Apps & Mobile Entwicklung
Nächste Welle: Amazon streicht 16.000 weitere Stellen
Im vergangenen Herbst war zunächst von 30.000 bedrohten Arbeitsplätzen die Rede, dann wurden aber „nur“ 14.000 Mitarbeiter entlassen. Jetzt ist klar, dass dies bloß der Anfang war, denn Amazon kündigt die Streichung von weiteren 16.000 Stellen an. Somit sind es nun also doch insgesamt 30.000 Menschen, die ihren Job verlieren.
Amazon stellt sich (mit KI) neu auf
Die Begründung lautet wie schon im Oktober, dass sich der Versandriese neu organisieren will. Es soll weniger Ebenen in der Belegschaft und auch weniger Bürokratie geben. Dass auch die Ablösung mancher Stelle durch Künstliche Intelligenz und Robotik eine Rolle spielt, wird in der heutigen Ankündigung zwar nicht explizit genannt, liegt aber auf der Hand.
Betroffene Mitarbeiter werden darauf vertröstet, dass zumindest den meisten Angestellten in den USA 90 Tage Zeit gegeben werde, sich innerhalb des Unternehmens eine neue Stelle zu suchen. Je nach Region und deren Bestimmungen könne die Frist international anders ausfallen, heißt es weiter. Sollte sich auf diesem Weg keine neue Anstellung finden, soll es zumindest Unterstützung in Form von Abfindungen oder anderen Leistungen geben.
Die Neuausrichtung schafft neue Stellen, doch wie viele es davon gibt, wird in der öffentlichen Mitteilung nicht verraten. „Während wir diese Veränderungen vornehmen, werden wir auch weiterhin Mitarbeiter einstellen und in strategische Bereiche und Funktionen investieren, die für unsere Zukunft entscheidend sind“, heißt es dazu. Derartige Anpassungen in der Unternehmensstruktur seien „noch nie so wichtig wie heute in einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor“.
Im Oktober hatte Amazon nach Gerüchten um einen Stellenabbau in Höhe von 30.000 Mitarbeitern zunächst offiziell bekannt gegeben, dass 14.000 Menschen ihren Job verlieren. Mit den heute nachgelegten Zahlen treffen die Berichte aus dem Vorfeld nun also doch zu.
Bei der Größe des Konzerns ist das gar nicht so viel
Auch wenn die Zahlen sehr hoch erscheinen, sind sie angesichts der rund 1,6 Millionen (im Jahr 2024) weltweit tätigen Mitarbeiter von Amazon doch relativ gering. Allerdings hatte die New York Times im vergangenen Oktober unter Berufung auf interne Dokumente von Amazon und Gespräche mit Mitarbeitern berichtet, dass der Versandhändler durch einen höheren Automatisierungsgrad über die nächsten Jahre die Anstellung von mehr als 160.000 neuen Mitarbeitern vermeiden wolle, die das Unternehmen sonst bis zum Jahr 2027 benötigen würde.
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Der „Big Mac“ für mehr Sicherheit: Tapo C246D im Test
Die C246D von Tapo ist eine smarte Überwachungskamera für den Innenraum. Der Clou dabei: Die Kamera bietet zwei Linsen übereinander und soll so einen besseren Zoom bieten. Geht das Konzept auf? Klären wir im nextpit-Test!
Tapo kopiert bei der C246D einen Trend aus der Welt der Handykameras: Denn die smarte Überwachungskamera nutzt zwei Kameras, um einen besseren Zoom zu ermöglichen. Im Standfuß sitzt eine weitwinklige Kamera für den optimalen Überblick – gleich darüber eine schwenkbare Kamera mit engerem Sichtfeld für Details. nextpit hat den „Big Mac“ unter den Sicherheitskameras getestet.
Pro
- Flexible Einsatzmöglichkeiten dank zwei Kameras
- Einfache Einrichtung
- Nutzung ohne Cloud via microSD-Karte möglich
- Übersichtliche, kinderleichte App
Contra
- Eher wenig Smart-Home-Möglichkeiten
- microSD-Karte mal wieder nicht geschützt
- Unterstützt recht wenige Standards
Design der Tapo C246D
Starten wir aber mit dem Design der Kamera, das aufgrund der beiden Elemente ein wenig ungewöhnlich ist. Tapo schlägt vor, dass wir die Kamera entweder fest über eine Wandhalterung installieren oder sie auf einigen Gummifüßen in die Wohnung stellen. Das Praktische dabei: Wir können das gezoomte Kamerabild immer motorisiert schwenken.
