Apps & Mobile Entwicklung
Schaden von Millionen US-Dollar befürchtet: OpenAI Codex-CLI sorgt bei SSDs für hohe Schreiblast
Ein Fehler in der lokalen Protokollierung von OpenAIs Codex-CLI soll seit Monaten für ungewöhnlich hohe Schreiblasten auf SSDs sorgen. Nutzerberichten zufolge wurden dabei innerhalb weniger Wochen mehrere Dutzend TB an Daten auf Laufwerke geschrieben. OpenAI hat das Problem inzwischen bestätigt und arbeitet an einer Lösung.
fast 40 TB in drei Wochen geschrieben
Verantwortlich für die übermäßigen Schreibvorgänge soll die Art und Weise sein, wie beim terminalbasierten Codex-CLI lokale Diagnoseprotokolle gespeichert werden. Darüber berichtet The Register. Auf den Fehler aufmerksam machte unter anderem Rui Fan, Mitglied des Project Management Committee von Apache Flink. Nach eigenen Angaben registrierte er auf seiner SSD innerhalb von rund 21 Tagen Schreibvorgänge von etwa 37 TB. Erste Analysen deuteten darauf hin, dass insbesondere die SQLite-Protokolle des Coding-Assistenten für die hohe Belastung verantwortlich sein sollen.
Ein weiterer auf GitHub veröffentlichter Fehlerbericht geht sogar davon aus, dass die Schreiblast theoretisch auf bis zu 640 TB pro Jahr anwachsen kann. Eine gängige SSD mit 1 TB Kapazität würde damit rechnerisch fast zweimal täglich vollständig beschrieben. Problematisch ist dies, weil moderne SSDs nur für eine begrenzte Anzahl garantierter Schreibvorgänge ausgelegt sind. Die Herstellergarantien liegen typischerweise bei 150 bis 300 TB für Modelle mit 250 bis 500 GB Kapazität sowie bei 600 bis 1.200 TB für Laufwerke mit 1 oder 2 TB Speicherplatz. Wird dieser Wert erreicht, erlischt in der Regel die Garantie, gleichzeitig steigt langfristig das Risiko von Leistungsabfällen und Ausfällen.
Schaden auch wirtschaftlicher Natur
Ein weiterer Entwickler bezifferte zudem den durch den Fehler verursachten Wertverlust seiner SSD auf rund 38,64 US-Dollar. Grundlage dieser Schätzung war das Verhältnis zwischen Kaufpreis des Laufwerks und der vom Hersteller garantierten Schreibmenge. Hochgerechnet auf alle betroffenen Nutzer könnte der Fehler laut dieser Berechnung einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar in Form verbrauchter SSD-Lebensdauer verursachen.
Doch auch wenn für die hohe Schreiblast die Telemetrie-Funktion von Codex-CLI zu einem großen Teil verantwortlich sein soll, stellt diese jedoch offenbar nicht die einzige Ursache dar. Zusätzliche hohe Schreibzugriffe sollen unter anderem durch standardmäßig aktivierte lokale Diagnoseprotokolle entstehen.
Problem seit mehreren Monaten bekannt, Entwickler haben bereits reagiert
Hinweise auf ungewöhnlich hohe Schreibvorgänge finden sich laut The Register bereits seit mehreren Monaten im GitHub-Repository des Projekts. Inzwischen haben Entwickler von OpenAI das Problem bestätigt und nach eigenen Angaben mehrere Änderungen umgesetzt, um die Schreiblast zu reduzieren. Dennoch berichten Nutzer weiterhin von entsprechenden Auffälligkeiten.
Ursprünglich sollten die gesammelten Daten die Fehlerdiagnose verbessern. Aufgrund der gewählten Konfiguration entstand jedoch offenbar deutlich mehr Festplattenaktivität als erwartet. Als wahrscheinliche Ursache gilt derzeit eine Änderung aus dem Februar, bei der SQLite-Protokolle auf der sehr detaillierten TRACE-Protokollstufe gespeichert wurden. Diese erzeugt erheblich mehr Einträge als die üblicherweise verwendete ERROR-Protokollierung und könnte damit die ungewöhnlich hohe Anzahl an Schreibvorgängen ausgelöst haben.
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Preiserhöhungen angekommen: Apple macht MacBooks und iPads teurer, iPhones vorerst nicht

Die vom scheidenden Apple-CEO Tim Cook angedrohten Preiserhöhungen sind jetzt angekommen. Produkte wie MacBooks, iPads, HomePods und Apple TV kosten jetzt deutlich mehr. Nicht betroffen sind die iPhones, deren Preis bisher unangetastet blieb.
