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Apps & Mobile Entwicklung

QLED-TV fällt unter die 270-Euro-Marke


Ein neuer Fernseher soll her – aber bitte nicht zu teuer? Dann ist dieses Angebot von Amazon genau das Richtige für Euch. Wie klingen 43 Zoll QLED für nur 269 Euro? Hier kommen die Details zum Deal.

Wer auf teure Markennamen und kinoartige Bildschirmdiagonalen verzichten kann, ist mit dem Hisense 43E7Q TV gut beraten. Den UVP in Höhe von 359 Euro drückt Amazon aktuell um 25 Prozent, sodass für Euch nur noch 269 Euro auf der Rechnung stehen. Für den Preis ist der 4K-Fernseher definitiv einen genaueren Blick wert.

Hisense QLED-TV: Das steckt drin

Für das Geld bekommt Ihr einen 43-Zoll-Fernseher, den es wahlweise auch in anderen Größen bis 100 Zoll gibt. Die QLED-Technologie des TVs macht ihn zu einer starken Wahl für helle Räume. Sie sorgt für lebendige Farben bei gleichzeitig hoher Helligkeit. Das Display löst in Ultra HD auf, ein 4K-Upscaler sorgt dafür, dass selbst ältere Inhalte in 4K-Qualität wiedergegeben werden. Mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz werden Serien, Spielfilme und Co. schön flüssig dargestellt – Gamer sollten jedoch eher zu einer höheren Frequenz greifen. Den Fernseher gibt es nämlich auch in einer Konfiguration mit 144 Hz für 359 Euro.

→ Mit 144 Hz für 359 Euro kaufen

Für den passenden Sound zu Euren Inhalten sorgt ein integrierter Lautsprecher mit Dolby Atmos. Wie bei Fernsehern so üblich, lohnt sich aber oft die Investition in externe Lautsprecher, um den Sound aufzumöbeln. Für Konnektivität sorgen derweil Bluetooth sowie drei HDMI- und 3 USB-Ports. Außerdem ist der TV WLAN-fähig und bietet Euch somit direkten Zugriff auf Streaming-Apps wie Netflix, Prime Video und Co.

So gut ist der Amazon-Preis im Detail

Vergleichen wir den Preis des Hisense-TVs, wird klar: Amazon bietet Euch aktuell den Bestpreis, wenn auch nicht ganz den Tiefstpreis, der lag mit 259 Euro schon mal etwas darunter. Das nächstbeste Angebot stammt von MediaMarkt und ist von Haus aus rund 10 Euro teurer – 29,90 Euro an Versandkosten kommen sogar noch obendrauf. Die Lieferung ist bei Amazon gratis. Wie lange das Angebot noch gilt, ist unklar. Wie immer bei Amazon empfiehlt es sich jedoch, nicht allzu lange mit dem Kauf zu warten, da Angebote erfahrungsgemäß schnell wieder vorbei sein können.





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CB-Funk-Podcast #153: Core Ultra 300, 9850X3D und Sparen mit Single-Channel-RAM


CB-Funk-Podcast #153: Core Ultra 300, 9850X3D und Sparen mit Single-Channel-RAM

Diese Woche besprechen Jan und Fabian im ComputerBase-Podcast gleich zwei neue Prozessoren. Einerseits geht es um Intels Panther-Lake-Auftakt mit starker SoC-Grafik, anschließend um den Ryzen 7 9850X3D und damit die schnellste Gaming-CPU am Markt. Außerdem geht es um Volkers Single-Channel-Benchmarks.

CB-Funk: Die einhundert­dreiundfünfzigste Episode

Nach ersten Vorab-Benchmarks zur CES haben sich Volker und Jan Intel Core Ultra 300 inzwischen im Detail angesehen. Jan und Fabian steigen diese Woche direkt mit diesem Test in den Podcast ein. Nicht zu unrecht, denn die Ergebnisse haben es stellenweise wirklich in sich. Oder war Intels Marketing nur einfach clever?

Im Anschluss geht es um den Test des Ryzen 7 9850X3D und was das Takt-Upgrade für den 9800X3D zu leisten im Stande ist. Und auch das nächste Thema dreht sich um „X3D“: Bekanntlich sind diese CPUs dank großem Cache weniger anfällig, was RAM-Bandbreite und -Latenz anbelangt. Kann man aktuell also Geld sparen und nur auf ein DDR5-Module setzen (Single-Channel)? Volker hat sich das angesehen und Fabian und Jan schließen sich seinem Urteil an.

