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Intel Panther Lake: Core-Ultra-300-Notebooks starten ab 1.370 Euro in den Markt


Intel Panther Lake: Core-Ultra-300-Notebooks starten ab 1.370 Euro in den Markt

Nachdem Core Ultra 300 „Panther Lake“ als Topmodell Core Ultra X9 388H im Test positiv sowohl bei der CPU und insbesondere bei der GPU-Leistung überzeugen konnte, haben Händler die neuen Systeme heute auch in Deutschland ins Portfolio aufgenommen. Lagerware: Fehlanzeige. Lenovo setzt mit 1.370 Euro aktuell den Einstiegspreis.

Ab 1.370 Euro ohne große iGPU

Das Lenovo Yoga 7i der elften Generation greift dabei nicht auf den Core Ultra X9 388H zurück, sondern auf den langsameren Core Ultra 7 355, der mit einem maximalen Turbo-Takt von 4,7 GHz auf den CPU-Kernen sowie der kleinen iGPU mit 4 Xe-Kernen spezifiziert ist. Wie schnell diese Modelle sind, bleibt abzuwarten. Der Unterschied dürfte in Sachen GPU-Leistung gravierend sein.

Soll es die deutlich schnellere iGPU Arc B390 werden, werden aktuell laut Preisvergleich mindestens 1.599 Euro für ein Acer Swift 16 AI OLED fällig, in dem ein Core Ultra X7 358H eingesetzt wird – der Unterschied gegenüber dem X9 liegt beim CPU-Takt.

Was kosten RAM-Upgrades?

Während Lenovo beim Yoga auf 16 Gigabyte LPDDR5X-7467 zurückgreift, sind es bei Acer Notebook 16 GB LPDDR5X-9600 – für die X-Modelle mit großer iGPU gibt Intel das so vor.

Speicherpreise Lenovo
Speicherpreise Lenovo

Wer das Lenovo Yoga mit mehr Arbeitsspeicher ausstatten möchte, muss für 8 zusätzliche Gigabyte 100 Euro mehr einplanen, 32 GB kosten wiederum 150 Euro mehr; die Konfiguration mit 32 GB RAM kommt also auf knapp 1.520 Euro.

Damit zeigt sich bei einem ersten Angebot, dass die Aufpreise für RAM-Upgrades bei OEM-Herstellern aktuell noch nicht von den massiven Preissteigerungen des DIY-Marktes betroffen sind, was auch daran liegt, dass die Hersteller RAM für 9 bis 12 Monate auf Vorrat haben sollen.

Core Ultra 300 im Überblick

Jede Panther-Lake CPU setzt sich aus einem von zwei CPU sowie einem von zwei iGPU-Tiles und einem I/O-Tile zusammen und besteht damit aus drei Tiles.

Diese Panther-Lake-Varianten wird es geben

Daraus hat Intel zum Start 14 verschiedene Modelle abgeleitet. Als Muster versendet wurde von Intel lediglich der Core Ultra X9 388H, weitere Tests andere Modelle auf ComputerBase sind geplant.



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Pocket 1: Miniloong stellt Einsteiger-Handheld für 54 US-Dollar vor


Pocket 1: Miniloong stellt Einsteiger-Handheld für 54 US-Dollar vor

Bild: Miniloong

Miniloong will die preislichen Einstiegshürden in die Welt der Retro-Handhelds weiter senken und hat dafür den Pocket 1 vorgestellt. Dem anvisierten Preis von 54 US-Dollar entsprechend müssen Käufer allerdings Abstriche bei der Ausstattung hinnehmen, wobei Erstbesteller das Handheld sogar noch günstiger erhalten sollen.

Den voraussichtlich zunächst nur in China erscheinenden Pocket 1 hatte der Hersteller bereits in der Vergangenheit in mehreren Videos auf der Plattform BilliBilli präsentiert. Zu sehen waren dort unter anderem abnehmbare Frontplatten sowie austauschbare Tasten. Ein ähnliches Feature hatte kürzlich bereits Mangmi bei seinem neuen Pocket Max vorgestellt, dessen Preis zwar noch nicht bekannt ist, der aufgrund des eingesetzten Snapdragon 865 jedoch deutlich teurer ausfallen dürfte.

