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Quelloffener E-Mai-Client: Thunderbird 149 und ein Update für 140.9 ESR verfügbar


Quelloffener E-Mai-Client: Thunderbird 149 und ein Update für 140.9 ESR verfügbar

Bild: Mozilla/MZLA Technologies Corporation

Beim Browser Firefox 149 gibt es diesen Monat mit der Integration des kostenlosen VPN eine große Neuigkeit, der E-Mail-Client Thunderbird 149 geht es dagegen gemächlicher an: Vorrangig wurden Fehler behoben und Sicherheitslücken geschlossen. Auch Thunderbird 140.9 ESR hat eine Aktualisierung erhalten.

Weniger Neuerungen, mehr Produktpflege

Neuerungen sind in der neuen Iteration hingegen nur drei zu finden: So können mit Thunderbird 149 nun ausgewählte Adressbuchkarten exportiert werden, während Adressbücher ab sofort im Konto-Hub erstellt werden können. Gleichzeitig bleiben mit einem Stern markierte EWS-Nachrichten nun geräteübergreifend erhalten.

Ansonsten haben die Entwickler den Fokus vorrangig auf die Behebung zahlreicher Fehler gelegt. Eine komplette Übersicht über alle Änderungen und Neuerungen bieten die wie immer ausführlichen Release Notes.

Zahlreiche Sicherheitsprobleme behoben

Die Security Notes von Thunderbird 149 listen wiederum die Behebungen von 40 Schwachstellen auf, von denen allein 21 von den Sicherheitsexperten bei Mozilla mit einem hohen Gefahrenpotenzial versehen wurden. Zu diesen gehören Sicherheitslücken beim IMAP-Parsing, in der WebRender-Komponente sowie bei Canvas2D. Auch ein möglicher Ausbruch aus einer Sandbox wird aufgeführt.

Über all diese Lücken wird es Angreifern möglich, bei erfolgreichen Attacken nicht nur sensible Daten abzugreifen, sondern im schlimmsten Fall sogar das gesamte System zu übernehmen. Aus diesem Grund wird dazu geraten, das Update schnellstmöglich aufzuspielen.

Auch einzige ESR-Version erhält Update

Neben der normalen Version von Thunderbird hat auch die Iteration 140 mit Langzeit-Support (ESR) ein Update erhalten. Die Security Notes von Thunderbird 140.9 ESR listen immerhin noch 41 Sicherheitsprobleme auf, von denen 20 mit einem hohen Risiko verbunden sind. Auch hier wird zu einem schnellen Update geraten.

Während bei Firefox der Support für die ESR-Version 115, die Windows 7 bis 8.1 sowie macOS 10.12 bis 10.14 unterstützt und vor allem von Anwendern in virtuellen Maschinen zur Anwendung kommt, bis August 2026 noch einmal verlängert wurde, ist bei Thunderbird seit der Version 115.18.0 vom 12. Dezember des vergangenen Jahres Schluss.

Thunderbird für Android auch mit Update

In den letzten Tagen hat Mozilla auch ein Update der Thunderbird-Version für Android veröffentlicht. Hier wurden unter anderem neue Profilbild-Einstellungen für die Darstellung in der Übersicht der E-Mail-Konten eingeführt, wobei das jeweilige Profilbild des Kontos nun auch bei Mitteilungen über neue Nachrichten angezeigt wird. Bei der Nutzung des gemeinsamen Posteingangs werden die einzelnen Nachrichten zudem nun mit der in den Konto-Einstellungen hinterlegten Farbe angezeigt. Dies soll die Zuordnung der Nachrichten zu den jeweiligen E-Mail-Adressen vereinfachen. Ebenso können nun E-Mail-Nachrichten gedruckt werden. Darüber hinaus wurde auch die Unterstützung für Foldable-Geräte verbessert.

Außerdem wurden zwei Fehler behoben: So sollten Eingaben in Empfängerfeldern nun wie vorgesehen funktionieren, zudem sollten Texte bei Änderung der Geräteausrichtung nicht mehr doppelt angezeigt werden.

