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OLED-Monitore: Absatz hat sich 2025 fast verdoppelt, Asus führt

Inzwischen sind OLED-Monitore Massenware. Das unterstreicht auch eine aktuelle Statistik von TrendForce. Diese besagt, dass im Jahr 2025 weltweit rund 2,735 Millionen OLED-Monitore ausgeliefert wurden. Die Summe entspreche einem Wachstum von 92 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Marken führe Asus vor Samsung und MSI.
Aggressives Marketing im vierten Quartal
Dieses Wachstum sei vor allem durch „aggressive Werbemaßnahmen“ der Hersteller im vierten Quartal befeuert worden, begründet TrendForce. OLED-Monitore mit 27 Zoll, WQHD-Auflösung und 240 Hz sind inzwischen erschwinglicher geworden und würden sich daher hoher Beliebtheit erfreuen, was die Verkäufe ankurbelt.
- Jetzt ab 370 Euro: OLED-Monitore sind so günstig wie nie
Der Ausblick auf das laufende Jahr 2026 lässt die Marktforscher einen weiteren Anstieg der weltweiten OLED-Monitor-Verkäufe um 51 Prozent erwarten. Ausgehend von den 2,735 Millionen OLED-Monitoren im Jahr 2025 wird also mit rund 3,586 Millionen Einheiten für 2026 gerechnet.
Bei den Marken führt Asus
Während die OLED-Displays primär von Samsung Display und LG Display, also den Tochterunternehmen von Samsung Electronics und LG Electronics, stammen, gibt es inzwischen viele Abnehmer, die damit bestückte Monitore unter eigener Marke anbieten. Bei den Marktanteilen sei Asus inzwischen Spitzenreiter. Nachdem das Unternehmen Samsung im vergangenen dritten Quartal erstmals überholen konnte, habe es jetzt die Spitzenposition mit 21,6 Prozent Marktanteil für das Gesamtjahr 2025 sichern können, was für starkes Wachstum zum Jahresende spricht. Mit den Marken ROG, ProArt und ZenScreen bediene Asus erfolgreich die Bereiche High-End-Gaming, professionelle Kreative und mobile Produktivität.
Samsung folgt mit 19,3 Prozent auf dem zweiten Platz in der Rangliste der größten OLED-Monitor-Marken 2025. Die Absatzstärke von Samsung lag bei neuen 27″-Modellen mit 180 Hz sowie dank Werbeaktionen zum Jahresende auch bei den UHD-Produkten mit 49 Zoll und 27 Zoll. Auf dem dritten Platz folgt MSI mit 13,1 Prozent. Die Marke hat sich im Bereich der Gaming-Monitore mittlerweile sehr breit aufgestellt.
LG Electronics liegt mit 12,6 Prozent Marktanteil auf Rang vier. Während die anderen Marken bei traditionellen Größen zugelegt haben, besitze LG im Segment der 39- und 45-Zoll-OLED-Monitore eine „nahezu monopolistische Stellung“, erklärt TrendForce.
Auf dem letzten Platz der „Top Five“ findet sich wiederum Dell wieder. Mit Produkten der Marke Alienware zählte Dell zu den ersten Anbietern von OLED-Monitoren für Spieler überhaupt.
Die restlichen Marken, zu denen unter anderem Acer, AOC, Corsair, Philips und Gigabyte zählen, werden nicht gesondert aufgeführt und fallen in die 23,5 Prozent Marktanteil der übrigen Marken.
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Ja.
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Nein.
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TSMC folgt Samsung: Applied Materials‘ EPIC-Forschungszentrum zieht weitere Partner an

Das fünf Milliarden US-Dollar teure Forschungs- und Entwicklungszentrum von Applied Materials zieht nach Samsung auch TSMC an. Aber genau das war ohnehin das Ziel, denn das Stichwort hierbei ist das gemeinschaftliche Forschen und Entwickeln, dafür steht das „Equipment and Process Innovation and Commercialization (EPIC) Center“.
Vor drei Jahren mit dem Bau begonnen, soll das seinerzeit noch für vier Milliarden US-Dollar geplante Center in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen. Die zwischenzeitlich auf fünf Milliarden US-Dollar angewachsene Summe wird aber noch über weitere Jahre gestreckt und soll so die Zusammenarbeit zwischen den eigentlichen Chipherstellern, den Herstellern der Gerätschaften aber auch Kunden verbessern und optimieren. Das aktuelle Ziel heißt so natürlich: „Accelerate AI Scaling“.
Neben Samsung als Foundry und Speicherhersteller sind auch weitere Speicherhersteller wie Micron und SK Hynix bereits mit dabei.
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Productivty Agent: Adobe bringt Alternative zu NotebookLM mit Teilen-Funktion

