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Interview mit CMO Alexander Schlüter: Von Performance zu Branding: Flix ändert das Marketing


Flixtrain fällt mit grüner Lackierung auf

Flix steht wie kaum ein anderes Unternehmen für Performance-Marketing. Suchmaschinen, App-Kampagnen und algorithmische Steuerung haben das Wachstum beschleunigt. Doch genau dieser Erfolg legt inzwischen die Schwächen des Modells offen. Flix will nun stärker in Branding investieren, und zwar nicht aus Imagegründen, sondern weil Performance Marketing allein an Wirkung verliert.

Der Mobilitätsanbieter ist längst mehr als grüne Fernbusse auf der Autobahn. Flix hat sich in gut zehn Jahren von einem deutschen Start

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Apple Creator Studio startet – ein Abo für alles


Der Vorteil für Creator liegt auf der Hand. Statt mehrere Einzellizenzen zu kaufen oder monatlich für verschiedene Tools zu zahlen, bekommen sie alles aus einer Hand. Apple zwingt jedoch niemanden ins Abo. Die Programme bleiben weiterhin als Einzelkauf im App Store verfügbar.

KI spart Zeit – genau da, wo Creator sie verlieren

Spannend ist nicht nur die Bündelung, sondern das, was Apple zeitgleich an den Apps selbst verbessert. Final Cut Pro bekommt KI-Funktionen, die sich nah am Creator-Alltag orientieren. Mit der neuen Transkriptsuche lassen sich Interview-Stellen oder Podcast-Zitate einfach über Text finden. Die visuelle Suche erkennt Objekte oder Szenen im Videomaterial. Social und Video-Creator müssen weniger suchen und weniger klicken und sind so bestenfalls mehr im Flow.

Screenshot aus der Apple-Ankündigung zeigt Final Cut Pro im Apple Creator Studio mit einer kreativen Videobearbeitungsoberfläche auf einem Mac Display.
Apple Creator Studio vereint Final Cut Pro und weitere Profi-Kreativ-Tools in einem Abo, © Apple

Dazu kommt eine Beat-Erkennung, mit der Schnitte automatisch am Rhythmus der Musik ausgerichtet werden können. Auf dem iPad gibt es zusätzlich das Auto Montage Feature, das aus Rohmaterial automatisch Videos baut und Formate intelligent von Quer- in Hochformat überträgt – perfekt für Reels, Shorts oder TikTok.

Auch Logic Pro wird smarter. Mit Synth Player und Chord ID analysiert die Software Audioaufnahmen, erkennt Akkorde und erzeugt passende elektronische Sounds. Musikproduktion wird damit auch für diejenigen ohne professionelle Skills zugänglicher. Ergänzt wird das Ganze durch neue lizenzfreie Loops, Samples und Sounds.

Ein starkes Signal ist außerdem Pixelmator Pro auf dem iPad. Die Bildbearbeitungs-Software kommt erstmals mit einer komplett auf Touch und Apple Pencil ausgelegten Oberfläche. Ebenen, Masken, Vektor-Tools und KI-Funktionen wie Super Resolution oder automatisches Zuschneiden machen das iPad damit zu einer echtem Alternative zum Desktop – gerade für Creator, die mobil arbeiten.

Warum Apple Creator Studio mehr ist als nur ein neues Abo

Mit dem Creator Studio senkt Apple die Einstiegshürde in professionelle Kreativ-Workflows deutlich. Statt teurer Einzellizenzen oder fragmentierter Tool-Landschaften gibt es ein Paket, das Video, Audio, Design und Präsentation zusammenführt. Zugleich verschärft Apple mit dem neuen Abo den Wettbewerb mit Adobe und bringt sich als integrierte Alternative zur Creative Suite in Stellung.