Möglich macht das eine PTZ-Funktion, bei der der obere Teil der smarten Überwachungskamera sich im Standfuß mit der zweiten Kamera bewegen kann. So erreicht Tapo einen großen Bildwinkel von 360 Grad in der Horizontalen und 135 Grad in der Vertikalen. Wir können also mit der motorisierten Kamera noch einmal deutlich mehr sehen als über die Weitwinkelkamera im Standfuß. Das Sichtfeld der Weitwinkelkamera ist mit 125° aber ebenfalls solide.

Trotz des etwas kuriosen Designs bleibt die Einrichtung simpel. Wir installieren die Kamera fest an Ort und Stelle oder stellen sie flexibel in der Wohnung auf. Anschließend verbinden wir sie via USB C über das mitgelieferte Netzteil mit Strom. Wahlweise legen wir dann noch eine microSD-Karte in die Kamera ein und scannen einen QR-Code über die Tapo-App.
Die Einrichtung erfolgt dann über einen Zugriff auf das WLAN-Netzwerk, das die Kamera zur Einrichtung öffnet. So benötigen wir keinen zusätzlichen Hub für die Kamera, die Installation erfolgt einfach über den heimischen WLAN-Router. Trotzdem kann die Kamera mit anderen Smart-Home-Geräten zusammenarbeiten. Darauf gehen wir aber später noch einmal ein.
Denn zu guter Letzt: Die C246D ist als Überwachungskamera nicht nur für Innenräume konzipiert worden. Dank einer IP65-Zertifizierung und einem abgedichteten USB-C-Kabel können wir sie auch bedenkenlos im Regen betreiben. Praktisch!
Funktionen der Tapo-App
Dreh- und Angelpunkt der C246D ist nicht unbedingt die schwenkbare Kameraeinheit – es ist die Tapo-App, mit der sich alle Funktionen steuern lassen. Dabei finden wir grundsätzlich in der App zwei Kamerabilder, da die beiden Kameras standardmäßig auch getrennt voneinander angezeigt werden. Das hat den Vorteil, dass wir das weitwinklige Kamerabild dafür nutzen können, um die gezoomte Kamera zu steuern. Tippen wir zweimal auf eine Position, fährt die Telekamera automatisch dorthin. Alternativ können wir auch nur eine einzelne Ansicht wählen und zwischen den beiden Kameras umherschalten.
Um Innen- und Außenbereiche möglichst nahtlos zu überwachen, bietet Tapo bei der C236D einige Sonderfunktionen. So können wir einen Bewegungsverlauf aktivieren, bei dem die bewegliche Kamera nach einem festgelegten Zeitraum bestimmte Positionen einnimmt. Alternativ kann die Telekamera auch Personen, Tiere oder Fahrzeuge verfolgen, wenn diese im Kamerabild registriert werden. Das macht die Kamera zuverlässig, genauso wie die Anzeige von Benachrichtigungen.
Denn neben den Sonderfunktionen deckt der Funktionsumfang auch die Standard-Features von smarten Sicherheitskameras ab. Dazu zählen Benachrichtigungen über Ereignisse inklusive einschränkbarem Erkennungsbereich, eine 2-Wege-Kommunikation mit Menschen vor der Kamera und Cloud-Backups über Tapo Care.
Wie bei den meisten Tapo-Kameras können wir alternativ aber auch einen internen microSD-Speicher für die Speicherung der Videos nutzen. Mit diesem sparen wir bares Geld, laufen aber Gefahr, dass Einbrecher die microSD-Karte samt Beweismaterial kauen. Denn sie ist wie bei vielen smarten Sicherheitskameras nicht über eine Schraube oder eine Sicherung geschützt.
Auch bei Smart-Home-Funktionen lässt die C246D einige Wünsche übrig. Zwar können wir Aufnahmen in der Tapo-Cloud 30 Tage lang auch ohne microSD-Karte speichern, das Ganze setzt aber ein Abo voraus. Wollen wir Aufnahmen mehrerer Tapo-Kameras gleichzeitig aufnehmen, müssen wir die Modelle H500 und H200 für die Mehrkameraverwaltung kaufen. Und ohne Matter-Support und ohne BLA taugt die Verbindung zu Amazon Alexa, Google Assistant und SmartThings nur, um das Kamerabild auf einem smarten Display zu sehen.
Als Trostpflaster bietet Tapo in der eigenen App aber einige Automationen an. Unter anderem unterstützt die Anwendung Geo-Fencing oder kann bestimmte Funktionen – etwa das Flutlicht – zeitgesteuert aktivieren. Ein wirklich tiefer Einstieg in die Smart-Home-Welt ist das allerdings nicht.
