Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Netzwerkarchitekturen in Proxmox aufbauen, verwalten und schützen
Für die Stabilität, Sicherheit und Leistungsfähigkeit virtualisierter Umgebungen ist die Konfiguration des Netzwerks entscheidend. Sie bildet die Grundlage für eine zuverlässige Kommunikation zwischen virtuellen Maschinen, Containern und physischen Hosts und beeinflusst maßgeblich Aspekte wie Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Performance. Fehlerhafte oder unzureichend geplante Netzwerkkonzepte können hingegen schnell zu Engpässen, Sicherheitslücken oder schwer nachvollziehbaren Störungen im laufenden Betrieb führen.
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Im Workshop Netzwerk-Architekturen mit Proxmox VE – Komplexe Netze für Rechenzentren und Cluster lernen Sie, wie Sie skalierbare Proxmox-VE-Netzwerke professionell planen, absichern und optimieren. Dazu blicken Sie zunächst auf die Grundlagen des Netzwerk-Stacks in Proxmox VE, bevor Sie den Umgang mit fortgeschrittenen Bridge- und Link-Aggregation-Konfigurationen praktisch üben. Anschließend trainieren Sie, wie Sie sichere Firewall-Strukturen auf Ebene von Rechenzentren, Nodes und virtueller Maschinen mit dynamischen Regelwerken effizient implementieren und überwachen.
Von Erfahrungen aus der Praxis profitieren
Dabei profitieren Sie direkt von der Expertise Ihres Trainers Yannick Haymann. Mit über 15 Jahren Erfahrung in komplexen IT-Infrastrukturen begleitet er Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung moderner Datacenter-, Virtualisierungs- und Netzwerkarchitekturen.
Er vermittelt nicht nur die technischen Grundlagen und fortgeschrittene Konzepte, sondern ordnet diese in reale Einsatzszenarien ein. Dabei erhalten Sie konkrete Hinweise aus der Praxis, bewährte Lösungsansätze sowie wertvolle Tipps und „Shortcuts“ für die Umsetzung im produktiven Umfeld.
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Juli 02.07.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 04. Jun. 2026 |
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Oktober 08.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 10. Sep. 2026 |
Software-Defined Networking in Proxmox
Zunächst werfen Sie einen Blick auf die Grundlagen des Netzwerk-Stacks in Proxmox VE, bevor Sie den Umgang mit fortgeschrittenen Bridge- und Link-Aggregation-Konfigurationen praktisch üben. Anschließend trainieren Sie, wie Sie sichere Firewall-Strukturen auf Ebene von Rechenzentren, Nodes und virtuellen Maschinen mit dynamischen Regelwerken effizient implementieren und überwachen.
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Weiterhin lernen Sie unterschiedliche Konzepte des Software-Defined Networking (SDN) in Proxmox VE kennen. Sie üben den Aufbau von SDN-Zonen, die Einrichtung von VXLAN-Overlays für clusterübergreifende Netzwerke sowie die Umsetzung von BGP-EVPN für große Deployments. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Tenant-Netzwerke mit SDN isolieren und den Traffic effizient steuern. Ergänzend betrachten Sie Techniken wie SR-IOV, DPDK und VirtIO-Optimierungen, um die Netzwerkleistung in virtualisierten Umgebungen zu maximieren. Mit praxisnaher Fehlersuche, Monitoring und gezielter Performance-Analyse erwerben Sie Fähigkeiten, die direkt im Berufsalltag einsetzbar sind.
Für alle, die Proxmox produktiv im Enterprise-Umfeld einsetzen
Dieser Workshop richtet sich an erfahrene Administratoren, die Proxmox zur Virtualisierung einsetzen und komplexe Netzwerkanforderungen umsetzen möchten. Ebenso eignet er sich für Systemarchitekten, die sichere Multi-Tenant-Umgebungen entwerfen.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
Bedienoberfläche, Funktionen, Nutzung: So personalisieren Sie Ihr iPad
Apple gibt iPad-Nutzern zahlreiche Möglichkeiten an die Hand, ihr Tablet so zu gestalten, wie sie es benötigen. Doch dazu muss man die Feinheiten kennen.
- Funktionen wie Stage Manager, Spotlight und schwebende Tastatur steigern die Produktivität.
- Bedienungshilfen wie Hintergrundgeräusche helfen unterwegs.
