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iPhone-Foldable: Drei Speichergrößen, mögliche Preise, RAM von Samsung


Im Herbst soll Apples neues iPhone-Foldable auf den Markt kommen. Nun gibt es neue Informationen zu Flash-Speicher, Tarifen und dem Lieferanten des RAM. Außerdem sollen Teile der Geräte in diesen Tagen in die Massenproduktion eintreten, heißt es. Zuletzt war berichtet worden, dass Apple bei dem ersten faltbaren iPhone wohl nicht auf eine Fensteroberfläche setzt, sondern alle Apps im Vollbildmodus ausführen will – wobei sich zwei im Splitscreen-Verfahren gleichzeitig anzeigen lassen sollen.

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Laut dem üblicherweise zuverlässigen Weibo-Leaker Instant Digital beginnt Samsung, von dem Apple erneut sein Display bezieht, in diesen Tagen mit der Massenfertigung der Komponente. Bis spätestens Mai soll diese in Stückzahlen vom Band laufen. Die Besonderheit bei dem flexiblen OLED soll sein, dass es sich dank Materialauswahl und einer speziellen Scharniermechanik nahezu faltenfrei darbietet, wenn es geöffnet ist. Andere Leaker behaupten, das Display sei „flacher als viele der aktuell erhältlichen Foldables“. Was dem Screen hingegen fehlt, ist ein Gesichtssensor für Face ID. Stattdessen plant Apple wohl, den Fingerabdrucksensor Touch ID fürs iPhone wiederzubeleben – allerdings in Form der Sleep/Wake-Taste, wie man das von mehreren iPads kennt.

Instant Digital behauptet weiterhin, die geplanten Speichergrößen und möglichen Preise für das Foldable zu kennen. Diese beginnen angeblich bei 256 GByte, gefolgt von 512 GByte und 1 TByte. Ein 2-TByte-Modell ist offenbar nicht vorgesehen. Instant Digital will auch Preise kennen: 15999, 17999 und 19999 Yuan. Das wären nach Direktumrechnung 2020 Euro, 2270 Euro beziehungsweise 2520 Euro. In Europa dürfte das Foldable wohl an der 3000-Euro-Marke kratzen. Zum Vergleich: Momentan zahlt man für Apples teuerstes iPhone, das 17 Pro Max mit 2 TByte, 2449 Euro.

Samsung soll außerdem ein weiterer wichtiger Lieferant für das iPhone-Foldable sein: Laut einem Bericht des südkoreanischen Wirtschaftsblattes The Bell wird die RAM-Abteilung des Konzerns 12 GByte große LPDDR5X-Module für die Geräte liefern, die bereits im iPhone 17 Pro und iPhone Air stecken. Die Module stecken üblicherweise direkt im SoC, dessen Chiptechnik wie üblich von TSMC kommt.

Die Preise für solche Module haben sich mehr als verdoppelt, ob Apple durch Großeinkäufe und langfristige Verträge profitiert, bleibt abzuwarten. Ob auch Micron und SK Hynix für das Foldable RAM liefern, ist unklar, The Bell prognostiziert nur Samsung als Lieferant. Damit wäre Apple bei seinem ersten faltbaren iPhone praktisch doppelt von Samsung abhängig.

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(bsc)



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Pentagon besiegelt Verträge mit sieben KI-Anbietern


Das Pentagon hat Vereinbarungen mit sieben KI-Anbietern geschlossen, teilte das US-Verteidigungsministerium heute mit. Zu den Unternehmen zählen SpaceX, OpenAI, Google, Nvidia, Microsoft, Amazon Web Services sowie das Start-up Reflection. Sie sollen ihre KI-Systeme in den klassifizierten Netzwerkumgebungen IL6 und IL7 bereitstellen. Damit geht es nicht mehr nur um experimentelle Tests, sondern um den Einsatz fortgeschrittener KI-Fähigkeiten in hochsensiblen militärischen Umgebungen.

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Der Schritt sei Teil der KI-Strategie des Pentagons und soll neue Fähigkeiten in Einsatzführung, Nachrichtengewinnung und Verwaltung ermöglichen. „Diese Vereinbarungen beschleunigen den Umbau des US-Militärs hin zu KI-geprägten Streitkräften und stärken ihre Fähigkeit, in allen Bereichen der Kriegsführung die Entscheidungsüberlegenheit zu wahren“, heißt es in der Mitteilung des Pentagons.

Als Beleg für den Ausbau verweist das US-Verteidigungsministerium auf GenAI.mil, die offizielle KI-Plattform des Pentagons. Mehr als 1,3 Millionen Beschäftigte hätten sie in den ersten fünf Monaten genutzt, dabei mehrere zehn Millionen Prompts erzeugt und Hunderttausende Agenten eingesetzt.

