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+++ Mochi +++ Pitch +++ Lakestar +++ AENU +++ Neura Robotics +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: Michael Cassau (NexDash, Grover) +++ Startup der Woche: Mochi +++ Pitch wächst auf 10 Millionen ARR +++ Lakestar und die Fondsperformance +++ AENU: Robert Stoecker wird Partner +++ So wurde Neura Robotics zum Millionenhit +++

+++ Mochi +++ Pitch +++ Lakestar +++ AENU +++ Neura Robotics +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 26. Januar).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: Michael Cassau (NexDash, Grover)

+++ Das Berliner Startup NexDash positioniert sich als Neo-Carrier. Vor NexDash gründete Michael Cassau das Unternehmen und spätere Unicorn Grover, das insbesondere Unterhaltungselektronik vermietet. Sein Thema im STARTUPLAND: Seriengründen heißt umlernen – nicht wiederholen.

#STARTUPTICKER

Mochi
+++ Die Jungfirma
Mochi ist unser Startup der Woche! Das Unternehmen aus Berlin kümmert sich um die Analyse und Bewertung von Lebensmitteln und Kosmetikprodukten. „Scanne Produkte und erfahre sofort, wie gesund sie sind und wie gut sie anderen schmecken. Mochi ist die smarte, soziale Food-App für alle, die Essen bewusst genießen wollen“, teilt die Firma mit. Gründer des Startups sind KoRo-Macher Piran Asci, der den Food-Shop im Sommer 2024 verlassen hat, und Fabian Lucas (zuletzt 7Mind, Kitchen Stories). Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Pitch
+++ Zahlencheck! Um das Berliner Startup Pitch, einem millionenschweren Powerpoint-Herausforderer, war es seit dem Abgang von Gründer Christian Reber Anfang 2024 extrem ruhig. Damals trat die Jungfirma, 2018 gegründet, komplett auf die Bremse (Abkehr vom Wachstumskurs, Entlassungen). Zuletzt arbeitete das kleine Team rund um Firmenschef Adam Renklint stark am Produkt. „In 2025, Pitch continued to evolve into a complete, fully connected platform for creating, personalizing, and sharing presentations“, teilt das Startup mit. Richtig spannend sind aber die Zahlen des Unternehmens, das seit dem Start mehr als 135 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Laut Seriengründer Reber kommt Pitch inzwischen auf 10 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR). Zudem arbeite das Unternehmen inzwischen profitabel. Der harte Kurswechsel war somit richtig. Im Handelsregister ist bisher nur der Jahresabschluss für 2023 aufrufbar – damals erwirtschaftete Pitch rund 3,7 Millionen Euro Umsatz (Vorjahr: 2,2 Millionen). Es scheint so, als könnte Pitch doch noch eine Erfolgsgeschichte werden. Auch wenn beim Start vor acht Jahren die Erwartungen sicherlich sehr viel größer gewesen waren. (Linkedin) Mehr über Pitch

Lakestar
+++ Lesenswert! Der umtriebige Schweizer Venture Capitalist Lakestar, hinter dem vor allem der bekannte Investor Klaus Hommels steckt, legt – wie im vergangenen Jahr berichtet – keine weiteren generalistischen Risikokapitalfonds mehr auf. Das Manager Magazin schreibt dazu: „Offiziell, um sich auf Wetten wie Helsing oder Revolut zu fokussieren. Doch die Fondsperformance ist allenfalls mittelmäßig.“ (Manager Magazin) Mehr über Lakestar

AENU
+++ Aufstieg! Robert Stoecker wird Partner beim Berliner ClimateTech-Investor AENU, hinter dem die Szeneköpfe Fabian und Ferry Heilemann stecken. „Rob joined as our first full-time hire and has been central to shaping AENU’s early investment strategy, portfolio and reputation“, teilt der Geldgeber mit. AENU legte 2024 seinen ersten Fonds auf (Linkedin) Mehr über AENU

