Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

MediaMarkt verkauft Samsung-OLED-TV zum Tiefstpreis mit 60 Prozent Rabatt


Ihr seid auf der Suche nach einem Fernseher, der im Wohnzimmer mächtig Eindruck macht? Dann könnte dieses Angebot genau das Richtige für Euch sein. Wir haben ein Modell von Samsung gefunden, das es jetzt so günstig wie nie zuvor gibt.

Ein neuer Fernseher soll her? Dann seid Ihr hier genau richtig. Ein 55 Zoll OLED-Modell von Samsung rutscht bei MediaMarkt aktuell auf ein nie zuvor erreichtes Niedrigpreisniveau. Satte 60 Prozent streicht der Händler vom UVP. Zeit also, dass wir mal genauer hinschauen.

Über die Hälfte günstiger: So gut ist der Preis im Detail

Im Angebot steht der Samsung OLED GQ55S90F. Der Fernseher wird normalerweise mit einem UVP in Höhe von 2.399 Euro gehandelt und rutscht jetzt auf 949 Euro. Damit bekommt Ihr ihn aktuell nicht nur zum besten Preis im Netz, sondern sogar zum absoluten Tiefstpreis – es gab ihn nämlich noch nie günstiger. Amazon bietet noch bis zum 16. März den gleichen Preis, das MediaMarkt-Angebot dürfte daher ähnlich lange laufen. Der Versand ist kostenlos, was bei Geräten in dieser Größe definitiv nicht selbstverständlich ist.

Das steckt drin in dem Samsung-Fernseher

Für das Geld bekommt Ihr einen 55 Zoll OLED-TV mit 4K-Auflösung. Dank einer Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz ist das Gerät auch eine ziemlich gute Wahl für Gamer. Die OLED-Technologie sorgt nicht nur für eine hohe Bildqualität, sondern auch für perfektes Schwarz und lebendige Farben, vor allem in dunklen Umgebungen.

Integrierte Lautsprecher mit Dolby Atmos liefern während des Filmabends den passenden Sound. Genügt Euch das nicht, könnt Ihr ein externes Soundsystem anschließen. Dazu stehen Euch unter anderem Bluetooth sowie vier HDMI-Anschlüsse zur Verfügung. Da es sich hierbei um einen Smart-TV handelt, habt Ihr praktischerweise direkt Zugriff auf all Eure liebsten Streamingdienste wie Netflix und Co.

MediaMarkt labelt den Fernseher übrigens als „Unser Tipp“. Dieses Badge verdienen sich nur Geräte, die bei den Kundinnen und Kunden besonders gut ankommen. Mit einer Gesamtbewertung von 4,8/5 Sternen bei rund 600 Rezensionen trifft der TV anscheinend voll ins Schwarze. Zum aktuellen Angebotspreis von 949 Euro also ein rundum guter Deal.





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Steam Controller (2026): Das ist er, das kostet er, dann kommt er


Steam Controller (2026): Das ist er, das kostet er, dann kommt er

Bild: Valve

Die Katze ist aus dem Sack: Valve hat den neuen Steam Controller vorgestellt und verraten, wann er kommt und wie teuer er wird. Er ist die jüngste Ergänzung der wachsenden Steam-Produktfamilie und soll vor allem am PC glänzen.

Was kann der Steam Controller?

Der neue Steam Controller soll die Steuerungsmöglichkeiten des Steam Decks an den PC und die kommende Steam Machine bringen. Während der Valve-PC aufgrund der Hardwarepreise noch auf sich warten lässt, leidet das neue Eingabegerät nicht unter der hohen Speichernachfrage – und wird deshalb schon vorher veröffentlicht.

Genutzt werden kann der Steam Controller an Windows- und Linux-PCs, Macs sowie mobilen Begleitern. Eine Steam Machine kann der Controller zudem aus dem Ruhezustand wecken, ein Steam Frame kann den Controller tracken. Die Übernahme von Bedien­elementen des Steam Decks soll zudem dafür sorgen, dass Community-Layouts für die Tasten­belegung bereits in großer Zahl zur Auswahl stehen. Der Fokus ist damit klar und wird mehrfach betont: Hardware mit Steam-Logo ist „für Ihre Spiele auf Steam optimiert“, das langsam zu einem kompletten Ökosystem heranwächst.

