Apps & Mobile Entwicklung
Modelle der 1. bis 5. Generation: Amazon schmeißt ältere Kindles aus dem Support

Amazon stellt im kommenden Monat den Support für zahlreiche ältere Kindle-Reader ein. Die Geräte bleiben dabei zwar grundsätzlich nutzbar, verlieren jedoch mehrere zentrale Funktionen. Gleichzeitig empfiehlt der Online-Händler den Umstieg auf ein aktuelles Modell und gewährt betroffenen Nutzern dafür einen Preisnachlass.
Amazon schränkt Funktionen immer weiter ein
Mit seinen E-Book-Readern zeigt Amazon seit geraumer Zeit zunehmend ein weniger glückliches Händchen und hatte die Nutzung von Kindle-Geräten bereits in der Vergangenheit schrittweise immer weiter eingeschränkt. So ist für die Verwendung der „Send-to-Kindle“-Funktion, mit der sich E-Books per E-Mail auf den Reader übertragen lassen, inzwischen eine vollständige Mail-Adresse erforderlich, während Teiladressen oder reine Domainangaben („@xyz.de“) nicht mehr akzeptiert werden. Darüber hinaus soll Amazon ein neues DRM-System eingeführt oder das bisher verwendete ohne Software-Update weiter verschärft haben. In der Summe führten diese Maßnahmen dazu, dass nach und nach wesentliche Funktionen entfernt wurden.
Neun Geräte fallen aus dem Support
Als größtes Problem dürfte sich nun jedoch erweisen, dass der Online-Händler bereits im Februar des vergangenen Jahres den Download von bei ihm gekauften E-Books eingestellt hatte. Vor diesem Hintergrund gewinnt das nun von Amazon auf einer seiner Service-Seiten angekündigte Support-Ende für Kindle-Reader der ersten bis fünften Generation, also Modelle bis einschließlich Baujahr 2012, zusätzlich an Bedeutung. Ab dem 20. Mai 2026 entfällt unter anderem die Unterstützung für den auf den Geräten integrierten Bücher-Shop. Besitzer entsprechender Kindle-Reader haben damit keine Möglichkeit mehr, offiziell über Amazon Bücher direkt auf ihre Geräte zu übertragen. Widersprüchlich wirkt dabei, dass Amazon auf seiner Support-Seite die Übertragung von bei ihm nicht mehr herunterladbaren digitalen Inhalte per USB explizit als verbleibende Option nennt, während gleichzeitig auch die „Send-to-Kindle“-Funktion für diese Modelle ab diesem Zeitpunkt nicht mehr unterstützt wird.
Betroffen von der Maßnahme sind dabei folgende Kindle-Modelle:
- Kindle der 1. Generation
- Kindle der 2. Generation
- Kindle DX
- Kindle DX Graphite
- Kindle Keyboard (3. Generation)
- Kindle 4
- Kindle Touch
- Kindle 5
- Kindle Paperwhite 1. Generation
Bereits auf den Geräten gespeicherte Bücher lassen sich weiterhin lesen, zumindest solange das Gerät beim Amazon-Konto angemeldet bleibt und weder abgemeldet noch zurückgesetzt wird. Ab dem genannten Stichtag ist es jedoch nicht mehr möglich, die betroffenen Modelle neu bei einem Amazon-Konto zu registrieren. Ebenso entfällt die Nutzung der Verleih-Dienste von Amazon auf diesen Geräten. Auf anderen Geräten und in Apps bleiben das Amazon-Konto sowie die Kindle-Bibliothek hingegen uneingeschränkt zugänglich.
Das Aufspielen von Büchern über externe Programme, darunter etwa das weit verbreitete Calibre, dürfte hingegen weiterhin möglich sein.
Amazon informiert Kunden und rät zum Neukauf
Einem Bericht von Good e-Reader zufolge hat Amazon in den USA und Australien bereits damit begonnen, betroffene Kunden per E-Mail zu informieren und ihnen den Kauf eines aktuellen Kindle-Modells nahezulegen. In diesem Zusammenhang soll der Online-Händler diesen bis zum 20. Juni 2026 einen Rabatt von 20 Prozent sowie einen Büchergutschein im Wert von 20 US-Dollar beim Neukauf anbieten. Ob entsprechende Benachrichtigungen auch in Deutschland versendet werden, ist derzeit nicht bekannt. Für einen im Privatbesitz des Autors befindlichen Kindle Paperwhite der ersten Generation ist bislang keine entsprechende Nachricht eingegangen.