Erst vor einer Woche hatte Apple-CEO Tim Cook in einem Interview angekündigt, dass es aufgrund der massiv gestiegenen Speicherpreise bei diversen Apple-Produkten zu höheren Preisen kommen wird. Nur wenig später gab es Hinweise, dass die Preissteigerungen nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Preiserhöhung bei Apple umgesetzt
Das hat sich jetzt bestätigt, denn wie Mark Gurman für Bloomberg gemeldet hat, wurden die Preiserhöhungen bei Apple nun umgesetzt. Die Recherche von ComputerBase ergab, dass das auch für Kunden in Deutschland gilt und teils empfindlich ausfallen.
Somit kostet das MacBook Neo nun mindestens 799 Euro statt zuvor 699 Euro und auch die Version für Studenten ist 100 Euro teurer geworden. Beim MacBook Air geht es um jeweils 200 Euro rauf und beim MacBook Pro sind es sogar 400 Euro. Verglichen hat die Redaktion jeweils bei der Basisausstattung einer Serie mit dem UVP zum Marktstart.
Beim iPad Air mit 11 Zoll ist der Preisanstieg mit 23 Prozent verhältnismäßig hoch. Noch größer fällt die prozentuale Differenz bei HomePod Mini und Apple TV 4K aus. Sonst liegen die Preissteigerungen meist im Bereich von rund 15 bis 20 Prozent.
iPhones werden vorerst nicht teurer
Ob nur aufgeschoben oder nicht geplant: Die aktuellen iPhones werden im Apple Shop bisher nicht teurer als zuvor ausgewiesen. Der UVP von iPhone 17, iPhone 17 Pro, iPhone 17e und iPhone Air ist zur Stunde unverändert. Das gilt auch für die Apple Watch Series 11.
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Leica SL3-P: 44 MP mit 40 FPS und 8K Open Gate, aber ohne roten Punkt
Mit der SL3-P erweitert Leica sein SL-System um eine neue Vollformatkamera, die sich mit bis zu 40 FPS bei 44 Megapixeln zwischen der hochauflösenden SL3 und der SL3-S respektive der älteren SL2-S positioniert. Der Marktstart erfolgt am heutigen 25. Juni 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 5.990 Euro.
44-MP-Sensor mit hohem Dynamikumfang
Das SL-System ist Leicas spiegellose digitale Vollformatplattform für professionelle Foto- und Hybridkameras mit L-Objektivbajonett. Nahe verwandt ist die neue SL3-P mit der Anfang 2024 vorgestellten SL3. Äußerlich fällt bloß das fehlende rote Leica-Logo auf, technisch geht die neue Kamera jedoch einen anderen Weg. Statt des 60-Megapixel-Sensors der SL3 kommt ein laut Hersteller neuer, rückwärtig belichteter CMOS-Vollformatsensor mit 44,9 Megapixeln und bis zu 40 Bildern pro Sekunde zum Einsatz, womit die SL3-P eine hohe Auflösung mit hoher Geschwindigkeit kombiniert. Leica spricht von der „bisher komplettesten Vollformatkamera der Marke“.
Den Dynamikumfang gibt der Hersteller bei DNG-Aufnahmen bei 14 Bit Farbtiefe mit bis zu 14 Blendenstufen an. Der Sensor arbeitet dabei mit einem Dual-Base-ISO-System und nativen ISO-Werten von ISO 50 und ISO 400. Für Fotos stehen neben der vollen Auflösung von 8.144 × 5.424 Pixeln auch 26,7 MP mit 6.336 × 4.218 Pixeln sowie entsprechende APS-C-Modi mit reduziertem Bildausschnitt zur Verfügung. Für Szenarien mit maximalem Detailanspruch gibt es wiederum einen Multishot-Modus, bei dem mehrere Aufnahmen über den beweglich gelagerten Sensor kombiniert werden. Die resultierenden Dateien erreichen dabei eine Auflösung von bis zu 176 Megapixeln.
Bis zu 40 Bilder pro Sekunde
Bei der Serienbildgeschwindigkeit erreicht die SL3-P mit elektronischem Verschluss bis zu 40 Bilder pro Sekunde inklusive kontinuierlicher Autofokusnachführung. Damit übertrifft sie die anderen SL3-Modelle und frühere Leica-Kameras deutlich. Der mechanische Verschluss bleibt dagegen auf maximal 7 Bilder pro Sekunde beschränkt. Die kürzeste Belichtungszeit beträgt dabei 1/8.000 Sekunde. Mit elektronischem Verschluss verkürzt sich diese auf bis zu 1/16.000 Sekunde.
