Künstliche Intelligenz
Ottocast Mini Pico im Test: Wireless Carplay & Android Auto mit Wechseltaste
Der Mini Pico von Ottocast rüstet bei Android Auto und Carplay die Wireless-Option nach. Per Knopfdruck ist zudem der Wechsel zwischen zwei Smartphones möglich.
Wer genug vom lästigen Einstöpseln von iPhone oder Android-Smartphone im Auto hat, kann mit dem Ottocast Mini Pico die kabellose Anbindung an Android Auto und Apple Carplay nachrüsten. Teilen sich zwei Personen dasselbe Auto, kann der Wechsel allerdings mühsam sein. Der Ottocast Mini Pico bietet hierzu – ähnlich wie der AA Wireless Two+ (Testbericht) – eine Taste. Diese trennt die Bluetooth-Verbindung, damit der Weg für die Verbindung mit einem anderen Smartphone frei ist.
Wichtig: Laut Herstellerangaben ist der Ottocast Mini Pico mit den meisten Fahrzeugen ab Baujahr 2016 kompatibel – ausgenommen BMW und Mitsubishi. Der Dongle funktioniert nur mit Infotainmentsystemen, die Carplay und Android Auto bereits kabelgebunden unterstützen, aber noch keine Wireless-Option bieten. Der Adapter rüstet also nicht die Schnittstellen selbst nach, sondern ergänzt lediglich die kabellose Anbindung – dabei dient er als Platzhalter für ein Smartphone.
Ob das alles so klappt, wie es der Hersteller verspricht, klären wir in diesem Test.
Design & Lieferumfang
Der Ottocast Mini Pico ist mit Abmessungen von 22,5 × 22,5 × 28,55 mm für einen Adapter sehr kompakt. Damit ist er nur etwas größer als ein Daumennagel eines Mannes. Dank des kompakten Formats verschwindet der Adapter unauffällig im Cockpit.
Das Kunststoffgehäuse ist quadratisch gestaltet und hat stark abgerundete Ecken. Vorn befindet sich eine LED-Leuchte, die in ein Ottocast-Logo eingebettet ist. Darunter sitzt der Knopf zum Trennen der Verbindung.
Auf der Rückseite befindet sich ein USB-A-Stecker. Ottocast legt zudem einen Adapter von USB-A auf USB-C bei. Es gibt ferner eine kurze Gebrauchsanweisung – allerdings nur auf Englisch, Französisch und Spanisch.
Einrichtung
Getestet haben wir den Mini Pico in einem Opel Astra K (Baujahr 2017). Als Mobilgeräte kamen ein Honor Magic V3 sowie ein iPhone 12 Pro Max zum Einsatz. Wir werden künftig noch weitere Mobilgeräte ausprobieren und Fahrzeuge der Kollegen hinzuziehen.
Steckt man den Adapter ein, zeigt das Infotainmentsystem sofort an, wie man das Gerät verbinden kann. Auf dem Bildschirm erscheint direkt der Bluetooth-Name des Adapters – das ist praktisch, denn in der Gebrauchsanweisung findet man diese Bezeichnung oft nur mit Mühe.
Zunächst haben wir das Honor Magic V3 genutzt. Die Bluetooth-Kopplung funktionierte auf Anhieb, doch beim anschließenden Aufbau der WLAN-Verbindung zwischen Smartphone und Infotainmentsystem hakte es: Android Auto erschien nicht auf dem Bildschirm des Autos – obwohl das Handy behauptete, eine Verbindung aufzubauen. Erst nach erneutem Trennen und einem zweiten Verbindungsversuch startete Android Auto binnen 20 Sekunden ohne Probleme.
Wir werden das noch mit weiteren Android-Geräten testen, um zu prüfen, ob es am Honor-Handy lag – was wir vermuten – oder ob es sich um ein generelles Android-Problem handelt. Mit dem iPhone lief die Einrichtung dagegen reibungslos.
