Apps & Mobile Entwicklung
Kostenlose Notiz-App: Obsidian 1.11.4 will Nutzung deutlich vereinfachen
Nachdem es in Version 1.9.10 vor allem um die Einführung des neuen Bases-Plugins und dessen erweiterte Möglichkeiten ging, bringt Obsidian 1.11.4 nun zahlreiche Neuerungen, die vor allem die Nutzung verbessern sollen. Das Update fällt dabei nicht weniger umfangreich aus, enthält aber auch eine Reihe von Fehlerkorrekturen.
Automatische Update-Suche nun auch für Plugins
Für tägliche Notizen kann das Format nun aus einer Liste vordefinierter Varianten gewählt werden, was das Erstellen eigener Vermerke erleichtern soll. Außerdem hat die Notiz-App nun eine automatische Suche nach Plugin-Updates erhalten, bei der Obsidian alle drei Tage oder nach einem App-Update im Hintergrund überprüft, ob neue Versionen von Plugins verfügbar sind.
Neuer Umgang mit Links
Markdown-Links werden mit der neuen Version nun auch in Text- und Listeneigenschaften unterstützt. Interne Links werden zudem automatisch aktualisiert, wenn die Zieldatei verschoben oder umbenannt wird. Wird ein Textabschnitt markiert und anschließend eine URL eingefügt, verwandelt Obsidian die Auswahl automatisch in einen Markdown-Link mit dieser URL.
Zahlreiche neue Einstellungen
Auch beim Umgang mit Dateien gibt es Neuerungen. So wurde der Einstellungsbereich „Dateien & Links“ um die Option „Standardmäßig zu öffnende Datei“ erweitert. Hier lässt sich festlegen, welche Datei beim Start geöffnet werden soll – zur Auswahl stehen „Zuletzt geöffnete Dateien“, „Neue Notiz“, „Bestimmte Notiz“ oder „Tägliche Notiz“. Nutzer, die zuvor die Option „Tägliche Notizen“ verwendeten, um „Tägliche Notiz beim Start öffnen“ zu aktivieren, müssen ihren Tresor aktualisieren, um diese neue Einstellung zu übernehmen. Wird zudem mit der neuen Version versucht, eine Datei mit unsicheren Zeichen im Namen umzubenennen, erscheint nun lediglich eine Warnung.
Mit „Schlüsselbund“ wurde außerdem ein neuer Einstellungsabschnitt zum Speichern von Plugin-Geheimnissen eingeführt. Die dazugehörige Plugin-API soll in Kürze verfügbar sein.
Neues Installationsprogramm und mehr Sicherheit
Auch das System selbst hat Verbesserungen erfahren. Das Installationsprogramm wurde auf Electron v39.2.6 aktualisiert, was allerdings den Download des neuesten Installers erforderlich macht. Unter Linux wird durch die Umstellung Wayland nun standardmäßig aktiviert. Darüber hinaus lassen sich die Einstellungen jetzt in logischen Gruppen mit optionalen Kopfzeilen organisieren, was für eine einheitlichere Design-Sprache sorgen soll.
Neu hinzugekommen sind außerdem SecretStorage und eine ergänzende SecretComponent für Plugins, die den Zugriff auf einen gemeinsamen geheimen Speicher ermöglichen. Dieser neue Speicher kann optional aktiviert werden und erlaubt es Plugins, gemeinsam genutzte Schlüssel – etwa ein Google-API-Token oder einen OpenAI-Schlüssel – zentral abzulegen. Statt wie in der Vergangenheit denselben Schlüssel mehrfach in verschiedenen Plugins einzufügen, können diese nun auf eine gemeinsame Sammlung von Geheimnissen zugreifen, die über benutzerdefinierte Namen identifiziert werden. Das soll die Verwaltung sensibler Daten vereinfachen und die Sicherheit insgesamt verbessern.
Große Anzahl an Fehlern ausgeräumt
Weiter haben die Entwickler zahlreiche Fehler beseitigt. So erlauben Referenzlinks vor der Link-Definition keine Leerzeichen mehr und externe Links innerhalb von Text- und Listeneigenschaften sollten sich nun wieder wie vorgesehen im Browser öffnen lassen. Auch interne Markdown-Links funktionieren jetzt korrekt, selbst wenn der Dateiname Leerzeichen enthält.
Korrekturen gab es außerdem an der Oberfläche: Hier wurde unter anderem ein Problem behoben, bei dem das Navigieren zwischen Notizen in bestimmten Situationen zu einem Flackern führte, sobald die Eigenschaftenliste eingeblendet oder ausgeblendet wurde. Zudem wurde ein Fehler mit der Schriftart „Inter“ behoben, die in der Anwendung zuvor nicht erkannt wurde. Künftig wird Obsidian zudem mit der Schriftart Inter Variable anstatt wie bisher Inter ausgeliefert, die variable Schriftstärken unterstützt. Eine weitere Korrektur betrifft den Eigenschaftseditor, der nun auch Sprachen mit Schreibrichtung von rechts nach links korrekt anzeigt. In der Grafikansicht werden Anhänge zudem nicht mehr mit ihrem vollständigen Dateipfad dargestellt.
