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ITALIA ‘90 Edition Pizza : Lothar Matthäus bekommt von Gustavo Gusto seine eigene WM-Pizza
Die Loddar-Pizza von Gustavo Gusto
Selbst für einen Lothar Matthäus ist das Leben kein Ponyhof. „Gewollt hab ich schon gemocht, aber gedurft ham sie mich nicht gelassen“, sagte er in seinem ganz eigenen Loddar-Duktus, als er 2004 aus für ihn unerfindlichen Gründen nicht Bundestrainer wurde. Dafür spendieren ihm Gustavo Gusto und Sky jetzt seine eigene WM-Pizza.
Wenn eine Marke für plakatives und aufmerkamkeitsstarkes Packaging bekannt ist, dann Gustavo Gusto. Mit der limitierten Italia ‘90 Edition bringt das in Geretsried beheimatete Unternehmen zur Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada nun ein Produkt in die hiesigen Tiefkühlregale, das gleich zwei Zielgruppen glücklich machen soll – nämlich Pizza- und Fußballfans.
Gustavo Gusto bringt Lothar Matthäus auf die Pizza-Packung
Mit dieser limitierten WM-Edition setzen wir bewusst nicht auf die aktuelle Weltmeisterschaft, sondern auf die Kraft der Nostalgie.
Für Michael Götz ist die Kooperation ein Herzensprojekt. „Die WM 1990 war meine erste bewusst erlebte Weltmeisterschaft. Ein Highlight, das ich nie vergessen werde! Umso mehr freut mich jetzt diese Kooperation mit Sky und Lothar Matthäus“, sagt der CMO von Gustavo Gusto. „Mit dieser limitierten WM-Edition setzen wir bewusst nicht auf die aktuelle Weltmeisterschaft, sondern auf die Kraft der Nostalgie“, so Götz weiter.
Beworben wird die limitierte WM-Pizza natürlich auch. Gustavo Gusto rührt nicht nur die PR-Trommel, sondern plant auch Maßnahmen am PoS und auf Social-Media-Plattformen. Die Kampagne ist wie auch das Packaging inhouse in enger Zusammenarbeit mit dem Designbüro Atelier Grand Berg entstanden. Zusätzlich macht Sky mit Gewinnspielen auf die Aktion aufmerksam.
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WhatsApp arbeitet an Welcome Messages für Gruppen
Die Funktion, entdeckt in der Android Beta 2.26.19.2, befindet sich aktuell noch in Entwicklung. Offiziell angekündigt hat WhatsApp das Feature bislang nicht.
WhatsApp Plus mit Exklusiv-Features:
Was das Abo bietet und kostet

WhatsApp will neue Mitglieder schneller in Gruppen reinholen
Bereits im Februar hatte WhatsApp eine Funktion angekündigt, mit der neue Mitglieder frühere Nachrichten aus Gruppen-Chats lesen können. User können zwischen 25 und 100 Nachrichten der letzten 14 Tage teilen. Jetzt geht die Plattform offenbar den nächsten Schritt, damit neue Mitglieder schneller im Chat ankommen und direkt wissen, was gerade wichtig ist: Welcome Messages.
Denn viele WhatsApp-Gruppen funktionieren inzwischen wie kleine Communities mit eigenen Regeln, Running Gags oder festen Abläufen. Gerade in größeren Gruppen wissen neue Mitglieder oft zunächst gar nicht, worum es gerade geht oder wie sie sich einbringen sollen. Hier sollen die neuen automatischen Begrüßungsnachrichten helfen, die Admins künftig einmalig aktivieren und individuell anpassen können. Gruppen könnten neue Mitglieder etwa direkt bitten, sich kurz vorzustellen, auf wichtige Infos hinweisen oder aktuelle Planungen erklären. Das erinnert teilweise an Community Features aus Discord, Slack oder Facebook Groups.
Praktisch wären die Welcome Messages etwa für private Reisegruppen, Geburtstage oder berufliche Event-Planungen. Neue Mitglieder würden direkt nach dem Beitritt sehen, worum es gerade geht, was aktuell geplant wird oder was sie als Erstes beziehungsweise als Nächstes tun sollen. Laut WABetaInfo soll es pro Gruppe nur eine gemeinsame Begrüßungsnachricht geben, auch wenn mehrere Admins vorhanden sind. Die Welcome Message bleibt außerdem optional und muss von den Admins zunächst manuell eingerichtet und aktiviert werden.
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Claude Code erhält Agent View: Eine Liste für alle Sessions
Mit Agent View können User von Claude Code sämtliche Sessions an einem Ort einsehen und verwalten. So geht’s.
Dieses Feature macht die Arbeit mit Claude Code noch einfacher: Agent View kann alle möglichen Sessions an einem Ort anzeigen und darauf hinweisen, wo du noch eingreifen musst und wo nicht. Damit müssen nicht mehr viele verschiedene Terminal Tabs geprüft werden. Agent View kommt für alle Bezahlabonnements als Research Preview.
Claude Code bald raus aus Pro-Abo?

So kannst du Agent View für Claude Code einsetzen
Claude Agent View lässt sich in Claude als Opt-in einsetzen. User müssen dafür in einer Session den Pfeil nach links drücken und „claude agents“ im Terminal laufen lassen. Dann werden die einzelnen Sessions angezeigt, samt Angaben dazu, ob sie Input benötigen. Zudem werden die jüngsten Antworten und Interaktionen aufgeführt. Dabei können User einzelne Sessions anwählen, im Inline-Text antworten und die Session bei Bedarf im Hintergrund weiterlaufen lassen. Auch das gesamte Session-Transkript lässt sich über Agent View abrufen. Schließlich können User noch beliebige Sessions zur Agent View hinzufügen.
Die neue Option hilft unter anderem dabei, übersichtlicher zwischen verschiedenen Sessions zu navigieren und deren Status zu prüfen, um etwa zu checken, ob bereits ein PR vorliegt. Außerdem kann Agent View das Session Scaling unterstützen, wenn zum Beispiel mehrere Arbeitsabläufe, gepaart mit Claude Skills, parallel weitergeführt werden sollen. Gerade bei länger laufenden Agents kann sich die Ansicht eignen, um die Übersicht über ihren aktuellen Status zu behalten.
AI-Designs per Sprachbefehl:
So holst du das Beste aus Claude Design heraus

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Große Kampagne mit Promi-Testimonial: Brad Pitt sitzt für Trade Republic einfach nur da
Brad Pitt wirbt ab sofort für Trade Republic – und muss sich in dem Werbespot für den Neobroker nicht verausgaben
Hollywood-Superstar Brad Pitt hat schon für einige Marken Werbung gemacht. Einen so wortkargen Auftritt wie ab sofort für das Berliner Fintech-Unternehmen Trade Republic hat der 62-Jährige aber noch nie hingelegt. Gerade deshalb dürfte die Kampagne mit Pitt dem Neobroker viel internationale Aufmerksamkeit bescheren.
Trade Republic wurde 2015 gegründet und hat seither laut eigenen Angaben die größte Sparplattform für Wertpapiere in Europa aufgebaut. Damit noch mehr Menschen auf die Vorzüge des Fintechs aufmerksam werden, startet das Unternehmen jetzt die größte Kampagne seiner Geschichte – und hat sich dazu maximal prominente Unterstützung an Bord geholt. Denn das Gesicht der Kampagne ist Oscar-Preisträger Brad Pitt, der immer noch zu den bekanntesten Schauspielern der Welt zählt.
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