Abhängig von der Serienbildgeschwindigkeit variiert zudem die maximale Farbtiefe der DNG-Dateien. Bis einschließlich 25 Bilder pro Sekunde sind Aufnahmen mit 14 Bit möglich, bei 30 beziehungsweise 40 FPS reduziert sich die Farbtiefe allerdings auf 12 Bit. Gleiches gilt bei elektronischen Verschlusszeiten unterhalb von 1/8.000 Sekunde. Alternativ können Aufnahmen als JPEG-Datei mit 8 Bit Farbtiefe abgelegt werden. Auf das HEIF-Format mit effizienterer Komprimierung oder 10 Bit verzichtet Leica dagegen. Bei vollen 40 FPS soll der 8 GB große DRAM-Puffer 70 DNG-Aufnahmen halten können. Gespeichert wird wahlweise auf CFexpress-Typ-B- oder SD-Karten bis UHS-II.
Hybrid-Autofokus mit 819 Messfeldern
Beim Autofokus setzt Leica auf ein hybrides System, das Phasendetektion, Kontrastmessung und eine objektbasierte Tiefenkartierung miteinander kombiniert. Insgesamt stehen 819 Phasen-AF-Messfelder zur Verfügung, die nahezu den gesamten Bildbereich abdecken. Ergänzt wird das System durch eine Motiverkennung für Menschen, Tiere und Fahrzeuge.
Die Kombination aus den verschiedenen Messverfahren soll insbesondere bei bewegten Motiven eine zuverlässigere Nachführung ermöglichen als bei früheren SL-Kameras. Zusammen mit den hohen Serienbildraten will Leica den Einsatzbereich damit deutlich in Richtung Sport-, Wildlife- und Reportagefotografie erweitern.
8K Open Gate und umfangreiche Videofunktionen
Im Videobereich baut Leica die Fähigkeiten gegenüber früheren SL-Modellen deutlich aus. Die Kamera unterstützt Aufnahmen in 8.1K Open Gate und nutzt dabei die komplette Sensorfläche im nativen 3:2-Format. Open-Gate-Aufnahmen gelten als attraktiv, da sie bei der Nachbearbeitung maximale Freiheit für unterschiedliche Seitenverhältnisse und Ausschnitte bieten, ohne bei der Aufnahme selbst Kompromisse nötig zu machen.
Darüber hinaus sind 8K-Aufnahmen mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde möglich. In 5.9K unterstützt die Kamera bis zu 60 FPS, während in 4K Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 120 FPS aufgezeichnet werden können. Intern lassen sich unter anderem ProRes-, H.265- und H.264-Dateien speichern. Zusätzlich steht eine RAW-Ausgabe über HDMI für externe Recorder zur Verfügung. Für die Farbverarbeitung unterstützt die Kamera unter anderem L-Log, HLG sowie den Farbraum Rec.2020. Hinzu kommen die neuen Bildprofile „Leica Pure“ und „Leica Cine“, die unterschiedliche Ausgangspunkte für die Nachbearbeitung bieten.
IP54, 120-Hz-Sucher und App-Fernsteuerung
Das schwarze Gehäuse der SL3-P besteht aus einer Magnesium-Aluminium-Konstruktion und ist nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Physische Bedienelemente setzt der Hersteller nach wie vor reduziert ein, gesteuert wird maßgeblich über das neigbare 3,2-Zoll-Touchdisplay mit 2,33 Millionen Bildpunkten. Die Benutzeroberfläche soll Foto- und Videofunktionen konsequent voneinander trennen. Beide Betriebsarten verfügen über eigene Menüs und Einstellungen, die zusätzlich farblich gekennzeichnet sind. Der elektronische Sucher löst mit 5,76 Millionen Bildpunkten auf und arbeitet mit Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz.
Für die Datenübertragung stehen USB-C, WLAN und Bluetooth zur Verfügung. Über die Leica FOTOS App lässt sich die Kamera vollständig fernsteuern, konfigurieren und mit Smartphones oder Tablets verbinden. Bilder und Videos können auf diesem Weg direkt übertragen werden, ohne dass Speicherkarten entnommen werden müssen. Darüber hinaus unterstützt die Kamera Tethering mit Anwendungen wie Adobe Lightroom Classic und Capture One. Ebenfalls integriert ist die Anbindung an Adobe Frame.io, wodurch Foto- und Videodaten direkt in cloudbasierte Produktionsumgebungen übertragen werden können.
Zu den weiteren Neuerungen zählt die Unterstützung von Content Credentials nach dem Standard der Content Authenticity Initiative (CAI). Dabei werden Bilddateien auf Wunsch mit kryptografisch gesicherten Herkunfts- und Bearbeitungsinformationen versehen, um später die Echtheit digitaler Inhalte verifizieren zu können.
