Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Mastering Azure – Administration der Azure Cloud Services
Microsoft Azure ist eine Cloud-Plattform, die Unternehmen eine skalierbare Infrastruktur, sichere Datenspeicherung und vielseitige Analyse-, virtuelle Verarbeitungs- und Netzwerkdienste bietet. Sie ermöglicht die schnelle Entwicklung, Bereitstellung und Verwaltung von Anwendungen ohne eigene IT-Infrastruktur.
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Im viertägigen Intensiv-Workshop Mastering Azure: Administration und Konfiguration der Microsoft Cloud lernen Sie die Komponenten der Microsoft Azure Cloud kennen und anwenden.
Jede Menge Praxis und Übungen
Unter der Anleitung von Cloud-Experte Mustafa Radha Jassim lernen Sie die wichtigsten IaaS- und PaaS-Dienste von Azure sowie die Azure Security Services kennen. Sie erfahren, wie Sie Azure effektiv mit verschiedenen Tools wie der grafischen Benutzeroberfläche (GUI), der Kommandozeilenschnittstelle (CLI) und Automatisierungstools administrieren, Anwendungen mit virtuellen Maschinen, Containern und anderen PaaS-Diensten in der Cloud bereitstellen, Azure-Speicherlösungen und Dateifreigaben verwalten und die Monitoring-Funktionen von Azure nutzen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf praktischen Übungen, für die jedem Teilnehmer eine eigene Laborumgebung mit einem Azure-Abonnement zur Verfügung steht.
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April 20.04. – 22.04.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 23. Mrz. 2026 |
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November 09.11. – 11.11.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 12. Okt. 2026 |
Der Workshop richtet sich an Administratoren, Cloud-Architekten und DevOps-Ingenieure, die ihre Fähigkeiten in der Administration und Konfiguration von Azure erweitern möchten. Referent Mustafa Radha Jassim arbeitet als IT-Consultant bei der Söldner Consult GmbH mit den Schwerpunkten Cloud Computing, Cybersecurity, Virtualisierung und End-User Computing, insbesondere die Azure Cloud-Lösungen von Microsoft, VMware vSphere, Workspace ONE und Carbon Black.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
Tesla verbessert Warteschlangenprognosen für Supercharger-Netzwerk
Tesla will mithilfe eines neuen Machine-Learning-Modells bessere Warteschlangenprognosen für sein Supercharger-Ladenetzwerk ausgeben. Wie der Fahrzeughersteller mitteilte, wurde das Modell mit 14,4 Millionen Kilometern (9 Mio. Meilen) anonymisierter Fahrzeugbewegungsdaten im Umkreis der Supercharger weltweit trainiert. Dadurch, dass Tesla zugleich Ladenetzbetreiber, Anbieter der Routenplanung als auch Autohersteller ist, hat Tesla hierbei einen Vorteil gegenüber anderen Anbietern von Ladesäulen. Die Bundesregierung plant mit dem Masterplan Ladeinfrastruktur 2030, das Laden für alle E-Auto-Fahrer einfacher und transparenter zu gestalten – unabhängig vom Hersteller.
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Das neue Modell erkennt laut Tesla gezielt die Ladeabsicht eines Fahrzeugs anhand seines Fahrtverlaufs, noch bevor es am Supercharger ankommt. Das Modell speist den Trip Planner im Fahrzeug, der Routen so berechnen soll, dass die Gesamtreisezeit inklusive Ladepausen minimiert wird. Laut Tesla konnte die Fehlerrate bei der Warteschlangeneinschätzung auf diese Weise auf 20 Prozent gesenkt werden. Bei seltenen Extremsituationen über 10 wartenden Fahrzeugen bedeute das eine Prognoseabweichung von nur ein bis zwei Fahrzeugen.
Problem: Wenn Autofahrer nicht nur laden
Eine Herausforderung war dabei, dass viele Supercharger-Standorte in der Nähe von Einkaufszentren, Restaurants und anderen Aufenthaltsmöglichkeiten liegen. Dadurch dauern Ladepausen in vielen Fällen länger, als dies für die weitere Fahrt erforderlich ist. Auch dies sei in dem Modell berücksichtigt worden. Die Fahrzeugbewegungsdaten wurden per Geofencing im Umkreis der Supercharger ermittelt. Tesla kündigte außerdem weitere Verbesserungen an, die bereits in der Entwicklung seien. Teslas aktuelles Frühlings-Update 2026 bringt ebenfalls zahlreiche Neuerungen für Fahrzeuge und Software.
In den Kommentaren zum X-Post gab es gemischte Reaktionen: Einige wünschen sich eine Warteschlangen-Reihenfolge für Tesla-Fahrzeuge, sodass sich bei Wartezeiten nicht einzelne Autofahrer vordrängeln, wenn eine Ladestation frei wird. Eine solche wird offenbar auch bereits erprobt. Gerade bei Einkaufszentren kommt es laut Fahrzeugbesitzern mitunter zu kleinen Staus, die andere Parkplätze versperren. Dem steht allerdings entgegen, dass Tesla sein Supercharger-Netzwerk inzwischen vielerorts auch für andere Fahrzeuge geöffnet hat , wo eine solche Wartenummer nicht über das Navigationssystem verteilt werden könnte. Andere Kommentatoren regten an, dass Tesla sein Ladenetzwerk weiter ausbauen und künftig bei Fahrzeugen die Ladegeschwindigkeit erhöhen sollte, um Wartezeiten zu reduzieren.