Während einige Unternehmen wie SpaceX und OpenAI bereits zuvor ähnliche Vereinbarungen mit dem Pentagon geschlossen hatten, sind die jüngsten Abschlüsse laut dem Wall Street Journal ein wichtiger Schritt, um die KI-Werkzeuge in die operative Praxis des Verteidigungsministeriums zu integrieren. Die neuen Vereinbarungen zeigten zudem, wie weit Teile des Silicon Valley bereit sind, sich auf die Bedingungen des Verteidigungsministeriums einzulassen.

Laut der Zeitung verweisen viele der beteiligten Unternehmen auf Zusagen, wonach ihre Werkzeuge nicht für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme eingesetzt werden dürfen. Das Pentagon betont seinerseits, solche rechtswidrigen Aktivitäten nicht durchzuführen, und sagt, die Unternehmen sollten darauf vertrauen, dass das US-Militär KI verantwortungsvoll nutzt.

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Ein großer KI-Anbieter, der auf der Liste fehlt, ist Anthropic. Das Pentagon hatte das Unternehmen im März als Lieferkettenrisiko eingestuft und auf die schwarze Liste gesetzt, nachdem Anthropic in Vertragsverhandlungen auf Einschränkungen für den Einsatz seiner Claude-Modelle beharrt hatte. Unter anderem wollte das Unternehmen Massenüberwachung von US-Bürgern und den Einsatz in autonomen Waffensystemen vertraglich ausschließen. Der Streit wird inzwischen vor Gericht ausgetragen: Ein Berufungsgericht in Washington D.C. lehnte zuletzt Anthropics Antrag ab, die Einstufung als Lieferkettenrisiko vorläufig auszusetzen. Abschließend entschieden ist der Fall aber nicht.

Zugleich hat das neue Cybersecurity-Modell Mythos die Fronten offenbar wieder etwas aufgeweicht. Die US-Regierung nahm trotz der Sanktionen wieder Gespräche mit Anthropic auf, weil Mythos als sicherheitspolitisch zu wichtig gilt. Emil Michael, Technikchef des US-Verteidigungsministeriums, sagte am Freitag dem Sender CNBC, Anthropic gelte zwar weiter als Lieferkettenrisiko. Mythos sei jedoch ein „separater nationaler Sicherheitsmoment“. Er begründete das mit den besonderen Fähigkeiten des Modells, Cyber-Schwachstellen zu finden und zu schließen. Der Umgang mit Mythos werde deshalb nicht nur im Verteidigungsministerium, sondern regierungsweit geprüft.

Trotz der wieder aufgenommenen Gespräche bleiben die Spannungen bestehen: Pläne von Anthropic, den Zugang zu Mythos auf etwa 70 weitere Unternehmen auszuweiten, stießen im Weißen Haus auf Widerstand.


(tobe)



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Drei Jahre Deutschlandticket: Forderungen nach ÖPNV-Ausbau


Drei Jahre nach Einführung des Deutschlandtickets fordern Kommunen sowie Verbände einen Ausbau des Nah- und Regionalverkehrs in Deutschland. „Bund und Länder müssen den angekündigten Modernisierungspakt für den ÖPNV endlich umsetzen“, sagte Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, der Deutschen Presse-Agentur. „Es gilt, zusammen mit den Verkehrsverbünden und kommunalen Unternehmen den Fahrgästen ein Deutschlandangebot zu machen: mit mehr Linien, dichteren Takten und zusätzlichen Mobilitätsangeboten.“

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BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg sagte, jetzt müsse weiteres Entwicklungspotenzial im ÖPNV gehoben werden. „Es braucht mehr Linien, engere Taktungen, längere Züge und elektrische Busse.“ Um die Mobilitätswende sozial gerechter zu gestalten, schlägt der BUND zudem die Einführung eines einkommensunabhängigen Mobilitätsgelds vor, das die bisherige Pendlerpauschale ablösen könnte. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen forderte Angebotsausweitungen und Taktverbesserungen, damit das Ticket flächendeckend wirke.

Auch aus Sicht der Allianz pro Schiene ist das Potenzial des Deutschlandtickets längst nicht ausgeschöpft. Geschäftsführer Dirk Flege sagte, Menschen in den Städten profitierten bislang oft stärker vom Deutschlandticket als in ländlichen Regionen, wo die Anschlüsse an Busse und Bahnen oft zu wünschen übrig ließen.

„Das Deutschlandticket ist ein Versprechen, dass der öffentliche Nahverkehr einfach und unkompliziert zu nutzen ist“, sagte Flege. „Dazu gehört neben einer fairen Preisstruktur natürlich auch, dass jede und jeder ein entsprechendes ÖPNV-Angebot vor der eigenen Haustür vorfindet.“

Das Deutschlandticket gibt es seit dem 1. Mai 2023 – damals zum Einführungspreis von 49 Euro pro Monat. Das monatlich kündbare Abo hat rund 14,5 Millionen Nutzer und ermöglicht bundesweit Fahrten im Regional- und Nahverkehr. Es hat zuvor bestehende Tarifstrukturen erheblich vereinfacht.

