Künstliche Intelligenz
Porsche will drei Tochterfirmen schließen und Stellen streichen
Der kriselnde Sportwagenbauer Porsche will sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren – und schließt drei Tochterfirmen. Die Batterie-Tochter Cellforce, die eBike Performance GmbH sowie die Software-Tochter Cetitec sollen nicht weitergeführt werden, wie das Stuttgarter Unternehmen mitteilte. Das hätten Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen. Insgesamt sind den Angaben nach etwa 500 Beschäftigte betroffen.
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Erst vor zwei Wochen hatte Porsche angekündigt, unter anderem seine Beteiligung an der Luxus-Sportwagenschmiede Bugatti verkaufen zu wollen. Porsche muss sich nach Angaben von Vorstandschef Michael Leiters wieder auf das Kerngeschäft fokussieren. Das sei die unabdingbare Grundlage für eine erfolgreiche strategische Neuausrichtung. „Das zwingt uns zu schmerzhaften Einschnitten – auch bei unseren Tochtergesellschaften“, sagte Leiters. Bis wann die Töchter abgewickelt werden sollen, war zunächst unklar.
Cellforce stellte Batterie-Produktion schon 2025 ein
Erst im vergangenen August hatte die VW-Tochter einen Personalabbau bei Cellforce mit Sitz im baden-württembergischen Kirchentellinsfurt angekündigt. Nach früheren Informationen der Deutschen Presse-Agentur waren damals mehr als zwei Drittel der 280 Mitarbeiter betroffen. Die Batterie-Tochter sollte sich eigentlich künftig auf die Forschung und Entwicklung fokussieren. Grund für den Schritt war ein Strategiewechsel – weg von den ambitionierten E-Auto-Zielen, wieder hin zu mehr Verbrennern.
Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung mit einer technologieoffenen Antriebsstrategie besteht für Cellforce keine ausreichend tragfähige Perspektive mehr, teilte Porsche nun mit. Rund 50 Mitarbeiter seien vom Personalabbau betroffen. Die Porsche eBike Performance GmbH wurde einst zur Entwicklung von E-Bike-Antriebssystemen gegründet. Die Aktivitäten werden den Angaben nach wegen grundlegend veränderter Marktbedingungen eingestellt. Die Betriebsschließung an den Standorten Ottobrunn und Zagreb betreffe rund 350 Mitarbeiter. Bei der Softwarefirma Cetitec mit Sitz in Pforzheim sind etwa 60 Mitarbeiter in Deutschland und 30 in Kroatien von der geplanten Abwicklung betroffen. Dort wird die Geschäftsleitung Gespräche mit dem Betriebsrat aufnehmen.
Verhandlungen über umfassenden Stellenabbau
Porsche-Chef Leiters hatte bereits bei seinem ersten öffentlichen Auftritt im März einen umfassenden weiteren Stellenabbau angekündigt – zusätzlich zu einem ersten Paket. Denn bis 2029 sollen in der Region Stuttgart bereits rund 1900 Stellen sozialverträglich wegfallen. Zusätzlich sind die Verträge von etwa 2000 befristeten Angestellten ausgelaufen. Über ein zweites Sparpaket wird bereits länger verhandelt. Bisher ergebnislos.
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Porsche in schweren Fahrwassern
Aus Porsche, früher erfolgsverwöhnt und Gewinnperle der Konzernmutter VW, ist im Laufe des Jahres 2025 ein Unternehmen im Krisenmodus geworden. Das Konzernergebnis betrug nur noch 310 Millionen Euro – und damit gut 91 Prozent weniger als im bereits schwächeren Jahr 2024. Ein Ende ist aktuell nicht in Sicht: Auch im ersten Quartal sackte der Gewinn um fast ein Viertel ab.
Ursachen für die schwierige Lage gibt es viele: Die Geschäfte in China stocken deutlich, die US-Zollpolitik kostete Hunderte Millionen Euro, und die E-Modelle von Porsche finden deutlich weniger Anklang als erwartet. Allein der Schwenk bei den Elektro-Zielen von Ex-Porsche-Chef Oliver Blume kostete Porsche rund 2,4 Milliarden Euro. Die Cellforce-Abwicklung belastete bereits 2025 mit rund 700 Millionen Euro.
In diesem Jahr rechnet das Management mit Kosten in Höhe von 900 Millionen Euro für den Unternehmensumbau. Das Porsche-Management hatte wegen der wirtschaftlichen Lage zuletzt die Mitarbeiterprämie für das vergangene Jahr gestrichen. Auch der Vorstand erhielt für 2025 keinen Jahresbonus. Erst am Donnerstag teilten die Schwaben außerdem mit, ihren Vorstand von acht auf sieben Mitglieder zu verkleinern. Sajjad Khan, bisher für die Auto-Software zuständig, verlässt Porsche. Seine Aufgaben werden künftig von Entwicklungschef Michael Steiner übernommen.