Günstiger Einstieg mit entsprechender Leistung

Die technischen Spezifikationen bewegen sich dem Preis geschuldet ebenfalls im Einsteigerbereich, sollten jedoch für die Emulation zahlreicher Konsolen- und PC-Plattformen bis hin zur Leistung einer PlayStation 1 ausreichend sein.

So soll der Pocket 1 über ein vier Zoll großes Display im 4:3-Formfaktor verfügen, das mit 960 × 720 Pixeln auflöst. Das Paneltechnologie soll IPS dienen, die Helligkeit des Displays beziffert der Hersteller mit 450 Nits.

Angetrieben wird das Handheld von einem Rockchip RK3566, der technisch bereits mehr als fünf Jahre alt ist und daher noch in 22 nm gefertigt wird. Dessen vier Cortex-A55-Kerne sollen mit bis zu 2 GHz takten. Für die grafische Darstellung kommt eine Mali G52 zum Einsatz, die mit 800 MHz arbeitet und OpenGL ES 3.2, OpenCL 2.0 und Vulkan 1.0 unterstützt. Das bereits als veraltet anzusehene WiFi 4 und Bluetooth 4.2 gehören ebenso zur Ausstattung wie ein nativer Kopfhöreranschluss.

Darüber hinaus verfügt der Pocket 1 über 1 GB Arbeitsspeicher, flankiert von lediglich 8 GB Speicher für eigene Inhalte, welcher wiederum mittels zwei Kartenslots erweitert werden kann. Der Akku soll laut den veröffentlichten Daten eine Kapazität von 4.000 mAh bieten, was angesichts der vergleichsweise leistungsschwachen Hardware für eine ausreichende Spielzeit sorgen dürfte. Aufgeladen wird der Akku über USB-C mit 7,5 W.

Oberfläche wechselbar

Eine Besonderheit des Einsteiger-Handhelds sollen die angekündigten abnehmbaren und damit wechselbaren Frontplatten sein, die lediglich über Magnete befestigt und über das Handheld gestülpt werden. Ebenso soll die Kappe des Steuerkreuz austauschbar sein, womit hier nur das Design, aber nicht die Technik darunter wechselbar ist. Auch bei der Steuerung müssen Käufer verzichten, so besitzt der Pocket 1 lediglich einen Joystick, hinzu kommen die auch hier in Rauteform angebrachten Funktionstasten, Schultertasten sowie weitere Taster.

Voraussichtlich Ende des Jahres erhältlich

Bis Miniloong den Pocket 1 veröffentlicht, wird allerdings noch einige Zeit vergehen. So ist zunächst für den 29. November 2026 eine Vorbestellrunde geplant, bei der die neue Retro-Konsole für 72 Stunden mit einem Frühbestellerrabatt angeboten wird, wodurch der Preis auf umgerechnet 42 US-Dollar sinken soll. Wann und ob der Pocket 1 auch außerhalb Chinas erhältlich sein wird, ist bislang noch unklar. Da jedoch viele Retro-Fans ihre Geräte nicht zuletzt wegen möglicher Preisnachlässe direkt bei den Herstellern in China bestellen, dürfte dieser Umstand nur eine untergeordnete Rolle spielen.



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Freier Editor Notepad++ 8.9.1: Wartungs-Update setzt Fokus auf Stabilität


Freier Editor Notepad++ 8.9.1: Wartungs-Update setzt Fokus auf Stabilität

Bild: Don Ho

Entwickler Don Ho hat mit Notepad++ 8.9.1 ein Update veröffentlicht, das den für Windows erhältlichen freien Editor von mehreren Fehlern befreit und dadurch stabiler machen soll. Die neue Version besteht ausschließlich aus Aktualisierungen, neue Funktionen sind nicht Teil des Updates.

Zahlreiche kleinere Fehler behoben

Unter anderem haben in der neuen Version die Programmiersprachen Perl und PHP eine verbesserte Unterstützung innerhalb der Funktionsliste erhalten, wobei bei Perl zusätzlich die Syntax-Hervorhebung sowie die Autovervollständigung für Version 5.42 optimiert wurden. Gleichzeitig wurde die Komponente javascript.js aktualisiert, um eine bessere Übereinstimmung mit eingebettetem JavaScript in allen Bereichen zu erreichen.