Zum Jahresbeginn stieg der Preis auf 63 Euro im Monat – zuvor zahlten Nutzer für das Ticket 58 Euro im Monat. Von 2027 an soll der Preis nach einem Index errechnet werden, der Personal-, Energie- und allgemeine Kosten enthält. Was das Ticket dann kostet, ist noch unklar. Angesichts der Preisdebatte brachte der EVG-Vorsitzende Martin Burkert zuletzt sogar befristete Rabatte auf das Deutschlandticket ins Gespräch, um Pendler bei den hohen Spritpreisen zu entlasten.

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Weil das Ticket günstiger ist als bisherige regionale Abos, kommt es zu Einnahmeausfällen bei Verkehrsunternehmen. Deswegen geben Bund und Länder pro Jahr jeweils 1,5 Milliarden Euro. Die Verkehrsminister hatten sich geeinigt, diese Finanzierung bis 2030 zu verstetigen.

Schuchardt forderte, die Einnahmeausfälle der Verkehrsunternehmen durch das vergünstigte Ticket müssten von Bund und Ländern vollständig ausgeglichen werden. „Sonst gibt es zwar ein erschwingliches Deutschlandticket, aber es fehlt das Geld für Betrieb, Qualität und Ausbau des Angebots an Bussen und Bahnen.“

Greenpeace-Mobilitätsexpertin Marissa Reiserer sagte, der Erfolg des Deutschlandtickets habe im vergangenen Jahr mindestens 500 Millionen Liter Sprit eingespart. „Die vielen Millionen ÖPNV-Abos ersetzen Autofahrten, entlasten Straßen und Geldbörsen, bringen den Klimaschutz voran – und machen Deutschland weniger abhängig von Ölimporten.“ Doch statt das Erfolgsmodell des 9-Euro-Tickets wieder aufleben zu lassen, kehre die Bundesregierung zum gescheiterten Tankrabatt zurück. Vom 1. Mai an bis Ende Juni soll ein Tankrabatt die nach dem Iran-Krieg stark gestiegenen Spritpreise drücken.

Mitte April hatte das Bundesverkehrsministerium einen Zwischenbericht zur Evaluation des Deutschlandtickets veröffentlicht. Demnach wurden durch das Ticket allein im Jahr 2024 rund 2,5 Millionen Tonnen CO₂ eingespart. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sagte, die Nachfrage sei besonders in Metropolen hoch, zugleich spiele das Ticket auch in ländlicheren Räumen eine relevante Rolle. Einem Gutachten zufolge gebe es zusätzliches Potenzial von bis zu 5,8 Millionen weiteren Deutschlandtickets. Dieses könne vor allem durch Reaktivierung früherer Nutzerinnen und Nutzer sowie konsequentes Marketing erschlossen werden.

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen kommentierte: „Das angebliche Potenzial an zusätzlichen Kundinnen und Kunden beim Deutschlandticket stellen wir in den Verkaufszahlen nicht fest. Vielmehr ist es so, dass aufgrund des immensen wirtschaftlichen Drucks auf die Verkehrsunternehmen das ÖPNV-Angebot bundesweit schlechter wird.“ Deshalb gebe es seit Monaten kaum Zuwachs beim Deutschlandticket.

Doch auch ein anderes Potenzial war beim Deutschlandticket zunächst hoch: Die Zahl der Betrugsversuche bewegte sich voriges Jahr noch schätzungsweise im Millionenbereich. Mangelhafte Sicherheitsmaßnahmen öffneten Betrügern Tür und Tor, bis zu 500 Millionen Euro Schaden könnte das verursacht haben. Viele Verkehrsunternehmen und -verbünde setzen inzwischen Sicherheitsmaßnahmen um, die das Problem eindämmen sollen.

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(nen)



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Die beste Discord-Alternative? TeamSpeak-Server selbst hosten | c’t 3003


TeamSpeak ist mit seinen 25 Jahren ein richtiges Urgestein unter den Sprachkommunikations-Apps. Mit TeamSpeak 6 bietet das Tool mittlerweile auch viele Funktionen, die User von Discord kennen. Unter anderem Freundeslisten, Screen-Sharing und Gruppenchats. c’t 3003 hat sich angeschaut, ob sich der Wechsel von Discord lohnt und wie man einen eigenen Server aufsetzt.

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(Hinweis: Dieses Transkript ist für Menschen gedacht, die das Video oben nicht schauen können oder wollen. Der Text gibt nicht alle Informationen der Bildspur wieder.)