Weitere Funktionen
Um die Verbindung mit dem Smartphone zu trennen, genügt ein kurzer Druck auf den Knopf an der Vorderseite des Adapters. Hält man die Taste hingegen länger als zehn Sekunden gedrückt, setzt man das Gerät komplett auf Werkseinstellungen zurück.
Im Test trennte das Gerät die Bluetooth-Verbindung zwar zuverlässig – allerdings verband es sich danach nicht immer automatisch mit dem zuvor eingerichteten Smartphone. Ausprobiert haben wir das mit dem iPhone und dem Honor Magic V3. Wir werden diese Prozedur noch mit weiteren Android-Geräten ausprobieren und den Test entsprechend aktualisieren.
Firmware-Updates sind ebenfalls möglich: Dazu verbindet man sich am besten per Wi-Fi Direct mit dem Dongle – die Anleitung beschreibt das Vorgehen Schritt für Schritt. Anschließend lässt sich das Update über das Smartphone auf den Adapter übertragen.
Preis
Regulär kostet der Mini Pico bei Ottocast derzeit 47 Euro. Mit dem Code TS20 gibt es einen Rabatt von 20 Prozent – damit kostet der Dongle dann nur noch knapp 38 Euro. Der Versand erfolgt kostenlos aus deutschen Lagerbeständen innerhalb von drei bis sieben Tagen.
Hinweis: Der Hersteller sitzt in China – auch wenn die Ware aus deutschen Lagern versendet wird, können Kaufbedingungen von EU-Verbraucherschutzrechten abweichen (Gewährleistung, Widerruf, Käuferschutz). Der Hersteller bietet eine 30-Tage-Rückgabe an, diese kann aber Versandkosten verursachen. Für Transportversicherung und Garantie fallen zusätzliche Gebühren an.
Fazit
Der Ottocast Mini Pico ist ein besonders kompakter Adapter, um bei Fahrzeugen mit Carplay oder Android Auto eine kabellose Verbindung zum Smartphone nachzurüsten. Das Gerät ist so klein, dass es im Cockpit kaum auffällt. Die Zeiten großer Boxen samt Kabelgewirr sind vorbei.
Dank eines beiliegenden Adapters lässt sich der Dongle sowohl an USB‑C‑ als auch an USB-A-Anschlüssen nutzen. Praktisch ist der Knopf auf der Vorderseite: Er trennt die bestehende Bluetooth-Verbindung, um den Weg für ein weiteres Smartphone freizumachen – zumindest in der Theorie. In der Praxis klappte das nicht immer so zuverlässig wie erhofft. Auch die Einrichtung mit Android Auto benötigte in unserem Test einen zweiten Anlauf.
Insgesamt ist der Ottocast Mini Pico eine empfehlenswerte Möglichkeit für iPhone- und Android-Nutzer, die für Carplay oder Android Auto auf das Einstöpseln des Handys verzichten möchten – und sich das Fahrzeug gegebenenfalls mit einer weiteren Person teilen.
Künstliche Intelligenz
Bei Notebooks wird Laden über USB-C jetzt Pflicht
Seit dem 28. Dezember 2024 sind USB-C-Anschlüsse in der EU als einheitlicher Ladeanschluss für Smartphones, Kopfhörer, Digitalkameras und Tablets Pflicht. Ab dem 28. April 2026 zündet die nächste Stufe der Vereinheitlichung des Ladeanschlusses: Ab diesem Stichtag müssen alle neuen Notebooks, die in der EU verkauft werden, über einen USB-C-Anschluss zum Laden und für den Netzbetrieb verfügen. Es gibt aber Ausnahmen.