Neura Robotics
+++ Hörenswert! Im OMR-Podcast spricht Neura-Robotics-Gründer David Reger über seinen Lebensweg und wie er „innerhalb weniger Jahre von Null auf mehr als 1200 Mitarbeitende und Millionen-Umsätze skaliert ist“ Neura Robotics sammelte zuletzt beachtliche 120 Millionen ein – unter anderem von Lingotto Investment Management, BlueCrest Capital Management und Volvo Cars Tech Fund. Zuvor flossen rund 65 Millionen in das junge Unternehmen, insbesondere von der amerikanischen Private-Equity-Gesellschaft InterAlpen Partners, die schon früh bei Tesla einstieg, sowie Vsquared Ventures, Primepulse und HV Capital. (OMR) Mehr über Neura Robotics

leitspalt
+++ Das junge Aachener Startup leitspalt entwickelt „Batteriesysteme der nächsten Generation“. „In den kommenden zwölf Monaten planen wir eine etwaige Verdopplung des Teams“, sagt Gründerin Jana Maria Weinand. Mehr über leitspalt

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Wettbewerb mit China und USA: Das steckt hinter „BAD1 – Berlin auf die 1“


Die Kampagne „Berlin auf die 1“ löste eine Debatte um einen Wettstreit mit anderen Startup-Städten – insbesondere mit München – aus. Das sei aber nur ein Missverständnis, sagt WeFox-Gründer Julian Teicke. Darum geht es wirklich.

Wettbewerb mit China und USA: Das steckt hinter „BAD1 – Berlin auf die 1“

Berlin auf die Eins sei kein Wettstreit, sagt Julian Teicke im Gespräch mit Gründerszene.
Wefox

Berlin will wieder Startup-Hauptstadt sein: Wefox-Gründer Julian Teicke hatte im Februar zur Veranstaltung „BAD1 – Berlin auf die 1“ in seinen Delta Campus in Berlin-Neukölln geladen. Bei der Auftaktveranstaltung der gleichnamigen Kampagne waren neben Gründern und Investoren auch Berlins Bürgermeister Kai Wegner vor Ort.

Die Kampagne soll Berlin als Europas Top-Stadt für Entwickler positionieren – für Gründer, Ingenieure, Forscher, Investoren und Innovatoren – inklusive eigenem Merch. Laut eigener Aussage der Organisatoren soll sich Berlin hin zu echter AI- und Deeptech-Power entwickeln.

Worum es in der Kampagne wirklich geht

Der Slogan polarisiert, tritt in der Startup-Bubble (vor allem in den Kommentarspalten auf LinkedIn) eine Debatte los. Denn Startups werden ja nicht nur in Berlin gegründet.

Der Merch der Kampagne

Der Merch der Kampagne
BAD1

Vor allem München ist ein weiterer relevanter Player. Kurzerhand gründet jemand eine Art Gegenbewegung; „München auf die 1 (MAD1)“ – eine Linkedin-Gruppe (die bisher aber nur zwei Mitglieder zählt). Es scheint plötzlich um den Vergleich deutscher Startup-Hochburgen zu gehen: Wer macht’s am besten? Wer ist die wahre Startup-Hauptstadt? Aber ist das zielführend?

Es gibt ein großes Missverständnis.

Dabei gebe es eigentlich gar kein „Berlin gegen München“, wie es kurz darauf in einem Linkedin-Beitrag der Initiative BAD1 heißt. „Es gibt ein großes Missverständnis“, heißt es weiter. BAD1 wolle keinen Kampf zwischen Berlin und München anzetteln, die Kampagne solle vielmehr für Europa stehen, um das Startup-Ökosystem gegenüber den USA zu stärken.

Aber was will die Kampagne? Und warum wurde der Name der Kampagne so gewählt? Das hat Gründerszene Julian Teicke gefragt.

Im Gespräch mit Gründerszene betont er: Es gehe um die Positionierung Berlins als führender europäischer Technologie-Hub im globalen Wettbewerb mit den USA und China. 

Im Wettbewerb mit China und USA

„Amerika und China haben beide eine krasse Hub-Logistik. In China wird für jeden Bereich ein Hub gebaut in dem dann alle Ökosystem-Player inklusive des gesamten Kapitals konzentriert sind. Die Geschwindigkeit, die dadurch entsteht, ist einfach gigantisch,“ sagt Teicke.

„Ich glaube, dass wir uns in Europa entscheiden müssen für ein, zwei oder drei Hubs, auf die wir uns als Europa wirklich fokussieren.“ Teicke ist davon überzeugt, dass Berlin als so ein Hub taugt. Er sagt aber auch: „Wenn München der Hub wird, in dem wirklich alles zusammenfließt, dann ist es für mich als Europäer auch gut.“ Am Ende gehe es ihm darum, europäische Tech-Souveränität zu erreichen.

