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Ring: Erste 4K-Video­tür­klingel mit Akku und 5 neue Modelle


Ring: Erste 4K-Video­tür­klingel mit Akku und 5 neue Modelle

Bild: Amazon

Ring stellt mit der Battery Video Doorbell Pro (2. Gen.) seine erste akkubetriebene 4K-Videotürklingel vor und weitet hochauflösende Videos auf das gesamte Portfolio aus. Gleich drei neue 2K-Videotürklingeln ab 79,99 Euro ergänzen das Portfolio. Die Vorbestellung für die neuen Modelle startet ab heute.

Die Battery Video Doorbell Pro (2. Gen.) ist das neue Flaggschiff der akkubetriebenen Videotürklingeln von Ring. Sie bietet Retinal 4K-Videos, also eine KI-gestützte Bildanalyse mit Retinal Vision, und einen 10-fachen Zoom. Auch bei Nacht soll die Umgebung der Videotürklingel klar erkennbar bleiben. Die neue Battery Video Doorbell Pro verfügt über den bisher am schnellsten ladenden Akku von Ring.

Ring Battery Video Doorbell Pro (2. Gen.) (Bild: Amazon)

Ring stellt außerdem die Wired Video Doorbell Elite vor. Sie bietet ebenfalls Retinal 4K mit 10-fach-Zoom, Farbvideos bei Dämmerlicht, intelligente Bewegungsbenachrichtigungen sowie Zugangssteuerung aus der Ferne. Die Strom- und Datenversorgung erfolgt bei dieser Videotürklingel jedoch über Power-over-Ethernet (PoE).

Ring Wired Doorbell Elite (Bild: Amazon)

Drei neue 2K-Videotürklingeln

Neben den 4K-Türklingeln stellt Ring auch drei neue Türklingeln mit Retinal 2K vor: Die Battery Video Doorbell Plus (2. Gen) verfügt über einen Schnellwechsel-Akkupack für einfacheres Aufladen und liefert Videos in 2K. Die Battery Video Doorbell (2. Gen) ist schlanker gebaut und setzt auf einen wiederaufladbarem Akku für 2K-Videos mit 6-fach-Zoom. Die Wired Video Doorbell (2. Gen) bietet ebenfalls Videos in Retinal 2K und ist für Häuser mit bestehender Türklingelverdrahtung konzipiert, die von ihr genutzt werden kann.

Zusätzlich erweitert Ring mit der Spotlight Cam Pro sein 4K-Kamera-Portfolio für den Außenbereich um ein Modell mit integrierten Lichtern.

Ring Spotlight Cam Pro (Bild: Amazon)

Solar-Zubehör für kontinuierliche Stromversorgung

Ring hat auch neues Solar-Zubehör angekündigt, über das sich die Akkulaufzeit verlängern und eine flexiblere Installation umsetzen lässt. Das Solarladegerät lässt sich in die Montagehalterung integrieren, sodass die Türklingel direkt auf dem Ladegerät montiert werden kann. Das Ring Solarpanel verlängert durch die durchgängige Stromversorgung die Laufzeit der Schnellwechsel-Akkupacks und kann ein manuelles Laden der Akkus, je nach Nutzung, überflüssig machen. Mit dem verstellbaren Winkel und der Option einer Dachmontage lässt sich die Sonneneinstrahlung maximieren.

Ring Solar Charger (Bild: Amazon)

Das Solar-Zubehör ist kompatibel mit Battery Video Doorbell Pro (2. Gen.), Battery Video Doorbell Plus (2. Gen.) sowie Battery Video Doorbell (2. Gen.) und wird zum Auslieferungsbeginn der neuen Türklingeln verfügbar sein.

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen Türklingeln und Kameras können ab heute vorbestellt werden, der Produktlaunch erfolgt in den kommenden Wochen.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Amazon unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Retro-Handheld: Retroid nennt endlich tech­nische Details zum Pocket Nova


Retro-Handheld: Retroid nennt endlich tech­nische Details zum Pocket Nova

Bild: Retroid

Retroid hat weitere technische Details zum Pocket Nova veröffentlicht und bestätigt damit, dass das Handheld deutlich leistungsstärker wird als erwartet. Die Ausrichtung ist damit klar: Statt eines günstigen Einstiegsgeräts plant der Hersteller ein leistungsstarkes 4:3-Handheld für anspruchsvolles Retro- und Android-Gaming.