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Da die Richtlinie (EU) 2022/2380 schon seit Oktober 2022 bekannt ist, haben die meisten Hersteller ihre Modelle entsprechend umgestellt, sodass sie sich über den USB-C-Anschluss laden lassen. Was mit der Richtlinie ebenso umgesetzt wird, kennt man schon von Smartphones: Hersteller müssen den Geräten künftig keine Netzteile mehr beilegen, um Elektroschrott zu reduzieren und die Umwelt zu schonen. Ob einem Produkt noch ein Netzteil beiliegt oder nicht, muss nach EU-Vorgaben auf der Verpackung über ein Piktogramm festgehalten sein. Ist keines inbegriffen, müssen Nutzerinnen und Nutzer sich selbst darum kümmern, wobei viele ohnehin eines oder mehrere im Haus haben sollten.
Jedoch reicht für das Laden von Notebooks ein einfaches 20-W-Netzteil nicht aus: Für Notebooks sind USB-C-Netzteile je nach Gerätetyp mit 45 bis 100 Watt Leistung notwendig. Mit diesen lassen sich auch Smartphones, Tablets oder Bluetooth-Boxen laden, wenn auch größtenteils nicht mit der vollen gebotenen Leistung, da diese Geräte oftmals eine geringere Ladeleistung unterstützen.
Zusätzlich muss die Verpackung über ein Netzteil-Piktogramm verfügen, das über die vom Gerät erforderliche Ladeleistung informiert. Angegeben wird die Mindest- und Maximalleistung in Watt. Überdies soll die Abkürzung „USB PD“ (USB Power Delivery) auf dem Piktogramm angegeben werden, wenn das Produkt das Schnellladeprotokoll unterstützt. Allerdings müssen auch die Kabel dieses Protokoll unterstützen.
Ausnahme: Gaming-Notebooks
Die EU macht eine Ausnahme bei der Netzteil-Freiheit: Besonders leistungsstarke Modelle wie Gaming-Notebooks oder mobile Workstations können immer noch Ladeanschlüsse mit runden oder mehrpoligen Ports besitzen, da ihre Leistungsaufnahme bisweilen über der liegt, die USB-C hergibt – das sind derzeit maximal 240 W.
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Microsoft macht übrigens ein wenig mit: Der Konzern setzt für Geräte wie Notebooks und Tablets mit Windows 11 strengere Mindestanforderungen für USB-C durch. Alle USB-C-Anschlüsse von Windows-11-Mobilgeräten müssen künftig Daten übertragen können, per USB aufladbar sein, externe Geräte laden und die Ausgabe an externe Bildschirme oder Beamer unterstützen. Dafür passt Microsoft das sogenannte Windows Hardware Compatibility Program (WHCP) an. Dieses Zertifizierungsprogramm ist für alle Hersteller Pflicht, die Windows 11 etwa auf einem Notebook vorinstallieren wollen.
Die nächste Zündstufe der EU-Regelung erfolgt im Jahr 2028: Dann wird die USB-C-Pflicht auf Ladegeräte ausgeweitet. Die neuen Vorschriften der Ökodesign-Verordnung gelten dann für externe Netzteile, die Geräte wie Laptops, Smartphones, WLAN-Router und Computermonitore aufladen oder mit Strom versorgen. Diese Produkte müssen ab 2028 höhere Energieeffizienzstandards erfüllen und interoperabler werden. Das heißt konkret, dass USB-Ladegeräte auf dem EU-Markt mindestens über einen USB-Typ-C-Anschluss verfügen und mit abnehmbaren Kabeln funktionieren müssen. Laut EU-Kommission werden jährlich über 400 Millionen externe Netzteile in der EU verkauft; die Maßnahme soll bis 2035 jährlich rund 3 Prozent des Energieverbrauchs über den Lebenszyklus dieser Geräte einsparen.
