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Neues MacBook Air mit M5: Schneller, mit mehr Speicher, aber auch 100 Euro teurer


Neues MacBook Air mit M5: Schneller, mit mehr Speicher, aber auch 100 Euro teurer

Bild: Apple

Apple hat nach einem Jahr das MacBook Air aktualisiert und verpasst dem besonders mobilen Laptop ein Chip-Upgrade für mehr KI-Leistung und verdoppelt den Speicher in der Basiskonfiguration. Die Startpreise für die 13″- und 15″-Modelle steigen im Gegenzug um 100 Euro respektive 50 Euro.

Jetzt mit M5-Chip

Herzstück des neuen Modells ist der namensgebende M5-Chip, der bereits aus dem iPad Pro mit M5-Chip und MacBook Pro mit M5-Chip bekannt ist.

Eine Einschränkung, der sich Nutzer bewusst sein müssen: Die Basisversion des 13″-Modells verfügt über einen beschnittenen M5-Chip mit nur acht GPU-Kernen statt zehn. Wer jedoch mehr zahlt, bekommt auch beim MacBook Air den Vollausbau, so ist Apple auch schon beim MacBook Air mit M4 vorgegangen. Da Apple keinen Umbau im Gehäuse erwähnt, dürfte die Kühlung erneut passiv ausfallen und das MacBook nahezu unhörbar arbeiten, im Gegensatz zum MacBook Pro mit M5-Chip im Test der Redaktion.

Mehr Leistung

Der M5-Chip bringt damit dieselben Fortschritte wie auch schon letzten Herbst: eine CPU, die dank neuer P-Cores – seit heute „Super Cores“ genannt – die Krone in Single-Core-Benchmarks hält, eine deutlich stärkere (Gaming-)GPU-Architektur gegenüber der M4-Generation sowie eine deutlich gesteigerte KI-Leistung über dedizierte KI-Kerne in der GPU.

Der Konzern spricht in der Pressemitteilung von „4× schnellerer Leistung“ gegenüber dem MacBook Air mit M4 bei „KI-Anwendungen“. Helfen soll hier neben den KI-Kernen auch schnellerer Speicher, denn der Unified Memory (RAM/VRAM) ist mit 153 GB/s nun 28 Prozent schneller als beim M4.

N1 mit an Bord

Apple verbaut auch erstmals den hauseigenen N1-Chip, der bisher nur im iPhone Air (Hands-on) und iPad Pro mit M5 (Test) steckte. Damit unterstützt auch das MacBook Air jetzt Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 6. Gleichzeitig soll die Verlässlichkeit von iPhone-Hotspots verbessert werden.

Doppelter Speicher, bis zu 4 TB buchbar

Schließlich verdoppelt Apple noch den Speicher: Alle Modelle starten nun mit 512 GB an Systemspeicher anstelle von 256 GB. Gleichzeitig können Nutzer ihre SSD auf bis zu 4 TB vor dem Kauf erweitern. Die Speicherupgrades auf 1 TB (+ 250 Euro), 2 TB (+ 750 Euro) und 4 TB (+ 1.500 Euro) sind gewohnt kostenintensiv.

Display, RAM und Anschlüsse bleiben gleich

Ansonsten bleibt vieles gleich: Weiterhin verbaut Apple standardmäßig 16 GB Arbeitsspeicher, mit einem ordentlichen Aufpreis können Kunden auch 24 GB (+ 250 Euro) oder 32 GB (+ 500 Euro) buchen. Das Display löst unverändert mit einer geringeren Pixeldichte als die Pro-Modelle auf und setzt weiterhin nur auf ein IPS-Panel mit 60 Hz. Die Akkulaufzeit wird abermals mit 18 Stunden angegeben. Als Anschlussmöglichkeiten stehen 2 × Thunderbolt-4-Ports zur Verfügung, aufgeladen werden kann es aber auch über MagSafe, und per HDMI kann alternativ auch ein Videosignal ausgegeben werden. Der Kopfhöreranschluss bleibt erhalten.

Farblich ändert sich ebenfalls wenig, denn Apple stellt das Gehäuse weiterhin in zwei Blautönen (Himmelblau, Mitternacht) und zwei Silbertönen (Silber, Polarstern) her.

Apple-MacBook-Air-13-inch-and-15-inch-260303
Apple-MacBook-Air-13-inch-and-15-inch-260303 (Bild: Apple)

Preise erhöht, Netzteil fehlt

Das neue MacBook Air mit 13″ (und beschnittenem M5) startet anders als der Vorgänger bei 1.199 Euro (+100 Euro), das größere 15″-Modell bei 1.449 Euro (+50 Euro). Apple liefert zudem kein Netzteil mit, dieses muss separat erworben werden. Ein farblich abgestimmtes USB‑C‑auf‑MagSafe‑Ladekabel liegt weiter bei. Vorbestellungen nimmt der Konzern ab morgen, dem 4. März, ab 15:15 Uhr entgegen. Ausgeliefert werden die Modelle ab dem 11. März.

