Apps & Mobile Entwicklung
Prime Video bestellt sofort neue Folgen für diesen Mega-Hit
Wenn die Abrufzahlen eines Streamingdienstes förmlich explodieren und die Server glühen, haben die Macher einen empfindlichen Nerv getroffen. Ein brillantes psychologisches Duell fesselt aktuell ein weltweites Millionenpublikum und bricht dabei mühelos bisherige Rekorde auf der Plattform.
Genau diesen gewaltigen Vertrauensvorschuss hat Prime Video nun der Thriller-Serie „Cross“ gewährt. Pünktlich zum Finale der zweiten Staffel verkündeten die Amazon MGM Studios die offizielle Verlängerung, wie The Deadline berichtet. Für Euch als Zuschauer bedeutet das eine seltene, aber überaus willkommene Planungssicherheit in der oft so kurzlebigen Streaming-Welt.
Offizielle Bestätigung: Amazon MGM Studios schwärmen vom Cast
Dass eine Serie so schnell verlängert wird, ist heutzutage eine Seltenheit. Doch die Macher fackelten nicht lange: Am 18. März 2026, nur einen Tag nach dem packenden Finale der zweiten Staffel, wurde die dritte Staffel offiziell bestätigt. Peter Friedlander, Head of Global Television bei den Amazon MGM Studios, machte in seinem Statement deutlich, warum die Entscheidung so leichtfiel. Wir haben das Original-Statement für euch übersetzt:
„Von Anfang an hat ‚Cross‘ das Publikum mit seinen vielschichtigen Charakteren, seiner nervenaufreibenden Spannung und seinem emotional geerdeten Storytelling in den Bann gezogen. Aldis [Hodge] hat die ultimative Darstellung von Alex Cross geliefert und die Serie mit Tiefe, Intelligenz und Herz getragen. Wir freuen uns sehr, diese Reise […] fortzusetzen, um unserem weltweiten Prime-Video-Publikum noch mehr von James Pattersons ikonischer Welt zu präsentieren.“
40 Millionen Zuschauer irren sich nicht
Wer kennt nicht den Frust, wenn eine packende Serie nach einem gemeinen Cliffhanger einfach abgesetzt wird? Bei „Cross“ müsst Ihr Euch darum keine Sorgen machen. Mit unfassbaren 40 Millionen Zuschauern in den ersten zwanzig Tagen hat die Adaption der weltberühmten Buchreihe von James Patterson bewiesen, dass tiefgründige Forensik ein massives Publikum anzieht. Eine solche Reichweite garantiert nicht nur das Budget für künftige Produktionen, sondern belegt gleichzeitig die herausragende handwerkliche Qualität des Formats.
„Cross“ im Schnellcheck:
- Die Vorlage: „Cross“ basiert auf der Weltbestseller-Reihe von James Patterson (über 100 Millionen verkaufte Exemplare).
- Das Genre: Düsterer, psychologischer Crime-Thriller mit starkem Fokus auf Forensik.
- Der Erfolg: Platz 1 der Prime-Video-Charts in über 100 Ländern.
- Die Kritiken: Starke 85 % Zustimmung auf Rotten Tomatoes und grundsolide 7,2 von 10 Punkten bei IMDb bei über 33.000 Bewertungen.
- Die Stars im Cast: Aldis Hodge (als Alex Cross) und Matthew Lillard (als Milliardär Lance Durand in Staffel 2).
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Psychologische Tiefe statt platter Action
Die anhaltende Faszination für das Format speist sich aus der brillanten Besetzung der Hauptfigur. Aldis Hodge verleiht dem forensischen Psychologen Alex Cross eine bemerkenswerte emotionale Vielschichtigkeit. Anstatt Euch mit vorhersehbaren Schießereien zu langweilen, seziert die Serie die menschliche Psyche. Showrunner Ben Watkins nimmt sich die Zeit, die Abgründe der Täter akribisch aufzublättern. Das zeigt eindrucksvoll, wie wichtig ein intelligentes Drehbuch für den langfristigen Erfolg ist.
Mein persönlicher Eindruck: Als jemand, der unzählige Krimi- und Thrillerformate für Euch analysiert hat, schätze ich an der aktuellen zweiten Staffel besonders die parallel verlaufenden Charakterbögen. Wenn Cross‘ langjähriger Partner John Sampson eine unerwartete persönliche Wendung erlebt oder der undurchsichtige Milliardär Lance Durand ins Fadenkreuz rückt, verleiht das dem gesamten Serien-Universum eine ungemein greifbare Authentizität.