Guck mal hier, das ist die beliebte Sprach- und Textchat-Software Discord, und die hat sich mal wieder sehr unbeliebt gemacht. Discord hat Anfang des Jahres angekündigt, eine verpflichtende Altersverifikation für bestimmte Inhalte zu verlangen. Dafür muss man entweder ein Bild von sich machen, gleich ein Bild vom Ausweis einschicken, oder das Alter wird per KI geschätzt. Okay? Ich glaube, es hakt. Naja, aber es gibt ja noch den seit 25 Jahre bestehenden Urgroßvater des Sprachchats aus Deutschland: TeamSpeak. Und da gibt es eigentlich alles, was die meisten Discord-User brauchen. Textchannel, Screensharing und natürlich Sprachchat. Sogar mit deutlich besserer Audioqualität als bei Discord. Und wenn ihr jetzt denkt: Hä, aber bei TeamSpeak kostet das doch Geld und so, und ich muss mir einen Server mieten und so weiter. Nein, nicht, wenn ihr euren eigenen Server aufsetzt. Das ist sehr einfach und schnell gemacht und bietet Platz für bis zu 32 Leute. Komplett kostenlos. In diesem Video zeigen wir euch, wie das geht, klären ab, ob TeamSpeak Discord ersetzen kann und wie ihr eure Freunde davon überzeugt, Discord endlich loszulassen. Bleibt dran.

Liebe Hackerinnen, liebe Internet-Surfer, herzlich willkommen hier, bei…

Also, für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand Discord nicht kennt, ganz kurz: Discord ist primär ein Sprach- und Chat-Tool, aber auch noch sehr viel mehr als das. Also da kann man easy einen eigenen Server erstellen, seine Freunde einladen, dann über Voice-over-IP miteinander sprechen und auch den Screen sharen, also für Freunde live streamen. In persistenten Text-Chat-Kanälen kann man Nachrichten schreiben, Umfragen erstellen, Spiele spielen, Bots für alles Mögliche einstellen oder gleich komplette Foren anlegen. Ein Discord-Server funktioniert dabei quasi wie ein Community-Hub mit verschiedenen Unterkanälen, die alle für unterschiedliche Zwecke benannt und verwendet werden können. Also ein Discord-Server kann sehr viel mehr sein als nur eine Sprach- und Chat-Software für Freunde. Alles in einem Tool gebündelt und theoretisch komplett kostenlos. Für fast jedes Thema, Spiel, Verein, Hobby oder andere Dinge gibt es einen eigenen Discord-Server. Und ja, das Tool ist beliebt, also wirklich extrem beliebt. Aktuell hat Discord laut Schätzung 200 Millionen User. Jesus Christus.

Okay, aber warum sollte man überhaupt wechseln, wenn Discord doch so toll ist? Ja, das Ding ist, Discord will zukünftig das Alter von Usern verifizieren, entweder per Bild, Ausweis oder KI. Da kommen wir später nochmal im Detail zu. Fakt ist, die Ankündigung hat den Leuten mal so gar nicht gefallen. Wer hätte das ahnen können? Das sieht man auch sehr schön in den Google-Trends zu Discord-Alternativen und in den vielen Videos und Artikeln, die seitdem online gegangen sind und verschiedene Alternativen auflisten. In diesem Video konzentrieren wir uns aber nur auf eine einzige und die meiner Meinung nach beste Alternative: TeamSpeak. Die haben auch kurz nach der Discord-Ankündigung auf X gepostet, dass sie durch einen riesigen Anstieg an Usern in vielen Regionen an die Grenzen ihrer Server-Kapazitäten gekommen sind.

Und ja, ich muss zugeben, ich bin da nicht ganz unvoreingenommen, was TeamSpeak angeht. Denn meine Freunde und ich benutzen das seit mittlerweile 20 Jahren und wir sind nie auf Discord gewechselt. Dafür wurde ich auch schon oft ausgelacht, vor allem von Leuten, die jünger sind als ich. Aber ich muss keinen Ausweis einschicken. Wer lacht jetzt? Also TeamSpeak kommt aus Deutschland und existiert seit 2001. Der Teil des Unternehmens, der sich um Softwareentwicklung kümmert, sitzt auch weiterhin in Deutschland. Der Teil für Vermarktung und Vertrieb aber mittlerweile in den USA. Das ist alles ein bisschen verwirrend, aber ja, ich fand es wichtig zu erwähnen, dass TeamSpeak nicht nur noch ein rein deutsches Unternehmen ist.