Mit einem Update zu den weiterhin steigenden Grafikkarten-Preisen schließen die beiden diese Episode ab. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und Hausaufgaben nicht vergessen!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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Der „Big Mac“ für mehr Sicherheit: Tapo C246D im Test


Die C246D von Tapo ist eine smarte Überwachungskamera für den Innenraum. Der Clou dabei: Die Kamera bietet zwei Linsen übereinander und soll so einen besseren Zoom bieten. Geht das Konzept auf? Klären wir im nextpit-Test!

Tapo kopiert bei der C246D einen Trend aus der Welt der Handykameras: Denn die smarte Überwachungskamera nutzt zwei Kameras, um einen besseren Zoom zu ermöglichen. Im Standfuß sitzt eine weitwinklige Kamera für den optimalen Überblick – gleich darüber eine schwenkbare Kamera mit engerem Sichtfeld für Details. nextpit hat den „Big Mac“ unter den Sicherheitskameras getestet.

Pro

  • Flexible Einsatzmöglichkeiten dank zwei Kameras
  • Einfache Einrichtung
  • Nutzung ohne Cloud via microSD-Karte möglich
  • Übersichtliche, kinderleichte App

Contra

  • Eher wenig Smart-Home-Möglichkeiten
  • microSD-Karte mal wieder nicht geschützt
  • Unterstützt recht wenige Standards

Design der Tapo C246D

Starten wir aber mit dem Design der Kamera, das aufgrund der beiden Elemente ein wenig ungewöhnlich ist. Tapo schlägt vor, dass wir die Kamera entweder fest über eine Wandhalterung installieren oder sie auf einigen Gummifüßen in die Wohnung stellen. Das Praktische dabei: Wir können das gezoomte Kamerabild immer motorisiert schwenken.

Möglich macht das eine PTZ-Funktion, bei der der obere Teil der smarten Überwachungskamera sich im Standfuß mit der zweiten Kamera bewegen kann. So erreicht Tapo einen großen Bildwinkel von 360 Grad in der Horizontalen und 135 Grad in der Vertikalen. Wir können also mit der motorisierten Kamera noch einmal deutlich mehr sehen als über die Weitwinkelkamera im Standfuß. Das Sichtfeld der Weitwinkelkamera ist mit 125° aber ebenfalls solide.

Der microSD-Anschluss der Tapo Sicherheitskamera.
Die Kamera verfügt über einen microSD-Slot, der leider nicht gegen Diebstahl geschützt ist. Bildquelle: nextpit / Benjamin Lucks

Trotz des etwas kuriosen Designs bleibt die Einrichtung simpel. Wir installieren die Kamera fest an Ort und Stelle oder stellen sie flexibel in der Wohnung auf. Anschließend verbinden wir sie via USB C über das mitgelieferte Netzteil mit Strom. Wahlweise legen wir dann noch eine microSD-Karte in die Kamera ein und scannen einen QR-Code über die Tapo-App.

Die Einrichtung erfolgt dann über einen Zugriff auf das WLAN-Netzwerk, das die Kamera zur Einrichtung öffnet. So benötigen wir keinen zusätzlichen Hub für die Kamera, die Installation erfolgt einfach über den heimischen WLAN-Router. Trotzdem kann die Kamera mit anderen Smart-Home-Geräten zusammenarbeiten. Darauf gehen wir aber später noch einmal ein.

Denn zu guter Letzt: Die C246D ist als Überwachungskamera nicht nur für Innenräume konzipiert worden. Dank einer IP65-Zertifizierung und einem abgedichteten USB-C-Kabel können wir sie auch bedenkenlos im Regen betreiben. Praktisch!

Funktionen der Tapo-App

Dreh- und Angelpunkt der C246D ist nicht unbedingt die schwenkbare Kameraeinheit – es ist die Tapo-App, mit der sich alle Funktionen steuern lassen. Dabei finden wir grundsätzlich in der App zwei Kamerabilder, da die beiden Kameras standardmäßig auch getrennt voneinander angezeigt werden. Das hat den Vorteil, dass wir das weitwinklige Kamerabild dafür nutzen können, um die gezoomte Kamera zu steuern. Tippen wir zweimal auf eine Position, fährt die Telekamera automatisch dorthin. Alternativ können wir auch nur eine einzelne Ansicht wählen und zwischen den beiden Kameras umherschalten.