Ein verlässlicher Rhythmus für echte Fans
Die Verlängerung um eine dritte Staffel verspricht Euch acht weitere Episoden purer Spannung. Dieses kompakte Format hat sich als idealer Rahmen etabliert. Es zwingt die Autoren zu einer straffen Erzählweise und bewahrt Euch vor unnötigen Füllepisoden, die oftmals nur der künstlichen Streckung dienen.
Obwohl ein exaktes Startdatum von Amazon noch nicht kommuniziert wurde, lässt der bisherige Produktionszyklus auf eine Premiere Anfang 2027 schließen. Bis dahin bleibt Euch ausreichend Zeit, die feinen Nuancen der bisherigen Fälle zu studieren. Taucht tief in die forensischen Analysen ein und erlebt selbst, warum dieses Format weltweit die Charts dominiert!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apps & Mobile Entwicklung
Firmware-Update: Samsung Galaxy S26 erhält AirDrop-Unterstützung

Samsung hat ein Update für seine Galaxy-S26-Smartphones veröffentlicht, das der Reihe unter anderem AirDrop-Unterstützung beschert. Hierfür ist allerdings auch eine Aktualisierung der Google Play Services erforderlich. Das Update wird derzeit in Südkorea ausgerollt und dürfte bald auch in anderen Regionen erscheinen.
Mit dem Update werden neben dem regulären Galaxy S26 auch das Galaxy S26+ und das Galaxy S26 Ultra endlich die von Samsung lange versprochene AirDrop-Kompatibilität erhalten. Nach dem Aufspielen der neuen Firmware müssen Nutzer lediglich im Anschluss die Google Play Services sowie Quick Share aktualisieren, wobei mindestens Version 26.11 beziehungsweise Version 13.8.51.30 oder höher erforderlich ist. Anschließend können Nutzer mittels Quick Share Dateien drahtlos über AirDrop mit Apple-Geräten austauschen. Samsung weist dabei darauf hin, dass für die Freigabe von Dateien über Quick Share an AirDrop-fähige Geräte die AirDrop-Sichtbarkeit des Apple-Geräts auf „Jeder“ eingestellt sein muss.
Das nun verteilte Update mit der Firmware-Version S94xNKSU1AZCF ist rund 700 MB groß und enthält neben der genannten Funktion auch die Sicherheitspatches mit Stand März 2026.
Rollout gestartet
Samsung hat mit der Verteilung des Updates wie gewohnt in Südkorea begonnen, erfahrungsgemäß sollten in nächster Zeit weitere Regionen folgen, darunter auch Europa. Da der Hersteller seine Smartphone-Updates stets in Wellen verteilt, kann es noch einige Zeit dauern, bis alle Nutzer ihre Benachrichtigung für das Update erhalten.
Apps & Mobile Entwicklung
Suchmaschinen-Ergebnisse: Google soll mittels KI Schlagzeilen ersetzen
Google soll damit begonnen haben, mittels künstlicher Intelligenz Überschriften in seinen Suchergebnissen zu verändern, die so nicht von den Verfassern vorgesehen waren. Hinweise darauf gibt Google allerdings nicht, sodass Leser nicht erkennen können, ob die angezeigte Schlagzeile überhaupt vom Autor stammt.
Zahlreiche Fälle registriert
Über diese Vorkommnisse berichtet The Verge, die in den letzten Wochen auf zahlreiche Fälle gestoßen sind, in denen Google die Überschriften der in den Suchergebnissen angezeigten Artikel eigenmächtig geändert hatte, ohne die Plattform davon in Kenntnis zu setzen. The Verge versichert dabei, niemals eine Freigabe für die teilweise stark gekürzten Schlagzeilen erteilt zu haben. Darüber hinaus würden die neuen Versionen in keiner Weise den eigenen redaktionellen Ansprüchen entsprechen, wie der Artikel weiter berichtet. Im Gegenteil: Die Änderungen würden in den meisten Fällen dem entsprechen, was gemeinhin als „Clickbaiting“ verstanden wird.
Verhalten nicht neu
Bereits im Dezember des letzten Jahres hatte Google damit begonnen, ein gleiches Verhalten bei in Google Discover angezeigten Artikeln an den Tag zu legen. Hier hat The Verge frühzeitig interveniert, was Google aber nicht davon abgehalten hatte, mit den eigenmächtigen Änderungen fortzufahren und nicht selten komplett falsche Titel zu setzen. Für die Plattform war Googles Verhalten damals schon damit vergleichbar, als „würde eine Buchhandlung die Einbände der ausgestellten Bücher abreißen und deren Titel ändern“. Jetzt scheint das Unternehmen die Änderungen auch auf die Suchergebnisse seiner Internetsuche anzuwenden. Für The Verge stellt dies einen unverhältnismäßigen Einschnitt in die eigene redaktionelle Arbeit dar. „Wir verbringen viel Zeit damit, Schlagzeilen zu verfassen, die wahr, interessant, unterhaltsam und der Aufmerksamkeit würdig sind, ohne auf Clickbait zurückzugreifen“, heißt es in dem Artikel.