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Aber erstmal ein Rundgang, was TeamSpeak so kann. Also wenn man TeamSpeak runterladen will, ist das erstmal ein bisschen verwirrend, denn es gibt zwei verschiedene Versionen zur Auswahl: TeamSpeak 3 und TeamSpeak 6. Logisch. TeamSpeak 3 ist quasi noch die klassische uralte Version vom Client, die viele im Kopf haben, wenn sie an TeamSpeak denken, und die noch so aussieht wie der Windows-XP-Hardware-Manager. Ach nee, sorry, sorry, sorry. Kleine Korrektur. Wie der Windows-11-Hardware-Manager, der sieht nämlich immer noch ganz genauso aus. Okay, also manche würden sagen, TeamSpeak 3 ist hässlich. Ich sage, das ist Vintage. TeamSpeak 6 ist die modernere Version, die viel mehr Funktionen hat und auch deutlich schicker aussieht. TeamSpeak 3 hat den Vorteil, dass es extrem ressourcenschonend ist und man keinen Account braucht. Für TeamSpeak 6 muss man sich einen anlegen, wie bei Discord. Hat dann aber auch deutlich mehr Funktionen als TeamSpeak 3.

Was den Privacy-Aspekt angeht, muss man sagen, dass die Zusatzfunktionen von TeamSpeak 6, wie die Freundesliste, Gruppenchats und das Verschicken von Bildern, nicht über den eigenen Server laufen, sondern über den Account und die MyTeamSpeak-Cloud. Aber ja, gut, was Discord angeht, läuft das ja eh alles über die Discord-Server, also wenn man von da wechselt, dann ist TeamSpeak 6 auf jeden Fall trotzdem die attraktivere Alternative. Deswegen konzentrieren wir uns hier mal da drauf. Wenn man das installiert und sich einen Account erstellt, sieht das so aus. Hat auf den ersten Blick schon auch Ähnlichkeit zu Discord und ist am Anfang auch mindestens genauso verwirrend. Im Prinzip ist das aber simpel aufgebaut. Hier links oben werden die Server aufgelistet, mit denen man verbunden ist. Darunter kann man sich Lesezeichen abspeichern, dann kommen Kontakte und dann Gruppenchats. Hier in der Mitte werden einem öffentliche Server vorgeschlagen, denen man joinen könnte.

Tritt man einem Server bei, sieht man hier die einzelnen Räume, in denen man sprechen kann. Die kann man je nach Themen aufteilen und benennen. Hier auf diesem offiziellen Community-Server gibt es beispielsweise eine Gaming-Area, normale Talk-Channel und so AFK-Channel, wo man nicht reden kann. Anders als bei Discord ist man quasi direkt in einem Call, sobald man den Server betritt. Also man kann nicht auf irgendeinen Server gehen, ohne dass man in irgendeinem dieser Channel hängt. In meiner Vorstellung ist das wie so ein großes Büro, wo man halt unterwegs ist und jeweils in die einzelnen Räume geht oder halt im Flur rumsteht. Wenn man nicht reden will, dann mutet man sich einfach oder geht gleich in einen AFK-Channel. Wenn man will, könnte man hier auch so einen temporären und privaten Channel mit Passwort erstellen, der gelöscht wird, sobald man den Server wieder verlässt. Das ist auf so Community-Servern meistens so eingestellt, dass das geht.

Ein dicker Unterschied zu Discord ist, es gibt auf den Servern keine persistenten Chatkanäle. Also man kann innerhalb eines Channels schreiben, aber der Chat wird nur so lokal im Client gespeichert, und Leute, die danach reinkommen, sehen dann auch die Nachrichten gar nicht mehr. Bei TeamSpeak 6 sind persistente Chats ausgelagert, hier links bei Gruppenchats. Die existieren unabhängig von Servern. Einfach Gruppenchat erstellen, Freunde einladen und fertig. Dann kann man chatten, Bilder senden, und ja, das war’s. Also das ist alles schon ein bisschen basic. Es macht, was es soll, aber da geht in Discord-Chatkanälen schon deutlich mehr mit sowas wie Umfragen, einzelnen Threads oder so Integration von beispielsweise YouTube, wo man Videos zusammenglotzen kann. Freunde kann man auch per Direct Message anschreiben, aber sie wie bei Discord direkt anrufen geht nicht.

Aber ja, wir waren jetzt nur auf einem öffentlichen Server unterwegs, und eigentlich will man ja in 90 % der Fälle einen eigenen für sich und seine Freunde erstellen, wie bei Discord. Aber da, wo bei Discord der Button für Server hinzufügen wäre, steht hier nur „Erstelle eine TeamSpeak-Community“. Hm, klickt man da drauf, sieht man den größten Knackpunkt bei TeamSpeak. Die Nummer ist nicht kostenlos. Wenn man einen Server für bis zu zehn gleichzeitige User erstellen will, kostet das 5 US-Dollar im Monat. Okay, das ist nicht superteuer und man kann sich das mit Freunden teilen, aber ja, da haben viele einfach keinen Bock drauf. Und wenn man mehr Slots braucht, für beispielsweise eine WoW-Gilde oder so mit bis zu 60 Slots, dann kostet das schon 17,99 im Monat, und ja, das haut schon rein. Und ja, bei Discord kostet das halt keinen Cent, so gut wie unbegrenzt große Server zu erstellen. Kein Wunder, dass das so beliebt ist.

