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One8y-Studie: Warum der Sportkonsum in Deutschland in der Krise steckt


Die Konsumzurückhaltung kommt im Sport an – und könnte 2026 Auswirkungen auf den Fanartikelabsatz der Fußball-WM haben

Inflation, Kaufkraftverlust, Unsicherheit: Der Sportkonsum in Deutschland wird in diesem Jahr massiv unter Druck geraten. Laut einer Studie von One8y planen mehr als 20 Millionen Sportinteressierte 2026 Einsparungen – mit gravierenden Folgen für Clubs, Ligen, Rechtehalter und den Breitensport.

Der Sportmarkt in Deutschland steht vor einer strukturellen Belastungsprobe: One8y, der Spezialist für Sportmarketing und -daten, hat sich mit de

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Das steckt hinter dem Like Crash auf Instagram


Deine Posts erhalten kaum noch Likes? Das ist kein Bug: Instagram misst Erfolg heute anders und User verteilen ihr Herz auch nicht mehr inflationär. Das sind jetzt die Signale, die stattdessen auf Instagram zählen.

Viele Instagram Creator kennen das. Posts und Reels, die früher dreistellige oder sogar vierstellige Like-Zahlen erreicht haben, erhalten inzwischen viel weniger Double Taps, oft nur noch zweistellig. Auf TikTok und Instagram häufen sich deshalb Clips mit der gleichen Beschwerde: Instagram fühlt sich leer an. Oder zumindest deutlich stiller. Die Nutzerin @kimberlywhiteee spricht sogar davon, Instagram sei „tot“. Die Userin @hiiibarbiee vergleicht aktuelle Beiträge mit älteren Posts und zeigt, wie massiv ihre Like-Zahlen je Post innerhalb eines Jahres eingebrochen sind.

Diese Entwicklung, über die Daily Dot berichtet und zahlreiche User Postings zusammenführt, sorgt bei einigen Creatorn für Verunsicherung und Frustration .Auf der Suche nach Erklärungen rücken dabei sowohl verändertes Nutzer:innenverhalten als auch Anpassungen im Instagram-Algorithmus in den Fokus.


„Der Hochglanz-Feed ist tot“:
Instagrams Kurs für 2026


Warum Instagram Posts kaum noch Likes bekommen

User berichten seit Monaten von einer regelrechten Like-Rezession. Selbst Inhalte mit tausenden Views bekommen inzwischen viel weniger für alle sichtbare Reaktionen. Stattdessen steigen die Story Views. Gesehen werden Inhalte also weiterhin, nur eben nicht mehr mit den für alle sichtbaren Herzen belohnt.

Ein Teil der Erklärung liegt im Verhalten der User selbst. Viele scrollen, schauen, vergleichen, reagieren jedoch nicht mehr. Likes gelten längst nicht mehr als höfliche Geste, sondern als bewusste Entscheidung. Einige Creator, etwa @sweetiebrownieee oder @tjr, kritisieren diese fehlende Unterstützung: Man ist neugierig und sieht alles, interagiert aber kaum.

Ein von Instagram selbst initiierter Kurswechsel dürfte diese Entwicklung begünstigen. Instagram will weniger Bühne und mehr Entdeckungsraum sein. Posts, die schnell viele Likes aus der eigenen Community bekommen, pushen den Algorithmus deshalb nicht mehr so stark wie früher. Schon 2024 erklärte Instagram-Chef Adam Mosseri, dass Likes für den Algorithmus nicht mehr entscheidend seien. Stattdessen zählt vor allem, wie oft Inhalte weitergeschickt werden. Shares pro Reichweite sind heute eines der wichtigsten Ranking-Signale.

Instagram ist nicht tot – lebt nur nicht mehr über Likes

Die Konsequenz ist spürbar. Wer Erfolg weiterhin vor allem an Like-Zahlen misst, wird frustriert. Social-Media-Strateg:innen sprechen längst von neuen Maßstäben. Hundert Likes können heute mehr wert sein als tausend vor ein paar Jahren – wenn sie mit Shares, Saves oder persönlicheren Reaktionen verbunden sind.

Dieser Shift passt zu Instagrams größerem Kurs für 2026. Der Hochglanz-Feed verliert an Priorität. Statt Perfektion sollen Authentizität und Meinungen stärker gewichtet werden. Vor diesem Hintergrund funktionieren Stories immer noch gut – im Gegensatz zu überinszenierten Posts. Sie wirken spontaner, weniger kuratiert und näher am echten Leben. Die sinkende Bedeutung von Likes zeichnet sich schon länger ab. Schon im Juni 2022 verriet uns Tim David Pankonin, Geschäftsführer der Digitalagentur rethink, im Interview, dass Likes für den Erfolg von Instagram Content kaum noch eine Rolle spielen.


Wer heute noch Likes zählt, ist selbst schuld

Tim David Pankonin vor Instagram-Hintergrund
© imagesrouges, rethink via Canva

Was 2026 auf Instagram Erfolg bedeutet

Likes sagen immer weniger aus. Dafür werden andere Signale wichtiger. Wer auf Instagram wachsen will, sollte beobachten, welche Inhalte gespeichert, geteilt oder per DM weitergeschickt werden. Sichtbarkeit entsteht heute weniger durch Applaus im Feed als durch Weitergabe im Privaten. Oder wie Social-Media-Managerin Milou Pietersz in einem Post erklärte:

Stop chasing the number that looks good on the outside and start paying attention to the signals that actually move your business forward.