Es sollte schon ein bisschen edgy sein.

Dass der Claim „Berlin auf die 1“ polarisiert, sei gewollt. Er hält daran fest: „Wir wollten nichts total Weichgewaschenes als Slogan haben. Es sollte schon ein bisschen edgy sein.“ Die Aussage habe laut Teicke bewirkt, dass sich um BAD1 eine Dynamik bildet, Supporter dazukommen, neue Ideen entstehen. „Im gesamten Ökosystem werden letztendlich dadurch die Ärmel hochgekrempelt und das war es, was es gebraucht hat.“

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Warum ausländische Top-Talente von Deutschland ausgebremst werden


Deutschland zieht immer mehr internationale Tech-Talente an. Doch die Blue Card verhindert oft, dass diese Experten selbst Startups gründen, sagt Antler-Partner Alan Poensgen.

Warum ausländische Top-Talente von Deutschland ausgebremst werden

Ausgerechnet die Blue Card macht vielen Tech-Talenten den Schritt zur Startup-Gründung unmöglich, sagt Antler-Partner Alan Poensgen.
Antler / Collage: Dominik Schmitt

Alan Poensgen ist Partner beim global aktiven Early-Stage VC Antler, einer der größten Frühphasen-Investoren der Welt mit mehr als 1000 Startup-Investments. In diesem Beitrag erklärt er, warum das deutsche Visa-System internationale Tech-Talente ausbremst, die in Deutschland Startups gründen wollen.

Deutschland – und Berlin ganz besonders – ist zu einem der weltweit stärksten Magneten für internationales Tech-Talent geworden. Das wird viel zu selten gesagt, deshalb sage ich es hier deutlich: Die Qualität und Zahl der internationalen Engineers und Operators, die nach Berlin kommen, hat sich im vergangenen Jahrzehnt grundlegend verändert.

Über 100.000 Blue Card-Inhaber in Deutschland

Als wir 2012 für Rocket Internet einen Software-Engineering-Hub mit 200 Leuten in Berlin aufgebaut haben, hatten wir vielleicht eine Handvoll Ingenieure aus Indien. Indian Institute of Technology (IIT)-Absolventen – die im Silicon Valley einen überproportionalen Anteil der wertvollsten Unternehmen aufgebaut haben – gab es quasi nicht in Berlin. Heute ist das anders. Die letzten verfügbaren Zahlen aus 2023 zeigen rund 113.500 Blue Card-Inhaber in Deutschland – mehr als das Doppelte der Zahl von 2018 und knapp 80 Prozent aller in Europa ausgestellten Blue Cards.

Das ist eine echte Erfolgsgeschichte. Wir als Land der notorischen Nörgler sollten stolz darauf sein.

Und trotzdem führe ich jede einzelne Woche dasselbe Gespräch. Ein internationales Top-Talent, das bei einem Tech-Unternehmen in Deutschland arbeitet, erzählt mir, dass er oder sie in Berlin gründen will. Die Idee steht, die Mitgründer sind bereit, es sind Ersparnisse da, um das Risiko zu tragen. Und dann kommt die Frage: Kann ich das tun, ohne meinen Aufenthaltsstatus zu riskieren?

In den meisten Fällen lautet die ehrliche Antwort: nicht ohne Weiteres.

Warum das Blue Card-System nicht auf Gründung ausgelegt ist

Die Blue Card basiert auf einer einzigen Annahme – dass ihr Inhaber fest angestellt ist und ein Gehalt bezieht. In dem Moment, in dem jemand ein Unternehmen aufbauen will, statt einem beizutreten, bricht das System zusammen.

Wer seinen Job kündigt, um zu gründen, hat ungefähr drei Monate Zeit, eine neue qualifizierende Beschäftigung zu finden, bevor der Aufenthaltsstatus gefährdet ist. Drei Monate. Das reicht nicht, um eine Gesellschaft zu gründen, Mitgründer aufzusetzen, irgendetwas zu bauen und erstes Kapital einzusammeln, um sich dann über die neue Firma selbst anzustellen. Und wer eigenes Kapital in die Firma einbringt, wäre dann gezwungen, sich selbst ein Mindestgehalt von rund 50.000 Euro zu zahlen – und darauf Steuern zu zahlen. Auf das eigene Geld. Gelinde gesagt absurd.