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(nie)
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Nintendo hebt Preis für Switch 2 an
Nun auch Nintendo: Nachdem Microsoft und Sony bereits die Preise für ihre Konsolen nach Release angehoben haben, soll nun auch die Switch 2 mehr kosten. Darüber informiert Nintendo in einer Mitteilung. Die Europa-Preisempfehlung für die Handheld-Konsole soll demnach von 470 auf 500 Euro steigen.
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In den USA steigt der Preis sogar um 50 US-Dollar auf 500 US-Dollar. Im japanischen Heimatmarkt soll sogar die erste Generation der Nintendo Switch teurer werden – in Europa und in den USA steigt dagegen nur der Preis für die Switch 2. Die Abo-Kosten für Nintendo Switch Online steigen ebenfalls ausschließlich in Japan.
Nintendo begründet die Entscheidung mit „verschiedenen Veränderungen der Marktbedingungen“, die mittel- bis langfristig bestehen könnten. Der Preis der Nintendo Switch 2 hatte bereits zum Marktstart im vergangenen Jahr für Skepsis bei den Fans gesorgt: Die erste Generation der Konsole kostete zum Marktstart 330 Euro. Die Switch 2 war also bereits 140 Euro teurer. Nun wird die Spanne noch größer.
Preise erst ab 1. September
Wer eine Switch 2 kaufen möchte, hat immerhin noch etwas Zeit, zu einer günstigeren Preisempfehlung zuzuschlagen: Die neuen Preise gelten erst ab dem 1. September – nur in Japan steigen die Preise bereits im Mai. Aktuell ist die Switch 2 in Deutschland unter der UVP zu bekommen. Dass Händler die von Nintendo erhöhten Preise tatsächlich aufrufen, ist nicht gesichert. Allerdings ist es möglich, dass die erhöhte UVP sich auch auf die Straßenpreise auswirkt.
Zölle, beeinträchtigte Lieferketten und Speicherkrise setzen auch anderen Hardware-Herstellern zu: Sony hat jüngst bereits die dritte Preiserhöhung der Playstation 5 seit ihrem Marktstart im Herbst 2020 angekündigt. Für eine normale Playstation 5 spricht Sony eine Preisempfehlung von 650 Euro aus – hundert Euro mehr als bislang und 150 Euro mehr als zum Verkaufsstart. Im Mai 2025 hat Microsoft derweil 50 Euro auf die Preisempfehlungen von Xbox Series X und Series S aufgeschlagen.
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(dahe)
Künstliche Intelligenz
Nikon ZR im Test: Günstige 6K-Cinema-Kamera mit klaren Kompromissen
Als Nikon im Frühjahr 2024 den Kinokamerahersteller RED für 85 Millionen Dollar übernahm, war die zentrale Frage: Was wird daraus? Die Antwort heißt ZR – eine kompakte Vollformat-Cinema-Kamera für 2350 Euro, die Nikons Z-Bajonett und Autofokus-Technologie mit REDs Farbwissenschaft und Raw-Codecs verbinden soll. Damit greift Nikon einen Markt an, den Sony mit der FX3 und Canon mit der C70 bisher deutlich teurer bedienen.
Auf dem Datenblatt liest sich das überzeugend: interne 6K-Raw-Aufzeichnung im RED-eigenen R3D-Format, 32-Bit-Float-Audio als Branchenpremiere und ein Dual-Base-ISO von 800/6400. Wir haben die ZR im Labor vermessen und im Produktionsalltag eingesetzt. Dabei zeigt sich, dass der erste Aufschlag der Kooperation von Nikon und RED vieles richtig macht, aber auch noch deutlich Luft nach oben bietet.
Denn so überzeugend die RED-Farbwissenschaft im Bild arbeitet, so offenbart das 540-Gramm-Gehäuse Kompromisse, die über den Kaufpreis hinausreichen: keine Zubehörgewinde, ein von der Stativplatte blockiertes Kartenfach und Micro-HDMI an einer dedizierten Cinema-Kamera. Wer mit der ZR ernsthaft drehen will, muss mehr investieren als 2350 Euro. Vor allem ein stabiles Cage-System wird schnell zur Pflichtausstattung.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Nikon ZR im Test: Günstige 6K-Cinema-Kamera mit klaren Kompromissen“.
