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Apps & Mobile Entwicklung

Multimedia-Betrachter: XnView MP 1.9.9 für mehr Stabilität bringt auch etwas Neues


Multimedia-Betrachter: XnView MP 1.9.9 für mehr Stabilität bringt auch etwas Neues

Bild: XnSoft

Die Entwickler von XnView MP haben ihren Multimedia-Betrachter in Version 1.9.9 veröffentlicht. Im Mittelpunkt der neuen Iteration steht diesmal vor allem die Produktpflege, in deren Rahmen zahlreiche Fehler behoben wurden. Darüber hinaus haben die Entwickler auch kleinere Neuerungen integriert.

Zahlreiche Verbesserungen und Korrekturen vorgenommen

Für eine stabilere Funktion wurden laut den Entwicklern über 30 Fehlerkorrekturen vorgenommen. So wurde unter anderem ein Problem bei der Beschriftung von Miniaturansichten sowie ein Fehler in den Einstellungen zur Sortierung von Schlüsselwörtern behoben. Auch sollten Bildkopien nun wieder korrekt angezeigt werden. Probleme gab es zudem zuletzt bei mehreren Zoom-Funktionen, hier sollte der Autozoom nun wieder wie vorgesehen arbeiten und keine verpixelten Bilder mehr anzeigen. Gleiches gilt für PNG-Dateien mit Palette und einer Farbtiefe von 4 Bit, die zuletzt beim Vergrößern fehlerhaft dargestellt wurden.

Eindrücke von XnView MP
Eindrücke von XnView MP (Bild: XnSoft)

Auch im Browser haben die Entwickler nachgebessert. Dort kam es unter anderem zu Problemen mit der Anzeige des Transparenzrasters und in den Metadaten wurde für den Farbmodus stets RGB angegeben, unabhängig vom tatsächlichen Format. Zudem wurde Nutzern mitunter ein leeres Histogramm angezeigt oder beim Umbenennen in der Dateiliste eine falsche Cursorposition dargestellt. Bei Video-Dateien funktionierte die Anzeige benutzerdefinierter Beschriftungen nicht korrekt, bei Smart-Alben wurde hingegen der gespeicherte Dateiname nicht richtig angezeigt.

Darüber hinaus wurden verschiedene Funktionen überarbeitet. So wurde bei der Batch-Umbenennung die Begleitdatei bislang nicht berücksichtigt und deshalb nicht mit umbenannt. Beim Überspringen der Stapelkonvertierung musste die Quelle vor der Überprüfung nicht mehr geladen werden. Außerdem konnte es vorkommen, dass bei der Ersetzen-Funktion leere Werte geschrieben wurden.

Eindrücke von XnView MP (Bild: XnSoft)

Auch zwei kleine Neuerungen

Als einzige neue Funktionen wurden Optionen für die Baum-Einrückung sowie zusätzliche Möglichkeiten zum Zuschneiden und Entfernen von Streifen hinzugefügt. Alle Änderungen und Korrekturen sind wie gewohnt in den ausführlichen Release Notes dokumentiert.

Ab sofort verfügbar

XnView MP 1.9.9 steht ab sofort für Windows, macOS und Linux auf der Website des Projekts zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Eintrag im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Bei XnView MP handelt es sich um einen Nachfolger von XnView Classic, der nicht nur Medien-Dateien betrachten, sondern vieler dieser auch konvertieren kann. XnView MP soll über 500 Bildformate lesen können. Im Vergleich zum Original ist die Oberfläche etwas moderner gestaltet, außerdem sind einige zusätzliche Funktionen enthalten.

Downloads

  • XnView MP

    4,9 Sterne

    XnView MP ist ein Bildbetrachter und die erweiterte Version von XnView für Windows, Linux und macOS.

    • Version 1.9.9 Deutsch
    • Version 1.5.5 Deutsch



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Smartphones: Xiaomi 17 und Xiaomi 17 Ultra kommen nach Deutschland


Auf die Ankündigungen in China im September (Xiaomi 17) und Dezember (Xiaomi 17 Ultra) letzten Jahres lässt das Unternehmen heute zum MWC den europäischen Marktstart folgen. Beide Smartphones lassen sich in Deutschland ab sofort zu Preisen ab 999 Euro und 1.499 Euro bestellen. Zusätzlich kommt das Leica Leitzphone.