Aber wenn wir eins hier bei c’t 3003 lieben, dann ist es, Dinge selbst zu hosten. Und das Geile ist, man kann sich einen TeamSpeak-6-Server selber aufsetzen für bis zu 32 User gleichzeitig und das komplett kostenlos. Wie das geht, kommt gleich. Timestamps für jeweilige Betriebssysteme sind hier unten. Vorher noch die Frage: Wie kriege ich eigentlich meine Freunde dazu, auf TeamSpeak zu wechseln? Dafür schauen wir uns nochmal die Altersverifikation genauer an. Das ist nämlich schon echt nicht ohne und auf jeden Fall ein Argument gegen Discord. Das US-Unternehmen hat im Februar dieses Jahres angekündigt, eine verpflichtende Altersverifikation für bestimmte Inhalte einzuführen. Damit sollten alle neuen und bestehenden Benutzerkonten weltweit automatisch auf jugendgerechte Erfahrung mit eingeschränktem Zugang zu altersbeschränkten Bereichen und Inhaltsfeldern eingestellt werden. Dafür können User wählen, ob sie zur Altersverifikation eine Schätzung durch Gesichtserkennung nutzen, also ein Foto einschicken oder gleich den Ausweis. Toll, hat man auf jeden Fall Bock drauf.

Und ja, der Shitstorm war anscheinend so groß, dass das Unternehmen dann in einem zweiten Statement leicht zurückgerudert ist. In einem Update heißt es, der Gesichtsscan oder die Vorlage eines Ausweisdokuments werde nur für eine Minderheit von Nutzern notwendig. Das Alter der meisten User werde von einem KI-Modell automatisch geschätzt. Dafür zieht die KI Verhaltensmuster und mehrere andere Signale heran. Erst wenn die automatische Altersschätzung kein mit hoher Wahrscheinlichkeit verlässliches Ergebnis erzielt, wird eine manuelle Verifizierung notwendig. Okay, das User-Alter wird also mit KI geschätzt. Aber wie? Laut Discord wird dabei sowas wie das Account-Alter, die Zahlungsmethode, besuchte Server und allgemeine Aktivitätsmuster in Betracht gezogen. Bei diesen allgemeinen Aktivitätsmustern verlinkt Discord auf sein DERE-System. Das steht für Discords Entity-Relationship-Embeddings. Vereinfacht gesagt untersucht das System dabei die Beziehung zwischen User, Server und Spiel, um daraus beispielsweise Analysen abzuleiten oder auf den User angepasste Empfehlungen anzuzeigen. So oder so ähnlich könnte dann DERE oder eine Abwandlung davon auch das Alter schätzen. Genau bestätigt hat Discord diesen Zusammenhang noch nicht, aber will dazu zukünftig noch genauere technische Details veröffentlichen.

Diese Methode, also Altersschätzung mit KI, ist übrigens auch kein Einzelfall. YouTube testet gerade auch sowas Ähnliches. Naja, das ist schon mal besser, als ein Bild oder gleich den Ausweis einzuschicken, aber trotzdem bekommt man schon irgendwie ein mulmiges Gefühl, dass Discord permanent das Verhalten der User auch für Altersschätzung analysiert. Oder geht nur mir das so? Und ja, das ist auch nicht das erste Mal, dass Discord negative Schlagzeilen gemacht hat. 2025 gab es ein Datenleck bei Discords Kundenservice-Dienstleister Zendesk, bei dem sensible Daten geklaut wurden. Unter anderem Fotos, die für Altersnachweise verwendet wurden. Haha, tja, hoppla.

Okay, also das sind eigentlich alles Argumente, um sich einen eigenen TeamSpeak-Server aufzusetzen. Aber wie geht das? Erstmal die Installation. Falls ihr eh schon sowas wie Unraid laufen habt, wo ihr über ein grafisches Interface Docker-Container installieren könnt, ist das wirklich kinderleicht. Hier bei Unraid einfach auf Apps nach TeamSpeak 6 suchen und beim binhacks-official-teamspeak-6-server auf „Installieren“ drücken. Fertig. Der Server läuft. Jetzt noch bei Docker auf den Container und dann auf „Logs“ klicken und da dann den „Server Privilege Key“ rauskopieren und irgendwo für später abspeichern. Auf Windows läuft das ähnlich einfach. Hier auf dem offiziellen GitHub-Repository die Dateien für Windows runterladen und „ts-server.exe“ doppelklicken. Fertig. Der Server läuft. Hier nur noch den „Server Admin Key“ rauskopieren und abspeichern. Den braucht man wieder später.

