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Jetzt ganze Songs auf TikTok hören
Dank Play Full Song können Apple Music-Abonnent:innen Songs aus TikTok direkt vollständig hören, ohne die App zu verlassen. Listening Parties machen das Streaming zusätzlich social – Fans hören gemeinsam Musik und interagieren in Echtzeit.
TikTok entscheidet schon lange darüber mit, welche Songs viral gehen. Millionen User entdecken neue Tracks im Scroll-Modus der For You Page. Doch inzwischen arbeitet die Entertainment-Plattform auch immer mehr daran, die Musik-Experience direkt in der App weiter auszubauen. Jetzt mit einem der größten Player aus der Branche: Apple Music. Der Deal mit dem Unternehmen ist exklusiv, andere Streaming-Dienste, etwa Spotify, werden auf TikTok nicht unterstützt.
In Kürze können Apple Music-Abonnent:innen dank der neuen Funktion Play Full Song Lieder, die sie auf TikTok entdecken, sofort komplett hören – ohne die App zu verlassen. Aus einem kurzen Sound Snippet wird damit ein vollständiger Stream. Technisch basiert die Integration auf Apples MusicKit. Wird ein Song abgespielt, startet der Apple Music Player direkt auf TikTok. Die Streams werden weiterhin über Apple Music gezählt und vergütet, wodurch Künstler:innen und Rechteinhaber:innen bezahlt werden.
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TikTok startet Play Full Song mit Apple Music
Bislang endete die Musikentdeckung im Feed oft nach wenigen Sekunden. Gefiel ein Song, mussten User TikTok verlassen und ihn auf einem anderen Streaming-Dienst suchen. Mit dem neuen Button Play Full Song fällt genau dieser Schritt weg. Tippen Nutzer:innen darauf, öffnet sich direkt in TikTok der Apple Music Player und spielt den Track vollständig ab. Nach dem Song startet automatisch ein personalisierter Stream mit empfohlenen Songs. Außerdem können Nutzer:innen den Track direkt in My Music speichern oder ihn zu bestehenden Apple Music Playlists hinzufügen.
Die Funktion baut auf dem bereits bekannten TikTok Feature Add to Music App auf. Dieses erlaubt es, Songs aus TikTok zu Streaming Playlists hinzuzufügen. Play Full Song geht einen Schritt weiter und ermöglicht das vollständige Hören direkt in der App. Apple Music setzt dabei auf einen möglichst reibungslosen Übergang zwischen Entdeckung und Hören. Ole Obermann, Co-Leiter von Apple Music und zuvor Musikchef von TikTok, erklärt:
With Play Full Song, Apple Music subscribers can move easily from discovering a track on TikTok to listening to it in full instantly, without breaking the flow. This integration not only makes it easier for fans to discover, listen to, and engage with the artists they love, but also creates a powerful new pathway for artists – turning moments of discovery into deeper connection and sustained engagement in one simple, seamless experience.
TikToks Listening Parties machen Musik zum Community-Erlebnis
Neben Play Full Song bringen TikTok und Apple Music noch ein zweites Feature an den Start: Listening Parties. Fans können dabei Songs ihrer Lieblingskünstler:innen gemeinsam in Echtzeit hören, während sie parallel im Chat miteinander interagieren. Auch Künstler:innen können an der Session teilnehmen und direkt mit ihrer Community kommunizieren. Damit wird Musik auf TikTok stärker zum Live-Erlebnis. Statt Songs allein zu streamen, hören Fans gemeinsam, reagieren im Chat und teilen den Moment mit anderen.
Mit ihren Social-Ambitionen im Musik-Streaming stehen TikTok und Apple jedoch nicht allein. Spotify gilt als Early Mover beim Social Media Listening. Der Streaming-Dienst baut seit Anfang des Jahres mehrere Community Features aus. Gruppen-Chats mit bis zu zehn Personen, eine Song-Teilen-Funktion, Jam Sessions zum gemeinsamen Hören sowie sichtbare Höraktivitäten von Freund:innen, mit denen Nutzer:innen sehen können, welche Songs andere gerade streamen. Bereits im August 2025 hatte Spotify außerdem Messaging direkt in der App eingeführt. eingeführt.
Streaming-Plattformen wie TikTok, Apple Music oder Spotify versuchen mit solchen Funktionen, Musik stärker als soziales Erlebnis innerhalb der eigenen App zu verankern – statt dass Nutzer:innen ihre Entdeckungen nur über externe Messenger oder Social Media teilen. Plattformen und Dienste erhoffen sich davon längere Verweildauer und mehr Interaktion, weil Nutzer:innen Songs direkt in der App hören, speichern, teilen und gemeinsam erleben können.
