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Podcast: Zukunftsforscher erklärt: So wird 2026


Johanna feiert im inside-digital-Podcast überMORGEN ein Wiedersehen mit dem Zukunftsforscher Markus Neumann von Space und Lemon Innovations. Das bedeutet, das Thema ist u.a. wieder mal KI. Was dürfen wir da im nächsten Jahr erwarten?

Wer beim überMORGEN-Podcast schon länger dabei ist, wird sich erinnern: Ein Gespräch mit Markus Neumann von Space und Lemon Innovations gab es nämlich schon einmal. Vor etwa einem Jahr sprach er mit Johanna über KI, hatte aber als Zukunftsforscher auch die Themen Ernährung und autonomes Fahren auf dem Schirm. Das Thema KI dominierte wenig überraschend auch den heutigen Talk.

KI: Gekommen, um zu bleiben!

Konkret dürfen wir festhalten, dass KI längst mehr ist als „nur“ ein Technik-Trend. Die künstliche Intelligenz hat sich zur eigenständigen Technologie ausgewachsen, die unsere Berufe, unser Privatleben und generell alle Bereiche des Lebens betrifft. Hört also unbedingt in die neue Folge unseres Podcasts rein, falls Euch interessiert, was der Zukunftsforscher fürs kommende Jahr 2026 prognostiziert.

In den Rubriken Tech-Check, Tech-Ticker und Zukunftsrausch stehe schließlich ich Johanna Rede und Antwort. Wir besprechen, was in der KI-Welt gerade los ist, und ob wir es mehr mit Hypes oder tatsächlich der Realität zu tun haben. Worauf wir uns gefasst machen müssen in den nächsten Monaten und Jahren? Das könnt Ihr direkt herausfinden, denn hier geht es direkt zur Folge bei Eurem Podcast-Anbieter:

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Firmware-Update für Monitore: Nvidia behebt Probleme mit G-Sync Pulsar bei unter 90 Hz


Firmware-Update für Monitore: Nvidia behebt Probleme mit G-Sync Pulsar bei unter 90 Hz

Bild: Nvidia

Für die neuen Monitore mit G-Sync Pulsar hat Nvidia ein Firmware-Update veröffentlicht. Dieses soll unter anderem Probleme bei Bildraten von unter 90 FPS beheben. Ferner wird ein 60-Hz-Strobing-Mode für Spiele mit festen 60 FPS eingeführt.

Im Januar wurde der Startschuss für die ersten Monitore mit G-Sync Pulsar gegeben und allmählich erreichen sie auch den hiesigen Handel. Ganz rund läuft die Technik allerdings nicht, sodass es jetzt ein Firmware-Update gibt.

Wie Nvidia angibt, enthält das Update nicht näher erläuterte Optimierungen und soll das Auftreten von „scharfen Doppelbildern“ bei einer Bildwiederholrate unter 90 FPS beheben. Ebenso gab es Probleme bei der Anzeige der Bildwiederholrate im Monitor bei weniger als 90 FPS, weshalb auch dieses Problem angegangen wurde. Für Spiele, die ohnehin auf 60 FPS begrenzt sind, werde mit der neuen Firmware ein „fester 60-Hz-Stroboskopmodus“ eingeführt.

Das Update auf Firmware-Version 1.1.4 erscheint für die nachfolgend aufgelisteten Monitore, die bisher auch die einzigen mit G-Sync Pulsar sind:

Für das Aufspielen des Updates wird ein Micro-B-USB-Kabel an den Monitor angeschlossen und mit einem Computer verbunden, mit dem auf die Internetseite für das Update zugegriffen werden kann. Laut Nvidia werden die Betriebssysteme Android, ChromeOS, Linux, macOS und Windows unterstützt – iOS zählt nicht dazu. Auf Seiten des unterstützten Browsers nennt Nvidia Google Chrome ab Version 61, Microsoft Edge ab Version 79 und Opera ab Version 48 – Firefox wird nicht erwähnt.

Das Update soll etwa 5 bis 10 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Weitere Informationen zum Update-Vorgang stehen bei Nvidia.



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Trotz enormer KI-Investitionen: Metas neues Avocado-Modell verpasst den Anschluss


Trotz enormer KI-Investitionen: Metas neues Avocado-Modell verpasst den Anschluss

Mit den Rekordgehältern für den Aufbau der neuen Superintelligence-Abteilung und den Milliarden-Investitionen in die Infrastruktur sind Metas KI-Pläne ausgesprochen ambitioniert. Der Haken: Bei der Modell-Entwicklung hinkt man weiterhin hinterher. Der Start einer neuen Generation verzögert sich, berichtet die New York Times.

Die neuen Modelle werden intern unter dem Codenamen Avocado entwickelt. Wie die New York Times unter Berufung auf drei Personen berichtet, die mit den Vorgängen vertraut sind, verfehlt Meta mit dem Modell aber den Anschluss an die aktuelle Top-Generation. So kann Avocado laut den internen Tests zumindest die hauseigenen Vorgänger in Bereichen wie logischem Schlussfolgern, Coding oder Schreiben übertreffen. Mit OpenAIs, Googles und Anthropics Spitzenmodellen kann man aber nicht mithalten.