Ab sofort verfügbar

Thunderbird 149 sowie Thunderbird 140.9 ESR stehen ab sofort auf der Website von Mozilla zum Download bereit. Ebenso lässt sich die Aktualisierung über die Update-Funktion im E-Mail-Client anstoßen, wobei die meisten Anwender mittlerweile auch eine Benachrichtigung über die neue Version erhalten haben dürften. Alternativ können die neuen Versionen auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden. Android-Nutzer greifen hingegen wie immer zum Play Store von Google.

Downloads

  • Mozilla Thunderbird

    4,6 Sterne

    Mozilla Thunderbird ist ein E-Mail- und Newsgroup-Client mit ausgereiftem Spam- und Phishing-Filter.

    • Version 149.0 Deutsch
    • Version 140.9.0esr Deutsch
    • Version 115.18.0esr Deutsch



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Google Pixel Watch endlich wieder mit verlässlichen Daten


Spielt Ihre Smartwatch mit Ihren Gesundheitsdaten? Die letzten Updates haben dazu geführt, dass Pixel Watch-Nutzer überhöhte Schrittzahlen und fehlende Messwerte haben. Glücklicherweise hat Google bestätigt, dass endlich eine Lösung auf dem Weg ist.

Wenn sich eure Google Pixel Watch in letzter Zeit seltsam verhält oder nervige Fehler auftreten, dann bildet ihr euch das nicht ein. Google hat bestätigt, dass das jüngste Sicherheitsupdate vom März 2026 mehrere Bugs in seine Smartwatches eingeführt hat. Das Unternehmen verspricht eine Lösung, damit die Uhren wieder zuverlässig funktionieren.

Google-Wearables haben aufgehört, Kalorien und Schritte genau zu zählen

Google hat das Sicherheitsupdate März 2026 Anfang des Monats an berechtigte Pixel-Watch-Modelle verteilt. Kurz nachdem die Nutzer das Update installiert hatten, traten zahlreiche Fehler auf. Zu den häufigsten Problemen gehören fehlende Gesundheitsdaten wie SpO2 und Hauttemperatur. Andere betreffen völlig ungenaue Schätzungen des Kalorienverbrauchs und Schrittzähler, die entweder keine Schritte registrieren oder die Zahlen dramatisch aufblähen, manchmal sogar verdoppeln oder verdreifachen.

Daher sind viele betroffene Nutzer unsicher, ob sie ihrer Uhr vertrauen oder auf andere Methoden zur Erfassung der täglichen Aktivität umsteigen sollen, während sie auf eine angemessene Lösung warten.

Endlich gibt es einen Fix für Pixel-Watch-Bugs

Die gute Nachricht ist, dass Google die Probleme eingeräumt hat. Im Fitbit-Community-Forum (via 9to5Google) hat das Unternehmen bestätigt, dass es die Ursache des Kalorienzielfehlers gefunden hat und bereits an einer Lösung arbeitet. Die Korrektur sollte in den nächsten Tagen für alle Nutzer verfügbar sein.

Sollte das Problem weiterhin bestehen, kann das manuelle Zurücksetzen des Kalorienziels in der Fitbit-App als vorübergehende Lösung dienen und genauere Ziele wie das verbleibende Kaloriendefizit wiederherstellen.

Viele Nutzer haben auch berichtet, dass dieser Ansatz oder das Löschen des Cache der Fitbit-App auf dem Telefon und der Uhr und der anschließende Neustart der Geräte die überhöhten Schrittzahlen ebenfalls korrigiert haben. Ein Nutzer berichtete: „Kann als OP bestätigen, dass das Problem bei mir seit Freitagabend (GMT) behoben ist.“

Es kann jedoch sein, dass das Problem nicht sofort für alle Nutzer behoben ist. Einige müssen möglicherweise den Cache in der Fitbit-App löschen und ihre Pixel Watch neu starten, um Verbesserungen zu sehen.