Zwei neue Objektive zum Marktstart
Parallel zur Kamera erweitert Leica das SL-System um zwei neue Objektive. Das Summilux-SL 50 mm f/1.4 ASPH. ergänzt das Angebot im Standardbrennweitenbereich und richtet sich sowohl an Fotografen als auch an Videografen, die eine hohe Lichtstärke mit moderater Baugröße kombinieren möchten. Mit 11 Linsen in 6 Gruppen kommt das Objektiv auf ein Gewicht von 637 Gramm mit Streulichtblende.
Hinzu kommt das APO-Macro-Elmarit-SL 100 mm f/2.8, das neben klassischen Teleanwendungen insbesondere für Makroaufnahmen ausgelegt ist. Mit einem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1 deckt es typische Nahaufnahme- und Produktanwendungen ab. Leica verbaut hier 17 Linsen in 12 Gruppen, das Gewicht liegt bei 862 Gramm.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Leica unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Gemini 3.5 Flash: Google integriert Computersteuerung für KI-Agenten

Google integriert die bislang separat verfügbare Funktion „Computer Use“ nun nativ in Gemini 3.5 Flash. Entwickler können damit KI-Agenten erstellen, die Browser, mobile Anwendungen und Desktop-Programme selbstständig bedienen. Ergänzt wird die Integration durch Sicherheitsmechanismen für den Unternehmenseinsatz.
Wandel zu einer zentralen Plattform für KI-Agenten
Mit der nativen Integration von Computer Use will Google die Fähigkeiten von Gemini 3.5 Flash deutlich erweitert haben. Das KI-Modell kann dadurch grafische Benutzeroberflächen analysieren, Aufgaben planen und diese plattformübergreifend ausführen. Ein separates Computer-Use-Modell, wie es für Entwickler bislang lange Zeit auf Basis der Vorschau-Version von Gemini 2.5 erforderlich war, entfällt damit.
Mit dem Update entwickelt sich Gemini 3.5 Flash zunehmend weg von einem reinen Sprachmodell hin zu einer zentralen Plattform für agentische Anwendungen, mithilfe von Function Calling sowie den integrierten Werkzeugen für Google Search und Maps können KI-Agenten künftig direkt mit Benutzeroberflächen interagieren. Damit schafft Google die Grundlage für individuelle Automatisierungslösungen, die Informationen selbstständig erfassen, Entscheidungen treffen und Aktionen ausführen. Die eigentliche Ausführung erfolgt dabei weiterhin durch die Anwendung des Entwicklers.
Gemini 3.5 Flash wurde ursprünglich als leistungsfähiges und zugleich kosteneffizientes Modell für Programmierung und agentische Workflows entwickelt. Es unterstützt dabei ein Kontextfenster von bis zu einer Million Tokens sowie bis zu 65.000 Ausgabe-Tokens, zusätzlich können Entwickler verschiedene Denkstufen konfigurieren und damit zwischen einer höheren Genauigkeit, geringeren Kosten oder niedrigeren Antwortzeiten abwägen.
Zeitintensive Arbeiten an Agenten abgeben
Zu den von Google in der Vorstellung genannten Einsatzgebieten zählen unter anderem kontinuierliche Software-Tests, langfristige Automatisierungsprozesse sowie wissensintensive Unternehmensaufgaben über verschiedene professionelle Anwendungen hinweg. Insbesondere komplexe Enterprise-Workflows, aber auch wiederkehrende Büroaufgaben sollen von der Integration profitieren.
Google will Sicherheit ebenfalls erhöht haben
Mit den neuen Möglichkeiten autonomer Agenten wachsen naturgemäß auch die Risiken für Unternehmen, etwa durch Prompt-Injection-Angriffe. Diesen Gefahren will Google mit einer erweiterten Sicherheitsarchitektur begegnen. Dafür wurde Gemini 3.5 Flash speziell für Computer-Use-Szenarien durch gezieltes adversariales Training vorbereitet. Darüber hinaus wurden zwei weitere Schutzmechanismen eingeführt: Nutzer können verpflichtet werden, sensible oder nicht rückgängig zu machende Aktionen ausdrücklich zu bestätigen. Zudem lassen sich Arbeitsabläufe automatisch stoppen, wenn das System Anzeichen einer indirekten Prompt Injection erkennt.
Google empfiehlt darüber hinaus einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz („Defense in Depth“). Dazu gehören isolierte Ausführungsumgebungen wie Sandboxing, menschliche Freigaben bei kritischen Schritten sowie streng kontrollierte Zugriffsrechte.
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