Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Make.com und n8n – Geschäftsprozesse mit KI-Agenten automatisieren
Manuelle Routineaufgaben, unstrukturierte Daten und fehlende Schnittstellen verlangsamen Geschäftsprozesse und bremsen Innovationen aus. Mit einem modularen Automatisierungsframework von Make.com und n8n lassen sich komplexe Prozesse in klar abgegrenzte, wiederverwendbare Module unterteilen. Für jedes dieser Module lassen sich spezialisierte KI-Agenten mit genau definierten Verantwortlichkeiten einsetzen, die logisch voneinander getrennt arbeiten, sodass sich die jeweiligen Bausteine unabhängig voneinander bearbeiten lassen.
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Routineaufgaben an KI-Agenten delegieren
Im zweitägigen Workshop Make.com und n8n: Geschäftsprozesse mit KI-Agenten automatisieren lernen Sie, wie Sie intelligente Automatisierungen für Ihre Workflows einsetzen, ohne selbst zu programmieren.
Nach einer Einführung in Automatisierungskonzepte und den Einsatz künstlicher Intelligenz legen Sie sofort praktisch los und erstellen eigene Automatisierungsszenarien in Make.com. Dabei verbinden Sie unterschiedliche Datenquellen wie E-Mail-Systeme, CRM-Systemen oder Datenbanken und integrieren KI-gestützte Funktionen und Chatbots in bestehende Prozesse.
Darauf aufbauend entwickeln Sie mit n8n eigene KI-Agenten und Multi-Agenten-Systeme. Sie lernen, Aufgaben zwischen spezialisierten Agenten zu delegieren, Recherche- und Service-Agenten aufzubauen und diese gezielt in Unternehmensprozesse einzubinden – beispielsweise für Supportanfragen, Datenaufbereitung, Analyseaufgaben oder Marketingprozesse.
Das Gelernte praktisch anwenden
Der Workshop ist konsequent praxisorientiert aufgebaut. Sie arbeiten während des gesamten Trainings an konkreten Einsatzzwecken und entwickeln eigene Automatisierungs- und Agentenszenarien Schritt für Schritt selbst.
Dabei lernen Sie, wie sich modulare Workflows strukturieren, KI-Agenten sinnvoll orchestrieren und bestehende Prozesse effizient automatisieren lassen. Durch die direkte praktische Umsetzung übertragen Sie die Inhalte unmittelbar auf typische Anforderungen aus dem Unternehmensalltag.
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Von Erfahrungen aus der Praxis lernen
Sie profitieren im Workshop von der langjährigen Erfahrung und tiefgehenden Expertise Ihres Trainers Thorsten Vellmerk. Als Gründer von KI Learn & Consult ist er auf die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien spezialisiert. Dabei arbeitet er eng mit kleinen und mittelständischen Unternehmen zusammen und unterstützt sie bei der digitalen Transformation und der Implementierung intelligenter Automatisierungswerkzeuge. Somit kennt er die Anforderungen und Bedürfnisse von Unternehmen sehr genau, vermittelt praxisnahe Einblicke aus realen Projekten und zeigt, wie sich KI-Agenten effizient für die Automatisierung von Geschäftsprozessen einsetzen lassen.
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Der Workshop richtet sich an Prozessmanager und Digitalisierungsverantwortliche, die Geschäftsprozesse mit No-Code-Werkzeugen automatisieren möchten. Ebenso eignet er sich für IT-Administratoren und Systemintegratoren, die KI-Agenten von Make.com und n8n in bestehende Infrastrukturen integrieren wollen.
Durch die auf maximal 16 Teilnehmende begrenzte Gruppengröße ist ein intensiver Austausch mit dem Trainer sowie innerhalb der Gruppe gewährleistet.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
Neu in .NET 10.0 [29]: IP-Adressen prüfen mit IPAddress.IsValid()
Zur Prüfung von IP-Adressen gibt es in der Klasse System.Net.IPAddress schon seit .NET Framework 2.0 die statische Methode TryParse(), die eine IP-Adresse aus einer Zeichenkette extrahiert.
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Dr. Holger Schwichtenberg ist technischer Leiter des Expertennetzwerks www.IT-Visions.de, das mit 53 renommierten Experten zahlreiche mittlere und große Unternehmen durch Beratungen und Schulungen sowie bei der Softwareentwicklung unterstützt. Durch seine Auftritte auf zahlreichen nationalen und internationalen Fachkonferenzen sowie mehr als 90 Fachbücher und mehr als 1500 Fachartikel gehört Holger Schwichtenberg zu den bekanntesten Experten für .NET und Webtechniken in Deutschland.
Seit .NET Core 2.1 ist die Extraktion auch aus dem Typ ReadOnlySpan möglich. Der Rückgabewert ist ein bool-Wert und die extrahierte IP-Adresse wird in Form einer Instanz der Klasse IPAddress als out-Parameter geliefert. Wenn man nur prüfen will, ob die IP-Adresse stimmt, schreibt man IPAddress.TryParse(eingabe, out _).
