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Meta AI schlägt dir jetzt Reels vor – dank Voice Conversations
Instagram, Threads, WhatsApp und Meta Glasses erhalten jetzt neue KI-Features mit Muse Spark – inklusive Voice Conversations, Reels-Empfehlungen und Live AI.
Muse Spark ist Metas „persönliche Superintelligenz“. Die Power-KI soll nicht mehr nur Fragen beantworten. Sie soll verstehen, was du siehst, worüber du sprichst und welche Inhalte in deinem digitalen Umfeld relevant sind. Genau dafür integriert Meta jetzt neue Voice Conversations auf Basis von Muse Spark direkt in die Meta AI App. User können die KI unterbrechen, spontan Themen wechseln oder zwischen mehreren Sprachen springen. Meta AI analysiert zudem Live-Kamerabilder in Echtzeit. Die KI generiert Bilder innerhalb laufender Gespräche und blendet Empfehlungen aus Reels, Maps oder öffentlichen Beiträgen direkt in die Unterhaltung ein.
Today we’re introducing Meta AI Voice Conversations powered by Muse Spark that let you talk naturally to Meta AI (interrupt, switch topics, or swap languages), and as you talk, Meta AI can generate images and pull up recommendations from Reels, maps, and more. We’re also bringing… pic.twitter.com/97PpSEplgo
— Meta Newsroom (@MetaNewsroom) May 12, 2026
Muse Spark steckt bereits in der Meta AI App und meta.ai. In den kommenden Wochen soll das Modell zusätzlich für WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger sowie auf Ray-Ban Meta und Oakley Meta Glasses in den USA und Kanada ausgerollt werden. Für die Meta Ray-Ban Display Glasses ist der Start laut Meta im Sommer geplant. Meta bezeichnet die eigenen Smart Glasses inzwischen als eine der am schnellsten wachsenden Consumer-Electronics-Kategorien weltweit. Zusätzlich kündigt der Konzern eine Private Preview der API für ausgewählte Unternehmen an. Langfristig sollen zukünftige Modellversionen sogar Open Source verfügbar werden. Weitere KI-Features rund um Threads, Shopping und AI Glasses dürfte Meta spätestens auf der Meta Connect 2026 im September zeigen.
Neues KI-Modell für Meta:
Muse Spark revolutioniert die Meta AI

Diese neuen Voice, Shopping und Live AI Features bringt Muse Spark
Zum Start von Muse Spark im April führte Meta das neue KI-Modell zusammen mit Funktionen wie multimodaler Bildanalyse, Visual Coding, Thinking Modes und dem geplanten Roll-out für Apps und AI Glasses ein. Jetzt erhält Muse Spark zusätzliche Produkt-Features und weitere Integrationen innerhalb des Meta-Ökosystems. Neu hinzugekommen sind unter anderem:
- Voice Conversations: Natürlichere Sprachgespräche mit der Möglichkeit, die KI zu unterbrechen, Themen spontan zu wechseln oder zwischen mehreren Sprachen zu springen.

- Live AI in der Meta AI App: Die bislang nur für die Ray-Ban Meta Glasses verfügbare Echtzeitkameraanalyse kommt jetzt direkt in die App.

- Shopping Features mit Marketplace-Integration: Meta AI kombiniert Facebook Marketplace-Ergebnisse mit Angeboten aus dem offenen Web.

- Side Chats in Gruppen-Chats: Meta testet private KI-Antworten innerhalb laufender Gruppenunterhaltungen.
- Konkreter Roll-out auf AI Glasses: Muse Spark startet schrittweise auf Ray-Ban Meta und Oakley Meta Glasses in den USA und Kanada.
- Verknüpfung mit Reels, Maps und öffentlichen Posts: Empfehlungen und Social-Inhalte werden während laufender Gespräche mit Meta AI direkt in die Unterhaltung eingebunden.
Threads wird jetzt zum KI-Feed für Trends und Diskussionen
Meta testet außerdem eine neue Threads-Integration für Meta AI. User können die KI per „@MetaAI“ direkt in Threads-Diskussionen einbinden, um zusätzliche Informationen, Echtzeitkontext zu Trends oder Empfehlungen innerhalb der Unterhaltung abzurufen.
Laut Head of Threads Connor Hayes sollen User so schneller Informationen zu Trends, Breaking News oder Empfehlungen abrufen können, ohne die Meta AI-Unterhaltung verlassen zu müssen.
Die Funktion startet zunächst in Malaysia, Saudi Arabien, Mexiko, Argentinien und Singapur und soll später auf weitere Länder ausgeweitet werden. Aktuell sind sowohl die Prompts als auch die KI-Antworten öffentlich sichtbar. Die Integration befindet sich derzeit noch in einer frühen Betaphase und soll auf Basis des Nutzer:innen-Feedbacks weiterentwickelt werden.
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Instagram testet Collab Post mit 16 Accounts
Collab Posts auf Instagram sorgen für zusätzliche Reichweite, sind aber eigentlich auf fünf Accounts als Ergänzung beschränkt. Instagram hat kürzlich aber sogar 16 Accounts für einen Post zusammengeführt. Kommt ein Update für Creator?
Auf Instagram ist ein Post aufgetaucht, bei dem eine berühmte Creatorin nicht nur fünf, sondern gleich 15 Accounts als Collab-Partner:innen hinzufügen konnte. Das sorgt für zusätzliche Reichweite und Community-Bindung. Doch Instagram lässt Creator trotz dieser offensichtlich schon verfügbaren Option noch nicht wirklich von mehr Posting-Optionen für Collab Posts träumen.
5 Wege, um Instagram Content zu monetarisieren

