44 Euro erhalten Interessierte das vollständig geschnürte Bündel, das aus vier VST-Instrumenten von Cherry Audio, einem virtuellen Effektgerät, einer Sequenzer-Software sowie 30 Sammlungen mit Sounds, Loops, Midi-Files und weiterem Material aus unterschiedlichen Genres besteht.
Bekannte klassische Synthesizer
Zu den enthaltenen Instrumenten zählt mit dem „Elka X“ unter anderem ein virtueller Nachbau des zwischen 1981 und 1985 gefertigten und bereits damals sehr seltenen italienischen „Elka Synthex“, der unter anderem von Jean-Michel Jarre für seine berühmte „Laser-Harfe“ auf dem Album „Rendez-Vous“ eingesetzt wurde, aber auch bei anderen bekannten Musikern wie Martin L. Gore (Depeche Mode) oder Nick Rhodes (Duran Duran) Verwendung fand.
Darüber hinaus gehören mit dem PS-20 die virtuelle Umsetzung des Korg MS 20 sowie mit Blue3 ein Instrument zum Paket, das mit den Modellen B-3, C-3, A-100, L-100, CV und M-3 die bekanntesten Tonradorgeln der Welt modelliert und ausdrücklich nicht gesampelt nachbilden möchte. Zum Funktionsumfang zählen 91 modellierte Tonräder mit Phasensynchronisation sowie ein authentisch emuliertes Scanner-Vibrato beziehungsweise ein entsprechender Chorus. Filtomika wiederum hat sich zum Ziel gesetzt, die Effekt-Einheit des bekannten sowjetischen Polivoks-Synthesizers zu emulieren. Ebenfalls enthalten ist der Cherry-Audio-eigene VST-Synthesizer Harmonia, mit dem der Musikspezialist dank einer verständlichen Oberfläche insbesondere Einsteigern das Erstellen eigener Klänge erleichtern will. Im hauseigenen Shop des Herstellers werden diese Komponenten zusammengerechnet für mehr als 200 Euro angeboten.
Damit angehende Produzenten ihre Musik auch aufnehmen können, legt Humble Bundle zudem Mixcraft 10.6 Home bei, die aktuelle Einsteiger-Version der Mixcraft-Software.
Zum Komplett-Paket zählen darüber hinaus 30 Sammlungen mit Klängen, Loops und Midi-Files aus verschiedenen Musikrichtungen wie Synthwave, Elektronic, Deep House oder Rock, wobei auch eine Auswahl an Ukulele-Samples mit enthalten ist.
Auch für den kleineren Geldbeutel ist etwas dabei
Wer weniger investieren möchte, erhält für einen Mindestbetrag von 15,25 Euro das Blue3 und das PS-20 als Instrumente, dazu Filtomika, die Mixcraft-DAW sowie 15 Klang-Sammlungen. Bei einem Mindestpreis von 1,19 Euro reduziert sich das Angebot auf das PS-20, das Effektgerät und fünf Sample-Sammlungen.
Die Aktion läuft noch bis zum 5. Februar 2026.
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Neuester Amazon Echo Dot Max war nie günstiger, als jetzt
Amazon hat seinem neuesten Echo Dot Max Smart Speaker jetzt einen waschechten Preisrutsch verpasst. 23 Prozent Rabatt sorgen nämlich dafür, dass der Lautsprecher samt Smart Home Hub aktuell so günstig ist, wie nie zuvor.
Egal, ob Ihr Euch euren ersten Smart Speaker holen wollt oder ein bestehendes Set erweitert: Der Amazon Echo Dot Max könnte derzeit eine gute Wahl sein. Das Gerät vereint die Vorteile eines intelligenten Alexa-Lautsprechers mit einem integrierten Smart Home Hub. Was das genau bedeutet und warum der Preis derzeit besonders stark ist, zeigt unser Deal-Check.
Das zeichnet den Amazon Echo Dot Max aus
Falls Ihr den Echo Dot Max noch nicht kennt: Hierbei handelt es sich um Amazons Kombination aus einem hochwertigen Lautsprecher und einem Smart Home Hub. Das heißt: Ihr könnt hiermit nicht nur Musik, Podcasts und Co. abspielen – und das natürlich via Bluetooth oder Sprachsteuerung mit Alexa – sondern zeitgleich lassen sich ebenso Lampen und andere smarte Gadgets hiermit koppeln und steuern.