In .NET 10.0 bietet Microsoft nun in der statischen Methode IsValid() eine weitere Prüfungsvariante mit weniger internem Aufwand. Folgender Code vergleicht IsValid() mit TryParse():
///
/// IsValid mit ReadOnlySpan oder ReadOnlySpan als Alternative zu IPAddress.TryParse(span, out _)
///
public void Run()
{
CUI.Demo("IPAddress.IsValid()");
string IP1 = "192.168.1.0"; // gültige IPv4-Adresse
CUI.H2(IP1);
// --- Alt
var valid1 = IPAddress.TryParse(IP1, out _);
Console.WriteLine("TryParse: " + valid1); // true
// --- Neu
System.Console.WriteLine("IsValid: " + System.Net.IPAddress.IsValid(IP1)); // true
string IP2 = "192.168.256.1"; // ungültige IPv4-Adresse
CUI.H2(IP2);
// --- Alt
var valid2 = IPAddress.TryParse(IP2, out _);
Console.WriteLine("TryParse: " + valid2); // false
// --- Neu
System.Console.WriteLine("IsValid: " + System.Net.IPAddress.IsValid(IP2)); // false
}

Der Code nutzt die alte und die neue Methode, um IP-Adressen auf Gültigkeit zu prüfen (Abb. 1).
Dafür kehrt Microsoft nun einfach eine bisher interne Methode TargetHostNameHelper.IsValidAddress() nach außen, wie sich dem Issue auf GitHub entnehmen lässt.
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IsValid() ist performanter als TryParse() und benötigt keinen Speicher (Abb. 2).
(Bild: Microsoft)
(Bild: King / stock.adobe.com)

Das ist neu in .NET 11.0: Dr. Holger Schwichtenberg und weitere Experten präsentieren am 17. November 2026 auf der Online-Konferenz betterCode() .NET 11.0 die Änderungen für Entwicklerinnen und Entwickler. Bis zur Veröffentlichung des Programms sind vergünstigte Blind-Bird-Tickets verfügbar.
(rme)
Künstliche Intelligenz
Pro Microsoft 365 – der Kommentar: Nicht alternativlos, aber meist erste Wahl
Der Weg in die Cloud ist für viele Unternehmen längst entschieden – und für die meisten führt er zu Microsoft 365. Das zeigt sich nicht nur in Statistiken, sondern in der gelebten Praxis.
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(Bild: NextSkills GmbH )
Alexander Eggers ist Gesellschafter der ke Group und geschäftsführender Gesellschafter der Nextvideo GmbH und NextSkills GmbH. Zudem ist er Microsoft MVP für M365 und als Speaker auf Konferenzen aktiv.
In den vergangenen Jahren habe ich mit Dutzenden IT-Teams im deutschsprachigen Raum gesprochen, die genau diesen Weg gegangen sind: raus aus dem eigenen Serverraum, hinein in Microsoft 365 und Azure. Der Trend ist längst messbar. Laut Bitkom nutzen 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland bereits Cloud-Anwendungen, nach 81 Prozent im Vorjahr. Diese Zahl allein verrät allerdings noch nichts über Microsoft.
Doch bei den Produktivitäts- und Kollaborations-Suiten teilen sich faktisch nur zwei Produkte den Markt: Microsoft 365 und Google Workspace. Mit dem Ende des Supports für Exchange Server 2016 und 2019 trennen sich viele Unternehmen von einer lokalen Exchange-Instanz. Für sie ist Microsoft 365 der naheliegende Hafen – und der Weg dorthin kürzer als jeder andere. Selbstverständlich gibt es neben M365 und Google Workspace auch weitere Optionen: einen europäischen Hoster, einen Hybrid-Betrieb mit verbleibender On-Prem-Komponente oder eine private Cloud. Jede dieser Optionen hat im richtigen Kontext ihre Berechtigung.
Der operative Befreiungsschlag
Der offensichtlichste Vorteil ist: Microsoft betreibt nicht nur Exchange Online, sondern auch SharePoint Online, MS Teams und so viel mehr für mich. Patch-Management, Storage-Erweiterung, Datenbankreparaturen, kumulative Updates – all das verschwindet aus meinem Arbeitsalltag. Was bleibt, ist Konfiguration und Governance. Also das, was wirklich Wirkung hat.

Unser iX-Workshop zeigt die technischen und organisatorischen Voraussetzungen, um Microsoft 365 im Unternehmen einzuführen. Dazu lernen IT-Administratoren und -Sicherheitsverantwortliche praxisnah, wie sie M365 konfigurieren, um Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance entsprechen.