(afl)
Künstliche Intelligenz
Missing Link: 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl
Am Sonnabend, 26. April 1986, um 1:20 Uhr ist die Welt noch in Ordnung. Noch für wenige Minuten: In der Zentrale von Block 4 des Kraftwerkes Tschernobyl in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik bereitet die Nachtschicht einen Test vor. Er soll zeigen, dass der Reaktor auch nach einem Stromausfall sicher ist. Drei Minuten später, um 1:23:44 Uhr (25. April, 23:23:44 Uhr unserer Zeit) explodiert der Reaktor. Es ist der schlimmste Atomunfall in der Geschichte.
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Bei dem Test sollte ein externer Stromausfall simuliert werden. Damit wollte die Kraftwerkmannschaft überprüfen, ob in so einem Fall die nachlaufende Turbine noch genug Energie für die Notkühlung des Reaktors liefern würde, bis die Notstromgeneratoren starten. Eine Minute galt es zu überbrücken – sonst bestünde die Gefahr einer Kernschmelze.

Was fehlt: In der rapiden Technikwelt häufig die Zeit, die vielen News und Hintergründe neu zu sortieren. Am Wochenende wollen wir sie uns nehmen, die Seitenwege abseits des Aktuellen verfolgen, andere Blickwinkel probieren und Zwischentöne hörbar machen.
Die Simulation begann bereits 24 Stunden vorher, am 25. April um 1 Uhr Ortszeit, mit dem schrittweisen Herunterfahren des Reaktors für die jährliche Überprüfung. Doch weil am Freitagmittag in Kiew Strom benötigt wird, wird das Herunterfahren gestoppt. Der Reaktor läuft zu der Zeit mit halber Kraft.
Um 23:10 Uhr nimmt das Personal das Herunterfahren wieder auf. Etwa eine Stunde später war er bei einem Viertel seiner Leistung angekommen. Doch plötzlich sackte die Leistung schlagartig auf etwa 1 Prozent ab. Grund war eine sogenannte Xenon-Vergiftung.
Xenon absorbiert Neutronen
Weil der Reaktor stundenlang mit halber Kraft lief, hatte sich das Isotop Xenon-135 gebildet. Xenon absorbiert Neutronen und behindert die Kettenreaktion, weshalb die Leistung des Reaktors abfiel. Es dauert etwa ein bis zwei Tage, bis das Isotop zerfallen ist. Erst dann ist der Reaktor wieder betriebsbereit und darf wieder hochgefahren werden.
Knapp eine Stunde vor der Katastrophe, um 0:32 Uhr, trifft die Mannschaft die erste von mehreren Fehlentscheidungen: Um die Leistung des Reaktors wieder hochzufahren, zieht sie einen Teil der Steuerstäbe, mit denen der Reaktor geregelt wird, heraus. Doch was sie beabsichtigt – die Leistung wieder zu steigern – gelingt nicht: Der Reaktor kommt nur auf 7 Prozent. Mit einer Leistung von weniger als 20 Prozent darf er nicht betrieben werden, sondern muss nur heruntergefahren werden. Dennoch fällt die Entscheidung, den Reaktor laufen zu lassen und den Test wie geplant durchzuführen.
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In der nächsten halben Stunde fährt die Bedienmannschaft weitere Steuerstäbe aus dem Reaktor, um ihn zu stabilisieren. Um 1:03 Uhr sind 193 der 211 Steuerstäbe herausgefahren. Die Anlage wird zunehmend instabil, der Druck schwankt. Durch eine Notabschaltung hätte die Katastrophe jetzt noch verhindert werden können. Die automatische Notabschaltung war jedoch 20 Minuten zuvor deaktiviert worden.

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20 Minuten später nimmt das Schicksal endgültig seinen Lauf: Um 1:23 Uhr ordnet der stellvertretende Chefingenieur an, den Test zu starten. Wie geplant wird der Strom abgeschaltet. Die Pumpen werden jetzt nur noch durch die auslaufende Turbine angetrieben. Dadurch wird weniger Kühlwasser in den Reaktorkern gepumpt. Die Temperatur dort steigt rasch an. Die Welt ist nur noch Sekunden von der Katastrophe entfernt.