Um Innen- und Außenbereiche möglichst nahtlos zu überwachen, bietet Tapo bei der C236D einige Sonderfunktionen. So können wir einen Bewegungsverlauf aktivieren, bei dem die bewegliche Kamera nach einem festgelegten Zeitraum bestimmte Positionen einnimmt. Alternativ kann die Telekamera auch Personen, Tiere oder Fahrzeuge verfolgen, wenn diese im Kamerabild registriert werden. Das macht die Kamera zuverlässig, genauso wie die Anzeige von Benachrichtigungen.

Denn neben den Sonderfunktionen deckt der Funktionsumfang auch die Standard-Features von smarten Sicherheitskameras ab. Dazu zählen Benachrichtigungen über Ereignisse inklusive einschränkbarem Erkennungsbereich, eine 2-Wege-Kommunikation mit Menschen vor der Kamera und Cloud-Backups über Tapo Care.

Wie bei den meisten Tapo-Kameras können wir alternativ aber auch einen internen microSD-Speicher für die Speicherung der Videos nutzen. Mit diesem sparen wir bares Geld, laufen aber Gefahr, dass Einbrecher die microSD-Karte samt Beweismaterial kauen. Denn sie ist wie bei vielen smarten Sicherheitskameras nicht über eine Schraube oder eine Sicherung geschützt.

Auch bei Smart-Home-Funktionen lässt die C246D einige Wünsche übrig. Zwar können wir Aufnahmen in der Tapo-Cloud 30 Tage lang auch ohne microSD-Karte speichern, das Ganze setzt aber ein Abo voraus. Wollen wir Aufnahmen mehrerer Tapo-Kameras gleichzeitig aufnehmen, müssen wir die Modelle H500 und H200 für die Mehrkameraverwaltung kaufen. Und ohne Matter-Support und ohne BLA taugt die Verbindung zu Amazon Alexa, Google Assistant und SmartThings nur, um das Kamerabild auf einem smarten Display zu sehen.

Als Trostpflaster bietet Tapo in der eigenen App aber einige Automationen an. Unter anderem unterstützt die Anwendung Geo-Fencing oder kann bestimmte Funktionen – etwa das Flutlicht – zeitgesteuert aktivieren. Ein wirklich tiefer Einstieg in die Smart-Home-Welt ist das allerdings nicht.

Bild- und Tonqualität der Tapo C246D

Das ist ärgerlich, da die C246D gleich zwei Video-Feeds bietet, die man in der App auswählen kann. Dabei löst die Kamera jeweils in 2K oder mit drei Megapixeln auf. Während die Sensoren in den Kameras offenbar dieselben sind, unterscheiden sich die Brennweiten deutlich voneinander.

Das fest verbaute Objektiv deckt einen Bildwinkel von 125 Grad ab, während wir mit der schwenkbaren Kamera ein 6-mm-Teleobjektiv bekommen. Ohne die Angabe der Sensorgröße ist diese Angabe recht sinnfrei – die Vergrößerung ist ungefähr vergleichbar mit einem 2-fach-Zoom des Bildes der Weitwinkelkamera.

Was bringt das im Alltag? Wir können einerseits einen besseren Zoom genießen, andererseits können wir in Außenbereichen gleich zwei Bereiche überwachen. Sagen wir: Einen Hinterhof und eine Einfahrt, die links davon in Richtung Straße abgeht. Das können in dieser Form sehr wenige Alternativen.

Die Kamera der Tapo C248D.
Die Kameras lösen scharf auf und unterstützen Nachtsicht. Bildquelle: nextpit / Benjamin Lucks

Beide Kameras unterstützen zudem eine farbige Nachtsicht sowie eine Infrarot-Nachtsicht. Welche man lieber nutzen will, lässt sich über die App steuern. Die Qualität ist jeweils auf gutem Niveau – hier gibt es keine Kritik.

Clever sind dabei zwei Funktionen, die mehr aus dem Zwei-Kamera-Konzept herausholen. Einerseits können wir mit dem One-Touch-Zoom jederzeit auf das Weitwinkelbild tippen und das zweite Objektiv fährt zum gewählten Ausschnitt.

Andererseits gibt es mit dem Smart-Tracking eine Tracking-Funktion für sich bewegende Objektive. Diese erkennt die Kamera wirklich zuverlässig und schickt uns auf Wunsch Benachrichtigungen, wenn Personen, Haustiere und Fahrzeuge erkannt werden.