Darüber hinaus wurden in der neuen Version Anpassungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. So sind Fehler im benutzerdefinierten Kontextmenü behoben worden, bei denen das Trennzeichen (id=„0”) aus dem Untermenü „FolderName” entwich. Zudem wurden visuelle Darstellungsfehler korrigiert, die beim Ziehen andockbarer Dialogfelder auf einen zweiten Monitor auftraten. Ebenfalls beseitigt wurde ein Fehler, bei dem die Sucheingabe bei eingefügtem Text ein unsichtbares EOL-Zeichen am Ende enthielt, das nun ebenfalls nicht mehr auftreten sollte.

In früheren Versionen von Notepad++ konnte es zudem vorkommen, dass bei einem einzelnen Rückgängig-Befehl nach der Ausführung eines Makros mehrere Änderungen rückgängig gemacht wurden und dadurch auch zuvor fehlerfreie Texteingaben verloren gingen. Dieses Verhalten soll nun der Vergangenheit angehören. In diesem Zusammenhang wurde außerdem eine inkonsistente automatische Umschaltung des Suchmodus im Suchdialog entfernt. Gleichzeitig zeigt die Statusmeldung des Suchdialogs nun eine Warnung vor unsichtbaren Zeichen an. Weiterhin konnte es in der Anwendung bislang aufgrund von Unicode-Sonderzeichen zu einer fehlerhaften URL-Analyse kommen, was ebenfalls behoben wurde.

Weiter gibt Ho an, dass der Auto-Updater für Notepad++ 8.9.1 in einer Woche ausgelöst werden soll, sofern bis dahin keine schwerwiegenden Fehler auftreten oder gefunden werden.

Eine ausführliche Übersicht über alle Änderungen liefern die Release Notes.

Ab sofort erhältlich

Notepad++ 8.9.1 ist ab sofort auf der Website des Projekts erhältlich. Alternativ kann der freie Editor für Windows wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Notepad++

    4,8 Sterne

    Notepad++ ist ein freier Editor, der äußerst viele Programmiersprachen unterstützt.



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Intel Arc Pro: B70 und B65 mit „BMG-G31“ kommen mit 32 GB Speicher


Intel Arc Pro: B70 und B65 mit „BMG-G31“ kommen mit 32 GB Speicher

Intels erste Grafikkarten mit großer Battlemage-GPU BMG-G31 „Big Battlemage“ rücken offensichtlich näher: Nach Hinweisen, dass beide in Form von Arc Pro B70 und Arc Pro B65 noch im 1. Quartal starten, gibt es jetzt glaubhafte Informationen zu den Spezifikationen: 32 GB GDDR6 und bis zu 32 Xe-Cores.

Zwei neue Arc Pro mit 32 GB GDDR6

Das meldet VideoCardz und beruft sich dabei auf Unterlagen, die allem Anschein nach von Intel stammen. Demzufolge nutzen beide Varianten mit großer BMG-G31-GPU 32 GB GDDR6 am 256-Bit-Interface. Den wesentlichen Unterschied macht die Konfiguration der GPU.

Während die Arc Pro B70 auf den mutmaßlichen Vollausbau mit 32 Xe-Cores setzen wird, bietet Arc Pro B65 nur 20 aktive Shader-Cluster – und damit nicht mehr als Arc Pro B60 auf Basis von BMG-G21. Sofern Intel BMG-G31 gegenüber BMG-G21 nicht auch noch an anderer Stelle angepasst hat, unterscheiden sich B65 und B60 damit nur im Speicherausbau, für den das mit 256 Bit breitere Interface des BMG-G31 notwendig ist. Für wesentlich mehr GPU-Leistung nutzt Intel BMG-G31 auf dieser Variante aber offensichtlich gar nicht. Informationen zu Taktraten oder TDP liegen noch keine vor.

Spezifikationen der Intel-Arc-Pro-Grafikkarten mit „Battlemage“

Intel Arc für Gamer gestoppt?

Nachdem ComputerBase bereits vor einer Woche bezweifelt hatte, dass „Big Battlemage“ noch für Gamer erscheint, weil in Anbetracht der Preise für Speicher die Kalkulation für Intel nicht mehr aufgehen dürfte, meldet VideoCardz jetzt, dass Quellen in der Industrie davon sprechen, dass neu Arc-B-Grafikkarten für Gamer mindestens gestoppt, wenn nicht gar eingestellt wurden. Während die neuen Arc Pro bereits bei Partnern getestet werden, liegen den OEMs zu Gaming-Grafikkarten bis dato weder Muster noch nähere Details vor.



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