Digital Business & Startups
In Deutschland hinkt die bAV krass hinterher
#Interview
Das Gingko-Team setzt auf betriebliche Altersvorsorge (bAV). „Wir wollen eine moderne bAV zum selbstverständlichen Teil moderner Vergütungspakete machen – als Beitrag von Unternehmen zum financial wellbeing ihrer Mitarbeitenden“, sagt Gründer Philip Liebenow.

Das junge Unternehmen Ginkgo aus Berlin, von Carl Meran und Philip Liebenow aus der Taufe gehoben, setzt auf betriebliche Altersvorsorge (bAV). „Ginkgo hilft Unternehmen, ihren Mitarbeitenden zur Ergänzung ihrer – viel zu niedrigen – gesetzlichen Rente eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) anzubieten, die endlich ein attraktiver Teil von Vergütungspaketen wird: Ohne Vertriebsprovisionen, mit Kapitalanlage in ETFs, komplett digital – quasi Trade Republic für die bAV“, erklärt Gründer Liebenow das Konzept.
Im Interview mit deutsche-startups.de stellt der Ginkgo-Macher sein Unternehmen einmal ganz genau vor.
Wie würdest Du Deiner Großmutter Gingko erklären?
Ginkgo hilft Unternehmen, ihren Mitarbeitenden zur Ergänzung ihrer – viel zu niedrigen – gesetzlichen Rente eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) anzubieten, die endlich ein attraktiver Teil von Vergütungspaketen wird: Ohne Vertriebsprovisionen, mit Kapitalanlage in ETFs, komplett digital – quasi Trade Republic für die bAV. Mit minimalem Verwaltungsaufwand für Unternehmen. Dazu kombinieren wir Technologie und effiziente Prozesse mit modernen Finanzprodukten. Während die Politik noch über die Rentenreform streitet, leisten wir damit einen ganz konkreten Beitrag zur Lösung von Deutschlands Rentenproblem.
Wie ist die Idee zu Gingko entstanden?
Aufhänger für die Idee von ginkgo war, dass betriebliche Altersvorsorge in vielen Ländern eine sehr große Rolle spielt. In Deutschland hinkt die bAV im Vergleich aber krass hinterher, trotz der massiven Rentenlücke hierzulande. Es klafft ein 50 % “white space” bei KMU und sogenannten Geringverdienern. Ein entscheidender Grund dafür sind die Defizite der bislang marktüblichen bAV: viel zu teure und intransparente Finanzprodukte und eine schlechte, nicht mehr zeitgemäße Nutzererfahrung. Hier haben wir – aufbauend auf bisherigen beruflichen Stationen in Software- und FinTech-Unternehmen – die konkrete Chance gesehen, die bAV mit Technologie, modernen Finanzprodukten und digitalen Prozessen insbesondere für KMU viel effizienter, attraktiver und zeitgemäßer zu machen.
Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?
Das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie entscheidend Kosten in der bAV sind – wie auch in andere Finanzprodukten – weil durch zu hohe, meist nicht transparent gemachte Gebühren sehr viel Rente verloren geht, die jede/r dringend zum Ausgleich der Rentenlücke braucht. Schon ein Prozentpunkt mehr Kosten – also 2 % statt 1 % – macht langfristig einen massiven Unterschied, aufgrund des schwächeren Zinseszinseffekts. Im privaten Sparen und Investieren sind effiziente und transparente Finanzprodukte heute immer mehr “gesetzt” – ein Verdienst von Trade Republic, Scalable Capital & Co. Die bAV hinkt hier noch hinterher. On it!
Wie genau funktioniert euer Geschäftsmodell?
Klassischerweise wird in der bAV bei KMU über hohe Vertriebsprovisionen und hohe laufende Kosten Geld verdient. Wir machen es anders: Über die ginkgo-Plattform werden nur provisionsfreie sogenannte Nettotarife mit transparenten und niedrigen laufenden Kosten vermittelt. Dementsprechend funktioniert auch unser Geschäftsmodell anders: Wir finanzieren uns primär über eine Gebühr des Arbeitgebers für die Nutzung unserer ginkgo-Plattform und für Services in Launch, Implementierung und Employer Branding der bAV. Und für die digitale Unterstützung der Vertragsverwaltung erhalten wir ein Dienstleistungsentgelt von Versicherungsunternehmen, da die ginkgo-Plattform manuelle Verwaltungsaufwände massiv reduziert. Wir finden: Da eine bAV als Teil von Vergütungspaketen ein Win-Win für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist, ist das ein zur bAV passendes und faires Vergütungsmodell.
Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf eurer Agenda?
Wir wollen eine moderne bAV zum selbstverständlichen Teil moderner Vergütungspakete machen – als sehr konkreten Beitrag von Unternehmen zum financial wellbeing ihrer Mitarbeitenden. Dazu wollen wir das Thema Awareness & Education stark ausbauen.