Agenten-Tools verändern, wie sich mit einer Dokumenten-Sammlung aus PDFs, Links und Notizen arbeiten lässt. Tools wie Googles NotebookLM und Projekte in Anthropics Claude Cowork sind Vorreiter. Adobe zieht nun mit den Productivty Agent für das PDF- und Dokumenten-Tool Acrobat nach.
Das Besondere an Adobes Lösung ist die Teilen-Funktion. Zunächst können Nutzer einen Projekt-Ordner erstellen, bei Adobe nennen die sich Spaces. Dort lassen sich dann PDFs und weitere Dokumente wie Präsentationen hochladen, die in etwa wie bei NotebookLM aufbereitet werden: Man erhält eine Übersicht; möglich ist auch, sich die Inhalte als Podcast zusammenfassen zu lassen.
KI-Analysen für größeres Publikum bereitstellen
In den Spaces lassen sich die Inhalte aber so aufbereiten, dass diese auch für ein externes Publikum nutzbar sind. Dokumente und Inhalte lassen sich zudem in der Reihenfolge sortieren. Was Adobe in der Mitteilung beschreibt, ist eine Art interaktive Präsentation.
Angepasst werden können auch die im jeweiligen Projekt integrierten KI-Assistenten, etwa bei der Tonlage oder bei der Feinabstimmung für die jeweilige Zielgruppe. Im Idealfall antwortet der KI-Assistent innerhalb der Spaces dann auf einem Niveau, dass zu dem Publikum passt. Während also etwa Einsteigern grundlegende Konzepte erklärt werden, kann ein Fachpublikum direkt spezifische Informationen erhalten. Grundlage sind jeweils die Dokumente, die Nutzer in den Spaces hinterlegen.
Optisch sollen sich die Spaces an den Vorstellungen der Nutzer orientieren. Wird also ein Markenlogo und bestimmte Farbvorgaben eingegeben, soll Adobes Agent das Design dementsprechend umsetzen.
Teil von den KI-Plänen in Acrobat
Die PDF Spaces sind samt dem Productivity Agent und der Teilen-Funktion ab sofort innerhalb von Adobes Acrobat-KI-Plänen verfügbar. Die gelten ab dem Acrobat-Pro-Level, kosten ab 23,79 Euro pro Monat. Über Adobe Express Premium lassen sich die Funktionen auch nutzen.
Das Acrobat-Abo wird nur benötigt, wenn Spaces erstellt werden sollen. Um diese einzusehen, ist kein Adobe-Konto erforderlich.
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Discord: Nitro-Abos locken jetzt mit Game-Pass-Zugang

Discord sorgt für Mehrwert bei zahlenden Nutzern. Besitzer eines Nitro-Abos erhalten fortan ohne weitere Kosten Zugriff auf Xbox Game Pass. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine „Starter-Edition“ des Game Pass, die lediglich „50+“ Spiele für PC und Konsole umfasst.
Nitro Rewards für Abonnenten
Xbox Games Pass Starter-Edition
Mit dem neuen Vorteilsprogramm „Nitro Rewards“ will Discord offensichtlich mehr Nutzer des grundlegend kostenlosen Chat-Programms zu einer kostenpflichtigen Nitro-Mitgliedschaft überreden. In Partnerschaft mit dem Team Xbox von Microsoft sollen künftig alle Nitro-Abonnenten (sowohl Nitro Basic als auch Nitro) ohne Mehrkosten Zugriff auf „eine Starter-Edition“ von Xbox Game Pass erhalten. Diese soll laut Beschreibung Zugriff auf 50+ Spiele für PC und Spielkonsole sowie 10 Stunden Cloud-Gaming umfassen. Als Beispiele werden die folgenden Titel genannt: Fallout 4, Stardew Valley, DayZ, Deep Rock Galactic, Overcooked 2 und Grounded.
Im Gegenzug sollen Abonnenten des Xbox Game Pass bei Microsoft sich „bald auf attraktive Discord-Nitro-Vorteile freuen“. Dazu zählen 250 Discord-Orbs pro Monat, 1,2-fache Orbs beim Abschluss von Quests sowie automatisch geltende Rabatte im Discord-Shop.
250 Orbs pro Monat
Mit den sogenannten Discord Orbs lassen sich virtuelle Gegenstände im Discord-Shop erwerben, mit denen sich zum Beispiel das eigene Profil optisch aufpeppen lässt. Orbs können über Quests verdient werden, wobei Nitro-Mitglieder bereits 20 Prozent mehr Orbs erhalten. Mit den neuen Nitro Rewards sollen zusätzlich 250 Orbs pro Monat freigeschaltet werden, ohne dafür eine Aufgabe erledigen zu müssen.
Rabatte bei Logitech und SteelSeries
Die neuen Nitro Rewards umfassen außerdem Rabatte beim Kauf von Gaming-Peripherie bestimmter Hersteller. Nitro-Mitglieder sollen bis zu 30 Prozent Rabatt auf gewisse Produkte der Marke Logitech G, 15 Prozent auf gewisse Produkte von SteelSeries und 20 Prozent auf gewisse Produkte von KontrolFreek erhalten. Hier gilt es erneut die genauen Bedingungen zu studieren, um zu entscheiden ob sich diese „Benefits“ auch lohnen.
Roll-out in den kommenden Wochen
Die angekündigten Nitro Rewards sollen im Laufe der kommenden Wochen allen Nitro-Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Nicht in allen Regionen der Erde stehen sie vollumfänglich bereit, Deutschland zählt aber dazu.
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