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Künstliche Intelligenz

Kostenlose Outdoor-Apps für die ganze Familie: So werden Ferien spannender


Der Zaunkönig zwitschert, die Blumen blühen – aber die Kids lässt es kalt. Der Große hat nur auf Fortnite Lust und auch die Kleine würde trotz Frühlingswetter lieber drinnen spielen! Dabei ist das Rausgehen doch mehr als nur eine romantisierte Vorstellung vom Familien-Sonntag. In der Natur aktiv zu sein, ist eine gesundheitliche Altersvorsorge: Wer schon als Kind viel draußen unterwegs ist, lebt gesünder und glücklicher.

Trockene Fakten aus Studien locken heute niemanden mehr hinter dem Ofen vor. Ein bisschen Schummeln ist also erlaubt, indem man den analogen Ausflug geschickt digital aufwertet. Die richtigen Apps verwandeln die Natur zur Gaming-Zone, die spielerisch Wissen vermittelt und die Familienzeit zum Outdoor-Abenteuer im Koop-Modus macht.

  • Studien zeigen, dass draußen zu spielen Kinder körperlich fitter und psychisch stabiler macht und messbar den Stresslevel senkt.
  • Smartphone-Apps können dabei eine gute Motivation sein, um analoge und digitale Freizeitbeschäftigungen zu verbinden.
  • Unsere Autorin hat kindertaugliche Apps dem Praxistest mit Kindern unterzogen – von der Schnitzeljagd per GPS bis zur Tier- und Pflanzen-Erkennung mit Bildungsauftrag.

Wir stellen zwölf kostenfreie Apps vor und verraten, welche sich für Familien besonders gut eignen. Alle Apps sind gratis für Android und iOS erhältlich und ohne Alterseinschränkung freigegeben. Wir haben außerdem eine Medienpädagogin gefragt, worauf Eltern besonders achten sollten.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kostenlose Outdoor-Apps für die ganze Familie: So werden Ferien spannender“.
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Künstliche Intelligenz

Maker-Projekt: Bilder auf Platinen platzieren


In verschiedenen Projekten haben wir bereits beschrieben, wie man PCBs – Printed Circuit Boards, also geätzte Platinen – mit Onlineeditoren entwerfen und dann für kleines Geld herstellen lassen kann.

Fünf Platinen in Visitenkartengröße kosten inklusive Versand rund 5 Euro, bei größerer Stückzahl sogar unter 50 Cent pro Stück. Damit eignen sie sich auch hervorragend als Visitenkarten zum Verschenken – und genau die dienen in diesem Artikel als Beispielprojekt.

  • Platinenebenen als Gestaltungsfläche nutzen
  • Bilder in Farbkanäle zerlegen
  • Zerlegte Bilder ins PCB-Layout importieren

Checkliste

Zeitaufwand: ca. 2 – 3 Stunden

Kosten: ab 5 Euro für 5 Platinen inkl. Versand

Material

  • Platine (vom Fertiger, zum Beispiel JLCPCB)
  • SMD-LEDs (Bauform 0805 mit automatischem Farbwechseleffekt)

Werkzeug

  • Heizplatte für SMD-Löten

Software

Mehr zum Thema

Wer ein Bild möglichst originalgetreu auf einer Platine benötigt, kann sich vom Platinenfertiger einfach ein mehrfarbiges Bild per Tintenstrahldrucker aufbringen lassen. Das ist aber keine Herausforderung. Viel reizvoller ist es, seine künstlerische Gestaltungsfreiheit auf die sehr begrenzte „Palette“ der Platine einzuschränken. Wer auf eine Platine „malen“ möchte, hat sich nämlich ein äußerst herausforderndes Medium ausgesucht.


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Künstliche Intelligenz

FBI nimmt Phishing-as-a-Service-Plattform „Outsider“ hops


Am vergangenen Wochenende hat das FBI Cleveland einen Schlag gegen Cyberkriminelle versetzt. Die chinesisch verortete Phishing-as-a-Service-Plattform (PhaaS) war seit dem Jahr 2023 aktiv. Jetzt ziert die Webseiten ein FBI-Banner, das auf die Beschlagnahme hinweist.

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Das FBI berichtet auf Linkedin von der „Operation Ghost Hook“. Demnach haben die Strafverfolger zusammen mit Google und Lumen an den Maßnahmen gegen das kriminelle Angebot gearbeitet. „Outsider“ oder auch „Outsider Enterprise“ bot als Phishing-as-a-Service-Plattform „schlüsselfertige“ Phishingseiten mitsamt Infrastruktur gegen Geld an. Die Phishing-Kits konnten komplexe Angriffe gegen Bürger der USA und mindestens 54 weiterer Länder ausführen. Alles automatisch und KI-gestützt. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Outsider-PhaaS-Plattform seit Juli 2023 mehr als 8000 einzigartige Phishing-Domains aufgesetzt hat. Die zeichnen für geschätzte 3.870.000 gestohlene Kreditkartendaten und damit verbunden rund 1,9 Milliarden US-Dollar an Verlusten verantwortlich.