Wie beim ersten Steam Controller soll das neue, 292 Gramm schwere Pad die Nutzung von PC-Spielen ermöglichen, die Maus und Tastatur eigentlich zwingend voraussetzen. Dazu gibt es zwei Trackpads (34,5 × 34,5 mm) mit konfigurierbarer Klickstärke und haptischem Feedback, die präziser als zuvor agieren sollen, und ein per leichtem Halten der Grifftaste aktivierbares Gyroskop. Darüber hinaus besitzt das Pad klassentypische Ausstattungs­merkmale: TMR-Thumbsticks und vier Zusatztasten auf der Unterseite.

Die Verbindung erfolgt entweder per Bluetooth, USB oder mit Hilfe des Pucks, der 2,4-GHz-Empfänger und Ladestation in Einem ist, auf die der Steam Controller magnetisch abgelegt wird. Der integrierte Akku soll Laufzeiten von 35 Stunden ermöglichen.

Kosten und Erscheinungstermin

Auch wenn die Produktseite auf Steam schon online ist: Gekauft werden kann der neue Steam Controller erst ab dem 5. Mai. Preislich bewegt er sich in gehobenen Bereichen, aber nicht im Luxussegment. Valve möchte 99 Euro für das Eingabegerät.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Adobe Firefly: Öffentliche Beta-Phase des neuen KI-Assistenten gestar­tet


Adobe Firefly: Öffentliche Beta-Phase des neuen KI-Assistenten gestar­tet

Bild: Adobe

Mitte März hatte Adobe die öffentliche Beta für neue KI-gestützte Stile in Firefly gestartet, vor zwei Wochen folgte die Ankündigung der nun gestarteten öffentlichen Testphase für die neuen KI-Assistenten des Bildgenerators, die unter Einbindung verschiedener Creative-Cloud-Apps neue kreative Möglichkeiten eröffnen sollen.

Mit dem Assistenten über mehrere Anwendungen hinweg arbeiten

Adobe baut sein bereits aus mehr als 30 KI-Modellen bestehendes Angebot für Kreative weiter aus. Die neuen KI-Assistenten sollen es ermöglichen, mehrstufige Arbeitsabläufe über insgesamt 60 Creative-Cloud-Anwendungen hinweg zu koordinieren, darunter Photoshop, Lightroom, Illustrator, Premiere, Firefly und viele weitere, um die gestalterischen Möglichkeiten auszubauen. Ausgangspunkt ist dabei wie gewohnt eine reine Texteingabe: Der Assistent erkennt die erforderlichen Schritte selbstständig und steuert die jeweils benötigten Anwendungen, bis das Ergebnis vorliegt. Anwender sollen so beispielsweise mit wenigen Anweisungen aus einem Produkt vollständige Social-Media-Inhalte generieren können. Der Assistent übernimmt alle weiteren Schritte, ruft automatisch die benötigten Anwendungen auf und leitet Inhalte entsprechend weiter.

Nicht an Formate und Abläufe gebunden

Durch die neuen Assistenten soll sich laut Unternehmen formatübergreifend arbeiten lassen, sodass sich Bilder, Videos und andere Designs innerhalb eines einzigen Workflows erstellen und bearbeiten lassen. Kreative gelangen vom ersten Konzept bis zum fertigen Ergebnis, ohne selbst zwischen einzelnen Anwendungen wechseln zu müssen. Um das neue Konzept zugänglicher zu machen und die Einstiegshürden zu senken, stellt Adobe vorgefertigte Workflows für gängige Aufgaben bereit, wie etwa die Stapelverarbeitung von Fotos, die Retusche von Porträts, die Erstellung von Varianten für soziale Medien oder das Entwerfen von Produktmodellen.

Viele neue Möglichkeiten

Anwender sollen jederzeit die Kontrolle über den kreativen Prozess behalten und bei Bedarf eingreifen können, um eventuelle Änderungen vorzunehmen, was eine hohe Flexibilität gewährleisten soll. Darüber hinaus speichert der Assistent Kontext, Fortschritt und getroffene Entscheidungen über mehrere Sitzungen hinweg, sodass sich Projekte später an exakt derselben Stelle fortsetzen oder einzelne Schritte auf anderes Material übertragen lassen.