Dabei wurden Überschriften teilweise so stark verändert, dass sie den eigentlichen Gedanken überhaupt nicht mehr widerspiegeln würden. So hatte Google die Überschrift eines Artikels von „I used the ‘cheat on everything’ AI tool and it didn’t help me cheat on anything“ auf die lediglich fünf Wörter „Cheat on everything’ AI tool“ gekürzt.
Für Google lediglich ein „kleines“ Experiment
Die Änderungen in den Überschriften sollen dem Artikel zufolge zwar noch nicht allzu häufig vorkommen, dennoch konnte die Redaktion in den vergangenen Monaten zahlreiche Beispiele finden, die das aktuelle Vorgehen seitens des Suchmaschinenbetreibers bestätigen. Auf Nachfrage erklärt Google, dass es sich bei den Änderungen in den Überschriften um ein „kleines“ Experiment handele, das noch nicht für eine umfassendere Einführung freigegeben sei. Darüber, wie „klein“ diese Testreihe tatsächlich ist, wollten die Unternehmenssprecher allerdings keine Angaben machen. Auch bedeutet dies nicht, dass Google das Experiment nicht bald in größerem Umfang einsetzen könnte. Dafür spricht, dass die eigenmächtig generierten KI-Schlagzeilen laut dem Unternehmen eine Funktion seien, die „gute Ergebnisse bei der Nutzerzufriedenheit erziele“.
Überschriften sollen Suchanfragen der Nutzer entsprechen
Die Grundidee bei den Änderungen soll darin bestehen, „Inhalte auf einer Seite zu identifizieren, die einen nützlichen und relevanten Titel für die Suchanfrage eines Nutzers darstellen würden“. Das Ziel sei es dabei, etwaige Titel besser auf die Suchanfragen der Nutzer abzustimmen und die Interaktion mit Webinhalten zu erleichtern. Die vorgenommenen Änderungen bei Nachrichten könnten zudem erst ein Anfang sein, denn die Funktion könnte später auch auf andere Bereiche ausgeweitet werden – dies legt zumindest die Aussage von Google nahe, wonach der laufende Test „nicht spezifisch für Nachrichtenpublikationen sei, sondern untersucht, wie wir Titel generell verbessern können“. Widersprüchlich zu den jetzigen Vorkommnissen erscheint die Aussage eines Unternehmenssprechers, dass, würde das Unternehmen tatsächlich Neuerungen auf Basis des jetzigen Experiments einführen wollen, dafür kein generatives Modell verwendet werden würde. The Verge stellt hierbei die berechtigte Frage, wie Google diese Überschriften ohne generative KI ersetzen wolle.
Für die Redaktion geht es um Vertrauensverlust
Für die News-Plattform ist allerdings eines jetzt schon klar: Das Verändern von Überschriften und vor allem die damit einhergehende Verschiebung ihrer Bedeutung fügt dem Journalismus Schaden zu, indem es dessen Vertrauenswürdigkeit schwächt – „und das in einer Zeit, in der mächtige Institutionen versuchen, ihn zu diskreditieren und in der viele Nachrichtenorganisationen ums Überleben kämpfen würden“.
Apps & Mobile Entwicklung
devolo bringt neues Mesh-System auf den Markt
Mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Kontrolle: Ein neues Mesh-System will den Router vom Internetanbieter ersetzen. Der Fokus liegt auf WiFi 7, Glasfaser und einfacher Einrichtung. Ganz ohne Haken kommt der Start aber nicht.
Viele Haushalte nutzen noch immer den Router, den der Anbieter mitliefert. Das reicht oft für kleinere Wohnungen. In größeren Wohnungen, Häusern oder bei vielen parallel aktiven Geräten stößt diese Lösung aber schnell an Grenzen. Genau dort setzen neue Mesh-Systeme an, die Router und WLAN-Ausbau in einem Paket bündeln.
WiFi 7 soll vor allem bei Tempo und Reaktionszeit zulegen
Mit dem WiFi 7 BE6500-Router bringt devolo jetzt genau so ein System auf den Markt. Es lässt sich als einzelner Ethernet-Router, als Access Point oder als Mesh-Kit nutzen. Angeboten werden ein Einzelgerät, ein 2er-Paket, ein 3er-Paket und eine Erweiterung für bestehende Setups. Laut Hersteller richtet sich das System vor allem an Haushalte mit schnellem Glasfaseranschluss.