Alle Neuerungen, Änderungen und Fehlerkorrekturen sind in den ausführlichen Release Notes aufgelistet.
Ab sofort verfügbar
Obsidian 1.11.4 steht ab sofort für Windows, macOS und Linux auf der Website des Projektes zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung zur Organisation von Notizen auch wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,2 Sterne
Obsidian ist ein kostenloses Tool für das Erstellen, Verlinken und Organisieren von Wissensdatenbanken.
Apps & Mobile Entwicklung
Übersicht: Monitore mit QD-OLED und (RGB-)WOLED für 2026
In den letzten Tagen haben LG, Samsung, Asus, Gigabyte, Acer, MSI und Dell einige neue OLED-Panels und massenweise Monitore vorgestellt. OLED-Gaming-Monitore werden dieses Jahr heller, Fringing wird stärker bekämpft und mit RGB-WOLED verzichtet LG Display auf seinen weißen Subpixel. Eine Übersicht zum Ende der CES 2026 (Thema).
Übersicht über wichtige Auflösungen und Pixeldichten bei Monitoren
Übersicht Paneele und Unterschiede
Die Marktlage zu OLED-Monitoren ist zur CES 2026 zwar etwas komplexer geworden, doch prinzipiell hat sich an den Produzenten wenig geändert: Organic Light Emitting Diodes oder kurz OLEDs sind organische Leuchtdioden, die für Käufer von Monitoren momentan entweder von LG Display oder Samsung hergestellt werden. Beide Firmen nutzen eigene Ansätze und Ideen, um OLED-Displays umzusetzen, verwenden deshalb andere Beschichtungen oder ordnen Subpixel anders an. Dadurch variieren Helligkeit, Farbtreue und andere Faktoren für den Endverbraucher.
Was alle aktuellen OLED-Panels beider Hersteller gemein haben: Sie sind mittlerweile generell ausreichend hell, bieten satte Farben, hohe Bildwiederholraten und niedrige Latenzen. Zudem deaktivieren sich einzelne Pixel bei schwarzem Inhalt und liefern dadurch sattes Schwarz – der Kontrast ist so rechnerisch unendlich. Die OLED-Pixel bestehen mindestens aus drei weiteren, kleineren Pixeln (genauer gesagt Farbfiltern), die entweder rot, grün oder blau leuchten können (RGB).
WOLED
WOLED-Paneele sind die bekanntesten OLEDs am Markt für Verbraucher, denn LG Display baut sie seit über 10 Jahren für die meisten TVs. Wie auch in den großen Displays setzt LG Display auch in Monitoren auf den bekannten weißen Subpixel. Ein „OLED-Pixel“ setzt sich daher aus vier Farbfiltern zusammen: Rot, Grün, Blau und Weiß, die die vier Subpixel ergeben. Damit war es LG Display möglich, schon früh ausreichende Helligkeiten zu erreichen, um OLED-TVs massentauglich zu machen.
Die ersten Monitore seit dem Jahr 2022 konnten dann gleich auf diese Marktreife zugreifen und setzen auch auf weitere TV-Entwicklungen aus den letzten Jahren wie MLA. Bei Monitoren sind die Pixel vertikal angeordnet, was jedoch durch den weißen Subpixel für Farbsäume und damit „Fringing“ sorgt: Text kann unter Umständen ausgefranst wirken.
QD-OLED
Samsung verbaut zwar seit den frühen Smartphone-Jahren (AM)OLED-Displays in Smartphones, für TVs und Monitore gibt es jedoch erst seit diesem Jahrzehnt eine Verbraucher-Lösung: Mit QD-OLED setzt Samsung auf keinen weißen Subpixel, sondern nur auf Rot, Grün und Blau. Theoretisch sollte die Helligkeit darunter leiden, doch in der Praxis leuchten Samsungs Pixel vergleichbar hell und dank des RGB-Layouts auch farbintensiver, denn Farben werden bei hohen Helligkeiten weniger ausgewaschen.
Samsung ordnet die RGB-Subpixel jedoch bisher in einem Dreieck an, was Farbsäume und damit Fringing deutlich verschlimmert und daher stärker wahrnehmbar sein kann als bei WOLED. Zudem reflektiert die Beschichtung von QD-OLED-Panels bei starkem Lichteinfluss einen Lila-Schein zurück. Die Schwarzwerte sind in heller Umgebung daher schlechter als bei WOLED. Beide Nachteile sollen dieses Jahr aber unter anderem durch ein neues Subpixel-Layout (teilweise) adressiert werden. Mehr dazu jedoch später.