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Top 10: Bester Android-Auto-Wireless-Adapter – Smartphone kabellos verbinden
Wer das Android-Smartphone drahtlos mit dem Auto verbinden will, kann dieses Feature nachrüsten. Wir zeigen die besten Adapter für Android Auto Wireless.
Android Auto bringt smarte Smartphone-Features direkt ins Auto. Die Schnittstelle verbindet das Android-Gerät mit dem Infotainment-System und stellt Apps in einem speziell für den Fahrbetrieb angepassten Layout auf dem Bildschirm dar. Damit stehen etwa Google Maps zum Navigieren oder Spotify für Musik bequem zur Verfügung. Auch die Sprachsteuerung per Google Assistant ist möglich – und eingehende Nachrichten liest das System auf Wunsch einfach vor.
Allerdings müssen Halter älterer Fahrzeuge dafür meistens eine Verbindung per USB-Kabel zwischen Auto und Mobilgerät herstellen. Zwar gibt es seit Android 11 bereits eine Unterstützung für Android Auto Wireless, viele ältere Pkw unterstützen das aber nicht über das Infotainment-System. Speziell bei regelmäßigen Kurzstreckenfahrten ist es nervig, das Smartphone jedes Mal einzustöpseln. Nicht selten streikt dann Android Auto trotzdem.
Viele Nutzer unterschätzen, wie viel Komfort ein kabelloses Android Auto im Alltag bringt. Gerade auf Kurzstrecken entfällt das lästige Hantieren mit dem USB-Kabel, das nicht nur stört, sondern auf Dauer auch den USB-C-Anschluss am Smartphone beschädigen kann. Ein passender Wireless-Dongle übernimmt diese Aufgabe und macht den Umstieg auf Android Auto Wireless einfach.
In unseren Tests haben sich vor allem Adapter von Carlinkit, Ottocast und AA Wireless bewährt – sowohl bei der Verbindungsstabilität als auch bei der Einrichtung per Begleit-App oder Direktkopplung. Wer regelmäßig zwischen mehreren Smartphones wechselt, sollte auf Modelle mit Multi-Device-Unterstützung achten. Für Gelegenheitsnutzer reicht ein günstiger Einsteiger-Dongle. Unsere Bestenliste zeigt, welcher Adapter sich lohnt.
Wichtig: Keiner der Adapter funktioniert garantiert mit jeder Kombination aus Smartphone und Fahrzeug – die Ergebnisse variieren je nach Infotainment-System und Android-Version. Besonders bei BMW-Modellen treten häufig Probleme auf. Ein Blick auf die Kompatibilitätslisten der Hersteller lohnt sich daher vor dem Kauf.
Da in unserer Redaktion leider kein Autohaus steht, bilden unsere Tests nur einen Ausschnitt ab. Alle Modelle haben zudem gelegentlich „zickige“ Tage, an denen Android Auto den Dienst verweigert – um beim nächsten Start wieder tadellos zu laufen. Im Zweifel sollte man vorab die Rückgabemodalitäten des Händlers prüfen.
Welcher Adapter für Android Auto Wireless ist der beste?
Testsieger bleibt der Ottocast Mini Cube für 37 Euro (Code: TS20), denn der Adapter ist winzig klein, koppelt recht flott und bietet neben einem Anschluss für USB-A auch einen Adapter für USB-C.
Den Titel Technologiesieger holt sich der Ottocast Mini Pico für rund 40 Euro (Code: TS20): Der winzige Adapter besitzt eine Taste zum Trennen der Bluetooth-Verbindung, was den Wechsel zwischen zwei Smartphones erleichtert.
Preis-Leistungs-Sieger ist der winzige Carlinkit Mini Ultra. Klein ist auch der Preis von 17 Euro bei Proshop, zudem gibt es einen Adapter für USB-C.
Anmerkung: Wer das Gerät direkt beim Hersteller in China oder über Plattformen wie Aliexpress bestellt, sollte sich bewusst sein, dass der Käuferschutz häufig eingeschränkt ist. Ansprüche auf Gewährleistung oder Umtausch entsprechen in der Regel nicht den Standards, die man in Europa gewohnt ist.
Was ist Android Auto Wireless?
Android Auto Wireless ist die kabellose Variante von Android Auto. Die Funktion erlaubt es, das Smartphone drahtlos mit dem Infotainment-System des Autos zu verbinden. Apps wie Google Maps, Spotify, Audible, Whatsapp oder der Google Assistant sind so direkt auf dem Bildschirm im Auto jederzeit zu verwenden – ganz ohne USB-Kabel. Die Verbindung erfolgt über Bluetooth zur Authentifizierung und anschließend über ein 5-GHz-WLAN, das entweder vom Fahrzeug oder vom Dongle bereitgestellt wird.