Hinzu kommt die Sicherheit: Microsoft hat 20 Milliarden US-Dollar über fünf Jahre für Cybersecurity zugesagt, und die Secure Future Initiative bündelt seit 2023 die Governance bis hinauf ins CEO-Office. Defender XDR, Entra Conditional Access, Purview, Sentinel – ein Stack, den selbst gut aufgestellte Mittelständler in Eigenregie nie stemmen könnten.
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Geteilte Verantwortung
Doch Cloud heißt nicht automatisch „sicher“. Das Shared-Responsibility-Modell verlangt, dass Identitäten, Geräte und Daten weiterhin vom Kunden geschützt werden. Conditional Access, erzwungene MFA, Privileged Identity Management: Das ist Pflichtprogramm, nicht Beigabe. Microsoft liefert den Stack. Scharf schalten muss ihn der Administrator.
Warum also ausgerechnet Microsoft – und nicht Google Workspace oder ein Hybrid-Modell? Ehrlich gesagt: Für manche Konstellationen sind genau diese die bessere Wahl. Google Workspace spielt im reinen Web-Betrieb und in Echtzeit-Kollaborationen seine Stärken aus und lässt sich schlank administrieren. Europäische Anbieter und souveräne Clouds liegen dort vorn, wo Datenresidenz und Unabhängigkeit vom US-Recht das oberste Kriterium sind. Und ein Hybrid-Betrieb bleibt sinnvoll, solange einzelne Workloads oder Compliance-Vorgaben den Betrieb auf eigener Hardware verlangen.
Plattformtiefe entscheidet
Microsoft ist also nicht alternativlos. Aber in den meisten Fällen ist Microsoft 365 die erste Wahl – immer dann, wenn Plattformtiefe zählt: Identität, Collaboration, Security und Compliance greifen hier in einem einzigen Stack ineinander. Gerade für Mittelstand und gehobenes Enterprise ist das der pragmatischste Weg: weniger Schnittstellen, weniger Reibung, mehr Kontrolle.
Spielen auch Sie mit dem Gedanken, Microsoft 365 aus Ihrem Unternehmen zu verbannen? Einiges spricht dafür – und auch einiges dagegen. Die neue iX zeigt, was die Alternativen besser können und wo Microsoft 365 der Primus bleibt. Erhältlich ist das Juli-Heft ab sofort im heise shop.
(sfe)
Künstliche Intelligenz
Nach Auf und Ab der SpaceX-Aktie: OpenAI könnte Börsengang verschieben
Angesichts der durchwachsenen Performance der Aktien von SpaceX mehren sich bei OpenAI die Stimmen, die dafür plädieren, den eigenen Börsengang auf das kommende Jahr zu verschieben. Das berichtet zumindest die New York Times und beruft sich dabei auf drei ungenannte Personen, die an den Überlegungen bei dem ChatGPT-Unternehmen beteiligt sind. Die sich andeutende Kehrtwende mache „die ungewisse Zukunft der schnell aufstrebenden KI-Giganten deutlich“, schreibt die US-Zeitung weiter. Verantwortlich für die aufkommende Skepsis sind demnach aber auch die Aktienmärkte insgesamt, an denen es zuletzt wegen Unsicherheiten über die Aussichten der KI-Branche stärker auf- und abgegangen war.
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Sorge vor geringem Interesse
OpenAI hat die Unterlagen für den geplanten Börsengang erst Anfang des Monats eingereicht, wichtige Details dazu sind aber unter Verschluss geblieben. Auf einen Zeitplan hat sich das Unternehmen dabei öffentlich nicht festgelegt, angepeilt wurde aber offenbar ein Börsengang im dritten oder vierten Quartal. Ziel ist für Firmenchef Sam Altman eine Bewertung in Höhe von einer Billion US-Dollar; bei der jüngsten Finanzierungsrunde wurde OpenAI auf 730 Milliarden US-Dollar taxiert, berichtet die New York Times. Intern hat es dem Bericht zufolge jetzt Warnungen gegeben, dass Anteile an OpenAI bei Privatanlegerinnen und Privatanlegern auf ein zu geringes Interesse stoßen könnten.
Als Begründung für die Skepsis verweisen die anonymen Quellen der New York Times auf die Berg- und Talfahrt der SpaceX-Aktien. In den zwei Wochen seit Handelsbeginn sind die anfangs rasch von 161 US-Dollar auf 225 US-Dollar gestiegen und seitdem auf 153 US-Dollar gefallen. Das sind enorme Unterschiede, die dafür gesorgt haben, dass der Marktwert von SpaceX vorübergehend den von TSMC, Amazon und Microsoft überholt hat, inzwischen liegen die wieder vorn. Hinzu kommen Unsicherheiten über die weitere Entwicklung der KI-Branche, die den Nasdaq zuletzt deutlich ins Minus gedrückt haben. Sollte OpenAI den Börsengang tatsächlich verschieben, dürfte das die Skepsis jedenfalls nicht vertreiben.
(mho)
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