Wo steht Gingko in einem Jahr?
Auf einem ganz anderen Level an Sichtbarkeit im Markt und Bewusstsein dafür, dass bAV ganz anders geht – und gehen muss – als bisher: kosteneffizienter, rentabler, digitaler – als endlich attraktiver Bestandteil von Vergütungspaketen.
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Foto (oben): Gingko
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Billiger als Lap Coffee – diese Kette aus China will Deutschland erobern
Die chinesische Kette Cotti Coffee expandiert rasant und ist jetzt mit mehreren Filialen in Deutschland vertreten.
Mit 99-Cent-Espresso und stark automatisiertem Konzept setzt das Unternehmen auf maximale Effizienz und Niedrigpreise.
Unser Reporter war in Berlin vor Ort und testete die China-Kette.
Vor dem Store hängen noch die rot-grauen Ballons von der Eröffnung, aus denen langsam die Luft entweicht. Im Laden sind die wenigen vorhandenen Tische alle belegt, jedoch nur von in Smartphones vertieften Einzelpersonen.
So sieht also die chinesische Revolution des Billig-Kaffees aus? Ich befinde mich in einer Berliner Filiale von Cotti Coffee, einer neuen Kaffeehaus-Kette aus China, die Starbucks, Lap Coffee und Co. Konkurrenz machen will. Mit aggressiven Niedrigpreisen drängt Cotti Coffee seit kurzer Zeit auch auf den deutschen Markt, nachdem das Unternehmen bereits seine Expansion in die USA begonnen hat.
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Hinter der Kaffee-Erfolgsgeschichte von Cotti stecken zwei ehemalige Führungskräfte des ebenfalls chinesischen Coffee-Shops Luckin Coffee. Sie machten Cotti innerhalb von nur vier Jahren zur globalen Nummer drei nach Starbucks und Luckin. Damit kommen derzeit zwei der drei weltweit größten Coffee-Shop-Ketten aus dem Reich der Mitte.
Mittlerweile betreibt Cotti Coffee nach eigenen Angaben etwa 18.000 Filialen in 28 Ländern – ein rasantes Wachstum in kürzester Zeit. Über 16.000 der Filialen befinden sich in China. Zum Vergleich: Die chinesische Nummer eins und globale Nummer zwei Luckin Coffee betreibt derzeit rund 30.000 Filialen, davon über 24.000 in China. Das US-Unternehmen Starbucks betreibt dort lediglich 8000 Filialen seiner weltweit über 40.000 Shops.
Seit Anfang des Jahres ist Cotti Coffee mit derzeit sieben Filialen in Deutschland vertreten, davon zwei in Berlin. Die anderen befinden sich in Köln, Düsseldorf und Hamburg.
Zeit für einen Besuch also.
Zur Bestellung muss ich einen QR-Code scannen und kann dann aus einer Karte wählen, die genügend Auswahl für die Geschmäcker moderner Großstadtbewohner bietet, aber niemanden überfordert.
Es finden sich Kaffeegetränke, Matchagetränke und Frappés, etwa mit Kokos, Mango oder Grapefruit, im Menü. Einen einfachen Espresso gibt es auch – zu einem reduzierten Preis von 99 Cent.
Die Bestellung läuft ausschließlich digital und ich muss meine Mailadresse oder Telefonnummer angeben, wobei offen bleibt, warum. Danach kann ich, wenn ich nicht online zahlen möchte, immerhin am Terminal mit Karte zahlen – anders als in vielen Berliner Cafés.
Ich bestelle einen „Matcha Kokos Latte“ (warm) und einen „Grapefruit Americano“ (kalt), beides ohne Zucker, warte auf die Bestellung – und schaue mich dabei im Laden um.
Auch wenn Schönheit bekanntlich im Auge des Betrachters liegt: Die Innenausstattung der Cotti-Filialen wirkte auf mich, vorsichtig formuliert, eher ausladend. Allerdings waren bei diesem Besuch beinahe alle Plätze belegt, meistens von Laptopnutzern – der Laden bietet kostenfreies WLAN.
Anders als die Billig-Kette Lap Coffee setzt Cotti auf künstliche Holzparkettoptik statt Aluminium unter dem Neonlicht, vielleicht um etwas Wärme auszustrahlen. Ich lasse mich von den braunen Kunstledersitzen zum Verweilen einladen.
Nach einigen Minuten, in denen ich meine Eindrücke notiere, kommt meine Bestellung – beide Getränke eine Premiere für mich. Für den eisgekühlten Grapefruit-Americano ist es draußen noch etwas zu kalt, aber er kann leichte Sommergefühle bei mir hervorrufen. Der Jahreszeit angemessener ist der warme Kokos-Matcha-Latte, der zwar zuckerfrei ist, aber überraschend süß schmeckt.
