Digital Business & Startups
Kandou AI bekommt 225 Millionen – Interloom sammelt 16,5 Millionen ein – Kewazo streicht 15 Millionen ein
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Kandou AI bekommt 225 Millionen +++ Interloom sammelt 16,5 Millionen ein +++ Kewazo streicht 15 Millionen ein +++ Cellbricks erhält 10 Millionen +++ sequestra sammelt 5 Millionen ein +++

Im #DealMonitor für den 25. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

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INVESTMENTS
Kandou AI
+++ Der amerikanische Halbleiter-Investor Maverick Silicon, SoftBank, Synopsys, Cadence und Alchip investieren 225 Millionen US-Dollar in Kandou AI. „This milestone accelerates our mission to redefine how data moves across AI infrastructure – enabling higher bandwidth, lower power, and scalable AI systems“, teilt das Team zum Investment mit. Das Unternehmen aus Lausanne, 2011 von Srujan Linga und Amin Shokrollahi gegründet, entwickelt energieeffiziente Konnektivitätslösungen für die KI-Infrastruktur. „At Kandou AI, our mission is to democratize AI by doing just that – delivering products that empower customers to build affordable, scalable, and energy-efficient AI systems worldwide“, teilt das Team mit. Mehr über Kandou AI
Interloom
+++ Der englische Investor DN Capital, UiPath-Investor Bek Ventures (früher Earlybird Digital East Fund) und Altinvestor Air Street Capital investieren 16,5 Millionen US-Dollar in Interloom. Das Münchner Startup, 2024 vom Boxplot-Macher Fabian Jakobi, Jaime Madrid und Miha Erzen gegründet, kümmert sich um die „Entwicklung innovativer Automatisierungssoftware für Unternehmen und Organisationen“. „We now have the partners and resources to double down on building the next generation of business process automation“, teilt das Team zum Investment mit. Air Street Capital investierte zuvor bereits 3 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Air Street Capital hält derzeit 24,1 % an Interloom. Auf DN Capital entfallen rund 12 % und auf Bek Ventures knapp 8 %. Mehr über Interloom
Kewazo
+++ Schooner Capital, Chevron Technology Ventures, Asahi Kasei, Benson Capital, Mana Ventures, Gaingels, Atlas Ventures, True Ventures und Cybernetix Ventures investieren eine zweistellige Millionensumme (vermutlich 15 Millionen US-Dollar) in Kewazo. Insgesamt sammelte das Unternehmen nun 35 Millionen US-Dollar ein. Investoren wie Fifth Wall, Cybernetix Ventures, Unorthodox Ventures, das Unternehmen Nemetschek, True Ventures und MIG Capital investierten zuvor bereits rund 20 Millionen Dollar in Kewazo. Das Unternehmen mit Sitz in München und Houston (Texas), 2018 von Artem Kuchukov gegründet, digitalisiert mit Hilfe von Robotik und Datenanalyse die Bauindustrie. Bislang konzentriert sich die Jungfirma dabei mit dem robotischen Lastenaufzug Liftbot auf den Gerüstbau und automatisiert so den Materialtransport. MIG Capital hält derzeit 20,5 % an Kewazo. True Ventures ist mit 19,7 % an Bord. Auf Schooner entfallen 9,7 %. Mehr über Kewazo
Cellbricks
+++ Der englische Investor Silicon Roundabout Ventures (SRV), SPRIND, ACT Venture Partners und weitere Geldgeber investieren 10 Millionen Euro in Cellbricks Therapeutics. „The financing includes a 7 million seed round and more than 3 million in additional non-dilutive funding currently under negotiation“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Startup aus Berlin, 2018 von Alexander Leutner, Simon MacKenzie, Tobias Lam gegründet, entwickelt und druckt „biofabrizierte, lebende Gewebeimplantate für die regenerative Medizin“. Zunächst konzentriert sich das Unternehmen „auf Fettgewebe für Anwendungen in der rekonstruktiven Chirurgie und bei komplexen Wunden, wie Verbrennungen und Traumata“. Die langfristige Vision sind „3D-biogedruckte, funktionsfähige menschliche Organe“. Bis Ende 2024 flossen bereits rund 4 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Cellbricks
sequestra
+++ Die Dr. Rudolf Fries Familien-Privatstiftung investiert über die VSE Beteiligungs-GmbH in sequestra. „Gemeinsam mit bestehenden Förderungen von FFG und aws stehen dem Unternehmen damit rund 5 Millionen Euro zur Verfügung“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Wiener ClimateTech, 2024 von Lukas Höber, Roberto Lerche und Gero Schwarz gegründet, entwickelt „datengetriebene Prozess-Technologien zur dauerhaften CO2-Speicherung in der Schwerindustrie“. Climate Founders, Carbon Drawdown Initiative und VSE Beteiligungs-GmbH investierten zuvor bereits 1,1 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über sequestra
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Foto (oben): azrael74
Digital Business & Startups
+++ Stark +++ Finn +++ Unicorn +++ ALL IN Ventures +++ XAnge +++ Julian Draxler +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Stark: Bewertung steigt auf 3,2 Milliarden +++ Auto-Abo-Grownup Finn steigt zum Unicorn auf +++ myposter-Mutter ALL IN Group startet ALL IN Ventures +++ InvestorsToWatch: XAnge +++ So investiert Weltmeister Julian Draxler in Startups +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 24. Juni).