Demnach schneidet Avocado etwa besser ab als Gemini 2.5. Für Gemini 3.0, das Google im November vorgestellt hatte, reicht es aber nicht. Mittlerweile ist sogar Gemini 3.1 verfügbar.

Eine der Konsequenzen ist, dass Meta den Start verschiebt. Ursprünglich sollte Avocado noch diesen Monat erscheinen, nun ist die Veröffentlichung im Mai geplant.

Meta diskutiert intern die Lizenzierung von Gemini-Modellen

Den Quellen der New York Times zufolge ist man bei Meta so unzufrieden, dass die Führungskräfte der KI-Abteilung diskutiert haben, Googles Gemini-Modelle zeitweise zu lizenzieren. Diese sollen verwendet werden, um KI-Produkte des Konzerns – also etwa Chatbots in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram – anzutreiben.

Im Kern würde Meta damit zumindest vorübergehend dem Weg von Apple folgen, hätte aber deutlich mehr in die KI-Entwicklung investiert.

Meta investiert auf Rekordniveau

Bis zu 135 Milliarden US-Dollar will Meta in diesem Jahr in die Infrastruktur stecken, was die Summe von 72 Milliarden US-Dollar aus 2025 praktisch verdoppelt. Große Chip-Abkommen wurden zudem mit Nvidia, AMD und Google abgeschlossen.

Eigentlich hatte Meta die Rekordsummen in die Hand genommen, um bei der KI-Entwicklung die Lücke zu den Top-Firmen OpenAI, Anthropic und Google zu schließen. Die Llama-4-Modelle blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Im Juli 2025 verkündete Mark Zuckerberg, möglichst in diesem Jahr sollten die hauseigenen KI-Modelle die Leistungsgrenzen verschieben.

So schnell klappt es wohl nicht. KI-Experten gehen laut dem Bericht der New York Times immer noch davon aus, dass Meta im KI-Wettrüsten aufholen kann. Zuckerberg selbst hatte zudem schon bei dem Investoren-Call im Januar die Erwartungen gedämpft. Die ersten Modelle würden demnach gut sein, sollten aber vor allem zeigen, wie das Entwicklungstempo bei Meta angezogen hat. Ein Sprecher wiederholte diese Botschaft nun auf Anfrage der New York Times.



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Timberborn 1.0: Aufbaustrategiespiel mit Bibern verlässt Early Access


Timberborn 1.0: Aufbaustrategiespiel mit Bibern verlässt Early Access

Bild: Mechanistry

Nach mehr als vier Jahren im Early Access wurde das Aufbaustrategiespiel Timberborn mit Version 1.0 als Vollversion veröffentlicht. Das „Mega-Update“ bringt neue interaktive Objekte und Gebäude, die bei der Automatisierung der Siedlung helfen, mit sich. Steam-Errungenschaften, neue Maps und ein visuelles Update gibt es ebenso.

Seit acht Jahren in der Entwicklung

Timberborn wurde am 15. September 2021 im Rahmen des Early-Access-Programms auf Steam als unfertige Fassung veröffentlicht und mit Community-Feedback weiter entwickelt. Die ersten Arbeiten an dem Spiel reichen laut dem polnischen Indie-Entwickler Mechanistry inzwischen sogar acht Jahre zurück.

Bereits die Early-Access-Version fand Gefallen bei vielen Spielern, die den Titel auf Steam aktuell „äußerst positiv“ bewerten. Diesen Eindruck vermittelt auch der Metascore von 85 von 100 möglichen Punkten bei der Bewertungsplattform Metacritic. GOG-Nutzer bewerten den Titel aktuell mit 4,6 von 5 Sternen.

Das ist Timberborn

Im Gegensatz zu vielen anderen Aufbaustrategiespielen stehen nicht menschliche Siedler im Mittelpunkt, sondern tierische: Nachdem die Menschheit die Erde in ein trockenes Ödland verwandelt hat und verschwand, gelang es den Bibern, sich anzupassen und weiterzuentwickeln. Der Spieler steuert die Fraktion der emsigen Eisenzähne oder der naturverbundenen Rustikalruten, jede besitzt dabei ihre eigenen Gebäude und Eigenschaften.

Timberborn 1.0 (Bild: Mechanistry)

Ganz getreu der Natur der Biber steht beim Aufbau der Siedlungen die Regulierung von Wasser über Dämme und Schleusen im Fokus. Von Wasserrädern angetriebene Sägewerke verdeutlichen den technischen Fortschritt der Nagetiere. Die wesentliche Ressource im Spiel ist selbstverständlich Holz. Doch später kommen auch Metall und Biber-Roboter zum Einsatz.

Das große Update auf Version 1.0

Die Liste der Änderungen mit dem Update 7 auf Version 1.0 von Timberborn ist lang. Neben den eingangs erwähnten Neuerungen gibt es auch Anpassungen an der Benutzeroberfläche, dem Balancing und der Performance. Zum Beispiel sollen die Ladezeiten um etwa 25 Prozent geringer ausfallen und weniger Mikroruckler auftreten.

Ausführliche Informationen liefern die englischen Patch Notes.

Startschuss mit Rabatt

Bei GOG und auf Steam gibt es Timberborn derzeit mit einem Rabatt von 20 Prozent zu kaufen. Das Angebot endet am 26. März 2026.

Die Redaktion dankt ComputerBase-Leser Anakin Solo für den Hinweis zu dieser News.



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