Der Echo Dot Max soll im Vergleich zum Standardmodell über einen deutlich besseren Sound verfügen. So soll etwa die Bassleistung dreimal so stark sein. Die sogenannte Omnisense-Technologie sorgt zudem dafür, dass der Klang besonders raumfüllend ist. Ansonsten bekommt Ihr hier natürlich alle wichtigen Funktionen, die man von einem modernen Smart Home Hub erwarten kann.
Ebenfalls ein wichtiges Thema bei solchen Smart Speakern: der Datenschutz. Hier möchte Amazon etwa mit der Möglichkeit, das Mikrofon per Knopfdruck komplett ausschalten zu können, für Sicherheit sorgen.
Neuer Tiefstpreis? Darum lohnt sich der Kauf jetzt
Technisch überzeugt Euch das Gerät? Dann nehmen wir zum Abschluss noch mal den Preis unter die Lupe. Wie bereits erwähnt, streicht Amazon derzeit 23 Prozent vom UVP des Amazon Echo Dot Max. Dadurch stehen noch 84,99 Euro auf dem Preisschild. Der Clou: Mit Blick auf den Preisverlauf war er noch nie so günstig wie jetzt!
Zur Auswahl stehen Euch übrigens drei verschiedene Farben, und wahlweise bietet Amazon auch direkt Bundles mit smarten Gadgets wie intelligenten Glühbirnen oder Steckdosen an. Im vergangenen Monat wurde der Amazon Echo Dot Max über 3.000 Mal verkauft – ein echter Kassenschlager also.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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Hollywood statt Weltrettung? Diese Serie bricht mit Erwartungen
Kein Weltuntergang, kein Endboss, keine epische Rettungsmission. Stattdessen Vorsprechen, Karriereängste und ein Held, der lieber vor die Kamera will als auf ein Schlachtfeld. Ein bekanntes Serienuniversum schlägt ungewohnt leise Töne an.
Wenn Ihr bei Marvel automatisch an Explosionen und große Schlachten denkt, wird Euch „Wonder Man“ eiskalt erwischen. Die Serie startet mit einer einfachen Frage: Was, wenn ein Superheld eigentlich nur Schauspieler sein will? Genau dort setzt dieses ungewöhnliche Projekt an und zieht Euch direkt in ein ganz anderes MCU-Eck.
Ein Held, der lieber auf die Bühne will
Im Mittelpunkt steht Simon Williams, gespielt von Yahya Abdul-Mateen II. Simon ist kein klassischer Retter in Strumpfhose, sondern ein Mann mit großen Ambitionen und mäßigem Erfolg. Er versucht, in Hollywood Fuß zu fassen, während er heimlich beginnt, übermenschliche Kräfte zu entwickeln. Das klingt absurd, ist aber genau der Reiz von „Wonder Man“. Statt Trainingsmontagen und Schurken-Monologen begleitet Ihr Castings, Selbstzweifel und den ständigen Spagat zwischen öffentlicher Persona und geheimem Talent. Die Superkräfte sind da, aber sie drängen sich nicht in den Vordergrund. Sie brodeln eher wie ein offenes Geheimnis.
Ein Blick hinter die Kulissen der Traumfabrik
„Wonder Man“ ist weniger Superheldenserie als Branchen-Satire. Die Handlung führt Euch direkt in die Mechanik Hollywoods: Remakes, Egos, Machtgefälle. Besonders spannend wird es, als Simon erfährt, dass ein Film über den Superhelden „Wonder Man“ geplant ist, während er selbst langsam zu genau diesem Helden wird. An seiner Seite taucht Trevor Slattery auf, gespielt von Ben Kingsley. Ein Schauspieler, dessen große Tage hinter ihm liegen. Zusammen bilden sie ein Duo, das unterschiedlicher kaum sein könnte, aber genau deshalb funktioniert.
MCU-Verbindungen mit einem Augenzwinkern
Ganz ohne Marvel-DNA kommt die Serie natürlich nicht aus. Mit Agent Cleary, verkörpert von Arian Moayed, hält auch das Department of Damage Control Einzug. Cleary stuft Simon schnell als potenzielle Bedrohung ein und bringt damit die bekannte MCU-Bürokratie ins Spiel. Der Unterschied: Hier fühlt sich nichts nach Pflichttermin an. Die Verbindungen wirken organisch und unterstützen die Geschichte, statt sie zu dominieren. Ihr bekommt Marvel, aber ohne Dauerbeschallung.