Apple hat heute zudem ebenfalls MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips (Details) und neue Monitore vorgestellt. Ein neues iPhone 17e und ein neues iPad Air mit M4 wurde bereits gestern gezeigt.



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Die kompromissloseste Historienserie bekommt endlich Staffel 2


Ein längst totgeglaubtes Projekt erwacht plötzlich zu neuem Leben. Nach fast einer Dekade des Wartens auf dem trockenen Dock gibt es endlich ein handfestes Lebenszeichen für eines der schmutzigsten und genialsten Serienprojekte der vergangenen Jahre.

Lange Zeit hielt man dieses meisterhafte Werk für ein abgeschlossenen Projekt, an dem niemand mehr weiterarbeiten würde. Doch nun hat der Hauptdarsteller persönlich das Schweigen gebrochen und eine zweite Staffel bestätigt. Wenn Ihr die düstere Ästhetik und die moralischen Abgründe vergangener Epochen feiert, dürft Ihr nun die Korken knallen lassen. Das Warten hat ein Ende, auch wenn noch keine konkreten Zeiträume genannt werden, wann wir uns auf neue Episoden freuen dürfen. Wir verraten Euch, was auf der Roadmap für die Fortsetzung steht und warum sich ein Rewatch vor dem großen Release definitiv auszahlt.

Taboo: Ein dynamisches Duo arbeitet an Staffel 2

Tom Hardy hat das Geheimnis gelüftet und offiziell bestätigt, dass er zusammen mit dem Serienschöpfer Steven Knight an neuen Skripten feilt. Die beiden Masterminds hinter den Kulissen des Londoner Jahres 1814 haben die Arbeit an der zweiten Staffel von „Taboo“ wieder aufgenommen. Zuvor lag das Projekt auf Eis, da Hardy tief im filmischen Marvel-Universum steckte und Knight etliche andere Baustellen betreute. Nun bündeln sie ihre Ressourcen, um die Geschichte rund um James Keziah Delaney fortzuschreiben.

Aktuell befindet sich die Produktion noch in der intensiven Planungsphase. Die Drehbücher werden geschrieben, weshalb mit einem Start der Kameras wohl frühestens in den Jahren 2026 oder 2027 zu rechnen ist. Dennoch ist das Signal eindeutig: Das Projekt ist nicht tot, sondern im Hintergrund entstehen für einen gewaltigen Neustart Pläne zu acht neuen Episoden.

Kurs auf Amerika und blutige Landstriche

Wer die erste Staffel von Taboo noch nicht gesehen hat, sollte diesen Abschnitt überspringen, um Spoiler zu vermeiden. Denn inhaltlich wird die neue Staffel nahtlos an den Cliffhanger der ersten anknüpfen. James Delaney hat die britische Hauptstadt auf einem Schiff verlassen und steuert die Neue Welt an. Im Zentrum des Konflikts steht weiterhin der strategisch enorm wichtige Nootka Sound. Dieses kleine Stück Land an der Küste Amerikas weckt Begehrlichkeiten bei der britischen Krone, der US-Regierung und der skrupellosen East India Company. Alle Fraktionen sind bereit, für diesen Knotenpunkt massiv über Leichen zu gehen.

Für Euch bedeutet das einen kompromisslosen Überlebenskampf fernab jeglicher Romantisierung. Im Vergleich zur epischen Familiensaga „Peaky Blinders“ geht es hier noch eine Spur härter und ungeschönter zur Sache. Delaney navigiert mit brillanter Raffinesse durch ein dichtes Netz aus Verrat und Korruption, das Euch garantiert nicht mehr loslassen wird.

Ihr habt Taboo noch nicht gesehen? Das erwartet Euch in Staffel 1

Springen wir kurz zurück an den Anfang dieses düsteren Meisterwerks. Das Setup wirft Euch direkt in das von Ruß und Schlamm überzogene London des Jahres 1814. Nach zehn Jahren auf dem afrikanischen Kontinent taucht James Keziah Delaney plötzlich wieder auf der Bildfläche auf. Sein Vater ist verstorben und hinterlässt ihm ein scheinbar wertloses Stück Land namens Nootka Sound. Doch dieses kleine Territorium an der Grenze zwischen Nordamerika und Kanada entpuppt sich als strategischer Knotenpunkt von unschätzbarem Wert. Ein erbitterter Konflikt tobt und alle großen Player wollen die Zugriffsrechte auf diese Region.

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Delaney steht plötzlich auf der Abschussliste der britischen Krone, der amerikanischen Regierung und der übermächtigen East India Company. Anstatt jedoch klein beizugeben, fährt der kampferprobte Rückkehrer sein eigenes System aus Intrigen und Allianzen hoch. Mit brutaler Intelligenz und einem Hauch von Wahnsinn navigiert er durch dieses tödliche Netzwerk aus mächtigen Feinden. Unterstützung erhält er dabei von seiner Halbschwester Zilpha und allerlei zwielichtigen Gestalten aus der Londoner Unterwelt. Wenn Ihr komplexe Schachzüge und Protagonisten mit tiefschwarzer Weste liebt, liefert Euch diese erste Staffel die perfekte Basis für den anstehenden Neustart.