Nicht nur Kindle-Reader betroffen
Die genannten Kindle-Reader sind jedoch nicht die einzigen Produkte von Amazon, bei denen der Service eingestellt wird: Auch für das Kindle Fire der ersten und zweiten Generation sowie für das Kindle Fire HD 7 und das Kindle Fire HD 8.9, die allesamt zwischen 2011 und 2012 erschienen sind, entfällt künftig die Möglichkeit, E-Books oder Hörbücher zu erwerben.
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Robostral Navigate von Mistral: Neues KI-Modell steuert Roboter mit nur einer RGB-Kamera

Mit Robostral Navigate stellt Mistral sein erstes KI-Modell für die autonome Roboternavigation vor. Die Besonderheit: Das System soll sich ausschließlich mithilfe einer einzelnen RGB-Kamera, ohne zusätzliche Sensoren und mit natürlichen Sprachbefehlen selbstständig durch komplexe Umgebungen bewegen können.
Mit nur einem Auge besser
Laut Mistral wurde Robostral Navigate speziell für die autonome Navigation entwickelt und benötigt lediglich eine einzelne RGB-Kamera, um einen Roboter anhand sprachlicher Anweisungen selbstständig durch Innen- und Außenbereiche zu führen. Im Gegensatz zu vielen bisherigen Lösungen verzichtet das Unternehmen vollständig auf Tiefenkameras, LiDAR (Light Detection and Ranging) zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung sowie weitere Mehrkamerasysteme und Sensoren. Dennoch soll das neue KI-Modell auf dem R2R-CE-Benchmark zur Navigation anhand natürlicher Sprachbefehle eine Erfolgsquote von 79,4 Prozent in bekannten sowie 76,6 Prozent in bislang unbekannten Testumgebungen erreichen.
Damit würde Robostral Navigate bisherige Systeme, die ebenfalls ausschließlich mit einer einzelnen Kamera arbeiten, in diesem Benchmark um nahezu zehn Prozentpunkte übertreffen. Selbst Lösungen mit Tiefensensoren und zusätzlichen Kameras sollen noch um 4,5 Prozentpunkte übertroffen werden. Das Modell kombiniert dabei eine zeigerbasierte Navigation mit Reinforcement Learning zur kontinuierlichen Verbesserung und soll damit laut Hersteller den Weg für eine einheitliche, verkörperte KI in der Robotik ebnen.
Das Modell basiert auf einer Architektur mit acht Milliarden Parametern und stellt eine vollständige Eigenentwicklung von Mistral dar. Grundlage ist laut Unternehmensangaben ein ebenfalls eigenes Vision-Language-Modell, das ursprünglich für Aufgaben wie Objekterkennung, Lokalisierung, Zählen und räumliche Zuordnung entwickelt wurde. Auf dieser Basis lernt das System während des Einsatzes kontinuierlich hinzu und entwickelt fortlaufend verfeinerte Navigationsstrategien. Über das Zeigerprinzip werden Bildkoordinaten innerhalb der aktuellen Kameraperspektive bestimmt, auf die sich der Roboter einschließlich der gewünschten Ausrichtung am Zielpunkt zubewegen soll.
Dadurch soll das System unempfindlicher gegenüber unterschiedlichen Kamerakalibrierungen sein und sich auch auf verschiedenen Robotertypen einsetzen lassen. Befindet sich das Ziel außerhalb des aktuellen Sichtfelds, wechselt das Modell automatisch auf Bewegungsanweisungen im lokalen Koordinatensystem, etwa in Form konkreter Richtungs- und Drehbefehle.
Durch hohe Optimierungen besonders effektiv
Auf Grundlage dieses Ansatzes entstand in einer vollständig simulierten Trainingsumgebung ein Datensatz mit rund 400.000 Navigationsverläufen aus etwa 6.000 unterschiedlichen Szenarien, eine Trainingsmethode auf Basis von Prefix-Caching reduzierte dabei den Rechenaufwand erheblich. Mithilfe einer baumbasierten Attention-Maskierung kann das System zudem komplette Navigationssequenzen in einem einzigen Trainingsdurchlauf verarbeiten. Nach Unternehmensangaben ließ sich dadurch die Anzahl der benötigten Trainings-Token um den Faktor 22 reduzieren, wodurch sich Trainingszeiten von mehreren Monaten auf nur noch wenige Tage verkürzen lassen.
Gleichzeitig wurde dem System mithilfe des unternehmenseigenen Algorithmus CISPO beigebracht, aus Fehlern zu lernen und diese eigenständig zu korrigieren. Dadurch sollen Roboter in die Lage versetzt werden, unbekannte Situationen zu bewältigen und neue Strategien für künftige Navigationen zu entwickeln. Laut Mistral stieg die Erfolgsquote allein durch diesen Trainingsschritt um weitere 3,2 Prozentpunkte.