Bild- und Tonqualität der Tapo C246D
Das ist ärgerlich, da die C246D gleich zwei Video-Feeds bietet, die man in der App auswählen kann. Dabei löst die Kamera jeweils in 2K oder mit drei Megapixeln auf. Während die Sensoren in den Kameras offenbar dieselben sind, unterscheiden sich die Brennweiten deutlich voneinander.
Das fest verbaute Objektiv deckt einen Bildwinkel von 125 Grad ab, während wir mit der schwenkbaren Kamera ein 6-mm-Teleobjektiv bekommen. Ohne die Angabe der Sensorgröße ist diese Angabe recht sinnfrei – die Vergrößerung ist ungefähr vergleichbar mit einem 2-fach-Zoom des Bildes der Weitwinkelkamera.
Was bringt das im Alltag? Wir können einerseits einen besseren Zoom genießen, andererseits können wir in Außenbereichen gleich zwei Bereiche überwachen. Sagen wir: Einen Hinterhof und eine Einfahrt, die links davon in Richtung Straße abgeht. Das können in dieser Form sehr wenige Alternativen.

Beide Kameras unterstützen zudem eine farbige Nachtsicht sowie eine Infrarot-Nachtsicht. Welche man lieber nutzen will, lässt sich über die App steuern. Die Qualität ist jeweils auf gutem Niveau – hier gibt es keine Kritik.
Clever sind dabei zwei Funktionen, die mehr aus dem Zwei-Kamera-Konzept herausholen. Einerseits können wir mit dem One-Touch-Zoom jederzeit auf das Weitwinkelbild tippen und das zweite Objektiv fährt zum gewählten Ausschnitt.
Andererseits gibt es mit dem Smart-Tracking eine Tracking-Funktion für sich bewegende Objektive. Diese erkennt die Kamera wirklich zuverlässig und schickt uns auf Wunsch Benachrichtigungen, wenn Personen, Haustiere und Fahrzeuge erkannt werden.
Wie bei vielen modernen Sicherheitskameras kommt eine Audio-Erkennung für Babyweinen oder Alarmsignale hinzu. Abgerundet wird das über ein 2-Wege-Audio-System, mit dem wir etwa mit Paketboten oder unserem weinenden Baby reden können.
Fazit
Tapo bietet die neue C246D für nur etwa 70 € an. Und damit ergibt sich ein besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn das Konzept mit einer stationären Kameraeinheit und einer beweglichen Zoom-Kamera ging im Praxis-Einsatz durchaus auf. Zwar unterstützen die meisten Smart-Home-Kameras Digitalzooms und bieten ebenfalls Tracking-Features, bei der C246D erfolgt das aber ohne Qualitätsverlust. Darüber hinaus erweitert die PTZ-Funktion das Sichtfeld noch einmal deutlich. Ein Mehrwert also gegenüber Alternativen.

Während die App, die KI-Erkennung und die Nachtsichtfunktion im Test ebenfalls überzeugen, kocht Tapo in Sachen Smart-Home mal wieder zu sehr seine eigene Suppe. Die Tapo-App ist ohne Matter-Support Pflicht und bietet eher maue Automationen. Die smarten Features beschränken sich vor allem auf die Kommunikation mit smarten Displays und Lautsprechern. Wer bereits Tapo-Geräte für sein Smart-Home verwendet, der macht mit der C246D aber kaum was falsch.
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WhatsApp macht dein Konto dicht: Das steckt dahinter
In der Vergangenheit gab es immer wieder Berichte, dass WhatsApp-Nutzer Ziel von Kriminellen waren. Ein neues Feature soll jetzt besser vor diesen Cyberangriffen schützen. Es ist aber nicht nur für Risikogruppen interessant.
WhatsApp zählt Milliarden von Anwendern. Es ist daher ein großes Ziel für Angriffe, die es unter anderem auf eure persönlichen Informationen abgesehen haben. In manchen Fällen reicht schon das Ansehen eines Fotos, damit Angreifer eine Sicherheitslücke ausnutzen können. Besonders betroffen sind dabei Aktivisten, Journalisten, Politiker oder generell Personen des öffentlichen Lebens. Abhilfe soll nun eine neue Funktion schaffen, die bei Bedarf euren Messenger dichtmachen soll. Ein Blick in die Features der „Strikten Kontoeinstellungen“ in WhatsApp zeigt jedoch, dass es auch für normale Anwender viele nützliche Optionen beinhaltet.
WhatsApp schottet euer Konto ab
Zu finden sind die strikten Kontoeinstellungen in WhatsApp unter Einstellungen > Datenschutz > Erweitert. Laut Meta will man mit den strengen Sicherheitsvorkehrungen einen Schutz gegen „seltene und äußerst raffinierte Cyberangriffe“ bieten. Dazu werden unter anderem diverse Features komplett deaktiviert. Andere sind nur noch für die eigenen Kontakte verfügbar.