(RGB-)WOLED
Bei WOLED mit RGB-Stripe-Layout handelt es sich um einen neuen Paneltyp von LG Display, der technisch wie auch Samsungs QD-OLED auf den aus traditionellem WOLED bekannten weißen Subpixel verzichtet. LG Display verbaut zum ersten Mal im Consumer-Segment also ebenfalls nur Rot, Grün und Blau und ordnet diese vertikal an. Die Vorteile sollen wie bei Samsung in gesättigteren Farben liegen.
Zudem hofft LG Display, damit das von bisherigen WOLED bekannte Fringing beseitigen zu können. Trotz der Entfernung des weißen Subpixels bleibt LG Display weiterhin beim Namen WOLED, wie TFTCentral erfahren hat. Hintergrund ist: Auch die neuen drei Farbfilter werden wie bei traditionellem WOLED mit weißem Licht bestrahlt, um wahlweise Rot, Grün oder Blau zu erzeugen.
Neues bei QD-OLED
- 5th Gen: 34″, 21:9, UWQHD (3.440 × 1.440), 360 Hz
- 4th Gen: 32″, 16:9, UHD, (4K, 3.840 × 2.160), 240 Hz (nativ) /
Hellere 4. Generation für UHD
Die 4. Generation von QD-OLED mit EL Gen 3 wurde vor einem Jahr mit den ersten 27″-UHD-Panels eingeführt. Dieses Jahr werden die EL-Gen-3-Panels auf 32 Zoll vergrößert, was vermutlich auch der Grund ist, wieso die neuen Panels deutlich heller werden sollen. Für UHD (3.840 × 2.160) bei 32″ soll damit erstmals eine Zertifizierung nach Vesa DisplayHDR 500 TrueBlack möglich sein, und damit bei einem vollflächigen weißen Bild erstmals eine Helligkeit über 300 cd/m² angezeigt werden. Schon letztes Jahr hat Samsung ein 27″-WQHD-Panel mit einer Zertifizierung nach DisplayHDR 500 TrueBlack angekündigt, das etwa Asus ROG mittlerweile im XG27AQDPG verbaut hat.
Die überarbeitete vierte Generation soll zudem mit dem Lila-Stich in heller Umgebung etwas aufräumen: Hersteller wie MSI oder Asus werben mit einem neuen speziellen Film, der über das Panel gelegt wird und den „wahrgenommenen Schwarzwert“ verbessern soll. Von verbesserten Werten von bis zu 40 Prozent ist die Rede. Zugleich soll das Display deutlich widerstandsfähiger gegenüber Kratzern werden.
5. Generation: Kein Fringing durch V-Stripe-Layout
Zur CES 2026 hat Samsung auch direkt die fünfte Generation von QD-OLED angekündigt. Diese debütiert vorerst auch nur in einem Panel mit 34″ bei einer Auflösung von 3.440 × 1.440, soll jedoch dank eines ganz neuen Subpixel-Layouts das Fringing und damit die Farbsäume beenden. Samsung nennt das neue Layout „V-Stripe“, es handelt sich folglich um drei nebeneinander angeordnete Pixel und nicht mehr um eine Anordnung im Dreieck, die zu den bisherigen Farbsäumen geführt hat. Mit „V“ meint Samsung wohl eher ein „>“, denn die Pixel Rot, Grün und Blau werden immer kleiner (siehe Bild). Wie DisplayNinja und Hardware Unboxed bereits getestet haben, führt die neue Anordnung tatsächlich zu objektiv deutlich weniger Ausfranzen des Textes als noch bei früheren Subpixel-Layouts.
Auch die 5. Generation soll härter und damit kratzfester sein.
Monitore: Viele angekündigt
Zur CES 2026 hat Samsung viele Partner zusammengetrommelt und dadurch zur Messe bereits fünf Monitore mit dem neuen V-Stripe-QD-OLED-Panel mit 34″ zeigen können. Das neue Panel ist serienmäßig mit 1800R gekrümmt und erleichtert so bei einem Seitenverhältnis von 21:9 die Übersicht. Wie üblich werden Preise und Verfügbarkeit zur Vorstellung noch nicht flächendeckend kommuniziert, die Informationen, die heute vorliegen, deuten jedoch auf eine erste Verfügbarkeit ab Ende März durch Asus und im späteren Verlauf des Jahres auch durch weitere Hersteller hin. Die Kosten werden sich vermutlich zu Beginn ebenfalls bei deutlich über 1.000 Euro einspielen, nennt Acer für den Predator X34 F3 doch direkt einen Startpreis von 1.199 Euro ab Ende des zweiten Quartals.
