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Make RT Great Again: AMD macht mit Mesa 26.0 Raytracing unter Linux schneller


Make RT Great Again: AMD macht mit Mesa 26.0 Raytracing unter Linux schneller

Das in der Linux-(Gaming-)Community heiß ersehnte Mesa 26.0 ist da. Es bringt massive Verbesserungen, insbesondere für RT mit AMD Radeon. Bugfixes und neue Feature gibt es aber auch für Intel und den freien Nvidia-Treiber NVK. Zahlreiche neue Schnittstellen und eine Vulkan-zu-Metal-Schicht für macOS bringt Mesa 26 ebenfalls.

Von Mesa 26.0 profitiert insbesondere AMD

Eine große Baustelle beim Linux-Gaming war bislang Raytracing mit AMD-Grafikkarten. Zu diesem Schluss kam die Redaktion auch im letzten Linux-Benchmarktest aus dem Sommer 2025.

Während das normale Rendering auf Augenhöhe mit Windows lag, hinkten Raytracing-Ergebnisse oft hinterher. Hinzu kam, dass bis vor Kurzem sogar zwei Vulkan-Treiber für AMD zur Verfügung standen: Wer mehr RT-Leistung wollte, musste zum mittlerweile eingestellten AMDVLK-Treiber von AMD greifen, während Mesa mit besserer Kompatibilität aufwarten konnte.

Doch Mesa 26.0 überwindet nun viele der Probleme und dürfte die Raytracing-Leistung ein merkliches Stück nach vorne bringen. Schon im Vorfeld der Veröffentlichung gab es Berichte, welche teilweise von 75 Prozent mehr Leistung in Unreal-Engine-Spielen gesprochen haben. Auch allgemeine Verbesserungen für ältere Radeon-Generationen wie RDNA 2 sollen im zweistelligen Prozentbereich an Leistung gewinnen.

Wie genau diese Leistungssteigerungen zustande kommen, erklärt Natalie Vock in ihrem Blog (Englisch). ComputerBase bereitet aktuell einen neuen Linux-Gaming-Benchmark-Test vor.

Weitere Verbesserungen für AMD umfassen den ACO-Compiler für RadeonSI als neuen Standard, wodurch nicht nur mehr Leistung, sondern auch kürzere Shader-Kompilierzeiten entstehen sollen.

Nicht nur AMD im Fokus

Mesa ist eine umfangreiche Software und stellt unter anderem Umsetzungen der Schnittstellen Vulkan 1.4, OpenGL 4.6, OpenGL ES 3.2 und OpenCL 3.0 bereit. Neu mit Version 26.0 ist KosmicKrisp, eine Vulkan-zu-Metal-Schicht als Treiber für macOS.

Weitere Verbesserungen umfassen zahlreiche Bugfixes und auch Neuerungen für Intel und den freien Nvidia-Treiber NVK. Daneben stellt Mesa 26.0 eine Reihe neuer Erweiterungen zur Verfügung.

Die neuen Erweiterungen in Mesa 26.0

Mesa 26.x dürfte bald in die Repositories der diversen Linux-Distributionen wandern. In der Regel wird allerdings erst ab der Version 26.1 veröffentlicht, um mögliche Fehlerbereinigungen einfließen zu lassen. Die Veröffentlichung dürfte in der kommenden Woche erfolgen.



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Dieses Update solltet ihr installieren


Apple hat in den vergangenen Stunden die jüngsten Updates für iPhone, iPad, Mac und weitere Geräte vorgestellt. Neben neuen Funktionen enthalten sie auch Bugfixes für eine lange Liste teils kritischer Sicherheitslücken.

Mit den aktuellen Updates auf iOS 26.3, iPadOS 26.3, macOS 26.3 und Co. hat sich Apple in diesem Jahr etwas mehr Zeit genommen als in den Vorjahren. Üblicherweise erscheint das .3-Update bereits Ende Januar. In diesem Jahr beinhalten die neuen Betriebssysteme neben vielen Sicherheitsupdates auch einige neue Features. Manche davon richten sich ausschließlich an iPhone-Nutzer in der EU.

iOS 26.3: Die Verbesserungen für iPhone-Nutzer

Eine der größten Neuheiten in iOS 26.3 ist ein verbessertes Werkzeug zum Wechseln zwischen iPhone und Android-Smartphones. Dazu genügt es nun, wenn ihr das alte und das neue Handy nebeneinander legt. Dadurch könnt ihr den Transfer eurer Daten initiieren. Eine separate App soll nicht länger nötig sein. Google arbeitet an einer ähnlichen Lösung, um den Prozess in die andere Richtung zu ermöglichen.