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Auffällig viele Chinesisch sprechende Kunden sind bei meinem Besuch in der Filiale: Drei Viertel der anwesenden Kunden sprechen miteinander oder am Telefon Chinesisch – und bestellen auf Chinesisch.
Auch die Mitarbeiterinnen sprechen ausschließlich Chinesisch und Englisch. Eine von ihnen erzählt mir, dass sie extra für den Job hinter dem Tresen des Coffee-Shops von China nach Deutschland gekommen sei.
Neben Geschmack und der Originalität der Getränke ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal von Cotti Coffee der Preis. Mit seinem günstigen Angebot hat Cotti Coffee auf den ersten Blick viel Ähnlichkeit mit der in Berlin gegründeten Kaffeekette Lap, die in den vergangenen Monaten viel Kritik für ihre Niedrigpreise auf sich gezogen hat.
Beide Unternehmen arbeiten nach dem Konzept minimalistischer Einrichtung, kleiner Ladenflächen und vollautomatisierter Bestell- und Zubereitungsvorgänge, die kein qualifiziertes Personal benötigen.
Welche Preise bietet Cotti Coffee an?
Der Espressopreis gilt allgemein als Aushängeschild des Preisniveaus vieler Cafés und Coffee-Shops. In dieser Disziplin schlägt Cotti die Berliner Konkurrenz von Lap tatsächlich deutlich mit einem Espresso für 99 Cent. Bei der Berliner Konkurrenz Lap Coffee sorgte bereits der 1,50-Euro-Espresso für einen medialen Shitstorm.
Zum Vergleich: Starbucks nimmt für einen einfachen Espresso circa 3,50 Euro, bei der traditionsreichen Berliner Kette Einstein liegt der Preis bei zwei Euro.
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Schaut man jedoch auf das übrige Angebot, kann Lap von Cotti nur minimal unterboten werden. Der Americano kostet dann 1,99 Euro statt der zwei Euro bei Lap. Der Café-Latte liegt ebenfalls bei jeweils 2,99 Euro (Cotti) beziehungsweise drei Euro (Lap).
Bei den Matchagetränken und allen weiteren Sonderformen ist der Preisunterschied minimal höher. Der Matcha Latte kostet bei Cotti 3,39 Euro gegenüber 3,50 Euro bei Lap. Ähnlich sieht es für Kaffee-Mischgetränke aus.
Allerdings macht Cotti eine Sache anders als Lap: das Spiel mit Rabatten. Bei meinem Besuch sind auf der Website von Cotti, über die ich die Bestellung tätigen muss, nur reduzierte Preise zu sehen. Daneben sind die Originalpreise zu sehen, die oft ein Viertel bis ein Drittel höher liegen. Allerdings kann ich nicht erkennen, ab welchem Zeitpunkt die Preise wieder angehoben werden sollen.
Für Neukunden gibt es außerdem noch weitere Lock-Angebote: Extra Vergünstigungen auf bestimmte Getränke für die ersten drei Käufe.
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Mein Fazit
Im Vergleich mit Cotti Coffee wirkt Starbucks beinahe wie das sympathische Indie-Café um die Ecke und Lap Coffee wie ein buntes Einrichtungsgeschäft. Wer außerdem bei Lap schon kapitalismuskritische Schnappatmungen bekam, der sollte Cotti Coffee meiden. Genau wie bei Lap gilt: Cotti wirkte bei meinem Besuch weder wie ein einladender Treffpunkt, noch bot es qualitativ großartigen Kaffee – wer jedoch einen schnellen, preisgünstigen Kaffee, vielleicht mit etwas Kokos- oder Mango-Aroma, sucht, wird hier fündig.
Die beiden Getränke, die ich gekauft und ausgetrunken habe, waren wie der Laden selbst: Sie haben gehalten, was sie versprochen haben. Ein wenig Bauchweh habe ich danach trotzdem.
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Dieses Startup will die Briefpost mit einer KI-App zurückbringen
„Happy Birthday!“ per SMS, E-Mail oder Social-Media-Post hat nicht den gleichen Reiz wie eine echte Karte im Briefkasten.
Die Cousins Andrew Gold und Aaron Albert wollen mit ihrem Startup Escargot die Kunst des Versendens von Grußkarten für die Generation Z und Millennials wiederbeleben. „Die Leute wollen sich menschlich fühlen“, sagte Albert im Interview.
Geld von Investoren
Escargot, das im Februar gestartet wurde, ermöglicht es, physische Grußkarten für jeden Anlass – Geburtstage, Feiertage, Glückwünsche – direkt über die mobile App oder die Website zu verschicken. Einzelne Karten kosten etwa acht Dollar (etwa 6,78 Euro), Abonnements beginnen bei rund zehn Dollar (etwa 8,47 Euro) im Monat für zwei Kartengutschriften, die übertragen werden können.