Der Schichtleiter drückt den Notschalter
Um 1:23:40 Uhr drückt der Schichtleiter den Schalter für die Notabschaltung – es war der Funke an der Zündschnur. Der Knopf AZ-5 sorgte dafür, dass alle Steuerstäbe eingefahren werden. Doch statt die Kettenreaktion zu stoppen, wurde sie wegen eines Konstruktionsfehlers des Reaktors beschleunigt. In Sekundenbruchteilen stieg die Leistung auf das Hundertfache des Nennwerts. Durch den Temperaturanstieg verformten sich die Stäbe und blieben stecken. Bei einer Temperatur von etwa 2000 Grad Celsius schmolzen die Brennelemente. Das Zirkonium in den Hüllen der Brennstäbe reagierte mit dem Wasserdampf, ebenso das Graphit. Große Mengen an Wasserstoff und Kohlenstoffmonoxid wurden freigesetzt.
Es kommt in kurzer Abfolge zu zwei Explosionen, von denen eine den rund 2000 Tonnen schweren Deckel des Reaktors wegsprengt. Im Innern des Reaktors wütet ein Feuer, das riesige Mengen radioaktiven Materials freisetzt. Brennendes, hochradioaktives Graphit wird hinausgeschleudert. Die heiße Luft, die von dem Feuer aufsteigt, befördert die radioaktiven Stoffe hoch in die Atmosphäre.
Die Werksfeuerwehr war in Minuten vor Ort und hatte schon etwa vier Stunden nach den Explosionen die Brände außerhalb des Reaktorgebäudes gelöscht. Drinnen brannte es jedoch weiter. Um das Feuer zu löschen und zudem eine unkontrollierte Kettenreaktion im geschmolzenen Reaktorkern zu verhindern, wurde beschlossen, Blei, Bor, Dolomit, Sand und Lehm in den Reaktor zu schütten.
Künstliche Intelligenz
Apple‑Geräte mit Microsoft Intune verwalten – zweiteiliges Live-Webinar
Viele Unternehmen setzen Microsoft Intune für das Gerätemanagement ein – doch bei iPhone, iPad und Mac stößt man auf Besonderheiten, die sich von Windows‑Umgebungen deutlich unterscheiden. In zwei Live-Webinaren, wahlweise einzeln buchbar oder als Kombi-Ticket, zeigt der frühere Apple‑Techniker Abbas Banaha, wie sich Apple‑Geräte zuverlässig in Intune integrieren, bereitstellen und absichern lassen.
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Zwei Webinare mit unterschiedlichem Fokus
Im ersten Termin erläutert der Experte die Grundlagen des Apple‑MDM‑Managements mit Intune, die Rolle von Apple Business sowie typische Stolperfallen beim Deployment.
Der zweite Termin widmet sich ausführlich dem macOS‑Management, inklusive Zero‑Touch‑Bereitstellung, App‑Rollouts, Sicherheitsrichtlinien und Compliance‑Modellen.
Zwei Webinare im Mai
Beachten Sie bite die unterschiedlichen Uhrzeiten der beiden Live-Webinare:
Das Kombi-Ticket für beide Webinare ist zu einem reduzierten Gesamtpreis von 269 Euro erhältlich.
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Beide Webinare enthalten Live‑Demos und bieten Raum für Fragen. Sie richten sich an IT-Administratoren, Systemverantwortliche, Endpoint-Manager und Entscheidungsträger, die Apple-Geräte mit Intune verwalten oder dies planen. Grundkenntnisse zu Microsoft Intune und Apple-Geräten sind empfehlenswert. Für das zweite Webinar werden zusätzlich grundlegende Erfahrungen mit macOS im Unternehmenskontext empfohlen. Nach jedem Webinar steht eine Aufzeichnung zur Verfügung.
Weitere Informationen und Anmeldung: Apple-MDM in Unternehmen mit Intune.
(ims)
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