Die Alternativen sind in der Praxis nicht besser. Der Wechsel auf eine Aufenthaltserlaubnis zur selbständigen Tätigkeit dauert häufig über ein Jahr und wird von der IHK nach Kriterien beurteilt, die für Bäckereien und Beratungsfirmen gedacht sind – nicht für Unternehmen, die über Jahre Verluste schreiben, bevor sie skalieren. Die Niederlassungserlaubnis dauert Jahre und setzt B1-Deutsch voraus — eine seltsame Eintrittskarte für eine Stadt, die ein globaler Tech-Hub sein will.

Die Entschlossensten verlassen Deutschland.

Und nein: Warten ist keine Lösung. Gründen ist kein Karriereschritt, den man auf einen Einwanderungszeitplan legt. Der Moment ist da oder er ist vorbei – das Team zerfällt, der Markt bewegt sich, die Risikobereitschaft ist endlich. Bis die Niederlassungserlaubnis kommt, hat sich das Fenster geschlossen. Die meisten bleiben angestellt. Einige versuchen nebenbei zu bauen – fast nichts davon wird etwas. Die Entschlossensten verlassen Deutschland.

Das ist eine tragische Verschwendung einer Chance, die Deutschland über ein Jahrzehnt aufgebaut hat. Und es passiert genau zum falschen Zeitpunkt.

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Idee oder Geschäftsmodell sind nicht so wichtig – wie ihr ins Startup-Programm dieses bekannten VC kommt

Die USA verschärfen Visa-Regelungen und werden als Ziel für internationales Talent unberechenbarer. London hat seit dem Brexit an relativer Attraktivität verloren. Innerhalb Europas ist Berlin der Default: die internationalste, englischsprachigste, Startup-dichteste Stadt des Kontinents. Deutschland hat gerade ein echtes – und zeitlich begrenztes – Fenster, um der Standardstandort für Tech-Unternehmertum im Westen zu werden. Aktuell nutzen wir dieses Fenster dafür, viele unserer besten potenziellen Gründer vor die Tür zu setzen.

Die gute Nachricht: Das lässt sich lösen. Und nicht alles davon erfordert Bundesgesetzgebung oder jahrelange EU-Prozesse.

Gründer-Schalter, englischsprachige Leitfäden, mehr Vorlauf

Einiges davon ist schlicht eine Frage der Anwendung bestehender Regeln. Es gibt schon heute Wege, und die lokale Verwaltung hat mehr Spielraum, als sie derzeit konsequent nutzt. Die Forderung ist nicht radikal: ein dedizierter Gründer-Schalter beim Landesamt für Einwanderung, klare englischsprachige Leitfäden und verlässliche Ergebnisse, auf die Gründer sich im Voraus einstellen können.

Die größeren Hebel erfordern politischen Willen auf Bundes- oder EU-Ebene: mehr Vorlauf, bevor der Aufenthaltsstatus gefährdet ist, und Gehaltsanforderungen, die in der Gründungsphase Sinn ergeben.

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Berlin vs. München: Braucht Deutschland diesen Wettstreit um die Startup-Krone?

In den USA haben Gründer der ersten Einwanderergeneration einen überproportionalen Anteil der wertvollsten Technologieunternehmen des Landes aufgebaut. Dieses Talent sucht jetzt nach einem anderen Ort. Deutschland hat es. Berlin hat es. Das Fenster ist offen – das Talent ist bereits hier und die Alternativen werden schwächer. Wenn wir das richtig machen, profitieren wir davon über Jahrzehnte. 





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Qdrant bekommt 50 Millionen – Airmo sammelt 5 Millionen ein – heycare erhält 4 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ DeepTech-Startup Qdrant bekommt 50 Millionen +++ SpaceTech Airmo sammelt 5 Millionen ein +++ HealthTech heycare erhält 4 Millionen +++ Another Earth bekommt 3,5 Millionen +++ Remi Health sammelt 3 Millionen ein +++ Neuramancer streicht 1,7 Millionen ein +++

Qdrant bekommt 50 Millionen – Airmo sammelt 5 Millionen ein – heycare erhält 4 Millionen