Falls ihr einen Linux-Server laufen habt oder sowas wie einen Raspi, Thin-Client oder gemieteten Server, dann muss man ein klein wenig mehr machen, aber das ist immer noch okay einfach. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, das mit Docker zu machen. Nur ganz grob: Mit Docker kann man Serveranwendungen wie beispielsweise TeamSpeak in einem Container aufsetzen, der abgeschottet für sich läuft, und da ist alles drin, was der Server so braucht. In erster Linie ist das viel einfacher, als alles manuell selbst zu installieren. Was Docker genau ist und wie das im Detail funktioniert, hatten wir schon mal ausführlich in einem Video erklärt. Falls euch das interessiert, Link ist in der Beschreibung. Aber keine Angst, für TeamSpeak muss man eigentlich nur stumpf zwei, drei Sachen machen.

Einmal Docker installieren. Falls ihr das nicht schon habt, das geht am einfachsten über das offizielle Installationsskript. Dafür öffnet ihr das Terminal oder verbindet euch per SSH mit eurem Server und knallt diese beiden Befehle rein. Ich packe die auch alle noch in die Beschreibung. Falls ihr eine Fehlermeldung für curl bekommt, einmal sudo apt install curl eingeben. Dann legen wir eine Datei namens docker-compose.yml an. Das ist eine Konfigurationsdatei, in der man Eigenschaften für Container definieren kann, also auch für unseren TeamSpeak-Server. Dafür dann nano docker-compose.yml eingeben und dann das hier reinkopieren. Findet man alles in der Beschreibung. Dann speichern mit Strg+O, also STRG oder CMD+O. Einmal bestätigen und mit Strg+X beenden. Jetzt ist quasi die Konfiguration für den TeamSpeak-Server angelegt.

Jetzt nur noch den Server starten mit sudo docker-compose up -d. Ja, und jetzt läuft der Server. Wir brauchen aber noch den Berechtigungsschlüssel, damit wir uns als Admin auf dem Server anmelden können. Dafür sudo docker logs teamspeak-server eingeben und da, wo server admin privilege key created steht, den Key kopieren und irgendwo abspeichern. Fertig. Okay, der TeamSpeak-Server läuft, und man kann sich jetzt verbinden. Aus dem Heimnetz verbindet man sich mit der lokalen IP und schreibt :9987 dahinter. Einfach hier links oben die IP eingeben, bestätigen und man joint dem Server. Nice. Hier oben sollte dann stehen: „Ist dies dein TeamSpeak-Server?“ Ja, ist es. Da kommt dann dieser Server-Privilege-Key rein, den man sich vorher irgendwo abgespeichert hat. Reinkopieren, bestätigen, und dann seid ihr Server-Admin.

Als Erstes würde ich dann auf jeden Fall hier oben beim Server über Rechtsklick, „Edit Server Settings“, „Show Advanced“ ein Passwort festlegen und den Haken bei „Add Server to Public Directory“ rausnehmen. Dann kann der nicht mehr in Suchen gefunden werden. Trotzdem soll er für Freunde mit der richtigen IP erreichbar sein. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste wäre es, die Ports im Router freizugeben. Dafür geht man in den Routereinstellungen, wie hier beispielsweise in der FRITZ!Box, auf „Internet“, „Freigabe“, „Gerät für Freigaben hinzufügen“, dann das Gerät hier aus der Liste auswählen und hier unten auf „Neue Freigabe“ klicken. Dann auf „Portfreigabe“, bei „Anwendung“ „Andere Anwendung“ auswählen, „UDP“ als Protokoll auswählen und hier dreimal den Port 9987 eintragen. Bestätigen und auf „Übernehmen“ drücken.

Ports freigeben macht vielleicht bei dem einen oder anderen ein bisschen Bauchschmerzen. Damit ist dann halt ein Dienst von außen zugänglich. Ich halte das für vertretbar, wenn man wirklich nur genau die richtigen Ports für den jeweiligen Dienst öffnet. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, einen Home-Server von außen erreichbar zu machen. Wir haben genau zu dem Thema schon mal ein komplettes Video gemacht, also checkt das gerne mal aus, falls ihr Bedenken habt. Ah, und standardmäßig bietet ein TeamSpeak-Server auch File-Transfer, für den man noch einen zusätzlichen Port öffnen müsste. Also damit kann man dann Dateien auf den Server hoch- und runterladen. Das ist noch so ein uraltes Feature und ich finde, dafür gibt es mittlerweile deutlich bessere Dienste, deswegen ignoriere ich das hier und ich würde den Port dafür auch geschlossen halten. Für Voice braucht man den nicht.