Vielseitig einsetzbar
Robostral Navigate soll auf einer Vielzahl unterschiedlicher Robotersysteme eingesetzt werden können. Dazu zählen fahrende, laufende und sogar fliegende Plattformen. Laut Mistral soll sich das Modell auch in realen Umgebungen mit Personen und Hindernissen zurechtfinden, obwohl diese während des Trainings nicht Bestandteil der Simulation waren. Als mögliche Einsatzgebiete nennt das Unternehmen Büros, Wohngebäude, Industrieanlagen und Außenbereiche. Insbesondere Anwendungen in der Fertigung, der Logistik, bei Lieferdiensten sowie in der Hotellerie hebt der Hersteller dabei hervor.
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True Black 1400: DisplayHDR-Standard für OLED zieht mit LCD gleich

Die für Monitorstandards zuständige VESA erweitert die DisplayHDR-Spezifikationen weiter nach oben. Für Profi-OLED-Displays der nächsten Generation wird das Siegel DisplayHDR True Black 1400 eingeführt. Das setzt eine punktuelle Helligkeit von 1.400 cd/m² sowie mindestens 700 cd/m² auf ganzer Bildfläche voraus.
Auf True Black 1000 folgt True Black 1400
Lange Zeit waren Flüssigkristallbildschirme (LCD) den OLED-Displays mit organischen Leuchtdioden in puncto Helligkeit überlegen. Doch die jüngere OLED-Technik holt in diesem Punkt immer weiter auf. Dem Trend trägt auch die VESA bei ihren HDR-Standards (DisplayHDR) Rechnung. Im Jahr 2019 wurde eigens für OLED-Displays sowie kommende MicroLED-Displays eine neue Klasse eingeführt: DisplayHDR True Black. Der Name ist an die viel geringeren Schwarzwerte angelehnt, die mit OLED und MicroLED erreichbar sind, da deren Subpixel keine dauerhaft leuchtende Hintergrundbeleuchtung besitzen und sich stattdessen komplett abschalten lassen.
Bei den DisplayHDR-Standards steht die Zahl im Namen für die mindestens erforderte Helligkeit für einen Bereich von 10 Prozent im Zentrum der Bildfläche. Als die Standards im Jahr 2017 für von PC-Monitore und Notebook-Displays mit LCD-Technik eingeführt wurden, reichten sie bereits von DisplayHDR 400 bis DisplayHDR 1000. Beim 2019 eingeführten DisplayHDR True Black für OLED-Displays gab es anfangs nur DisplayHDR True Black 400 und 500. Erst viel später kamen True Black 600 und True Black 1000 hinzu, während die LCD-Standards schon bei DisplayHDR 1400 angekommen waren.
Doch jetzt gibt es mit der Einführung von DisplayHDR True Black 1400 einen Gleichstand. Mindestens 1400 cd/m² in der Bildmitte und 700 cd/m² auf ganzer Fläche werden dafür verlangt. Der Schwarzwert darf wie bei allen True-Black-Standards 0,0005 cd/m² nicht überschreiten. Weitere Anforderungen sind der offiziellen Website zu entnehmen.
True Black 1400 startet im Notebook
Laut VESA ist die neue Stufe zur Zertifizierung von professionellen OLED-Displays der nächsten Generation gedacht, die im Bereich der HDR-Content-Erstellung eingesetzt werden. Die ersten Produkte mit DisplayHDR 1400 sollen im Rahmen der Messe „Bilibili World 2026“ gezeigt werden, die vom 10. Juli bis zum 12. Juli in Shanghai stattfindet.
Die klassischen Desktop-Monitore für Verbraucher sind gerade erst bei True Black 600 angekommen. Mit True Black 1000 sind bisher nur Notebook-Displays zertifiziert, die aufgrund der viel kleineren Fläche eine höhere Leuchtdichte schaffen.
Laut der öffentlichen VESA-Liste zu den zertifizierten Produkten, wird auch DisplayHDR 1400 im Notebook sein Debüt geben. Dort ist nämlich das 16″-Notebook Lenovo Yoga Pro 9 16IPH11 als bisher einziges Produkt aufgeführt. Das Tandem-OLED-Display löst mit 3.200 × 2.000 Pixeln auf und soll punktuell (für einen sehr kleinen Bereich) bis zu 1.600 cd/m² erreichen. Auf der CES war das Notebook noch mit DisplayHDR True Black 1000 angekündigt worden, was wohl allein daran lag, dass es den neuen Standard noch gar nicht gab.