- Der Leitfaden führt von Widgetanpassungen über Fokusmodi bis zu Multitasking.
Unsere 15 Tipps zeigen, wie Sie diese kennenlernen, verstehen und für sich nutzen.
1 Den Sperrbildschirm konfigurieren
Verwandeln Sie Ihren Sperrbildschirm in ein funktionales Dashboard, um Zeit zu sparen und unnötiges Entsperren und Navigieren in Apps zu vermeiden.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Bedienoberfläche, Funktionen, Nutzung: So personalisieren Sie Ihr iPad“.
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Künstliche Intelligenz
Kommentar zur Digitalisierung: Mehr Mut, weniger Papier
Zurzeit steigen in Deutschland (mal wieder) die Hoffnungen, dass mit neuer Technik der Staat endlich digital wird. Die EUDI-Wallet soll den Online-Ausweis und weitere Nachweise aufs Smartphone bringen, die Bürger-App das Einreichen von Anträgen vereinfachen. KI-Plattformen und der Deutschland-Stack sollen die Behörden entlasten. In solche Projekte steckt der Staat Hunderte von Millionen Euro. Bund und Länder ringen in endlosen Runden um Konzepte, Finanzierung und Nutzung.
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Doch Digitalisierung ist nicht nur eine Technik-, sondern auch eine Kulturfrage. Aus Bürgersicht vermittelt der Staat häufig immer noch den Eindruck, dass ihm Papier eigentlich lieber ist. Dass Digitalisierung eher „nice to have“ ist.

Christian Wölbert recherchiert und schreibt vor allem über digitalpolitische Themen und verfolgt die Digitalisierung der Verwaltung. Außerdem beschäftigt er sich mit Verbraucherschutz- und Umweltthemen. Dabei ist er ständig auf der Suche nach neuen Rechercheansätzen und freut sich über Hinweise an cwo@ct.de oder via Threema (PA6ZC6RE).
So hat man sich als Bürger mittlerweile fast schon daran gewöhnt, dass man von Behörden und anderen öffentlichen Einrichtungen selbst dann eine Antwort per Post erhält, wenn man einen Antrag auf digitalem Wege eingereicht hat. Dafür gibt es im Einzelfall oft nachvollziehbare Gründe, zum Beispiel fehlt Behörden oft schlicht ein geeigneter digitaler Rückkanal zum Bürger.
Manchmal wirkt es aber auch, als würde der Staat sich an die Briefpost klammern. Da schickt zum Beispiel die Krankenkasse Statusmitteilungen und Ähnliches per Post auch an jene Versicherten, die fleißig die Krankenkassen-App samt Postfachfunktion nutzen. Oder das Finanzamt fragt per Brief nach Belegen, obwohl man die Erklärung über Elster eingereicht hat. Immerhin, in der Finanzverwaltung tut sich etwas: Der Steuerbescheid soll ab 2027 standardmäßig digital kommen, wenn man die Erklärung digital abgegeben hat. Damit kann die Finanzverwaltung sich als Digitalisierungsvorreiter rühmen, auch wenn viele Elster-Nutzer sich wohl schon seit Jahren fragen, warum sie den Bescheid eigentlich noch auf Papier bekommen.
Jährlich 30 Millionen Renten-Briefe
Und die Rentenversicherung? Sie schickt weiter jedes Jahr eine „Renteninformation“ an rund 30 Millionen Versicherte – per Post. Die Druck- und Versandkosten dafür lagen 2025 bei ca. 18 Millionen Euro, wie die Deutsche Rentenversicherung Bund auf Anfrage von c’t mitteilte. Dabei betreibt die Behörde seit vielen Jahren ein Kundenportal, in dem man nach dem Login mit dem E-Perso seine Renten- und weitere Informationen abrufen kann. Wer die Informationen lieber digital statt per Post möchte, kann das im Kundenportal aktivieren. Groß beworben wird die Funktion aber nicht, sodass es nicht wundert, dass sich erst rund 380.000 Versicherte dafür entschieden haben.
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Zum Vergleich ein Blick in zwei Nachbarländer: In Österreich gibt es den Blick ins „Pensionskonto“ seit vielen Jahren nur noch digital. Diese Entscheidung trug dazu bei, die österreichische digitale Identität zu etablieren. Dänemark stellte zwischen 2012 und 2015 sogar zahlreiche Antragsverfahren in mehreren Wellen auf „Digital Only“ um.