So werden beispielsweise Medien und Anhänge von unbekannten Absendern blockiert. Auch Anrufe von nicht bekannten Nummern werden stummgeschaltet. Wenn euch ein unbekannter Kontakt zu viele Nachrichten schickt, wird dieser von WhatsApp ebenfalls gesperrt. Vorschauen von Links in Unterhaltungen werden ebenfalls nicht länger generiert. Wenn euch jemand in eine Gruppe einladen will, muss diese Person zunächst ein Kontakt sein.
Diese Optionen könnten auch für viele reguläre Anwender von WhatsApp interessant sein. Spam-Anrufe gehören damit zum Beispiel der Vergangenheit an. Die Möglichkeit, dass ihr in einer ungewünschten Gruppe landet, wird auch deutlich reduziert.
Besserer Schutz fürs Konto und private Details
Bei der Aktivierung der strikten Kontoeinstellungen wird außerdem automatisch auch die Verifizierung in zwei Schritten aktiv. Damit müsst ihr eine PIN angeben, wenn ihr eure Nummer erneut bei WhatsApp registrieren wollt.
Des Weiteren werden die Optionen für die privaten Informationen umgestellt. So können nur noch eure Kontakte Details wie „Zuletzt online“, euer Profilbild und -links, euren Online-Status und euren Status sehen.
Während also vor allem die oben genannten Risikogruppen das neue Feature von WhatsApp aktivieren sollten, helfen die strikten Kontoeinstellungen auch normalen Anwendern bei einer sichereren und privateren Nutzung des Messengers. Aktuell wird die Funktion noch von Meta verteilt. Es kann also sein, dass ihr noch etwas warten müsst, bis die Option in eurer App sichtbar ist.
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Mit 27.000 mAh und 140 Watt: Vartas stärkste Powerbank kommt auf den Markt

Varta hat seine bisher stärkste Powerbank vorgestellt. Die High-Speed Powerbank besitzt eine Kapazität von 27.000 mAh und eine Ausgangsleistung von 140 Watt. Das verbaute Display zeigt den verbleibenden Akkustand, die Leistungsabgabe sowie die Ladegeschwindigkeit an und warnt gegebenenfalls vor zu hoher Temperatur.
Varta High-Speed Powerbank
Mit der sehr hohen Kapazität und Leistungsabgabe soll die neue Powerbank von Varta nicht nur Smartphones, sondern vor allem auch leistungsstärkere Geräte wie Drohnen und Notebooks unterwegs mit Strom versorgen. Dafür sind zwei USB-C-Ports verbaut, die jeweils eine maximale Ausgangsleistung von 140 Watt besitzen. In die andere Richtung können bis zu 90 Watt eingespeist werden. Der einzelne USB-A-Port mit Quick-Charge-Funktion unterstützt maximal 18 Watt und dient ausschließlich zum Laden eines angeschlossenen Geräts.
Verpackt in einem Aluminium-Gehäuse bringt es die Powerbank auf ein Gewicht von 625 Gramm und ist mit 155 × 52 × 50 mm (L×B×H) in etwa so groß wie ein Brillenetui. Gemäß IATA-Richtlinie darf sie auf Flugreisen im Handgepäck mitgenommen werden. An der Flanke unter dem Display sitzt ein Knopf zum Ein- und Ausschalten der Powerbank sowie für die Anzeigeeinstellungen.
Varta betont, dass das Thema Sicherheit eine große Rolle spielt. Unterstrichen wird dies mit dem EU Product Safety Gold Award, der als selten vergebene Sicherheitszertifizierung gilt. Zu den Schutzmaßnahmen zählen eine Temperaturüberwachung, ein Überladeschutz, ein Überstromschutz, ein Eingangsüberspannungsschutz, sowie Schutzmaßnahmen gegen Tiefentladung und Kurzschlüsse. Varta wirbt zudem damit, dass über offizielle europäische Standards hinaus zertifiziert wird.
Preis und Verfügbarkeit
Die Varta High-Speed Powerbank mit 27.000 mAh ist laut Hersteller ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 99,99 Euro erhältlich. Im Online-Handel findet sich zur Stunde ein Angebot für rund 80 Euro. Ein USB-C-Anschlusskabel für bis zu 140 Watt zählt zum Lieferumfang.
Eine ähnliche Ausstattung für aktuell 80 Euro* liefert die Anker 737 Power Bank mit allerdings nur 24.000 mAh und nicht den allerhöchsten Sicherheitsstandards. Vor einem halben Jahr musste Anker einige Powerbanks wegen Problemen mit den Akkuzellen in China zurückrufen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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