Test mit mehr Collab-Partner:innen für Posts: Instagram teasert und lässt User warten
In einem Karussell-Post hat die Eiskunstläuferin und Olympiasiegerin Alysa Liu ihr Outfit samt Schmuck und Makeup für die Met Gala 2026 dargestellt und mit mehreren Bildern demonstriert, wie ihr Look zustande gekommen ist. Da dabei viele andere Personen und Marken beteiligt waren, wollte sie möglichst viele als Collab-Partner:innen angeben. Und das war der Creatorin mit über 8,4 Millionen Followern auf Instagram auch möglich. Der Post hat 15 Collab-Partner:innen.
Instagram gibt auf der Hilfeseite zum Feature allerdings an, dass maximal fünf Partner:innen eingesetzt werden können. Und leider ist noch keine Änderung in Sicht; der Post von Alysa Liu könnte eine Ausnahme sein, die zwar Instagrams technische Möglichkeiten aufzeigt und Hoffnung auf ein künftiges Update macht, aber noch keine Anpassung für alle mit sich bringt. Der Social-Media-Experte Matt Navarra reagierte ebenso wie die Social-Media-Expertin Rachel Karten auf den Post. Ihren Informationen zufolge denkt Meta noch nicht an eine Ausweitung der Collab-Funktion mit mehr als fünf Accounts nach.
Tatsächlich zeigt die Plattform mitunter Erweiterungen von Funktionen, die dann aber – zumindest vorerst – nicht für alle Creator bereitgestellt werden. Im Herbst 2025 teilte Head of Instagram einen Karussell-Post mit mehr als 20 Visuals. Das sorgte für Hoffnung bei Creatorn, die ebenfalls gern mehr Visuals einsetzen würden. Doch diese Erweiterung blieb aus, auch wenn sie augenscheinlich technisch möglich wäre.

Für Creator und Brands heißt es also, die Augen und Ohren offen zu halten, um schnell auf mögliche Neuerungen reagieren zu können. Aktuell testet Instagram mit ersten Usern zum Beispiel die Integration von mehreren Captions bei Karussell-Posts, die unter jeder neuen Slide eingefügt werden können. Brandneue und exklusive Features soll indes das Bezahlabonnement Instagram Plus bieten, das von Instagram kürzlich bestätigt wurde.
Instagram gibt Carousel Slides eigene Captions und Threads hat ein neues Logo

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KNSK: Tinder wirbt mit Lokalpatriotismus für modernes Online-Dating
Mit lokalen Insidern und trendigen Charms will Tinder die Gen Z erreichen
Weder im Dating noch in der Werbung funktioniert ein Konzept für alle. Diese Erkenntnis machen sich auch Tinder und KNSK zunutze und werben in der neuen Kampagne „Charming Facts“ mit lokal angepassten Fun Facts.
Der Kampagnentitel „Charming Facts“ spielt an auf sogenannte Charms – personalisierbare Accessoires und Anhänger, die insbesondere bei der Gen Z
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Social Commerce: Wieso Amazon der wahre TikTok Shop ist
Wenn eine Marke auf TikTok viral geht, ist der Reflex im Marketing-Team fast immer: Wir brauchen einen TikTok Shop. Der Impuls ist richtig – greift alleine aber zu kurz, findet Jan Bechler, Managing Director von Front Row. Warum das so ist und welche Rolle Amazon dabei spielt, erklärt er in seiner neuen Talking-Heads-Kolumne.
Die Beobachtung wiederholt sich in fast jedem Kundengespräch zu TikTok-Hypes: Eine Marke entdeckt eine virale Welle, plötzlich tauchen Memes
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