Ähnlich viel Auswahl bekommen Spieler beim neuen, helleren UHD-Panel geboten. Insgesamt wurden sieben Panels vorgestellt, wobei davon sechs von Asus, MSI, Gigabyte und Samsung selbst direkt an Spieler gerichtet sind und Dell einen Monitor für Professionelle mit einer niedrigeren Bildwiederholrate vorgestellt hat. Verfügbar sollen erste Modelle ab dem ersten Quartal durch Asus werden, wobei hier mit 1.299 USD auch direkt ein erster Preis genannt wurde. Für andere Modelle gibt es bis auf den UltraSharp von Dell noch keine Zeiträume oder Preise. Da es sich beim PG32UCDM3 von Asus jedoch um ein Flaggschiff-Modell mit sehr viel Ausstattung handelt, dürften andere Hersteller preislich auch darunter rangieren.
Neue Optionen für Professionelle
Wer auf das neueste (hellste) Panel verzichten kann und stattdessen Wert auf Farbgenauigkeit und weniger Reflektionen für professionelles Bild- und Videobearbeiten legt, der bekommt mit zwei neuen Asus ProArt-Monitoren ebenfalls zwei neue UHD-Monitore zur Auswahl.
Der ProArt PA2UCDMR-K ist ein 32″-UHD-QD-OLED-Monitor, der mit einer 240-Hz-Bildwiederholrate und DisplayHDR 400 TrueBlack zwar prinzipiell auch Spieler ansprechen könnte, sich jedoch durch ein Colorimeter zur Farbkalibrierung an Professionelle richtet. Ein sehr ähnlicher ProArt PA27UCDMR-K bietet ein 27″-UHD-QD-OLED-Panel mit einer 120-Hz-Bildwiederholrate und DisplayHDR 400 TrueBlack, allerdings kein Colorimeter, sondern stattdessen eine „papierähnliche“ matte AGLR-Beschichtung sowie einen Lichteinfallsschutz. Das 27″-Modell unterstützt nur HDR10, das 32″ zusätzlich auch Dolby Vision und HLG. Preise wurden noch nicht genannt.
Neues bei WOLED
- 39″, 21:9, WUHD (5K2, 5.120 × 2.160), 165 Hz (nativ) / 330 Hz (2.560 × 1.080)
- 32″, 16:9, UHD (4K, 3.840 × 2.160), 240 Hz (nativ) / 480 Hz (1.920 × 1.080)
32″-OLEDs werden auch bei LG heller
Die vierte Generation von WOLED, die Entwickler LG Display bereits im vergangenen Sommer für WQHD bei 27″ aufgelegt hatte, kehrt nun auch auf 32″ UHD ein. Das Panel wird damit wie auch die kleinen Brüder deutlich heller, auch hier spricht LG Display von einer Zertifizierung nach Vesa DisplayHDR 500 TrueBlack. Die Bildwiederholrate hingegen bleibt bei 240 Hz bei nativer Auflösung und bis zu 480 Hz bei Full-HD-Auflösung.
Neues 39″-Panel mit WUHD
Zur CES 2026 hat LG zudem ein neues 39″-Display gezeigt, das ebenfalls auf die vierte Generation setzt. Wer seinen 32″-Monitor lieber in 21:9 hätte, der könnte mit dem neuen Panel zufrieden den Onlineshop verlassen, denn LG Display erweitert das 32″-UHD-OLED-Panel an den Seiten um weitere Pixel und zieht es somit in die Länge, ohne die Pixeldichte groß zu beeinträchtigen. Beide Paneele verfügen so über scharfe 141 PPI. Die Bildwiederholrate sinkt bei der größeren Pixelanzahl jedoch auf 165 Hz bei nativer Auflösung, kann bei Nutzung von Wide-FHD jedoch auf 330 Hz erhöht werden.
Monitore: Wenig Auswahl (vorerst)
Konträr zu Samsungs neuen QD-OLED-Paneele, gibt es bisher keinen Partner, der öffentlich die Nutzung der beiden neuen Panels angekündigt hat. Daher finden sich bisher auch nur zwei Modelle vom Mutterkonzern LG selbst im Vergleich. Preise und Angaben zur Verfügbarkeit teilt LG zur CES zu keinem der Monitore mit. Günstig wird gerade der GX9 in 39 Zoll aber wohl nicht werden, denn dieser kommt zusätzlich mit KI-Funktionen zur Bild- und Audioverbesserung.
Übrigens: Wer möchte, kann den GX9 mit seiner 5K2-Auflösung in 39 Zoll demnächst auch in 52 Zoll beim 52G930B kaufen, doch dann muss auf ein LCD-Panel zurückgegriffen werden. OLED gibt es bei dieser Displaydiagonale nicht mehr.