Leider ist die Pixel Watch nicht das einzige betroffene Gerät. Nutzer von Pixel Phones haben nach dem gleichen Sicherheitsupdate vom März ebenfalls Probleme gemeldet, darunter Probleme mit dem Always-On-Display. Bislang wurde noch keine endgültige Lösung für diese Probleme veröffentlicht.

Angesichts dieser auffälligen Fehler, die sich weiterhin auf Googles Geräte auswirken, beginnen einige Nutzer, den Qualitätssicherungsprozess des Unternehmens in Frage zu stellen. Sie fordern für die Zukunft ausgefeiltere Software-Updates.

Gehört ihr zu denen, die von diesen Fehlern betroffen sind? Teilt uns eure Erfahrungen in den Kommentaren unten mit.



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Panther Lake und Xeon 600: Intels Prozessoren fürs kleine und große Geschäft starten


Panther Lake und Xeon 600: Intels Prozessoren fürs kleine und große Geschäft starten

Intel hat den Startschuss für Panther Lake im Geschäftsumfeld, und, wenn noch mehr Leistung benötigt wird, auch die Xeon 600 gegeben. Fortan ist so die breite Masse des Marktes mit neuen Produkten adressiert, die von relativ günstigen Notebooks mit vielen Sicherheitsmechanismen bis zum Quasi-Server mit 86-Kern-CPU reichen.

Für Intel ist in der Regel jedes Frühjahr einer der wichtigsten Zeiträume im Jahr, denn dann gibt es nach den Consumer-Updates auch die Neuheiten für das Geschäftsumfeld. In diesem liegt eine Menge Geld, Firmen müssen letztlich ständig ihre IT-Infrastruktur erneuern oder auch nur die Angestellten mit neuen Notebooks ausrüsten. Die bekommen natürlich keine klassische Consumer-Hardware, sondern Pro-Versionen von gewissen Lösungen – oft sind diese dabei aber quasi identisch, es sind bestimmte Kniffe an der Plattform, die das Ganze dann professioneller aufstellen.

Intel Core Ultra 3 mit vPro fürs Business

Da wäre zum Auftakt die neue Intel Core Ultra Series 3, nun auch für Business-PCs. Dahinter stecken die gleichen Prozessoren der Familie Intel Panther Lake, die das Unternehmen bereits vorgestellt hat, allerdings sind es nur neun Modelle, statt der 14 vorgestellten CPUs für Consumer-Lösungen. Es fehlen dabei aber letztlich eigentlich keine CPUs, denn die grundlegenden Konfigurationen werden alle abgedeckt, es gibt nur nicht so viele Quasi-Doppelungen wie im regulären Portfolio.

Neun Panther-Lake-SKUs für Business-Notebooks
Neun Panther-Lake-SKUs für Business-Notebooks (Bild: Intel)

Intel betont bei der Vorstellung aber, dass die Lösungen nicht nur Consumer-Chips in Business-Verkleidung seien. Das Hard- und Softwarepaket muss von den OEMs direkt passend darauf ausgelegt sein, nur so können die vPro-Features auch genutzt werden. Aber das lohnt sich in der Regel auch für die Hersteller dieser Lösungen, denn im Geschäftsumfeld lässt sich so etwas in der Regel auch teurer verkaufen.

Intel vPro im Jahr 2026 (Bild: Intel)

Als Zielgruppe hat Intel wie üblich auch Aufrüster älterer Generationen im Blick. Im Schnitt sei das Notebook dort vier Jahre alt – diese Zahl nennen Unternehmen durchaus gern. Mit einer entsprechend alten Lösung sind die Leistungsgewinne und Boni deshalb umso größer. Und trotzdem sollen die Notebooks auch noch bis zu 27 Stunden durchhalten, wirbt Intel.