Wie bei vielen modernen Sicherheitskameras kommt eine Audio-Erkennung für Babyweinen oder Alarmsignale hinzu. Abgerundet wird das über ein 2-Wege-Audio-System, mit dem wir etwa mit Paketboten oder unserem weinenden Baby reden können.

Fazit

Tapo bietet die neue C246D für nur etwa 70 € an. Und damit ergibt sich ein besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn das Konzept mit einer stationären Kameraeinheit und einer beweglichen Zoom-Kamera ging im Praxis-Einsatz durchaus auf. Zwar unterstützen die meisten Smart-Home-Kameras Digitalzooms und bieten ebenfalls Tracking-Features, bei der C246D erfolgt das aber ohne Qualitätsverlust. Darüber hinaus erweitert die PTZ-Funktion das Sichtfeld noch einmal deutlich. Ein Mehrwert also gegenüber Alternativen.

Die C246D verfügt auch über Flutlichter an beiden Kameras.
Die C246D verfügt auch über Flutlichter an beiden Kameras. Bildquelle: nextpit / Benjamin Lucks

Während die App, die KI-Erkennung und die Nachtsichtfunktion im Test ebenfalls überzeugen, kocht Tapo in Sachen Smart-Home mal wieder zu sehr seine eigene Suppe. Die Tapo-App ist ohne Matter-Support Pflicht und bietet eher maue Automationen. Die smarten Features beschränken sich vor allem auf die Kommunikation mit smarten Displays und Lautsprechern. Wer bereits Tapo-Geräte für sein Smart-Home verwendet, der macht mit der C246D aber kaum was falsch.





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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Nächste Welle: Amazon streicht 16.000 weitere Stellen


Im vergangenen Herbst war zunächst von 30.000 bedrohten Arbeitsplätzen die Rede, dann wurden aber „nur“ 14.000 Mitarbeiter entlassen. Jetzt ist klar, dass dies bloß der Anfang war, denn Amazon kündigt die Streichung von weiteren 16.000 Stellen an. Somit sind es nun also doch insgesamt 30.000 Menschen, die ihren Job verlieren.

Amazon stellt sich (mit KI) neu auf

Die Begründung lautet wie schon im Oktober, dass sich der Versandriese neu organisieren will. Es soll weniger Ebenen in der Belegschaft und auch weniger Bürokratie geben. Dass auch die Ablösung mancher Stelle durch Künstliche Intelligenz und Robotik eine Rolle spielt, wird in der heutigen Ankündigung zwar nicht explizit genannt, liegt aber auf der Hand.

Betroffene Mitarbeiter werden darauf vertröstet, dass zumindest den meisten Angestellten in den USA 90 Tage Zeit gegeben werde, sich innerhalb des Unternehmens eine neue Stelle zu suchen. Je nach Region und deren Bestimmungen könne die Frist international anders ausfallen, heißt es weiter. Sollte sich auf diesem Weg keine neue Anstellung finden, soll es zumindest Unterstützung in Form von Abfindungen oder anderen Leistungen geben.

Die Neuausrichtung schafft neue Stellen, doch wie viele es davon gibt, wird in der öffentlichen Mitteilung nicht verraten. „Während wir diese Veränderungen vornehmen, werden wir auch weiterhin Mitarbeiter einstellen und in strategische Bereiche und Funktionen investieren, die für unsere Zukunft entscheidend sind“, heißt es dazu. Derartige Anpassungen in der Unternehmens­struktur seien „noch nie so wichtig wie heute in einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor“.

Im Oktober hatte Amazon nach Gerüchten um einen Stellenabbau in Höhe von 30.000 Mitarbeitern zunächst offiziell bekannt gegeben, dass 14.000 Menschen ihren Job verlieren. Mit den heute nachgelegten Zahlen treffen die Berichte aus dem Vorfeld nun also doch zu.

Bei der Größe des Konzerns ist das gar nicht so viel

Auch wenn die Zahlen sehr hoch erscheinen, sind sie angesichts der rund 1,6 Millionen (im Jahr 2024) weltweit tätigen Mitarbeiter von Amazon doch relativ gering. Allerdings hatte die New York Times im vergangenen Oktober unter Berufung auf interne Dokumente von Amazon und Gespräche mit Mitarbeitern berichtet, dass der Versandhändler durch einen höheren Automatisierungs­grad über die nächsten Jahre die Anstellung von mehr als 160.000 neuen Mitarbeitern vermeiden wolle, die das Unternehmen sonst bis zum Jahr 2027 benötigen würde.



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