Das Startup hat kürzlich 2,75 Millionen Dollar (etwa 2,55 Millionen Euro) Seed-Finanzierung von Investoren wie Wischoff Ventures, Hannah Grey und South Park Commons erhalten. „Diese Grußkartenbranche ist riesig“, sagte Gold. Laut Grand View Research belief sich der US-Kartenmarkt 2025 auf etwa 7,1 Milliarden Dollar (etwa 6,6 Milliarden Euro).
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Gold erklärte, dass die meisten Geburtstage in der App auf das Jahr 2000 oder später fallen. „Dort liegt unsere große Chance“, sagte Gold. „Aber wir wollen auch Millennials und ältere Zielgruppen ansprechen.“ Während KI das Internet übernommen hat und Social Media sich weniger sozial anfühlt, erleben analoge Medien ein Comeback: Festnetztelefone, Fotokabinen, Plattenspieler.
Dieser „kulturelle Wandel“, so Albert, signalisierte den Escargot-Gründern, dass jetzt ein guter Zeitpunkt sei, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das Nostalgie für Papierprodukte mit moderner Technik aus dem Silicon Valley verbindet.
„Wir sind keine Ludditen („Technikfeinde“, Anm. d. Red.)“, sagte Albert. „Wir werden die Technik nicht verteufeln.“ Stattdessen wollen die Gründer von Escargot Technologie und KI nutzen, um eine sozialere Version des Internets zu schaffen.
„Wir pitchten uns nicht als KI-Unternehmen“, sagte Gold. „Wir werden sie auf interessante Weise einsetzen, um bestimmte Erlebnisse zu ermöglichen.“ Gold, CEO von Escargot, arbeitete zuvor bei Apple und Coinbase, während Albert, CMO von Escargot, ehemaliger Kinderdarsteller und Gründer des Mental-Health-Startups Felt ist.
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KI als Werkzeug, um echte Verbindungen zu schaffen
Escargot nutzt KI auf mehreren Ebenen. Wenn die verfügbaren Kartenmotive nicht zum gewünschten Anlass passen, bietet Escargot die Möglichkeit, die Karte mit KI über Google Gemini zu „remixen“. Nutzer können zudem eigene Fotos hochladen.
Die App nutzt KI außerdem, um Empfehlungen zu geben, wann Karten an Freunde geschickt werden sollten, wenn sie Zugriff auf Kalender und Kontakte erhält.
Escargot ist nicht das einzige Unternehmen, das auf diesen Markt setzt. Hallmark, einer der führenden Anbieter von Grußkarten, bietet ebenfalls eine App an, mit der Papierkarten verschickt und Erinnerungen gesetzt werden können.
In der Präsentation für Investoren betonte Escargot, dass das Unternehmen über Grußkarten hinaus wachsen will, mit Funktionen für Gutscheine und weitere Möglichkeiten, Menschen miteinander zu verbinden.
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Escargot gehört zu mehreren Startups im KI-Zeitalter, die Nutzer mit Werkzeugen ausstatten, um reale Beziehungen zu stärken. Retro, eine Social-Media-Plattform zum Teilen von Fotos, bietet eine Postkartenfunktion an, die das Verschicken von Bildern so einfach macht wie das Posten online. Rodeo, gegründet von ehemaligen Hinge-Managern, nutzt KI, um Treffen mit Freunden im echten Leben zu erleichtern.
Escargot beschäftigt fünf Vollzeitmitarbeiter, darunter Gold und Albert, und plant, die kürzlich erhaltene Finanzierung in den Ausbau seines Produkt-Ökosystems zu investieren.
Lest exklusiv das Notion-Memo, das Escargot genutzt hat, um zu pitchen:
Hinweis: Einige Details wurden geschwärzt.
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Interview nach Kritik: Finn-CEO versteht den „Unmut“ der Kunden
Finn zählt zu den Aufsteigern der deutschen Startup-Szene. Das Unternehmen setzt auf ein Auto-Abo: Kunden wählen ihr Fahrzeug online, zahlen eine monatliche Rate – und erhalten ein Paket, das Leistungen wie Zulassung, Versicherung, Wartung und Steuern bündelt. Ein Angebot, das auf hohe Nachfrage trifft – und rasant wächst. Der reine annualisierte Abo-Umsatz liegt inzwischen bei über 250 Millionen Euro, ein Wachstum von 60 Prozent im Jahr 2025. Zudem hat Finn erstmals ein positives operatives Ergebnis erreicht, wie CEO Maximilian Wühr im Gespräch mit Gründerszene verrät.
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