Mehr WQHD-Tandem-WOLED-Monitore dieses Jahr
Am Rande der Messe wurden zudem zwei neue Modelle mit LG Displays WQHD-Tandem-OLED aus dem Sommer angekündigt. Das hellere 27″-Panel (DisplayHDR 500 TrueBlack) soll dieses Jahr auch über Gigabyte im glänzenden MO27Q28GR und direkt über LGs 27GM950B im Handel erscheinen. Gigabyte nutzt das Panel zwar bereits im MO27Q28G (Preisvergleich), doch dort noch mit antireflektiver Oberfläche. Der neue MO27Q28GR erhält ausdrücklich ein Glossy-Panel.
Nur der LG-Monitor soll zudem den Dual-Modus und damit bis zu 720 Hz in HD (540 Hz nativ) unterstützen. Gigabyte bietet zwar dieselbe Helligkeit, jedoch nur bis zu 280 Hz in nativer Auflösung.
Das erklärt auch den Preisunterschied: Mit Dual-Mode kostet das Panel bei Asus‘ PG27AQWP-W (Test) und LGs 27GM950B über 1.000 Euro, bei Gigabytes MO27Q28G mit ab 569 Euro nur die Hälfte. Wie viel die Glossy-Variante kostet, hat das Unternehmen noch nicht angekündigt.
Das neue (RGB-)WOLED
Erste Generation mit Stripe-Layout
(RGB-)WOLED ist als einziges Panel in erster Generation vertreten, da es sich um einen neuen Paneltyp von LG Display handelt (mehr Details siehe oben). Wie auch bei klassischem WOLED und beim neuen QD-OLED der fünften Generation setzt LG Display bei RGB-OLED auf ein Streifenlayout, ordnet die Pixel also nebeneinander an. Damit soll Fringing beseitigt werden. Da auch bei diesem neuen Panel eine Tandem-Technologie zum Einsatz kommt, nennt LG das Panel offiziell weiterhin Tandem-WOLED wie auch die letztjährigen 27″-WQHD-Panels.
- 27″, 16:9, UHD (4K, 3.840 × 2.160), 240 Hz (nativ) / 480 Hz (1.920 × 1.080)
Helligkeit niedriger als andere neue OLED-Paneele
Bei den bisherigen Neuvorstellungen dürften aufmerksame Leser schon kurz davor sein, zu konstatieren, dass Vesa True Black 500 bei Monitoren mit neuen Panels dieses Jahr Standard werden könnte. Doch hier macht LG mit dem neuen WOLED mit RGB-Layout den OLED-Fans einen Strich durch die Rechnung, denn das neue Panel fällt mit einer Zertifizierung nach True Black 400 dunkler aus als die neueste Generation von traditionellem WOLED. Diese Helligkeit konnte zwar auch bisher bereits überzeugen, ein leichter Dämpfer für alle, die nach letztjährigem Tandem-WOLED mit True Black 500 mehr erwartet haben, dürfte wohl bleiben.
Konkret nennt LG bereits einige Spezifikationen gegenüber TFTCentral, wodurch ein erster Vorab-Vergleich möglich ist: LG kann wie erwartet nicht mit den eigenen Tandem-Panels aus dem Vorjahr bei niedrigerer Auflösung mithalten, sich jedoch gegenüber Samsungs 27″-UHD-Angebot aus letztem Jahr voraussichtlich auch nicht zu verstecken brauchen.
Monitore: Nur Asus traut sich an das neue Panel
Ähnlich wie bei den neuen traditionellen WOLED-Displays gibt es für LG Displays neues Panel bisher kaum Partner, die einen Monitor angekündigt haben. Genau genommen hat mit Asus nur ein Partner weltweit einen Monitor mit dem neuen Panel angekündigt. LG selbst lässt Asus damit den Vorrang, das Panel als Erster zu vermarkten. Preise und Verfügbarkeit nennt Asus zur Messe noch nicht.
Fazit
OLED-Gaming-Monitore werden im Jahr 2026 heller und sowohl Samsung als auch LG versuchen erneut das Fringing-Problem zu lösen. Während ersteres OLED-Monitore noch überzeugender machen wird, versuchen Hersteller bei letzterem das größte Ärgernis für Käufer zu beheben und packen das Problem dieses Mal an der Wurzel: Während Hersteller in den vergangenen Jahren ihre Subpixel nur leicht hin- und hergeschoben haben, um das Problem notdürftig zu reduzieren, verzichtet LG endlich auf das weiße Subpixel und Samsung auf sein dreieckiges Layout. Beide Hersteller setzen endlich auf ein Streifen-RGB-Layout, wie es bei LCDs seit Jahren genutzt wird.