So vertröstet Ihr Euch bis zum Release

Wer die Wartezeit überbrücken möchte, steht momentan vor einer kleinen Herausforderung. Die erste Staffel ist aktuell aus den großen Flatrate-Abos verschwunden. Ihr müsst also auf physische Datenträger wie Blu-rays zurückgreifen oder die Folgen digital erwerben. Alternativ wartet Ihr ab, ob die Serie pünktlich zum Start der Fortsetzung wieder in die großen Streaming-Bibliotheken eingepflegt wird. Eines ist jedenfalls sicher: Dieses Historiendrama ist ein Pflichtprogramm für alle, die komplexe Charaktere und eine brachiale Atmosphäre lieben.



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Beliebtes Tablet jetzt unter 90 Euro ergattern – das geht nur bei MediaMarkt


Ihr sucht ein Tablet, das im Zug entspannt Netflix streamt, aber auch genug Power zum Zeichnen oder kreativen Arbeiten hat? Dann schaut hier unbedingt rein, dieses Modell gibt’s gerade mit einem richtig starken Rabatt.

Ein kompaktes Tablet für Streaming, Surfen und kreative Aufgaben muss nicht teuer sein. MediaMarkt hat gerade ein besonders attraktives Angebot: Das Amazon Fire HD 10 kostet dort nur 89 Euro – ein Preis, der sogar unter dem des Herstellers liegt und das Gerät zu einem echten Schnäppchen macht.

Amazon-Tablet im Angebot: Darum lohnt es sich für Euch

Das Android-Tablet aus dem Jahr 2023 setzt auf ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln. Im Inneren arbeiten ein Octa-Core-Prozessor und 3 GB Arbeitsspeicher, was für typische Anwendungen wie Video-Streaming, Web-Browsing oder E-Books problemlos ausreicht. Für alle, die ein preiswertes Zweitgerät oder ein Tablet für einfache Aufgaben suchen, ist das Angebot einen Blick wert.

Es handelt sich hierbei um die Variante mit 64 GB internem Speicher, die sich hervorragend als Smart-Home-Zentrale oder Multimedia-Gerät eignet. Serien könnt Ihr in Full-HD genießen, während Ihr beim Surfen im Netz flüssige Bildinhalte geboten bekommt. Auch einige Games laufen bei entsprechenden Einstellungen. Selbst ein 3,5-mm-Klinkenstecker-Anschluss und Bluetooth 5.3 sind mit an Bord.

Das Tablet ist natürlich kein High-End-Gerät. Zu diesem Preis wäre das auch etwas zu viel des Guten. Dennoch erhaltet Ihr ein solides Einsteiger-Modell, das vor allem für Reisen bestens ausgestattet ist. Die UVP liegt bei 194,99 Euro und wird von MediaMarkt gerade um 54 Prozent reduziert. Dadurch zahlt Ihr nur noch 89 Euro für das Amazon Fire HD 10. Versandkosten müsst Ihr ebenfalls keine zahlen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Amazon Fire HD 10 zu diesem Preis interessant für Euch? Lasst es uns wissen!





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Neuer Nvidia-Treiber: GeForce 595.71 macht viele Probleme von BSOD bis Boost-Takt


Neuer Nvidia-Treiber: GeForce 595.71 macht viele Probleme von BSOD bis Boost-Takt

Der von Nvidia am Montag veröffentlichte Treiber GeForce 595.71 bereitet allem Anschein nach zahlreichen Anwendern Probleme. Beschwerden reichen von Blackscreens (Flickern) über Bluescreens, Grafikfehler und eine schlechte Leistung bis hin zu niedrigeren Taktraten unter Last, weil die GPU-Spannung „gedeckelt“ worden sein soll.

Außergewöhnlich viele Fehlermeldungen

Ein neuer Treiber ohne Problemberichte, so etwas gibt es nicht. Die Liste der Beschwerden im Nachgang der Freigabe des 595.71 im GeForce-Forum ist allerdings außerordentlich lang.

Der neue Treiber traf zwar auf eine bereits gereizte Nutzerschaft, weil der zurückgezogene 595.59 Probleme mit der Lüftersteuerung hatte, doch scheint das Ausmaß der Kritik nicht allein darauf zurückzuführen zu sein, zumal betroffene Nutzer konkrete Missstände nennen können.

Beschrieben wird auch ein Problem mit den maximalen Boost-Taktraten: Schon der zurückgezogene 595.59 fiel mit niedrigeren Taktraten bei niedrigerer Spannung als seine Vorgänger auf, der 595.71 hat dieses Verhalten nicht behoben respektive er hat es geerbt. Auch in der ComputerBase-Community finden sich zahlreiche Nutzer, deren RTX 5000 nach dem Update auf 595.71 nicht mehr so hoch taktet wie zuvor. Zugleich wird eine niedrigere GPU-Spannung beobachtet.

Ob es sich dabei um einen Fehler, oder ein gewolltes Verhalten handelt, ist nicht bekannt. In den Release Notes zum Treiber findet sich kein entsprechender Eintrag, Nvidia hat sich auch in der eigenen Community bisher nicht dazu geäußert.



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