Warum diese Serie Erwartungen bricht
„Wonder Man“ stellt die große Marvel-Frage neu. Nicht: Wie rettet man die Welt? Sondern: Was passiert, wenn man es gar nicht will? Wenn Ihr Lust auf eine Superheldenserie habt, die lieber in Grauzonen denkt als in Endkämpfen, solltet Ihr dieser Produktion eine Chance geben. Hollywood statt Weltrettung und gerade deshalb überraschend sehenswert. Die erste Staffel umfasst acht Episoden, die seit dem 28. Januar 2026 ab 3 Uhr deutscher Zeit komplett bei Disney+ verfügbar sind. Kein Warten, kein Cliffhanger-Marathon über Wochen. Ihr entscheidet selbst, wie tief Ihr eintaucht. Und genau das passt zur Serie: Sie will Euch nicht überwältigen, sondern neugierig machen.
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Element 1.12.9: Multiplattform-Messenger erhält Produktpflege

Die Entwickler von Element haben mit der neuen Version des für zahlreiche Plattformen erhältlichen Messengers neben den üblichen Fehlerbereinigungen vor allem kosmetische Korrekturen und kleinere Veränderungen umgesetzt, die sich bereits in der Vergangenheit abgezeichnet hatten.
Viele Änderungen an der Bedienoberfläche
Mit der neuen Element-Version wurden unter anderem optische Anpassungen vorgenommen. Unter macOS wurde das macOS-Symbol aktualisiert, um künftig das Icon-Composer-Format zu verwenden. Gleichzeitig haben die Entwickler viele weitere App-Symbole erneuert und deren Darstellung im Hinblick auf Barrierefreiheit verbessert. Benachrichtigungen erfolgen künftig über sogenannte Compound-Symbole, zudem wurden weitere Symbole durch entsprechende Alternativen ersetzt. Ebenso soll die Umstellung von CSS-Masken auf eine SVG-Darstellung die Darstellungsqualität verbessern, während an anderen Stellen von SVG-Masken auf direktes SVG-Rendering gewechselt wurde.
Darüber hinaus erlaubt die neue Version lokale Protokoll-Downloads, sofern keine Rageshake-URL konfiguriert ist. Ergänzend dazu erhält Element Unterstützung für den stabilen MSC4191-Parameter für Kontoverwaltungsaktionen sowie für die stabile m.oauth-UIA-Stufe aus MSC4312.
Zehn Fehler korrigiert
Auch die obligatorische Behebung von Fehlern kommt bei dem nun veröffentlichten Update nicht zu kurz, wenngleich der Umfang geringer ausfällt als in früheren Versionen. Unter Linux wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem der Messenger nicht startete, wenn der Benutzer nicht in „/etc/passwd“ enthalten war. Ebenso konnte es bislang vorkommen, dass die Registerkarte „Rollen“ in den Raumeinstellungen durcheinandergeriet, wenn die Änderung der Leistungsstufe fehlschlug. Zudem verwendet die Anwendung jetzt korrekte Übersetzungen für die Einstellungen der URL-Vorschau.
Weiter wurde ein Problem behoben, bei dem Avatar-Dekorationen im Thread-Aktivitätscenter nicht über dem jeweiligen Avatar angezeigt wurden. Ebenfalls korrigiert wurde ein Fehler, bei dem ein unzuverlässiger Test durch das Warten auf das Chat-Fenster vor dem Zählen von Nachrichten ausgelöst wurde. Darüber hinaus wird nun sichergestellt, dass vor dem Tätigen von Anrufen eine korrekte Fokuskonfiguration für Element Call erfolgt. Auch sollten 3pid-Einladungen nun wieder wie gewohnt akzeptiert werden.
Alle Änderungen sind wie immer den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.
Ab sofort verfügbar
Die Desktop-Version von Element 1.12.9 kann ab sofort über die Projektseite auf GitHub heruntergeladen werden. Alternativ kann der Messenger wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase geladen werden.
Bei Element handelt es sich um einen plattformübergreifenden Messenger, der dank des Matrix-Protokolls über Matrix-Bridges mit zahlreichen anderen Protokollen und Messengern wie Discord, Slack oder WhatsApp kommunizieren kann. Die Einrichtung dieser Bridges richtet sich aufgrund ihrer Komplexität jedoch vorrangig an erfahrene Nutzer. Neben einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterstützt Element auch Gruppen- und Videochats sowie Telefonie über WebRTC.
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