Die zweite Neuheit ist eine Erweiterung für den Sperrbildschirm. Hier gibt es jetzt ein Wetter-Wallpaper, das euch im gesperrten Zustand das aktuelle Wetter auf dem Display anzeigt. Apple hat eurem iPhone drei vordefinierte Hintergründe vorinstalliert, die ihr selbst personalisieren könnt.

Für Besitzer eines iPhone 16e oder Air mit Apples hauseigenem C1- beziehungsweise C1X-Modem bietet das Unternehmen einen verbesserten Datenschutz. Das Feature reduziert die Möglichkeiten eures Mobilfunkanbieters den Standort des Smartphones zu identifizieren. Statt einer genauen Adresse sieht der Provider, nach Aktivierung des Features in den Mobilfunkeinstellungen, nur noch die grobe Nachbarschaft. In Deutschland unterstützt aktuell lediglich die Telekom diese Option.

Neues für Nutzer in der EU

Wer die AirPods kennt, weiß, wie leicht es ist, diese Kopfhörer mit einem iPhone zu koppeln. Einfach beide Geräte nebeneinander legen und innerhalb weniger Sekunden erscheint auf dem Smartphone ein Hinweis zur Verbindungsaufnahme. Diese als „Proximity Pairing“ bekannte Funktion muss Apple in der EU nun auch Drittherstellern ermöglichen. Mit iOS 26.3 kommt Apple dieser Verpflichtung nach. Ob und wann weitere Anbieter davon Gebrauch machen, ist bislang unbekannt.

Ein Feature, das in der Beta noch vorhanden war, hat es jedoch nicht in die finale Version von iOS 26.3 geschafft. Das sogenannte „Notification Forwarding“ sollte Benachrichtigungen nicht mehr nur an eine Apple Watch weiterleiten können, sondern auch an Geräte von Drittanbietern. Vor allem Smartwatch-Hersteller könnten davon profitieren. Möglicherweise wird das Feature in der EU Teil von iOS 26.4 sein.

Viele Sicherheitsupdates – nicht nur fürs iPhone

Wie üblich, schließt auch das aktuelle Update wieder eine Reihe von Sicherheitslücken. Allein für iOS 26.3 und iPadOS 26.3 erwähnt Apple mehr als 30 geschlossene Lücken. Viele dieser Fehler betreffen auch andere Plattformen, sodass die Updates in allen Fällen zeitnah installiert werden sollten.

Apple ist bei einer Lücke bereits bekannt, dass sie aktiv ausgenutzt wurde. Der iPhone-Hersteller beschreibt sie als einen „äußerst raffinierten Angriff“.

Die neuen Betriebssysteme können wie üblich über das integrierte Software-Update installiert werden.



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Amazon schmeißt 8-kg-Waschmaschine zum Sparpreis raus


Große Haushaltsgeräte zu kaufen, ist oft eine echte Herausforderung. Wer nach einer bezahlbaren Komplettlösung bestehend aus Waschmaschine und Trockner sucht, sollte einen Blick auf die Midea V3 Series werfen. Alles, was Ihr wissen müsst, erfahrt Ihr hier.

Das Duo aus Waschmaschine und passendem Trockner richtet sich an alle, die solide Technik, komfortable Bedienung und ein faires Preisniveau miteinander verbinden möchten. Trotz des günstigen Gesamtpreises bietet die Serie zahlreiche Programme und praktische Funktionen für den Alltag. Wir stellen Euch die Geräte mal im Detail vor.

Waschmaschine von Midea: Bei Amazon aktuell mit Rabatt

Die Midea V3 Series Waschmaschine punktet mit einem großen Fassungsvermögen über acht Kilogramm. Ihr könnt sie also nicht nur in Singlehaushalten, sondern auch in Familien verwenden. Wenn Euch das nicht ausreicht, gibt es die Maschine ebenfalls mit zehn Kilogramm.