(mki)
Künstliche Intelligenz
Turtle Beach: Gaming-Maus mit Touchscreen und Wechselakku
Eine Gaming-Maus mit einem Touchscreen: Ein Produkt-Pitch, der bei vielen Peripherie-Herstellern das erste Team-Meeting vermutlich nicht überlebt hätte, wird von der Gaming-Marke Turtle Beach tatsächlich angeboten. Die Command Series MC7 kostet 160 Euro und fällt vor allem wegen ihres 2,25 Zoll großen Bildschirms auf. Man kann sie aktuell vorbestellen, geliefert wird laut Turtle Beach im Juli.
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Die Turtle Beach MC7 sieht ein wenig so aus, als hätte jemand eine gängige Gaming-Maus mit einer Vertikalmaus wie Logitechs MX Vertical gemischt und einen Bildschirm in die hohe Kante gebaut. Mit dem Touchscreen lassen sich dpi-Empfindlichkeit, Profile. Makros und Apps steuern. Er nimmt den Platz ein, wo die meisten Gaming-Mäuse ihre Vor- und Zurück-Tasten platzieren. Um sie zu ersetzen, hat der US-amerikanische Hersteller zwei weitere Knöpfe unterhalb des Displays platziert. Ein weiterer belegbarer Button ist ebenfalls recht ungewöhnlich in der Daumenauflage versteckt. Die MC7 ist ausschließlich für den Rechtshand-Betrieb ausgelegt.
135 Gramm schwer
Mit ihrer Touchscreen-Technik ist die MC7 nicht gerade ein Leichtgewicht: 135 Gramm ist etwa das Doppelte davon, was engagierte Gaming-Enthusiasten üblicherweise über ihr Mauspad zerren möchten. Auch hinter der Ergonomie steht ein großes Fragezeichen. Zudem dürfte der Bildschirm zusätzlich an der Akkulaufzeit zehren.
Immerhin: Der Akku lässt sich jederzeit austauschen, eine Ladestation und ein zusätzlicher Akku werden mitgeliefert. Alternativ kann die kabellose Maus auch direkt per USB-C aufgeladen werden. Die Verbindung zum PC läuft entweder über Bluetooth (latenzbehaftet) oder ein 2,4-GHz-Dongle (ähnlich schnell wie eine Kabelverbindung).
Wer neben seinem Triple-Monitor-Setup und dem Touchscreen auf der Gaming-Maus noch mehr Bildschirme zum Herumfummeln braucht, kann neben der MC7 auch die dazugehörige Tastatur kaufen: Die Command Series KB7 kostet 210 Euro und platziert einen 4,3 Zoll großen Touch-Bildschirm oberhalb der Pfeiltasten.
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Mehr Screens: Turtle Beach bietet auch eine Tastatur mit Touch-Display an.
(Bild: Turtle Beach)
Dadurch wegfallende Knöpfe wie Druck, Entfernen oder Einfügen wandern als Alternativbelegungen auf die F-Tastenreihe. Die Tastatur ist auch im Qwertz-Layout zu haben.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
#TGIQF: 30 Jahre heise online — Artikel und Rubriken
Am 17. April 2026 war Feiern angesagt: heise online wurde 30! Es gab viele Würdigungen aus Politik, Medien, IT-Wirtschaft und der Netzszene, im Forum wurde ebenso eifrig gratuliert und gefeiert. In der Feierwoche gab es zudem rund um das führende IT-Newsportal viel zu rätseln: Artikel mussten in „Guess The Year“ einem Erscheinungsjahr zugeordnet werden – Etwas, was selbst erfahrenen ITlern nicht leicht fiel.
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Die Technik galt es in versteckten Rätseln zu erkunden und natürlich gab es auch am letzten Freitag ein passendes TGIQF-Geburtstagsquiz, rund um 30 Jahre heise online. Diese Feierwoche findet nun ihr Ende.

Hier finden Sie einen ausführlichen Rückblick, eine Rätselreise durch unsere technischen Schichten, unser neues Quiz namens „Guess The Year“ und das Geburtstags ‚TGIQF
Das bedeutet aber auch für Sie, dass Sie schnell sein müssen: Unser Jubiläumsangebot zu unserem Abodienst heise+, in dem Sie nicht nur Artikel c’t, iX, Mac & i, Make und c’t Fotografie online lesen können, sondern auch Exklusivinhalte wie Tests, Ratgeber und Hintergründe gibt es nur noch heute (24.04.2026) mit 30 Prozent Lifetimerabatt. Greifen Sie zu!

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:
Mit einem kleinen Nerdquiz zu Rubriken, Schlagzeilen, Autoren und wilden Themen aus 30 Jahren heise online wollen wir Sie ins wohlverdiente Wochenende begleiten.
In der heiseshow hatte Moderatorin Anna Bicker gleich drei heise-Rater zu Gast: heise-online-Chef Dr. Volker Zota und Redakteur Malte Kirchner sowie heise+ Redakteur Alexander Spier grübelten hörbar um Rubriken und heise-Schlagzeilen der vergangenen drei Dekaden. Manches war noch sehr präsent und manche Schlagzeile doch schon etwas aus dem Blick geraten.
Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.
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Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.
Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster, aka Herr der fiesen Fragen.
(mawi)
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