In einem Punkt haben sich die neuen Monitore aber aller Voraussicht nach nicht verbessert: Bei WOLED fehlen zwar noch Preise, aber bei QD-OLED bahnt sich bereits an, dass auch heuer die gezeigten neuen OLED-Monitore wahrscheinlich nicht für unter 1.000 Euro in den Markt starten werden. Hochauflösende OLED-Monitore bleiben damit auch im Jahr 2026 alles andere als erschwinglich.
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Preiserhöhung von Amazon Prime in 2022: Betroffene können sich jetzt bei Sammelklage anmelden

Dass Amazon im Jahr 2022 die Preise für Amazon Prime erhöhte, bewertet die Verbraucherzentrale NRW als rechtswidrig. Ein Gericht hat bereits entschieden, dass die entsprechenden AGB-Klauseln unwirksam sind. Betroffene können sich nun bei einer Sammelklage anschließen.
Das Bundesamt für Justiz hat das Klageregister jetzt eröffnet. Betroffene können sich dort anmelden, um an der Sammelklage teilzunehmen. Für das Klageregister des Bundesamts für Justiz bietet die Verbraucherzentrale NRW eine Ausfüllhilfe.
Prime-Preiserhöhung im September 2022 soll unwirksam sein
Amazon hatte die Prime-Preise mit Wirkung zum 15. September 2022 erhöht. Im regulären Abo stiegen die Kosten bei monatlicher Zahlweise von 7,99 Euro auf 8,99 Euro, bei jährlicher Zahlweise von 69 Euro auf 89,90 Euro. Im Studenten-Abo stieg der Preis von 3,99 Euro auf 4,49 Euro pro Monat und von 34,00 Euro auf 44,90 Euro pro Jahr.
Nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW waren die Preiserhöhungen nicht rechtmäßig, weil Amazon die Verträge mit den Kunden ohne Zustimmung geändert hatte. Die zugrundeliegende AGB-Klausel bezeichnet man als unangemessen benachteiligend und intransparent.
Klageberechtigt ist, wer 2022 Amazon Prime oder Amazon Prime Student abonniert hatte und den erhöhten Preis gezahlt hat. Ob man Ansprüche hat, kann man mit einem Klage-Check auf der FAQ-Webseite der Verbraucherzentrale NRW prüfen. Welche Beträge für eine Rückerstattung in Frage kommen, hängen von der Art des Abos und der Zahlweise ab.
Landgericht gab Verbraucherschützern bereits recht
Amazon hatte im Sommer 2022 die Preiserhöhungen „generellen und wesentlichen Kostenänderungen aufgrund der Inflation“ begründet. Die Verbraucherzentrale NRW hatte deswegen schon eine Klage eingereicht. Das Landgericht Düsseldorf ist der Auffassung der Verbraucherschützer gefolgt, die Preisanpassungsklauseln wurden für unwirksam erklärt.
Die Sammelklage ist nun der nächste Schritt. Ist diese erfolgreich, können Prime-Abonnenten den Aufpreis zurückerhalten. Ein Termin für die Anhörung steht aber noch nicht fest.
Weitere Sammelklage wegen Amazon Prime Video
Neben dieser Sammelklage läuft noch eine weitere gegen Amazon. Die Verbraucherzentrale Sachsen klagt, weil Amazon im Jahr 2024 Werbeeinblendungen bei Prime Video eingeführt hat. Wer seitdem den Streaming-Dienst ohne Werbung nutzen will, muss ein Zusatz-Abo abschließen.
Betroffene können sich ebenfalls beim Bundesamt für Justiz für diese Sammelklage anmelden. Ob man das Zusatz-Abo abgeschlossen hat, spielt keine Rolle. Abonnenten sollen das Geld zurückerhalten. Nutzer, die Werbung sehen, steht nach Ansicht der Verbraucherschützer eine Entschädigung in Höhe des Zusatz-Abos zu. Details und eine Ausfüllhilfe liefert das FAQ der Verbraucherzentrale Sachsen.
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Gaming-Grafikkarten werden 2026 wieder deutlich teurer
Es ist wieder einmal so weit. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Speicherkrise und des von Big Tech forcierten KI-Booms steigen jetzt auch die Preise von Gaming-Grafikkarten. Seit dem Jahreswechsel ziehen die Preise für aktuelle GeForce- und Radeon-Modelle an, wobei insbesondere teurere Grafikkarten betroffen sind.