Die Funktionen Play Full Song und Listening Parties sollen laut TikTok und Apple Music in den kommenden Wochen weltweit ausgerollt werden. Play Full Song steht dabei exklusiv Apple Music-Abonnent:innen zur Verfügung, da die vollständigen Streams über den Apple Music-Dienst laufen.
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Kampagne für Helles: Paulaner und Thjnk feiern das Miteinander
Dass Bier Menschen zusammenbringen kann, soll die neue Paulaner-Kampagne zeigen.
Paulaner startet eine deutschlandweite 360-Grad-Kampagne für sein Paulaner Münchner Hell. Die Kampagne von Thjnk München soll Miteinander und Gemeinschaft feiern und so die Beliebtheit und Vielseitigkeit des Paulaner Hellbiers betonen.
Die Kampagne bewirbt die Biersorte Paulaner Münchner Hell, indem sie das Hellbier als idealen Begleiter für gemeinsame Momente und Begegnungen im echten Leben feiert. Die Themen Gemeinschaft und Miteinander empfindet Paulaner als heutzutage besonders aktuell: Zwar sind wir digital theoretisch ständig vernetzt, doch sehnen sich viele Menschen nach mehr Begegnungen im echten Leben. Als Ermöglicher genau solcher Begegnungen positioniert sich Paulaner: Die Kampagnenmotive zeigen Momente, in denen Menschen gemeinsam ein Bier genießen und so aus Fremden Freunde werden – und das abseits des aus der Werbung bekannten Paulanergartens.
Auch nach Dry January
Paulaner bewirbt erstmals all seine alkoholfreien Biere in einer Kampagne
Ob im „Dry January“ oder darüber hinaus – immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, auf Alkohol zu verzichten. Diesen Trend haben nun auch Paulaner und Thjnk aufgegriffen und mit „Wir sind mal so frei“ eine Kampagne gestartet, die die Freiheit von Alkohol, aber auch von gesellschaftlichen Zwängen feiert. …
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Dokureihe von Vivalu: Ay Yildiz setzt auf echte Geschichten statt „Stadtbild“-Polemik
Kunstsammler Selim Varol kommt im ersten Teil der Dokureihe „Echte Geschichten statt Bilder im Kopf“ zu Wort.
Wie ist es wirklich, als Mensch mit Migrationshintergrund in Deutschland seinen Weg zu finden? Mobilfunkanbieter Ay Yildiz und Agentur Vivalu wollen mit einer neunteiligen Dokureihe ein Zeichen gegen Vorurteile und Pauschalaussagen in der Migrationsdebatte setzen. Die erste Folge ist bereits erschienen.
Der zentrale Gedanke hinter der Kampagne: In gesellschaftlichen Debatten über Migration (auch angeheizt durch Merz‘ „Stadtbild“-Aussage im Oktober 2025) stünden zu oft Pauschalaussagen und Vorurteile anstelle von echten Schicksalen im Vordergrund, so Ay Yildiz und Vivalu. Daran wollen die Culture Agentur und der Mobilfunkanbieter etwas ändern, indem sie in der Dokureihe „Echte Geschichten statt Bilder im Kopf“ Menschen mit türkischem Migrationshintergrund zu Wort kommen lassen. Die Protagonisten kommen aus Bereichen wie Musik, Politik, Medizin, Sport, Kultur und Unternehmertum und erzählen von ihrem Lebensweg, Hürden, aber auch Erfolgen.
Der erste Teil der Dokureihe ist bereits am 25. April erschienen. Dort kommt Kunstsammler Selim Varol zu Wort und erzählt von seinem beruflichen Weg und davon, wie er zur Kunst gekommen ist. „Man muss einfach daran arbeiten, präsent zu sein, seine Geschichte zu erzählen und diese negativen Beispiele beiseite zu schaffen. Und einfach zu seiner Identität zu stehen und auch dafür zu stehen, dass man alles dadurch, dass man da ist, bunter macht“, erklärt Varol über das Leben in Deutschland als Kind türkischer Gastarbeiter. Die nächsten acht Teile der Serie werden im Zeitraum von April bis Oktober nach und nach erscheinen.
Akquisition
Vivalu übernimmt Strategieberatung Sindholm
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