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#STARTUPTICKER
Stark
+++ Das nächste Ausrufezeichen im DefenseTech-Segment! Das junge Münchner DefenseTech Stark sammelt beeindruckende 500 Millionen Euro ein und wird im Zuge der Finanzierungsrunde (laut Handelsblatt) mit mehr als 3,2 Milliarden Euro bewertet – nach rund 1 Milliarde zuvor. Investoren wie Sequoia Capital, NATO Innovation Fund (NIF), Project A Ventures und Air Street Capital setzen damit eine der größten europäischen Wetten auf das boomende Segment. Stark wurde erst 2024 von Quantum-Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet und sammelte seitdem bereits rund 640 Millionen Euro ein. Nach Rekordbewertungen für Helsing und Quantum Systems sowie dem rasanten Aufstieg von Stark zeigt sich immer deutlicher: DefenseTech entwickelt sich gerade zum heißesten Investmentsegment Europas – und Deutschland steht dabei im Zentrum des Booms. (Handelsblatt) Mehr über Stark
Finn
+++ Das nächste deutsche Unicorn! Das Münchner Mobility-Unternehmen Finn sammelt 140 Millionen Euro ein und steigt mit einer Bewertung von rund 1 Milliarde Euro zum Unicorn auf. Das 2019 gegründete Unternehmen, das schon länger als Soonicorn galt, setzt auf Auto-Abos und kommt inzwischen auf mehr als 50.000 aktive Abonnements sowie einen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) von über 300 Millionen Euro. Investoren wie Portage, HV Capital, Picus Capital und Korelya Capital stellen nun frisches Kapital bereit. Während zahlreiche Auto-Abo-Anbieter in den vergangenen Jahren scheiterten oder massiv unter Druck gerieten, hat sich Finn als einer der wenigen unabhängigen Anbieter durchgesetzt. Mit dem Unicorn-Status zählt das Unternehmen nun zu den wenigen deutschen Milliarden-Startups im Mobility-Segment. Mehr über Finn
ALL IN Ventures
+++ Zurück zum Gründen! Die Bergkirchener E-Commerce-Gruppe ALL IN Group (myposter, Kartenliebe, Juniqe) rund um Gründer René Ruhland startet mit ALL IN Ventures einen eigenen Venture Builder. Das erste Projekt, SUPERPRINT.com, wird eine Print-on-Demand-Plattform für Händler auf Etsy, Shopify und TikTok Shop. Parallel dazu arbeitet das Team an einer bisher namenlosen KI-getriebenen Fotobuchmarke. „Wir wollen nicht nur bestehende Unternehmen weiterentwickeln oder Unternehmen zukaufen, sondern auch wieder selbst gründen. Wieder bei null anfangen! Wieder etwas aufbauen!“, schreibt Ruhland zum Start von ALL IN Ventures bei LinkedIn. Mit dem Schritt setzt die ALL IN Group neben Wachstum durch Übernahmen nun wieder verstärkt auf Company Building. Eine Aufbruchstimmung, die gut tut! (LinkedIn) Mehr über die ALL IN Group
XAnge
+++ InvestorsToWatch! Mit XAnge, 2004 gestartet, gehört einer der aktivsten französischen Frühphasen-Investoren seit Jahren zum festen Inventar der deutschen Startup-Szene. Der Investor, der seit 2008 hierzulande aktiv ist, verwaltet derzeit seinen fünften Fonds mit einem Volumen von mindestens 200 Millionen Euro. Im Fokus stehen insbesondere die Themen KI, DeepTech und Nachhaltigkeit. Das durchschnittliche Initialinvestment liegt dabei zwischen 300.000 und 4 Millionen Euro. „In Deutschland und Frankreich entstehen die Technologien, die die nächsten zehn Jahre prägen werden – von KI über Klimatechnologie bis hin zu digitaler Gesundheit. Deutschland ist für uns dabei ein strategischer Motor“, sagt Valerie Bures, Partnerin und General Manager DACH bei XAnge. Hierzulande investierte XAnge zuletzt in Startups wie Knowunity, Green Fusion, Gitti, Workmotion und airfocus (Exit an Lucid). Zu den weiteren Deutschland-Beteiligungen zählen bzw. zählten Flink, Jobvalley, MeinAuto, Mister Spex und raisin. Europaweit blickt XAnge inzwischen auf mehr als 350 Investments zurück. Die Liste der Unicorns im Portfolio – darunter Ledger, Lydia, raisin, Believe und Flink – kann sich dabei mehr als sehen lassen. Mehr über XAnge
Julian Draxler