Denn viele Creatives setzen ohnehin auf Apple-Produkte und native Apps auf dem Mac, iPad oder iPhone. Wenn die Funktionen und Preise stimmen, kann das Creator Studio für viele gegenüber Photoshop und anderen Adobe Tools attraktiver sein. Adobe wiederum hat mit der Integration der eigenen Werkzeuge in ChatGPT ein starkes Argument für Nutzer:innen, die kreative Prozesse direkt mit KI-Diensten verbinden wollen. Wer tief in der Adobe Creative Cloud steckt oder stark kollaborativ arbeitet, wird daher nicht automatisch zum Apple-Abo wechseln.

Wer dieses Jahr das Rennen im KI- und Tool-Wettbewerb macht, bleibt abzuwarten. Neue Allianzen, integrierte Ökosysteme und strategische Kooperationen verschieben die Kräfteverhältnisse und dürften die Tech-Landschaft aufmischen, so viel ist sicher.


Ein kleines Tech-Wunder:
Android erhält AirDrop-Unterstützung

Ein blaues Google Pixel 10 und ein schwarzes Apple iPhone stehen nebeneinander vor einem pastellfarbenen, abstrakten Hintergrund. Das Bild visualisiert die neue Möglichkeit, Dateien direkt zwischen Pixel-Geräten und Apple-Geräten auszutauschen.
© Google, Apple via Canva





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Instagrams Your Algo kommt weltweit: Reels-Ansicht bestimmen


Your Algo gibt dir die Kontrolle über den Reels Feed und das jetzt fast überall, aber nur in einer Sprache. Für 2026 lassen sich sogar die Top-3-Interessen angeben.

Ich sehe schon viel, das mich wirklich interessiert, belustigt und erstaunt. Und dazwischen sehe ich ziemlich viel, das einfach nur nervt. Diese Erfahrung machen viele Instagram User im Reels Feed. Sie können zwar schon länger ihre Interessen auf der Plattform verwalten. Doch erst mit der Einführung von Instagrams Your Algo haben sie wirklich eine unmittelbare Kontrolle über die ausgespielten Themen der Reels erhalten. Die Plattform führte das Feature im Dezember in den USA ein. Jetzt wird es für User weltweit ausgerollt und ermöglicht sogar, Themenschwerpunkte für die Rezeption 2026 zu setzen. A$AP ROCKY zeigt exemplarisch, wie es geht. Allerdings gibt es einen Haken bei der Feature-Nutzung.


Your Algorithm gibt Instagram Usern endlich mehr Einblick und Macht über ihre Reels

Instagrams neues Your Algorithm Dashboard für Reels.
© Instagram/Meta

Instagrams Update-Reigen: Your Algo ist ein Feature, auf das viele gewartet haben

Im Herbst 2025 knackte Instagram die Marke von drei Milliarden monatlich aktiven Usern. Seither – und insbesondere zum Ende des Jahres und Beginn von 2026 – hat die Meta-Tochter nicht mit Neuerungen gegeizt. Im Gegenteil, User, Creator, Brands und Marketer wurden gleich mit diversen großen Umwälzungen und Feature Updates bedacht. Gen Jahresende gab es im UX-Kontext und gemäße eines Trends zum Beispiel die neue Liquid Glass-Navigation für die Plattform, kurz vor Weihnachten folgte das neue Hashtag Limit. Seither sind nicht mehr als fünf Hashtags in Posts und Reels erlaubt. In diesem Jahr wiederum hat Instagram bereits mit einem vermeintlichen Datenleck und Passwortproblem zu kämpfen gehabt.

Für die Creator aber ist die große Neuausrichtung der Plattform für das Jahr 2026 viel relevanter. Plattform-Chef Adam Mosseri erklärte kürzlich, dass Authentizität angesichts der (Re-)Produktionsfähigkeit von AI zum Kernthema der Plattform wird, die künftig auch explizit menschengemachte Inhalte positiv konnotieren und labeln möchte. Er schrieb unter anderem:

The bar is going to shift from ’can you create?’ to ’can you make something that only you could create?’ That’s the new gate […]. In a world of infinite abundance and infinite doubt, the creators who can maintain trust and signal authenticity – by being real, transparent, and consistent – will stand out.