Die Grundvoraussetzung ist, dass das Fahrzeug Android Auto unterstützt und vorab das Smartphone auch erkannt wird, wenn man es per Kabel einstöpselt. Hierzu steckt man den Adapter in das Fahrzeug und stellt eine Bluetooth-Verbindung zwischen Smartphone und dem Gerät her. Im Falle des AA Wireless steht eine App zur Verfügung, die diesen Schritt übernimmt.
Smartphones ab Android-Version 11 unterstützen prinzipiell Android Auto Wireless, Smartphones von Samsung sogar schon ab Android 10. Spielt bei älteren Fahrzeugen das Infotainment-System nicht mit, funktioniert das jedoch häufig nicht.
Android Auto zeigt nicht alle Apps auf dem Infotainment-Display an. Youtube für Videos oder Netflix zum Streamen sind bewusst nicht dabei, da sie Fahrzeugführende ablenken könnten. Wer in der Pause auf dem Parkplatz dennoch darauf zugreifen will, benötigt ein anderes Gerät – etwa eine smarte Box oder einen Car-Monitor, der auch diese Apps unterstützt. Passende Geräte zeigen wir in der Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen.
Wie kann ich Android Auto auf Wireless umstellen?
Fehlt dem Fahrzeug die native Unterstützung für Android Auto Wireless, bleibt entweder die kostenintensive Nachrüstung der Head-Unit oder der deutlich einfachere Weg über einen Dongle.
Adapter für Android Auto Wireless sind kleine Dongles, die per USB-A oder USB-C an das Infotainment-System angeschlossen werden. Sie übernehmen als Platzhalter für das Smartphone die Funktion eines „virtuellen USB-Kabels“ und ermöglichen die kabellose Kommunikation zwischen Smartphone und Auto. Einmal eingerichtet und per Handy gekoppelt, aktivieren diese dann Android Auto nach dem Start des Fahrzeugs automatisch und kabellos. Nicht immer ist die Verbindung stabil, wie unsere Tests zeigen. Aber im Alltag funktioniert das dennoch meistens gut.
Die Verbindung benötigt etwa 30 Sekunden bis eine Minute. Danach stehen alle Funktionen von Android Auto zur Verfügung, wie man es schon von der kabelgebundenen Verbindung her gewohnt war. Das ist deutlich komfortabler, allerdings entlädt sich der Akku des Smartphones bei der kabellosen Verbindung deutlich schneller. Für eine Langstreckenfahrt sollte man das Smartphone eher direkt einstöpseln.
Bei vielen Fahrzeugen bleibt der USB-Anschluss auch nach dem Abschließen unter Strom. Wer in der Nähe stehen bleibt, aktiviert oft ungewollt das Infotainment-System per Bluetooth – die Batterie wird weiter belastet.
Unser Rat: USB-Adapter und andere Verbraucher nach dem Abstellen abziehen – besonders bei längeren Standzeiten. Das schützt vor Entladung, vor allem bei älteren oder wenig genutzten Autos.
So haben wir getestet
Beide Testfahrzeuge bieten von Haus aus kein kabelloses Android Auto. Für eine Verbindung mit dem Smartphone steht ein USB-A-Anschluss parat. Das häufige Einstecken nervte uns, zudem ging nach einiger Zeit beim Smartphone der USB-C-Eingang kaputt, was eine teure Reparatur nach sich zog.
Fazit
Das lästige Einstöpseln des Smartphones für Android Auto gehört dank preiswerter Adapter der Vergangenheit an. Gerade bei kurzen Strecken steigt der Komfort enorm. Passende Dongles gibt es bei Amazon & Co. bereits ab rund 20 Euro.
Testsieger ist der Ottocast Mini Cube 3.0. Der extrem kompakte Adapter unterstützt sowohl Android Auto als auch Apple Carplay und ist damit für die meisten Einsatzszenarien bestens gerüstet. Dazu kommen ein fairer Preis und ein mitgelieferter USB-C-Adapter.
Der Ottocast Mini Pico ermöglicht per Knopfdruck den Wechsel zwischen zwei Smartphones – ebenso wie der AA Wireless Two+. Im Alltag ist das praktisch, allerdings klappte der Wechsel in unseren Tests nicht immer zuverlässig. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der winzige Carlinkit Mini Ultra, der ebenfalls kompatibel zu Android Auto und Apple Carplay ist.
Weitere Informationen zu smartem Autozubehör finden sich in diesen Artikeln:
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