Die in China zwischen Xiaomi 17 und Xiaomi 17 Ultra positionierten Modelle Pro und Pro Max bringt das Unternehmen nicht nach Deutschland. Und anstelle des Xiaomi 17 Ultra by Leica ist für Deutschland das Leica Leitzphone powered by Xiaomi vorgesehen.

Xiaomi 17: Das kleine Flaggschiff

Das Xiaomi 17 ist erneut das vergleichsweise kompakte Flaggschiff unter den Neuzugängen. Es kommt auf Abmessungen von 71,8 × 151,1 × 8,06 mm bei einem Gewicht von 191 g und setzt auf einen 6,3 Zoll großen OLED-Bildschirm. Das Xiaomi 17 Ultra erreicht hingegen 77,6 × 162,9 × 8,30 mm, da mit 6,9 Zoll ein deutlich größerer OLED-Bildschirm verbaut wird. Xiaomi gibt für beide Smartphones Helligkeitswerte von bis zu 3.500 cd/m² an.

Triple-Kameras aus Leica-Kooperation

Im Zentrum beider Modelle stehen die in Kooperation mit Leica entwickelten Triple-Kameras. Das Xiaomi 17 setzt durchweg auf 50-Megapixel-Sensoren hinter den drei Brennweiten 17, 23 und 60 mm. Videoaufnahmen sind in beiden Modellen in bis zu 8K30 oder bis zu 4K60 sowie mit HDR10+ und Dolby Vision möglich.

Xiaomi 17 Ultra
Xiaomi 17 Ultra (Bild: Xiaomi)
Xiaomi 17 Ultra
Xiaomi 17 Ultra (Bild: Xiaomi)
GIF Xiaomi 17 Ultra (Bild: Xiaomi)
Xiaomi 17 Ultra
Xiaomi 17 Ultra (Bild: Xiaomi)

Der bereits große 1/1,31-Zoll-Sensor der Hauptkamera des Xiaomi 17 wächst beim Xiaomi 17 Ultra zur 1-Zoll-Klasse und kommt mit LOFIC-Technologie (Lateral Overflow Integration Capacitor). Bei LOFIC handelt es sich um eine Sensor­technologie, bei der jedes Pixel einen zusätzlichen seitlichen Kondensator besitzt, der überschüssige Ladung bei starkem Lichteinfall speichert. Dadurch erhöht sich der Dynamikumfang, weil helle Bereiche nicht so schnell ausbrennen, während dunkle Details erhalten bleiben – und das ohne Mehrfachbelichtung wie bei klassischem HDR.

Das Xiaomi 17 Ultra wechselt beim Teleobjektiv zu einem stufenlosen Zoom von 75 bis 100 mm bei f/2.4 bis f/3.0. Dahinter kommt ein 1/1,4 Zoll großer 200-Megapixel-Sensor zum Einsatz, der Reserven für eine weiter Vergrößerung mittels Crop aufweist.

Snapdragon 8 Elite Gen 5

Auf demselben Niveau stehen die Smartphones mit Blick auf den verbauten Prozessor von Qualcomm. Der aktuelle Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit Oryon-3-CPU-Kernen wird im Xiaomi 17 mit 12 GB RAM und 256 GB oder 512 GB Storage kombiniert. Das Xiaomi 17 Ultra geht auf 16 GB RAM und 512 GB oder 1 TB Storage. Das Leica Leitzphone nutzt ausschließlich die größere der beiden Konfigurationen.

Xiaomi 17 (Bild: Xiaomi)

Kleinere Akkus als in China

Anpassungen gegenüber den chinesischen Modellen gibt es bei den verbauten Batterien, die allesamt etwas kleiner ausfallen, um europäische Transportvorschriften einzuhalten. Das Xiaomi 17 kommt mit 6.330 mAh statt 7.000 mAh, das Xiaomi 17 Ultra mit 6.000 mAh statt 6.800 mAh. Die Smartphones lassen sich allesamt mit bis zu 90 Watt laden, zudem drahtlos mit maximal 50 Watt und beim Xiaomi 17 Ultra mit 10 Watt in entgegengesetzte Richtung.

Xiaomis Smartphones laufen mit HyperOS 3.1 auf Basis von Android 16. Das Unternehmen sagt neue Hauptversionen für fünf Jahre und Sicherheitspatches für sechs Jahre nach Marktstart zu.