Und noch deutlicher formuliert: Instagram ist nicht tot. Aber Erfolg sieht heute anders aus als früher. Und das kann sich erstmal weniger gut für viele Creator anfühlen. Parallel baut Instagram die eigenen Creator Tools aus. Mit dem neuen Edits Insights Tab lassen sich Reels vergleichen, Skip Rates analysieren und Kommentare per KI auswerten.


Edits Tab Update lässt Instagram Creator endlich verstehen, warum Reels funktionieren

Screenshot des neuen Insights Tabs in Instagram Edits, in dem Reels nach Performance-Kennzahlen wie Views, Likes und Skip Rate sortiert werden können.
© Instagrams Account creators via Canva





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Zur Rückkehr aus der Winterpause: Tipico startet mit urbaner Bundesliga-Kampagne


Im neuen Spot werden die Fans selbst aktiv

Pünktlich zur Rückkehr der Bundesliga aus der Winterpause meldet sich Tipico mit einer neuen Kampagne. Unter dem Motto „Du bist Tipico“ löst sich der Sportwettenanbieter dieses Mal vom Bild des martialischen Fans und findet eine andere inhaltliche Inszenierung.

Für Spieler und Fans der Fußball-Bundesliga ist die Winterpause schon seit dem vergangenen Wochenende vorbei, mit einer sogenannten englisc

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Meta-Beben: Trump-Vertraute, Gigawatt und Jobverlust


Meta plant, in diesem Jahrzehnt Dutzende Gigawatt an Rechenleistung aufzubauen und perspektivisch sogar Hunderte Gigawatt. Es geht um Rechenzentren, Energieversorgung und KI-Infrastruktur in bislang kaum gekannter Größenordnung. Powell McCormick soll dabei helfen, Kooperationen mit Regierungen und staatlichen Investor:innen aufzubauen, um diese Infrastruktur zu finanzieren, abzusichern und geopolitisch zu verankern. Der Konzern hatte bereits zuvor angekündigt, bis 2028 rund 600 Milliarden US-Dollar in US-amerikanische Infrastruktur und Arbeitsplätze zu investieren, darunter auch in „branchenführende KI-Rechenzentren“.

Trump beglückwünscht Zuckerberg zu seiner Personalentscheidung

Dass Meta diesen Schritt geht, fügt sich in Mark Zuckerbergs zunehmende offene Annäherung an Donald Trump ein. Trump selbst begrüßte die Entscheidung umgehend auf seiner Plattform Truth Social. Er schrieb:

Congratulations to DINA POWELL MCCORMICK, WHO HAS JUST BEEN NAMED THE NEW PRESIDENT OF META. A great choice by Mark Z!!! She is a fantastic, and very talented, person, who served the Trump Administration with strength and distinction!

Seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus ist Meta immer mehr zu seinem Lager übergegangen. Zu den begleitenden Maßnahmen im Rahmen dieser Anbiederung gehört, dass Meta die zuvor offensiv kommunizierten Diversity- und Equality-Programme eingestellt und den Faktencheck beendet hat. Zuckerberg selbst war zuletzt mehrfach im Weißen Haus, betonte milliardenschwere Investitionszusagen in den USA und holte mit UFC-Chef Dana White bereits eine weitere Trump-nahe Figur in den Aufsichtsrat.

Dabei stand Meta lange für das Gegenteil dessen, was der Konzern heute signalisiert. Nach dem von Donald Trump befeuerten Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 hatte Meta Trumps Accounts auf Facebook und Instagram zeitweise gesperrt. In den Jahren danach ging Trump offen auf Konfrontationskurs. Er attackierte Meta wiederholt öffentlich, warf den Plattformen politische Einflussnahme vor und bezeichnete Facebook sogar als „Volksfeind“. Diese Meinung dürfte er nun ändern. Dafür hat Mark Zuckerberg gesorgt.

KI rauf, Metaverse runter

Der Strategiewechsel zeigt sich auch an anderer Stelle. Parallel zu den KI-Offensiven plant Meta, rund zehn Prozent der Belegschaft im Reality-Labs-Geschäft abzubauen. Das berichten unter anderem Bloomberg und die New York Times. Betroffen wäre damit ein Bereich mit etwa 15.000 Mitarbeitenden, der jahrelang das Metaverse-Versprechen des Konzerns verkörperte.

Während smarte Brillen wie Ray-Ban Meta offenbar solide verkauft werden, kommt die VR-Plattform selbst nicht entscheidend voran. Bereits zuvor hatte es Berichte über Budgetkürzungen von bis zu 30 Prozent gegeben. Technikchef Andrew Bosworth hat für diese Woche ein internes Pflicht-Meeting angesetzt, das intern als „wichtigstes des Jahres“ gilt.

Fragen nach Einfluss, Abhängigkeiten und politischer Neutralität

Auf der einen Seite wird das Metaverse zurückgefahren. Auf der anderen Seite bündelt Meta Kapital, Personal und politische Beziehungen rund um KI, Rechenleistung und Energieversorgung. Auch Metas jüngste Übernahme des KI-Players Manus zahlt auch Metas Bemühungen rund um AI ein. Genau wie die Ernennung von Dina Powell McCormick zur Präsidentin und stellvertretenden Vorsitzenden, die dazu dienen dürfte, regulatorische Hürden zu senken, staatliche Kooperationen zu sichern und langfristige Standortentscheidungen politisch abzustützen. Die Fragen nach Einfluss, Abhängigkeiten und politischer Neutralität dürften für Nutzer:innen ebenso wie für Marketer auf Metas Plattformen Instagram, Threads und Facebook künftig noch stärker in den Fokus rücken.


Meta übernimmt Manus:
KI-Agents der nächsten Generation

Logos von Manus und Meta vor blauem Hintergrund
© Manus via Canva





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