Im #DealMonitor für den 12. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Qdrant
+++ Der französische DeepTech-Investor AVP, Bosch Ventures, Unusual Ventures, Spark Capital und 42CAP investiere 50 Millionen US-Dollar in Qdrant. Das Berliner Unternehmen, das 2021 von Andre Zayarni und Andrey Vasnetsov gegründet wurde, entwickelt eine Open-Source-Vektorsuchmaschine. „With Qdrant, embeddings or neural network encoders can be turned into full-fledged applications for matching, searching, recommending, and much more“, heißt es zum Konzept. Unternehmen wie Tripadvisor, HubSpot und Bosch setzte bereits auf Qdrant. Spark Capital, Unusual Ventures und 42CAP investierten zuletzt 28 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun schon bereits über 85 Millionen in Qdrant. Der US-Geldgeber Unusual Ventures hielt zuletzt 18,2 % am Unternehmen. Auf 42CAP aus München entfielen zuletzt 16,5 %. Mehr über Qdrant

Airmo
+++ Ananda Impact Ventures, Unconventional Ventures, kopa ventures, Desai Ventures, Hypernova / New Venture Securities, Matthias Fackler and Francesco Starache sowie die Altinvestoren Antler, Findus Ventures, E2MC und Pilabs investieren 5 Millionen Euro in Airmo. Das Climate- und SpaceTech aus Weßling, von Daria Stepanova und Pavels Razmajevs gegründet, befasst sich mit dem Messen von CO2-Emissionen aus dem Weltraum. Findus Venture, Ananda Impact Ventures, Pi Labs, E2MC, Antler, Seriengründerin Anna Alex, Rainer Horn und die ESA investierten zuvor bereits 5,2 Millionen Euro indie Jungfirma. Mehr über Airmo

heycare
+++ Der Osnabrücker Early Stage-Investor Scalehouse Capital und Swiss Post Ventures investieren in einer „Extended Seed Runde“ rund 4 Millionen Euro in heycare (früher als heynanny bzw. heynannyly bekannt). Das Startup aus Höchstadt, 2022 von Anna Schneider und Julia Kahle gegründet, positioniert sich als „Plattform für Mitarbeitergesundheit, mit Fokus auf mentale Gesundheit, körperliches Wohlbefinden und familiäre Entlastung“. Das frische Kapital soll insbesondere in den Ausbau des Teams fließen. Unternehmen wie Daimler Truck, Douglas und Vaillant setzen bereits auf das Unternehmen. Scalehouse Capital hält nun 6,2 % an heycare. Auf Swiss Post Ventures entfallen 4,7 %. Zuvor sammelte das Team mehr als 1,6 Millionen ein. Mehr über heycare

Another Earth
+++ Der Dubliner Early-Stage-Investor Wake-Up Capital, Rockstart, Inovexus, Stamco, FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und Austria Wirtschaftsservice (AWS) investieren 3,5 Millionen Euro in Another Earth. Das Wiener SpaceTech, 2024 von Maya Pindeus und Felix Geremus gegründet, entwickeltKI-gestützte Simulationen und synthetische Daten für die Erdbeobachtung. „This funding marks a pivotal moment for us – moving from deep technical R&D to commercial scaling“, teilt das Team mit. Mehr über Another Earth

Remi Health
+++ Der Berliner Geldgeber IBB Ventures, Catalpa Ventures, MSD Global Health Innovation Fund und Business Angels wie Arend Lars Iven investieren 3 Millionen in Remi Health. Insgesamt sammelte das Unternehmen nun bereits 5 Millionen ein. Das HealthTech aus Berlin, 2021 von Marvin Abert, Anthony Bielenstein, André Lange und Philipp Henneberg gegründet, möchte sich als „Diagnostics-as-a-Service platform“ etablieren. Zur Idee schreibt das Team: „Operating across multiple European markets, Remi Health partners with leading laboratories and combines decentralised collection, lab connectivity, regulatory compliance, medical oversight, and digital patient experiences into one scalable solution.“ Mehr über Remi Health

Neuramancer
+++ Der Münchener Frühphasen-Investor Vanagon Ventures, Bayern Kapital, ZOHO.VC, das Family Office Lightfield Equity und Business Angels investieren 1,7 Millionen Euro in Neuramancer (ehemals Neuraforge). Das Startup aus Rosenheim, 2024 von Anika Gruner und Anatol Maier gegründet, entwickelt eine proprietäre Deepfake-Erkennungstechnologie. „Neuramancers forensische Analyseberichte erklären klar, wie und wo Medien manipuliert wurden, und liefern Hinweise für gezielte Betrugsbekämpfung“, heißt es zum Konzept. Mehr über Neuramancer

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Foto (oben): azrael74



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