14 unterschiedliche Programme sorgen für optimale Waschergebnisse, je nachdem, welches Bedürfnis Eure Kleidung hat. Solltet Ihr Haustiere besitzen, könnt Ihr beispielsweise das Tierhaar-Entfernungsprogramm einstellen. Dank intensiver Vorwäsche und einem extra Spülvorgang soll so das Fell Eurer Lieblinge von Hosen, Oberteilen und Co. beseitigt werden. Wenn Ihr es eilig habt, könnt Ihr Eure Klamotten ebenfalls einfach nur im Schnellwaschprogramm innerhalb von 15 Minuten reinigen lassen. Mit einem Verbrauch von 0,462 kWh pro Waschzyklus landet die Maschine in der Energieeffizienzklasse A, was langfristig nicht nur die Umwelt, sondern auch Euren Geldbeutel schont.

Bei Amazon kostet die Waschmaschine normalerweise 379,99 Euro. Bis zum 15. Februar bekommt Ihr sie aber noch mit einem Rabatt von 18 Prozent. Für Euch stehen damit nur noch 311,59 Euro auf der Rechnung, was für eine Maschine mit einem Fassungsvermögen von acht Kilogramm ziemlich fair ist. Das Modell mit zehn Kilogramm kostet 349,99 Euro (UVP: 419,99 Euro).

Den passenden Trockner gibt’s gleich dazu

Wie eingangs bereits erwähnt gibt’s von Midea auch direkt den passenden Trockner der V3 Series. Das Gerät fasst ganze zehn Kilogramm, womit Ihr auch große Wäschemengen in einem Durchgang trocknen könnt. Hier stehen Euch 13 verschiedene Programme zur Auswahl. Außerdem lassen sich noch der Trocknungsgrad sowie die Startzeit manuell einstellen.

Je nachdem, welche Kleidung Ihr zum Trocknen in das Gerät gebt, könnt Ihr beispielsweise den Modus für Sportwäsche oder Bettwäsche einstellen. Auch empfindliche Hemden und Blusen sind im Nu trocken und bereit für den nächsten Arbeitstag. Ein großer Vorteil des V3-Series-Trockners ist der integrierte Knitterschutz, der die Bügelzeit im Anschluss deutlich reduzieren soll. Für besondere Hygiene sorgt ein UV-Licht, das laut Midea Bakterien und Allergene effizient aus der Wäsche beseitigt.

Der Trockner ist damit nicht nur praktisch, sondern kann auch eine echte Erleichterung sein, wenn Ihr mit Allergikern zusammenlebt, Euch der Platz zum Wäscheaufhängen fehlt oder Ihr einfach keine Lust auf stundenlange Bügelsessions habt. Mit einem UVP von 499,99 Euro ist der Wärmepumpentrockner von Midea etwas teurer als die Waschmaschine, im Vergleich mit anderen Geräten aber noch immer ein echtes Schnäppchen. Aktuell könnt Ihr ihn Euch im Angebot für 424,98 Euro schnappen.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Midea.
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Diablo feiert 30. Jubiläum: Hexenmeister und neue Inhalte für alle Ableger


Die Rollenspielserie Diablo wird 30 Jahre alt. Blizzard feiert dieses Jubiläum und spendiert eine Vielzahl neuer Inhalte. Allen voran erhält das Remake Diablo II: Resurrected (Test) einen neuen DLC, mit dem eine neue Klasse (der Hexenmeister) Einzug in das Spiel erhält.

Historie

Es gibt nur wenige Spiele, die ihr Genre revolutionieren oder gar grundlegend mit begründen – oder über Jahrzehnte beides tun. Unter den Action-Rollenspielen, insbesondere der Unterkategorie Hack and Slay, zählt ohne Zweifel Diablo mit zu dieser Kategorie. Neben den Universen von StarCraft, Warcraft und – zuletzt – Overwatch ist Diablo einer der wesentlichen Eckpfeiler bei Blizzard. In diesem Jahr feiert die Serie ihr 30. Jubiläum, konkret am 31. Dezember. Parallel begeht auch die Spieleschmiede Blizzard selbst in diesen Tagen ihr 35. Jubiläum. Einen umfangreichen Einblick in die Geschichte der Serie des Spieleentwicklers gewähren die Rückblicke der letzten Jubiläen:

  • Rückblick: 20 Jahre Diablo
  • Blizzard Entertainment: 25 Jahre Meilensteine der Spielegeschichte

Diablo II: Resurrected

Knapp 25 Jahre nachdem der Druide und die Assasine mit dem damaligen Add-on Lord of Destruction ihren Weg in die Welt von Diablo 2 gefunden haben, erhält das Spiel nun eine weitere Charakterklasse. Mit dem DLC Reign of the Warlock kann in Diablo II: Resurrected fortan der Hexenmeister gewählt werden. In einem kurzen Video zeigt Blizzard erste Spielszenen, in denen sich die neue Klasse als Mischung aus Zauberin und Druide zeigt.

Der DLC beinhaltet außerdem aktualisierte Terrorzonen und eine äußerst schwierige Version der Quest „Die Uralten“. Auch 30 neue Gegenstände sowie ein neues Runenwort (Leere, bestehend aus den Runen Zod, Thul und Ist) werden in das Spiel implementiert. Eine verbesserte Beutetruhe sortiert automatisch den Inhalt und ordnet aufwertbare Gegenstände in der entsprechenden Reihenfolge an. Die Beuteansicht, die auf dem Boden liegende Gegenstände anzeigt, kann zudem fortan gefiltert werden, sodass beispielsweise herkömmliche Gegenstände ausgeblendet werden können.

Diablo II: Resurrected – Reign of the Warlock ist ab sofort verfügbar. Einzeln wird ein Preis von rund 25 Euro ausgerufen. Im Bundle mit dem Hauptspiel werden rund 40 Euro verlangt. In beiden Versionen erhalten Käufer obendrein zwei Beutetruhenfächer, zwei Charakterplätze für Diablo II: Resurrected, die Rückentrophäe „Verbotene Fesseln“ und den Gefährten „Kervek der Faulige“ für Diablo IV, sowie den Dekorationsgegenstand „Sanktuarios Horadrimwürfel“ für World of Warcraft.

Diablo Immortal

Auch der mobile Ableger Diablo Immortal (Bericht) wird mit neuen Inhalten bedacht. Neben neuen Gebieten wird unter anderem auch die Stadt Lut Gholein weiterentwickelt. Größte Neuerung ist jedoch auch hier die Einführung des Hexenmeisters, die für den Zeitraum April bis Juni angedacht ist.

GIF Diablo Immortal – Hexenmeister (Bild: Blizzard)
Diablo Immortal – Hexenmeister
Diablo Immortal – Hexenmeister (Bild: Blizzard)
GIF Diablo Immortal – Hexenmeister (Bild: Blizzard)

Diablo IV

Der neueste Teil der Diablo-Serie erhält mit Lord of Hatred seine mittlerweile zweite Erweiterung. Während die grobe Geschichte zu Diablo IV: Lord of Hatred bereits zur Bekanntgabe erläutert wurde, war bislang nicht bekannt, welche Charakterklasse neben dem Paladin noch eingeführt wird.

Nach den übrigen Ankündigungen lautet die Antwort nunmehr wenig überraschend auch hier: der Hexenmeister. Neben einem ausführlichen Entwicklereinblick wird indes auf den 5. März verwiesen, an dem Blizzard ein Update zur neuen Erweiterung geben will.

Die Spieleserie Diablo gilt als Wegbereiter des Hack-and-Slay-Genres und ist mittlerweile sage und schreibe drei Jahrzehnte am Markt. Welche Erinnerungen verbindet die ComputerBase-Community mit Diablo? Mit welchem Titel der Serie hattet ihr zuallererst Kontakt und die ebenso wichtige Frage, welcher Teil der Serie ist euer Liebling? Die Redaktion freut sich auf eine rege Diskussion im Kommentarbereich.

Mit welchem Diablo-Teil hattest du zuerst Kontakt?
  • Diablo I (1996/1997)

  • Diablo II (2000)

  • Diablo II: Lord of Destrction (2001)

  • Diablo III (ab 2012)

  • Diablo II: Resurrected (2021)

  • Diablo IV (2023)

  • Diablo IV: Vessel of Hatred (2024)

Welcher Diablo-Teil ist deiner Ansicht nach der beste?



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