Die Preise für Grafikkarten ziehen im Januar ordentlich an
Das generelle Preisgefüge aktueller Gaming-Grafikkarte kannte in den vergangenen zehn Jahren nur eine Richtung: Eine Krise, eine Knappheit und eine GeForce-Generation nach der anderen etablierten ein neues Kostenniveau für PC-Spieler. Nach dem Mining von Kryptowährungen rund um die Jahre 2018 und 2021 sowie Nvidias verschobenem Namensschema mit RTX 40 und RTX 50 deutet sich jetzt der nächste Schub an. Aktuelle GeForce- und Radeon-Modelle werden im Januar 2026 teurer, wie der Blick in den Preisvergleich oder die seitens des ComputerBase-Bots von beobachteten Händlern abgeleiteten Preisdiagramme verraten.
Bei Nvidia ist besonders die RTX 5090 betroffen
Angefangen hat die Entwicklung bei der GeForce RTX 5090 (Test). Im Median über die verschiedenen Custom-Designs und Angebote geht es beim Topmodell schon seit dem frühen Herbst preislich wieder aufwärts. Nachdem über den Sommer eigentlich beständig Modelle ab rund 2.000 Euro verfügbar waren, sind es in den vergangenen Wochen im Schnitt rund 2.500 Euro, die interessierte Käufer für die günstigste verfügbare Neuware aufbringen müssen. Im Median ist der Preis sogar auf rund 3.400 Euro geklettert. Das bedeutet, dass die Hälfte der vom Bot gefundenen Angebote preislich darunter liegt, die andere Hälfte darüber. Damit ist inzwischen wieder das Niveau vom Februar 2025 erreicht, als die Grafikkarte gerade neu auf den Markt kam.
- Deals und Tiefstpreise: Hier gibt es die GeForce RTX 5090 noch für unter 3.000 Euro
Seit Weihnachten klettert im Median auch der Preis der GeForce RTX 5080 (Test), gemittelt kostet ein Custom-Design derzeit knapp 1.400 Euro. Bei den günstigsten Angeboten und gemeinhin der GeForce RTX 5070 Ti (Test) geht es seit dem Jahreswechsel aufwärts.
Bei den kleineren Modellen gibt es aktuell noch tagtäglich Bestpreise auf Sommer-2025-Niveau, im Median sind aber inzwischen auch GeForce RTX 5070 (Test) und die GeForce RTX 5060 Ti 16 GB (Test) teurer geworden. Bei der Variante mit nur 8 GB VRAM sind es wiederum insbesondere günstige Angebote um oder unter 300 Euro, die es im November zuhauf gab, jetzt aber gar nicht mehr. Gegenwärtig müssen hier mindestens 365 Euro gezahlt werden.
Auch bei Radeon-Grafikkarten steigen die Preise
Im roten Lager ist der Preisanstieg bei Radeon RX 9070 und RX 9070 XT(Test) besonders deutlich. Die Preise der jeweils günstigsten Angebote und auch der preisliche Median beider Grafikkarten waren über das gesamte Jahr 2025 beinahe monoton fallend; ein Sommer-Plateau wie bei GeForce RTX 50 gab es nur im Ansatz. Erst im Dezember stagnierten die Preise, ehe sie zum Jahreswechsel abrupt zu steigen begannen. Für die Radeon RX 9070 XT müssen derzeit mindestens 660 Euro aufgebracht werden, für die Standardvariante knapp 600 Euro. Im Median ist die Radeon RX 9070 aktuell gar so teuer wie vor zwei Wochen noch das leistungsstärkere XT-Modell – Tendenz steigend.
Bei der 60er-Klasse fällt die Teuerung analog zur GeForce RTX 5060 Ti noch nicht ganz so drastisch aus. Im Median ging es um rund 50 Euro rauf auf gegenwärtig rund 530 Euro, die ein Custom-Design mit 16 GB VRAM im Mittel kostet. Wer es nicht auf ein bestimmtes Modell abgesehen hat, sondern zum günstigsten Custom-Design greift, spürt aber Mitte Januar 2026 noch keinen signifikanten Preisanstieg.
Das ist der Hintergrund: Speicher wird teurer
Hochleistungscomputer und Rechenzentren für das Training und den Betrieb von generativen KI-Modellen benötigen nicht nur schnelle Prozessoren und Grafikkarten, sondern damit einhergehend auch immer mehr Speicher. Steigende Preise für insbesondere DRAM-Bausteine dominierten bereits die Berichterstattung im späten Herbst 2025, von einem „historischen Speicherengpass“ war schon im Oktober die Rede, der schlimmstenfalls bis ins Jahr 2028 anhalten könnte, heißt es aus Kreisen der Hersteller. Die Preise für DDR-RAM haben sich in den letzten Monaten bereits mehr als verdreifacht, seit den Jahreswechsel geht es auch bei SSDs spürbar nach oben. Parallel folgen jetzt auch GDDR-Module – also der VRAM für Gaming-Grafikkarten.