„Der Hochglanz-Feed ist tot“:
Instagrams Kurs für 2026

Mehrere Instagram App-Logos auf Smartphone
© Damien Roué – Unsplash

Reels-Erfahrung wird zur Instagram-Erfahrung schlechthin

Ihre enge Verbindung zur Zielgruppe, Authentizität und Einzigartigkeit können Creator auf Instagram gleich auf mehreren Wegen zur Schau stellen. Neben den nach wie vor populären Stories sind dabei Reels das Go-to-Format – Posts und der klassische Feed hingegen erleben einen Relevanzverlust, sogar einen Like-Schwund. „Der Hochglanz-Feed ist tot“, heißt es vonseiten Instagrams zur Ausrichtung 2026. Gleichzeitig sind Reels der unumstößliche Kern des Plattformgeschäfts. Für diese Feststellung brauchte es nicht erst den Launch von Instagram for TV Ende 2025, mit dem Meta die populären Videos massentaugliche auf Fernseher bringt, wo sie letztlich ideal als Werbeumfeld genutzt werden können.

Für die Reels Experience hat Instagram indes einige Updates in petto. Da ist zum Beispiel das Auto-Scroll Feature, welches inzwischen auch in Deutschland angekommen ist. Damit können User wie auf TikTok automatisch durch die Videos scrollen.

Das Auto-Scroll Feature ist für viele User da, eigene Aufnahme aus der Android App
Das Auto-Scroll Feature ist für viele User da, eigene Aufnahme aus der Android App

Ebenso gibt es mit Scroll to Just Watched endlich eine Option, um schon angesehene Videos wiederzufinden. Und während Meta Verified sogar Links in Reels als Option bietet, unterstützt Instagrams Edits Creator mit zahlreichen Updates und aktuell neuen Reels Insights fortlaufend bei der Videooptimierung und -analyse.

Für die Rezeption aber hilft Your Algo dem Gros der User. Denn die Funktion erlaubt es, Themen auszuwählen, von denen man mehr und von denen man weniger sehen möchte. Jetzt wird das nützliche Feature weltweit ausgerollt, wie Adam Mosseri auf Threads angibt. Dabei können die User für eine kurze Zeit sogar drei Kerninteressen für das Jahr 2026 angeben, zu denen sie im Reels Feed dann mehr Content sehen können.

Allerdings gibt es diese Algorithmusanpassung vorerst nur auf Englisch. Und der offizielle Instagram Account spricht auch nur von den „meisten Ländern“, was einige Ausnahmen andeutet. Wir sehen das Feature noch nicht. Wer es aber schon hat, kann über das Wechsel-Icon in der oberen rechten Bildecke des Reels Screens, erreichbar über den Reels Tab, auf die Funktion zugreifen.

Der bekannte Musiker A$AP ROCKY macht es in einem Video für Instagram vor und spricht über seine Algprithmuserfahrung und Anpassungen für denselben.

Schon bald dürfte das Your Algo Feature die Rezeption der Reels in ganz großem Maße personalisieren, auch für dich. Dann wird Authentizität und User-Bindung für die Creator noch mehr an Gewicht gewinnen. Was funktioniert, entscheiden die User schließlich selbst.


Like-Verlust auf Instagram:

„100 Likes sind die neuen 1.000“

Mehrere nach unten zeigende Daumen-Icons im Instagram-Farbverlauf symbolisieren den Rückgang von Likes auf der Plattform.
erstellt via Canva





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Neue Content-Plattform: Aral will mit Geschichten bewegen und bekommt neues Agenturteam


Sie erzählen ihre Geschichte für Aral: Pflegerin Maren und Abenteurer Otto Bulletproof

Mit der neuen Markenkommunikation „Aral bewegt Deutschland“ will die Marke zeigen, dass es bei der BP-Tochter um mehr als Sprit geht. Dafür baut WPP ein eigenes Agentur-Setup.

Aral ist Tanken. Laden und natürlich auch shoppen. Seit ein paar Tagen will Aral aber noch mehr sein: eine Geschichten-Erzählerin. Die BP-To

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