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Mehr als 5.000 Festnahmen: Interpol gelingt empfindlicher Schlag gegen Online-Kriminalität
Zwischen dem 15. Januar und dem 30. April 2026 haben Interpol und Strafverfolgungsbehörden aus 97 Ländern eine groß angelegte Operation gegen Online-Betrug und Geldwäsche durchgeführt. Jetzt wurden die Ergebnisse in Form von tausenden festgenommenen Verdächtigen sowie sichergestellte Vermögenswerte in Millionenhöhe mitgeteilt.
Weltweite Aktion
Im Mittelpunkt der unter dem Namen „Operation First Light 2026“ durchgeführten Aktion stand vor allem die Bekämpfung von Social-Engineering-Betrug. Dabei täuschen Kriminelle ihre Opfer gezielt, um an Geld oder vertrauliche Informationen zu gelangen. Zu den verfolgten Delikten zählten unter anderem Business-E-Mail-Compromise, Liebesbetrug, Identitätsbetrug, Sextortion sowie Anlagebetrug. Parallel dazu konzentrierten sich die Ermittlungen auf Geldwäscheaktivitäten. Finanziert wurde die Operation vom chinesischen Ministerium für öffentliche Sicherheit, Unterstützung kam unter anderem von Europol sowie den Polizeiorganisationen Aseanapol (Association of Southeast Asian Nations Chiefs of Police) und GCCPOL, der regionalen Strafverfolgungsbehörde des Golf-Kooperationsrates (GCC) mit Sitz in Abu Dhabi.
Nach einer internationalen Planungsphase, an der sich weltweit 97 Länder beteiligten, führten die zuständigen Strafverfolgungsbehörden koordinierte Durchsuchungen, Festnahmen und Vermögenssicherungen durch. Im Rahmen der Operation identifizierten die Ermittler weltweit mehr als 142.000 Betrugsopfer, wobei zudem insgesamt 152.808 Betrugsfälle analysiert, 23.715 Verfahren aufgeklärt, 15.606 Tatverdächtige identifiziert sowie 31.014 Bankkonten gesperrt wurden. Darüber hinaus wurden 5.811 Personen festgenommen und Vermögenswerte auf Bankkonten sowie in Krypto-Wallets im Gesamtwert von 293 Millionen US-Dollar sichergestellt beziehungsweise blockiert.
Teils skurrile Festnahmen
Wie weitreichend die internationale Aktion angelegt war, zeigt einer der bedeutendsten Einzelfälle in Eswatini im Süden Afrikas. Dort zerschlugen die Ermittler ein kriminelles Netzwerk, was zur Festnahme von 82 Personen führte, denen unter anderem Online-Glücksspiel, Geldwäsche und Identitätsbetrug vorgeworfen werden. Die Täter hatten eine täuschend echt nachgebaute brasilianische Polizeidienststelle mit Uniformen und Ausrüstung eingerichtet, um sich bei Videoanrufen als brasilianische Bundespolizisten auszugeben und ihre Opfer zur Überweisung angeblicher Sicherheitsleistungen zu bewegen.
Caught in the act
In Thailand deckten Ermittler ein Geldwäschenetzwerk auf, das Erlöse aus Liebesbetrugsfällen mithilfe von Krypto-Währungen und sogenannten Cross-Chain-Transaktionen verschleierte. Allein das Wallet eines 20-jährigen Verdächtigen soll innerhalb von zehn Monaten Transaktionen im Wert von mehr als 122,5 Millionen US-Dollar verarbeitet haben. In Macau, China, verhinderten Polizeibeamte während einer Aufklärungskampagne sogar einen laufenden Betrugsfall: Betrüger hatten sich als Behörden ausgegeben und versucht, ihr Opfer zu einer Überweisung von rund 372.000 US-Dollar zu bewegen. Durch das Eingreifen der Polizei konnte der finanzielle Schaden verhindert werden.
Behörden arbeiten immer enger zusammen
Die Ergebnisse der Operation verdeutlichen erneut das weltweite Ausmaß moderner Online-Betrugsnetzwerke. Während Täter zunehmend auf psychologische Manipulation, Krypto-Währungen und internationale Geldwäsche setzen, reagieren Strafverfolgungsbehörden mit einer immer engeren globalen Zusammenarbeit und gemeinsamen Ermittlungsmaßnahmen gegen grenzüberschreitende Cyber-Kriminalität.
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