Technisch setzt das neue System auf WiFi 7 mit Unterstützung für 2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz. Dazu kommen Funktionen wie 4K-QAM, Multi-Link Operation und Multi-RU Puncturing. Die maximale Datenrate gibt devolo mit bis zu 6.500 Mbit/s an. Ihr kennt die Einschränkung: Das ist die Brutto-Datenrate. In der Praxis nutzbar ist etwa die Hälfte. Außerdem sollen mehr Geräte gleichzeitig stabil versorgt werden.
Spannend ist aber ein Detail in den technischen Daten: Trotz Unterstützung für drei Frequenzbereiche arbeitet das System laut Datenblatt als Dualband-Lösung. Genannt werden 2,4 plus 5 GHz oder 2,4 plus 6 GHz. Ein echtes Tri-Band-Modell folgt laut Hersteller erst in einigen Wochen mit dem WiFi 7 BE9300. Wer also schon jetzt auf das neue System setzt, bekommt zwar WiFi 7, aber noch nicht die größere Ausbaustufe.
Für den Alltag wichtig sind auch die Anschlüsse. An Bord sind ein Port mit 2,5 Gbit/s, der als WAN oder LAN dienen kann, sowie drei weitere LAN-Ports mit je 1 Gbit/s. Damit eignet sich das Gerät vor allem für Nutzer, die bereits ein ONT oder Modem haben. Ein klassischer All-in-One-Router für DSL oder Kabel ist das also nicht, weil das Modem fehlt. Natürlich lässt sich der Router auch hinter einem DSL- oder Kabelmodem betreiben.
Marktdaten
| Anschluss-Art | jede Anschlussart (kein Modem eingebaut) |
| Besonderheiten | Frequenzbänder: 2,4GHz + 5GHz Dual Band oder 2,4GHz + 6GHz Dual Band |
Daten
| LAN-Anschlüsse (10 Gigabit/s) | nein |
| LAN-Anschlüsse (2,5 Gigabit/s) | 1 |
| LAN-Anschlüsse (Gigabit/s) | 3 |
| Frequenz | |
| WLAN-Standard |
|
| WLAN-Datenrate (brutto) | 6.500 Mbit |
Router-Ersatz mit Mesh-Ausbau und noch offenen Funktionen
devolo liefert die 2er- und 3er-Kits bereits vorkonfiguriert aus. Die Einrichtung soll per App oder Weboberfläche schnell erledigt sein. Zum Funktionsumfang gehören außerdem Firewall, Blacklist, QoS und ein Gäste-WLAN. Einige Funktionen fehlen zum Marktstart aber noch. Laut Hersteller sollen VPN, WLAN-Zeitsteuerung, Parental Control und Whitelist erst per späterem Update nachgereicht werden. Das ist kein Ausschlusskriterium, aber ein Punkt, den man vor dem Kauf kennen sollte. Denn gerade Kindersicherung und Zeitprofile gehören für viele inzwischen zur Grundausstattung. Und eigentlich gilt – egal bei welchem Anbieter – die Grundregel: Verlasst Euch nicht auf Features, die für die Zukunft versprochen sind.
Preislich startet der WiFi 7 BE6500-Router bei 149,90 Euro. Das 2er-Mesh-Paket kostet 279,90 Euro, das 3er-Paket 399,90 Euro. Eine einzelne Erweiterung liegt ebenfalls bei 149,90 Euro. Alle Produkte sind ab sofort erhältlich. Drei Jahre Garantie gibt es laut devolo obendrauf.
Das neue System zielt klar auf Haushalte, die den Standard-Router ersetzen und ihr Heimnetz flexibler aufbauen wollen. Interessant ist vor allem die Kombination aus Ethernet-Router, Mesh-Funktion und WiFi 7. Gleichzeitig zeigt der Blick ins Datenblatt: Nicht alles, was modern klingt, ist schon die größte Ausbaustufe. Mehr dazu werden wir in einigen Wochen erfahren.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 3 WochenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 1 MonatCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Künstliche Intelligenzvor 1 Monat
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenAumovio: neue Displaykonzepte und Zentralrechner mit NXP‑Prozessor
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenÜber 220 m³ Fläche: Neuer Satellit von AST SpaceMobile ist noch größer
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateneHealth: iOS‑App zeigt Störungen in der Telematikinfrastruktur