Bei der gemeinsamen Aktion haben das FBI und die Partner mehrere Domains der Hauptverwaltungsserver beschlagnahmt. Außerdem eine Shopify-Geschäftsseite mitsamt Konto, die zum Testen des Phishing-Dienstes genutzt wurden. Auch 100.000 Tether (USDT) haben die Ermittler aus den Outsider-Wallets eingefroren. Tausende Phishing-Domains bei US-Providern wurden beschlagnahmt, sie zeigen nun das FBI-Banner zur Beschlagnahme im Rahmen von „Operation Ghost Hook“. Über einen „Outsider“-Telegram-Bot haben die Strafverfolger außerdem Informationen über Kunden des kriminellen Angebots erhalten.

Die Operation ist Teil der übergeordneten „Operation Riptide“, einer andauernden FBI-Kampagne, die die Drahtzieher, Infrastruktur und Finanznetzwerke hinter Cybercrime zum Gegenstand hat.

In dem Zusammenhang hat Google zudem erläutert, dass das Unternehmen gegen KI-Betrug auch mittels juristischer Schritte vorgehen will, das Ganze nennt sich grob übersetzt „proaktive Rechtsdurchsetzung“ (Affirmative Litigation). Neben dem Patchen von Sicherheitslücken und Sperren betrügerischer Konten geht das Unternehmen zusammen mit Strafverfolgern auch zivilrechtlich gegen Cyberkriminelle vor. Dazu gehört das Einklagen von Domain-Sperren, um deren Infrastruktur zu zerlegen, und das Einfrieren von Finanzmitteln.


(dmk)



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Testautomatisierung in einem ERP-Migrationsprojekt – Ein Erfahrungsbericht


Das betrachtete Projekt umfasste die Ablöse eines ERP-Systems (Enterprise-Resource-Planning), eine umfangreiche Datenmigration sowie funktionale Erweiterungen gegenüber dem Bestandssystem.

ERP-Migrationsprojekte erhöhen den Testdruck massiv: neue Funktionen, Datenmigration, Schnittstellen, enge Release-Zyklen und meist hohe fachliche Risiken. Der Beitrag zeigt aus der Praxis, wie Testautomatisierung (TA) in einem solchen Umfeld funktioniert: nicht als Selbstzweck, sondern als Ergebnis einer klaren Testautomatisierungsstrategie und einer risikobasierten Auswahl der richtigen Szenarien.

Der Auftragnehmer (AN) verantwortete die Qualität in den internen Teststufen, einschließlich System- und Systemintegrationstest. Der Auftraggeber (AG) trug die Verantwortung für den Abnahmetest und die damit verbundenen QS-Aktivitäten.




Dipl.-Ing. Franz Schiller ist Senior Test Consultant und ISTQB-Trainer bei Software Quality Lab. Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Qualität in der Softwareentwicklung. Im Projektgeschäft liegen seine Schwerpunkte oft auch auf operativen Aspekten des Softwaretests. Testautomatisierung ist dabei ein wesentlicher Themenbereich. Als Trainer bereitet er die Seminarteilnehmer auf die tägliche Praxis des Softwaretests vor (z. B. nach ISTQB Foundation Level, Testmanagement und Test Automation Engineering).




Hooman Tayebi ist Test-Engineer, Testautomatisierer und Requirements-Engineer bei Software Quality Lab. Er hat seine Schwerpunkte in der Software-Qualitätssicherung, im manuellen und automatisierten Testing, im Qualitätsmanagement und im Requirements-Engineering. Er bringt zudem langjährige Erfahrung in der Automotive-Branche und im Bereich funktionalen Sicherheit mit.




Johannes Bergsmann ist Geschäftsführer und Lead Consultant bei Software Quality Lab. Er hat langjährige Erfahrung im Softwareumfeld. Er berät unter anderem bei der Optimierung von Softwareprozessen mit Schwerpunkten im Requirements-Engineering, Architektur, Testen und strategischen Themen. QS- und Testautomatisierungsstrategien und Vorgehensweisen in ERP-Ablöseprojekten sind einer seiner Schwerpunkte.

Um nach der Inbetriebnahme die späteren Regressionstests bei neuen Versionen effizienter testen zu können, war der AG bereit, schon frühzeitig im Laufe des ERP-Projekts die Testautomatisierung vorzubereiten und auch schon in den laufenden Projekt-Sprints zu evaluieren und zu nutzen.


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