Für bestmögliche Ergebnisse hat Adobe die Video- und Bildbearbeitungsfunktionen von Firefly deutlich erweitert. Dazu zählen nun unter anderem Ton in Studioqualität, erweiterte Farbanpassungen, die Integration von Adobe Stock sowie neue präzise Werkzeuge wie Precision Flow und AI Markup. Zusätzlich lernt der Assistent mit jeder Aufgabe hinzu und passt sich im Laufe der Zeit an die Vorlieben und Arbeitsweisen des Anwenders an, etwa bei bevorzugten Werkzeugen, Abläufen und ästhetischen Entscheidungen, um konsistentere und stärker personalisierte Ergebnisse zu liefern.

Ab heute verfügbar

Die öffentliche Beta-Version des Firefly-KI-Assistenten ist ab sofort für alle Abonnenten der Creative Cloud Pro sowie der kostenpflichtigen Firefly-Tarife Pro, Pro Plus und Premium verfügbar. Während der Beta-Phase stehen täglich kostenlose Generierungsguthaben zur Verfügung, die ausschließlich für die Nutzung des Assistenten vorgesehen sind und jeden Tag neu aufgeladen werden.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Ungewöhnlich hohe SSD-Last: Windrose-Entwickler kündigen Lösung an


Ungewöhnlich hohe SSD-Last: Windrose-Entwickler kündigen Lösung an

Bild: Pixel Operative (YouTube)

Spieler des neuen Survival-Games Windrose haben eine auffällig hohe SSD-Auslastung während des Spielens festgestellt. Das kann zu Aussetzern führen und belastet zudem die begrenzte Haltbarkeit der Speicherzellen. Die Entwickler haben jetzt einen Fix angekündigt.

Windrose belastet SSDs ungewöhnlich stark

In den vergangenen Tagen häuften sich Berichte um eine ungewöhnlich hohe SSD-Last beim Spielen von Windrose. Auf Reddit schrieb zum Beispiel der User CategoryParticular22: „Es ist das einzige Spiel, das meine SSD-Auslastung während des Spielens auf 100 % treibt und ständig zu Rucklern und Einfrieren führt“. „Das Spiel überschreibt die Speicherdatei im Sekundentakt“ behauptete ein weiterer Reddit-User.

Auch in der Steam-Community wird das Thema eifrig diskutiert.

Das führte zu ersten ernsthaften Untersuchungen. Der Betreiber des für SSD-News bekannten Subreddits NewMaxx stellte fest, dass während des normalen Gameplays ein kontinuierlicher Schreibdurchsatz von 15 bis 30 MB/s herrscht. Beim Segeln durch die Spielwelt sollen es eher konstante 30 MB/s sein.

Der Streamer Pixel Operative macht auf das Problem mit einem Video aufmerksam, das ebenfalls eine SSD-Last von bis zu 30 MB/s beim Herumrennen am Strand bescheinigt. Angeblich sollen während Schiffsreisen sogar bis zu 100 MB/s auftreten, zumindest sei dies von manchem Spieler behauptet worden, heißt es im Video.

In einem Thread auf X sowie im offiziellen Discord-Channel zu Windrose untermauert Pixel Operative seine Beobachtungen mit einem Vergleich zu zwei anderen Spielen: Enshrouded und Valheim. Dafür hat er im jeweiligen Spiel für einen Zeitraum von etwa 60 bis 90 Sekunden das Datenaufkommen via Taskmanager protokolliert. Dabei ergab sich, dass bei Windrose erheblich mehr Daten übertragen werden.

Die Sorgen um eine immens hohe Schreiblast werden dabei zwar etwas zerstreut, da vor allem extrem viele Daten von der SSD gelesen wurden. Die ungewöhnlich hohe Auslastung des Datenträgers wird aber bekräftigt.

Messungen von Pixel Operative zum Datenaufkommen in drei Spielen

Ein Fix ist in Arbeit

Auch im offiziellen Windrose Discord wird das Thema eifrig und mit Sorge diskutiert. Das zwang die Entwickler schließlich zu einer Reaktion: „Wir planen die Fehlerbehebung in einem der nächsten Updates (höchstwahrscheinlich dem allernächsten) zu liefern“, heißt es in einem knappen Statement. Erst nach dem entsprechenden Update wird sich zeigen, ob die SSD-Auslastung wirklich geringer ausfällt.

Entwickler gehen hohe SSD-Last bei Windrose an
Entwickler gehen hohe SSD-Last bei Windrose an (Bild: Screenshot aus dem Windrose Discord)





Source link

Weiterlesen

Beliebt