Intel Panther Lake für Business (Bild: Intel)

Xeon 600-WS startet ab 499 US-Dollar

Heute starten dann auch endlich die Intel Xeon 600 aus der Workstation-Familie. Bereits im Februar enthüllt, gibt es insgesamt elf Modelle, an der Spitze steht der Xeon 698X mit 86 Kernen und 336 MB großem L3-Cache. Mehr Kerne und Cache sind letztlich der wesentliche Vorteil gegenüber den Vorgängern.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake in Kürze

Die finale Präsentation des Tages zeigt am Ende auch einen Ausblick auf die Lösung, die eigentlich schon zur CES 2026 erwartet wurde, dann vor Ort aber nur unter der Hand vorkam. Wildcat Lake als Core Series 3 (ohne Ultra) wird in Kürze debütieren, ein erstes Bild zeigt den „Low Cost Panther Lake“, der ebenfalls in Intel 18A gefertigt wird.

Neue Hardware im Frühjahr – Wildcat Lake inklusive
Neue Hardware im Frühjahr – Wildcat Lake inklusive (Bild: Intel)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Intel im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Dieser neue Ecovacs-Roboter reinigt da, wo andere nicht hinkommen


Wenn es um Saugroboter geht, gehört Ecovacs längst zur Spitze des Marktes. Jetzt überträgt der Hersteller seine Erfahrung erstmals auf ein neues Einsatzgebiet: den Pool. Mit dem ULTRAMARINE P1 bekommen Poolbesitzer schon für unter 550 Euro Unterstützung bei der Reinigung.

Der Ecovacs ULTRAMARINE P1 ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich und startet zu einer UVP von 549 Euro. Damit positioniert sich das Modell im Vergleich eher im günstigeren Segment – überraschend für eine etablierte Marke wie Ecovacs. Doch nicht nur der Preis macht ihn spannend: Auch technisch hat der Poolroboter einiges zu bieten. Alles, was Ihr über den neuen Helfer wissen solltet, erfahrt Ihr hier.

Ecovacs ULTRAMARINE P1: Leistung, Filter und Navigation des Poolroboters

Zunächst ist der Ecovacs ULTRAMARINE P1 mit 18 m³/h Leistung wirklich stark. Dadurch soll er zusammen mit dem zweistufigen Filtersystem sowohl grobe als auch feine Verschmutzungen effektiv aus dem Wasser entfernen können. Um auch Schmutz von Böden und Wänden zu lösen, verfügt der Roboter zudem über vier Bürstenrollen. Gut zu wissen: Der Poolroboter wurde so gebaut, dass er eine lange Zeit euer treuer Helfer sein kann. Ein 10-stufiges System schützt die Technik vor Wasser, Rost und sonstigem Verschleiß.

Darüber hinaus ist Ecovacs‘ erster Poolreinigungsroboter mit einem cleveren Navigationssystem ausgestattet. Position und Bewegung werden permanent bestimmt, damit der Roboter die effizienteste Route finden kann. Mit einer Aufladung kann er dabei bis zu drei Stunden am Stück arbeiten. Laut Ecovacs kann er somit Pools mit bis zu 180 Quadratmeter Grundfläche reinigen. Der ULTRAMARINE P1 kann somit nicht nur Standard-Privatpools saubermachen, sondern auch größere Schwimmbecken.

Steuerung, Reinigungsmodi und Preis

Die Steuerung geht denkbar einfach per App. Insgesamt könnt ihr hier zwischen je drei Reinigungsmodi und Leistungsstufen auswählen. Praktisch: Es lassen sich auch Zeitpläne einstellen mit Uhrzeiten, zu denen der Roboter von selbst auf Putzfahrt geht. Je nachdem, welcher Bereich am schmutzigsten ist, könnt ihr entweder nur den Boden oder die Wände samt Wasserlinie reinigen lassen. Oder den gesamten Pool in einem Rutsch. Der Androide benötigt kein Kabel und kann alle möglichen Oberflächen reinigen – von Fiberglas bis Stein. Außerdem kommt er mit sämtlichen Poolformen zurecht, ob oval, rechteckig oder ungleichmäßig geformt.

Ab sofort ist der Ecovacs ULTRAMARINE P1 im Handel erhältlich und kostet 549 Euro (UVP). Bei Amazon ist er aktuell vorrätig und in sechs bis sieben Tagen versandfertig. In einigen anderen Shops ist er bereits ausverkauft.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Ecovacs.
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