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Sind die jährlichen Briefe zum Rentenstand wirklich noch zeitgemäß? Zumindest von jüngeren Menschen könnte man durchaus erwarten, dass sie ihre Rentendaten online abrufen. Oder man schickt die Renteninfos eben nur noch alle zwei Jahre per Post. Damit würde man nebenbei endlich dem E-Perso zum Durchbruch verhelfen, wovon wiederum andere E-Government-Verfahren und künftig auch die EUDI-Wallet profitieren würden.
Das dänische „Digital Only“ muss nicht das Vorbild für Deutschland sein. Doch auch das Beispiel Österreich zeigt: Wer Technik entwickelt, muss sie auch bewerben und die Nutzung fördern. Deutschland hat mit dem elektronischen Personalausweis längst eine sichere digitale Identität, man hat sich aber nie getraut, sie wirklich zu etablieren. Und solange der E-Perso nicht fliegt, wird auch die EUDI-Wallet nicht abheben.
(cwo)
Künstliche Intelligenz
Kryptobörse Binance könnte ab Juli Betriebsverbot in der EU bekommen
Der weltgrößten Kryptobörse Binance droht ein Verbot des Betriebs in der EU. Denn bis Ende Juni müssen Handelsplätze für Kryptowährungen eine entsprechende Lizenz der EU erlangen, doch der in Griechenland gestellte Antrag von Binance soll abgelehnt werden. Die Genehmigung in irgendeinem Land der EU würde die Zulassung für den Kryptohandel auf die gesamte EU erweitern, doch das gilt auch bei Ablehnung. Binance verspricht aber, weiter an der Erlangung der Lizenz zu arbeiten.
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Im Mai 2023 hatte das EU-Parlament eine starke Regulierung von Kryptomärkten beschlossen, um Geldwäsche zu bekämpfen. Dazu gehört die „Verordnung über Märkte für Kryptowerte“ („Markets in Crypto Assets“, kurz: MiCA). Diese MiCA-Verordnung soll Verbraucher und Investoren besser vor betrügerischen Aktivitäten und Manipulationen auf Kryptomarktplätzen schützen. Anbieter von Diensten rund um Kryptowerte benötigen innerhalb der EU deshalb die Zulassung einer nationalen Finanzaufsichtsbehörde.
Antrag auf Krypto-Lizenz der EU vor Ablehnung
Die Frist für eine solche Zulassung läuft Ende Juni 2026 ab. Jetzt berichtet Reuters unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass der von Binance in Griechenland gestellte Antrag abgelehnt werden wird. Damit dürfte Binance in der gesamten Europäischen Union keinen Kryptohandel mehr betreiben, in allen 27 Mitgliedsstaaten.
Binance hat umgehend reagiert. Die Kryptobörse mit laut eigenen Angaben weltweit mehr als 300 Millionen registrierten Nutzern (Stand: Januar 2026) erwähnt zwar die drohende Ablehnung in der EU nicht, erklärte aber bei X, „uneingeschränkt an dem Ziel festzuhalten, die MiCA-Lizenz zu erhalten und unter einem einheitlichen europäischen Rahmen zu operieren“. Das Unternehmen arbeitet demnach weiter mit den Regulierungsbehörden, um Beeinträchtigungen für die Nutzer zu minimieren.
Binance versucht, Nutzer zu beruhigen
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Gegenüber Reuters erklärte ein Binance-Sprecher, die Kryptobörse arbeitet seit anderthalb Jahren mit den europäischen Regulierungsbehörden, um die MiCA-Lizenz zu erlangen. Nach eigener Einschätzung erfüllt Binance die Anforderungen der MiCA-Verordnung und die griechische Kapitalmarktkommission habe bislang „keinen formellen Hinweis auf das Gegenteil“ gegeben. Die griechischen Behörden haben einen Kommentar zu dem Binance-Antrag unter Verweis auf Verschwiegenheitspflichten abgelehnt.
In einer umfassenden Stellungnahme schreibt Binance, sich den europäischen Nutzern weiterhin zu verpflichten. Deshalb werde die Erlangung der MiCA-Lizenz weiter angestrebt. Die Kryptobörse verspricht noch vor Ende Juni weitere Informationen dazu. Das sind allerdings nur noch weniger als zwei Wochen.
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(fds)
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