++ Weltmeister mit haariger Vorliebe! Julian Draxler setzt weniger auf Startup-Investments als auf eigene Unternehmen. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Mustafa Mostafa gründete der Weltmeister von 2014 das Haarpflege-Unternehmen Haarwald. Nach mehreren Jahren Entwicklung brachte das Team seine Produkte auf den Markt und arbeitete dabei auch mit Fußballstars wie Lionel Messi und Neymar zusammen. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern
Cusp Capital
+++ Cusp Capital zählt zu den wichtigsten Frühphasen-Investoren in Deutschland. Im Interview spricht General Partner Jan Sessenhausen über das aktuelle Marktumfeld, die Bedeutung von Lernkurven und die spannendsten Entwicklungen im KI-Sektor. Mehr über Cusp Capital
Startup-Radar
+++ Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: therapie1, baba.gg, LeadScraper, Nifty IP und DACL Technologies. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ ClimateTech Varm sammelt 17,5 Millionen ein +++ LegalTech Jupus bekommt 13 Millionen +++ IndustrialTech Kyrok erhält 3,1 Millionen +++ ClimateTech-Gruppe House of Gaia übernimmt Codio Impact. Mehr im Deal-Monitor
#JOBS
Ernsting’s family
+++ Unser Job des Tages! Ernsting’s family sucht einen Digital Data & Tracking Manager E-Commerce (m/w/d). Wusstest Du eigentlich schon, dass wir als nachhaltig agierendes Familienunternehmen mit rund 2.000 Filialen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden und einem mehrfach ausgezeichneten Online Shop einer der größten Omnichannel-Anbieter im europäischen Textileinzelhandel sind?
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Digital Business & Startups
Auto-Abo-Startup Finn erreicht Unicorn-Status – Business Insider
Finn sammelt 140 Millionen Euro ein und erreicht damit eine Milliardenbewertung. Das Münchner Mobility-Startup zählt so offiziell zu den Unicorns aus Deutschland.
Insgesamt 140 Millionen Euro frisches Kapital für das Münchner Auto-Abo-Startup Finn: Das Unternehmen gibt den erfolgreichen Abschluss einer Series-D-Finanzierungsrunde bekannt. Damit knackt das Mobilitäts-Startup eine Unternehmensbewertung von über einer Milliarde Euro – und erreicht Unicorn-Status.
Das 2019 gegründete Startup Finn setzt auf ein Auto-Abo. Das funktioniert so: Kunden wählen ihr Fahrzeug online, zahlen eine monatliche Rate – und erhalten ein Paket, das Leistungen wie Zulassung, Versicherung, Wartung und Steuern bündelt. Ein Angebot, das auf hohe Nachfrage trifft. Und seither rasant wächst. Gründerszene hat mit Maximilian Wühr, seit 2023 CEO und Co-Founder von Finn, darüber gesprochen.
Rückenwind vom E-Auto-Boom
„Wir erleben einen grundlegenden Wandel in der Mobilitätsbranche: Flexibilität, digitale Nutzererlebnisse und einfacher Zugang gewinnen zunehmend an Bedeutung“, sagt Wühr. Von diesen Trends profitiere das Startup: „Die Welt bewegt sich von offline zu online. Viele Menschen wollen gleichzeitig immer mehr Access, aber auch weniger Ownership, es geht weniger um Eigentum oder Status-Symbole. Finn profitiert außerdem von dem großen Interesse an Elektrofahrzeugen.“ Das gebe Rückenwind, so Wühr.
Aber es gebe eben auch Herausforderungen, mit denen sich das Unternehmen auseinandersetzen muss und Lösungen bieten will: „Auf der anderen Seite merken wir, dass es Volatilität in Spritpreisen gibt, dass es eine geopolitische Volatilität gibt und dass die Menschen verunsichert sind.“
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100 Millionen Eigenkapital, 40 Millionen Fremdkapital und ein SevenVentures-Deal eingetütet
Die Runde sei überzeichnet, verrät Finn-CEO Wühr im Gespräch mit Gründerszene. Rund ein halbes Jahr haben die Verhandlungen eingenommen. Aber er sagt auch: „Es ist kein leichtes Fundraising-Environment. Es gibt derzeit viel Hype für AI und Defense. Als Startup mit Mobility-Schwerpunkt hat man es aktuell schwerer.“
Allein 100 Millionen Euro sammelte das Startup in dieser Runde an Eigenkapital ein. Angeführt wurde die Series-D-Finanzierungsrunde von Portage, einem Investor für Fintech- und Mobility-Unternehmen. Auch Bestandsinvestoren ziehen mit: UVC Partners, bereits seit den Anfängen an Bord, baut sein Engagement nach Unternehmensangaben deutlich aus. Zudem beteiligen sich Planet First Partners, Korelya Capital, White Star Capital, HV Capital und Picus Capital erneut.