Okay, naja, also so oder so, der Server ist jetzt von außen erreichbar, und man kann sich mit der IP-Adresse verbinden. Wenn ihr eure öffentliche IP herausfinden wollt, geht das beispielsweise im Online-Monitor in der FRITZ!Box oder über verschiedene Websites von VPN-Anbietern oder sowas wie „wieistmeineip.de“. Kopiert da die IPv4-Adresse und schreibt :9987 dahinter. Das ist die Adresse eures TeamSpeak-Servers, womit sich eure Freunde und ihr verbinden könnt. Okay, das Ding ist erreichbar, weiter mit den Server-Settings. Hier kann man nämlich einiges einstellen, zum Beispiel hier rechts bei den Rechten. Also beispielsweise kann man Servergruppen festlegen und was die alles so dürfen. Zum Beispiel will ich nicht, dass Gäste sich frei auf dem Server bewegen können. Dafür klicke ich hier auf „Guest“, scrolle runter und nehme beim Zugang alle Haken raus. Genauso auch unter „Erstellen“, damit Gäste keine neuen Channels erstellen können. Also ihr checkt, ich gehe jetzt nicht über jede Einstellung einzeln, aber wenn man will, kann man sich das hier alles ganz genau anpassen.

Auf dem Server ist es noch relativ leer. Standardmäßig gibt es hier nur einen „Default Channel“, den kann man rechtsklicken, bearbeiten und beispielsweise in Eingang umbenennen. Unten auf „Channel erstellen“ kann man neue hinzufügen. Wenn man bei einzelnen Channels auf das Symbol hier oben klickt, kann man da auch noch eine Bild-URL einfügen, um die irgendwie bunt aussehen zu lassen. Ja, also da lässt sich insgesamt viel einstellen, wenn man die Lust dazu hat. So setzt man sich auf jeden Fall seinen eigenen TeamSpeak-Server auf, wo man jetzt mit seinen Freunden abhängen kann. Screensharing funktioniert übrigens auch. Einfach nur auf diesen Knopf hier unten drücken. Dann kann man verschiedene Dinge wie die Auflösung, FPS und Bitrate einstellen und Stuff von seinem Bildschirm streamen. Das läuft dann über Peer-to-Peer, also nicht über euren Server. Das heißt, man streamt direkt von sich zu den jeweiligen Zuschauern. Das hat weniger Latenz, als wenn es noch über irgendeinen Server laufen würde, belastet aber auch je nach Zuschauerzahl mehr den Upload.

Was jetzt noch im Vergleich zu Discord fehlt, sind Text-Channel, also dauerhafte Text-Channel. Die gibt es, wie ich schon meinte, nur ausgelagert. Also der Move wäre hier, einen Server für eure kleine Freundes-Community zu erstellen und jeweils hier links dann noch einen Gruppenchat und alle einladen. Also ja, alles nicht ganz so mächtig wie bei Discord, aber das funktioniert auch schon ganz nice, wie ich finde. Übrigens gibt es bisher keine Möglichkeit, mit einer TeamSpeak-6-Lizenz die Slotgröße vom eigenen Server zu erhöhen. Das geht bisher nur mit einem TeamSpeak-3-Server. Aber das kommt vermutlich noch, denn dieser TeamSpeak-6-Server-Release ist bisher auch noch in der Beta. Wenn man mehr Slots für einen eigenen TeamSpeak-6-Server haben will, geht das bisher nur über den Community-Plan für, wie ich schon meinte, 17,99. Der hat dann 60 Slots und ist dann logischerweise nicht lokal gehostet, sondern läuft über TeamSpeak selbst, wie bei Discord.

Ah, übrigens, mit dem TeamSpeak-6-Client kann man auch auf TeamSpeak-3-Server und andersrum. Aber dann fehlen halt dementsprechend Funktionen, wie beispielsweise das Livestreaming. Trotzdem cool, dass das geht. Naja, also TeamSpeak ist nicht so mächtig wie Discord, und so riesige Community-Server für verschiedene Themen zu erstellen, ist bisher noch nicht so richtig gut möglich. Dafür bräuchte es servergebundene persistente Chats und mehr Hosting-Optionen, aber für das Abhängen mit Freunden reicht so ein 32-Slot-Server auf jeden Fall. Und mit Livestreaming, Freundesliste und Gruppenchats kommt das der Discord-Experience schon irgendwie nah. Wechselt ihr von Discord weg? Wenn ja, wohin? Schreibt das gerne mal in die Kommentare. Und sonst Daumen nach oben bitte und bis zum nächsten Mal. Tschüss!

c’t 3003 ist der YouTube-Channel von c’t. Die Videos auf c’t 3003 sind eigenständige Inhalte und unabhängig von den Artikeln im c’t Magazin. Die Redakteure Jan-Keno Janssen, Lukas Rumpler, Sahin Erengil und Pascal Schewe veröffentlichen jede Woche ein Video.


(sahe)



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