Angebote zum Marktstart

Zum Marktstart gibt es zwischen dem 28. Februar, 15:30 Uhr, und dem 14. März, 23:59 Uhr, beim Kauf eines Xiaomi 17 eines der folgenden Xiaomi-Produkte für einen jeweiligen Aufpreis dazu:

  • Xiaomi Tag 1er-Pack für 0,99 Euro statt 14,99 Euro (UVP)
  • Xiaomi 120 W HyperCharge Combo (Type-A) EU für 29,90 Euro statt 59,99 Euro (UVP)

Für das Xiaomi 17 Ultra steht im selben Zeitraum eines der folgenden Produkte zur Auswahl:

  • Xiaomi Tag 1er-Pack für 0,99 Euro statt 14,99 Euro (UVP)
  • Xiaomi 120 W HyperCharge Combo (Type-A) EU für 29,90 Euro statt 59,99 Euro (UVP)
  • Xiaomi 17 Ultra Photography Kit für 9,90 Euro statt 99,90 Euro (UVP)
  • Xiaomi 17 Ultra Photography Kit Pro für 99,90 Euro statt 199,90 Euro (UVP)

Darüber hinaus wird die große Speicherkonfiguration des Xiaomi 17 Ultra mit 16 GB/1 TB im genannten Zeitraum für 1.549,90 Euro und somit 150 Euro günstiger angeboten.

Technische Daten des Xiaomi 17 und Xiaomi 17 Ultra

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Xiaomi unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Günstigeres MacBook: 8 Einschränkungen, die Sparfüchse kennen sollten



In naher Zukunft soll ein neuer günstiger Mac-Laptop erscheinen. Um Preise unterhalb des MacBook Air zu erreichen, muss Apple aber in einigen Bereichen sparen. Wo genau? Das will ein neuer Bericht nun erklären.

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Steam Next Fest: Valve nennt die zehn beliebtesten Spieledemos


Steam Next Fest: Valve nennt die zehn beliebtesten Spieledemos

Bild: Valve

Dreimal im Jahr rückt Valve mit der Steam-Spielevorschau eine Woche lang Demos zu neuen Indie-Games und Entwickler-Livestreams in den Mittelpunkt. Die Februar-Ausgabe des Next Fests ist gerade im Gange und läuft noch bis Montagabend um 19 Uhr. zum Wochenende listet Valve die zehn bisher meistgespielten Demo-Versionen auf.

Steam Next Fest läuft noch übers Wochenende

Das Steam Next Fest versteht sich als Online-Alternative zu Spielemessen, auf denen Besucher noch lange nicht verfügbare Titel anspielen können. Steam-Betreiber Valve betont: Im Gegensatz zum hektischen Ausprobieren im Messetrubel lassen sich Spiele beim Next Fest in aller Ruhe und ohne Wartezeit antesten. Offiziell ist aber nach einer Woche Schluss. Viele Indie-Publisher und Entwickler lassen ihre Demo-Versionen zwar einige Wochen oder gar Monate länger online, eine Garantie gibt es dafür aber nicht. Wer sich noch umsehen und unverbindlich Spiele ausprobieren mag, sollte folglich am Wochenende aktiv werden.

Die schiere Masse der verfügbaren Demos mag dabei abschrecken, was offensichtlich auch Valve bewusst ist. Eine Liste der zehn bisher meistgespielten Demo-Versionen des aktuellen Steam Next Fests liefert jetzt mögliche Einstiegspunkte für unentschlossene Spieler.

Die 10 meistgespielten Demos zum Steam Next Fest im Februar 2026

Wer darüber hinaus konkrete Spiele empfehlen möchte, kann dies in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen – welche Games kommen bei euch gut an und welche Demo sollte keinesfalls ausgelassen werden?

Entwickler-Livestreams beantworten Fragen

Was während der Teilnahme an einer Vor-Ort-Messe aber auch gegeben ist: Der kommunikative Austausch mit den Entwicklern. Hier verweist Valve auf die vielen Livestreams im Rahmen des Steam Next Fests, in denen Spielentwickler ihre eigenen Games spielen und erklären, Einblicke in die Entwicklung geben und auf die Fragen der Spieler eingehen.

Entwickler dürfen mit einem Spiel nur ein Mal an Valves Spielevorschauen teilnehmen. Der nächste Schritt ist dementsprechend die Veröffentlichung – entweder direkt als Version 1.0 oder im Early Access. Die meisten der jetzt anspielbaren Titel erscheinen in den nächsten Monaten oder zumindest im Laufe des Jahres. Das nächste Steam Next Fest steht wiederum Mitte Juni 2026 an.



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