Neben den 100 Millionen Euro Eigenkapital, steuern BC Partners Credit und Runway Growth Capital gemeinsam über 40 Millionen Euro Fremdkapital bei. Darüber hinaus beteiligt sich an der Finanzierungsrunde auch der ProSiebenSat.1-Investmentarm SevenVentures über einen Media-for-Equity-Deal.
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Starkes Wachstum seit Gründung
Das Unternehmen verwaltet derzeit mehr als 50.000 aktive Auto-Abos und erzielt einen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) von über 300 Millionen Euro. Der Unicorn-Status sei für das Startup ein Meilenstein und vor allem „eine schöne Anerkennung fürs Team“, betont Wühr. Der Erfolg sei das Resultat von „super viel harter und gemeinsamer Arbeit“.
Mit dem frischen Kapital wolle Finn weiter die eigene Strategie verfolgen: „Im Endeffekt machen wir weiter das, womit wir Erfolg haben – nur noch besser. Wir fokussieren uns auf Deutschland, auf Wachstum und auf Profitabilität. Wir nutzen das Geld quasi als Puffer für eine bessere Kapitalisierung.“
Konkret will Finn seine Fahrzeugflotte ausbauen, in die Technologieplattform und die operative Infrastruktur in Deutschland investieren und seine Expansion in Europa vorantreiben.
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7 spannende Startups aus Dresden, die alle kennen sollten
#StartupsToWatch
Die sächsische Landeshauptstadt Dresden hat viel zu bieten – auch in Sachen Startups! In der wunderschönen Elbmetropole sind uns zuletzt wieder einige aufstrebende und auch junge Startups aufgefallen – darunter Additive Drives, FMC und Smarobix.

Die wunderschöne Elbmetropole Dresden ist immer einen Besuch wert, auch wenn es um spannende Startups geht. Denn in den vergangenen Jahren ist in der Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen eine äußerst inspirierende Startup-Szene entstanden.
Dennoch steht Dresden weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder einige aufstrebende und neue Startups aus Dresden aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.
7 spannende Startups aus Dresden
Additive Drives
Additive Drives, 2020 von Philipp Arnold Jakob Jung und Axel Helm gegründet, kümmert sich um die „Entwicklung neuer, effizienterer und leistungsfähigerer Elektromotoren“. Mehr über Additive Drives
Cancilico
Cancilico, 2023 von Markus Badstübner, Moritz Middeke, Sebastian Riechert und Jan Eckardt gegründet, hat sich vorgenommen, den Bereich der bildbasierten klinischen Diagnostik mittels Künstlicher Intelligenz zu revolutionieren. Mehr über Cancilico
Last Mile Semiconductor
Last Mile Semiconductor (LMS), 2022 von Christoph Gulich und Mario Orgis gegründet, entwickelt „energieeffiziente IoT-Hochsicherheits-Chips“. Mehr über Last Mile Semiconductor
FMC
FMC (The Ferroelectric Memory Company), 2016 von Ali Pourkeramati gegründet, entwickelt eine chipbasierte Speichertechnologie. Im Bezug auf energiehungrige KI-Rechenzentren kann die Technologie von FMC eine Entlastung bei Kosten, CO2-Bilanz und regulatorischen Auflagen bedeuten. Mehr über FMC
diamics
Das BioTech diamics, von Johannes Paul und Markus Friedemann auf die Beine gestellt, setzt auf „autonome, chemofluidische Schaltungsplattformen für Point-of-Care-Tests (POCT)“. Damit möchte das Startup das Problem der teuren und begrenzt verfügbaren Labordiagnostik angehen, indem es „hochpräzise Diagnostik für jeden – jederzeit und überall“ ermöglicht.
Smarobix
Hinter Smarobix, von Ariel Podlubne, Johannes Mey, Sergio Pertuz, Franz Breu und Patrick Grosa an den Start gebracht, steckt eine „datengesteuerte Software für die Entwicklung leistungsstarker Robotersysteme“. „Our mission is to enable robotic engineers to improve the efficiency and real-time capabilities of their robot system“, ist auf der Website zu lesen.
Packwise
Packwise, 2017 von Gesche Weger, Felix Weger und René Bernhardt gegründet, ermöglicht Unternehmen der „Chemie- Pharma- und Lebensmittelbranche Transparenz entlang der Supply Chain zu gewinnen“. Mehr über Packwise
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Shutterstock
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