Hier hat es mutmaßlich länger gedauert, bis die Auswirkungen der KI-induzierten Speicherkrise Endverbraucher erreichen, weil die Hersteller von Grafikkarten-Custom-Designs in größeren Zyklen planen und produzieren als bei Arbeitsspeicher-Riegeln. Außerdem ist es seit langem üblich, dass Nvidia und AMD ihre GPU-Chips im Bündel mit passendem, zuvor in großer Stückzahl eigens erworbenem GDDR-Speicher an die Boardpartner weiterverkaufen, um in Preisverhandlungen mehr Gewicht zu haben als viele kleinere Produzenten. Hier gab es also ordentlich Vorlauf, um die Preise an der Speicherbörse vorerst abzufedern.
Nvidia und AMD passen Produktion und Preise an
Bei AMD hieß es allerdings schon Ende November 2025, dass der teure Speicher auch Radeon-Grafikkarten verteuern werde. Und Nvidia hat im Dezember die Produktion von RTX-50-Grafikkarten mit viel Speicher zurückgefahren, aufgrund teurer werdender GDDR7-Module. Abseits dessen habe man die Produktion der 8-GB-Modelle schon im Oktober gezügelt, angeblich wegen stark rückläufiger Nachfrage. Der Hersteller denke laut Gerüchten sogar darüber nach, GPU und zugehörigen Speicher in Zukunft nicht mehr gebündelt zu verkaufen. Gerade für kleinere Boardpartner mit wenig Marktmacht wären die Folgen fatal. Bislang gibt es dafür aber keine handfesten Belege.
KI-Boom hat Priorität
Die Speicherkrise ist dabei nur ein Puzzleteil, denn der KI-Boom allgemein macht Gaming-PCs zu schaffen. Die gesamte Branche priorisiert in den letzten Jahren massiv Produkte im professionellen Geschäft, die für den Einsatz in KI-Rechenzentren geeignet sind, weil es hier im Vergleich zum Privatkunden-Geschäft schier gigantische Margen gibt. Gaming-Grafikkarten haben nur eine geringe Priorität, was zu einer bevorstehenden Knappheit beitragen könnte. Das Ausmaß, in dem der KI-Boom für den Absatz im Privatkundenmarkt nicht nur nicht verkaufsfördernd, sondern effektiv geschäftsschädigend ist, weitet sich damit nach Arbeitsspeicher, SSDs, Festplatten sowie im Allgemeinen Notebooks und Fertig-PCs auf eine weitere konkrete Produktkategorie aus: Grafikkarten.
Es droht eine längere Durststrecke
Für PC-Spieler kommt hinzu, dass es bis ins zweite Halbjahr 2027 voraussichtlich keine neuen diskreten Gaming-Grafikkarten geben wird – zumindest nicht oberhalb des Budget-Segments. Den im Sommer 2025 noch für die CES und später im Herbst 2025 immerhin für das 2. Quartal oder das 3. Quartal 2026 kolportierte Marktstart eines RTX-50-Super-Refreshs hat Nvidia Gerüchten zufolge gestrichen. Das passt ins Bild, denn das Letzte, was aus betrieblicher Perspektive angesichts des immer teurer werdenden DRAMs und des nach wie vor florierenden KI-Geschäfts mit schier gigantischen Margen Sinn ergibt, sind vergleichsweise günstige Gaming-Grafikkarten mit mehr VRAM. Und auch von AMD wird es nach aktuellem Kenntnisstand im laufenden Jahr 2026 keine neuen Gaming-Grafikkarten geben.
Insbesondere im High-End-Bereich und in der von Leistungsstagnation geplagten Mittelklasse droht folglich eine mindestens eineinhalb Jahre anhaltende Durststrecke. Im Budget-Segment könnten wiederum neu aufgelegte ältere Produkte den Preisanstieg dämpfen – zuletzt stand eine Wiederaufnahme der Fertigung der GeForce RTX 3060 (Test) von Anfang 2021 im Raum. Wer oberhalb dieser Leistungsregion am PC spielen will, sollte allerdings bestenfalls bereits versorgt sein.
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Ja, auf jeden Fall. Meine Grafikkarte ist (noch) so stark, dass für mich mittelfristig ohnehin kein stärkeres Modell in Frage kommt bzw. existiert.
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Ja, ich werde schon zurecht kommen. Zwar hätte ich (schon seit längerem) Lust auf ein Upgrade, aber das war für mich schon zur Marktlage im Herbst 2025 nicht attraktiv.
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Na ja, eigentlich wollte ich zeitnah aufrüsten. Wenn die Preise jetzt aber steigen, werde ich das wohl oder übel aussitzen oder in den sauren Apfel beißen müssen.
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Nein, gar nicht. Meine Grafikkarte pfeift aus dem letzten Loch oder ist gerade erst kaputt gegangen – ich brauche alsbald eine neue und habe jetzt Sorgen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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