CPU von Qualcomm

Retroid hat in den vergangenen Wochen nahezu täglich neue Informationen zum geplanten Pocket Nova veröffentlicht, konkrete technische Details blieben dabei jedoch meist aus. Nun hat der chinesische Retro-Spezialist zahlreiche bislang offene Fragen beantwortet. Als Prozessor wird nun ein QCS8550 von Qualcomm aus der Dragonwing-Serie angegeben, der üblicherweise eher in IoT-Anwendungen und Edge-KI-Szenarien verwendet wird. Technologisch basiert der Chip auf dem Snapdragon 8 Gen 2, verzichtet im Gegensatz zu diesem jedoch unter anderem auf ein Mobilfunkmodem. Die insgesamt acht Kerne verteilen sich auf drei Cluster: einen Kryo-Prime-Kern mit bis zu 3,2 GHz, vier Kryo-Gold-Kerne mit maximal 2,8 GHz sowie drei Kryo-Silver-Kerne mit bis zu 2,0 GHz. Als Grafikeinheit kommt eine Adreno 740 zum Einsatz. Bei den drahtlosen Schnittstellen unterstützt das Handheld Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.3.

Bislang macht Retroid ein großes Geheimnis um den Pocket Nova
Bislang macht Retroid ein großes Geheimnis um den Pocket Nova (Bild: Retroid)

Display Dual-Screen-fähig

Auch beim Display hielt sich Retroid lange bedeckt. Inzwischen ist bekannt, dass der Hersteller auf ein 4,5 Zoll großes AMOLED-Panel setzt, das mit 1.280 × 960 Pixeln bei 120 Hz auflöst und damit das klassische 4:3-Format bietet. Für viele Nutzer dürfte zudem interessant sein, dass das Handheld mit dem bereits beim Pocket 5 und Pocket 6 vielfach genutzten Dual-Screen-Aufsatz kompatibel sein wird. Damit kann auch das Pocket Nova Nintendo-DS-Titel wie das Original auf zwei Bildschirmen darstellen, die Leistung des SoC sollte dafür ausreichend sein. Für den Aufsatz werden allerdings zusätzlich 69 US-Dollar fällig.

Zur Steuerung stehen ein D-Pad, ABXY-Tasten sowie symmetrische Thumbsticks mit RGB-Ringen zur Verfügung. Zwei nach vorne gerichtete Lautsprecher sollen darüber hinaus für die akustische Untermalung sorgen.

Marktstart und Preis weiterhin unbekannt

Angaben zum Preis sowie zum Veröffentlichungszeitpunkt hat Retroid bislang noch nicht gemacht. Auf seinem Reddit-Account hat der Hersteller allerdings bereits die Farbvarianten vorgestellt, in denen das Pocket Nova erscheinen soll: Black, 16-Bit, GC, Watermelon, Clear Purple und Ice Blue.

Wir danken Foren-Teilnehmer Suspektan für den Hinweis!



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Meta Glasses: Neue KI-Brillen starten mit 26 Varianten


Meta erweitert gemeinsam mit EssilorLuxottica das Angebot an KI-Brillen um eine neue Produktlinie unter eigenem Namen. Die Meta Glasses sollen Technik der bisherigen Modelle übernehmen, zum Start in 26 Varianten erscheinen und einen Einstandspreis von 299 US-Dollar haben.

Drei Fassungen zum Start

Nach Ray-Ban Meta und Oakley Meta folgt mit Meta Glasses eine weitere Produktlinie aus der Zusammenarbeit von Meta und EssilorLuxottica. Anders als die bisherigen Modelle tritt hier nicht eine bekannte Brillenmarke in den Vordergrund, sondern Meta selbst. Zum Start nennt der Konzern drei Fassungsformen: Adventurer, Fury und Meta Glasses by Kylie. Adventurer ist als rechteckige Fassung in zwei Größen vorgesehen, Fury setzt auf eine auffälligere Form, während das Kylie-Modell als schmale ovale Fassung beschrieben wird.

Insgesamt sollen 26 Kombinationen aus Farben, Gläsern und Rahmen verfügbar sein. Die Brillen sind laut Meta auch mit Korrektionsgläsern kompatibel. Der europäische Meta-Store listet die Adventurer und Fury ab 309 Euro, die Starfire Kylie Edition ab 419 Euro.

Meta Fury
Meta Fury (Bild: Meta)
Meta Adventurer
Meta Adventurer (Bild: Meta)

Muse Spark für Meta AI

Die Meta Glasses sind laut Hersteller die ersten KI-Brillen des Unternehmens, die ab dem ersten Tag mit Meta AI auf Basis von Muse Spark starten. Das Modell soll multimodale Funktionen ermöglichen, also etwa Anfragen zur Umgebung beantworten. Meta nennt als Beispiele unter anderem Sportergebnisse, Restaurantempfehlungen, Kalenderfragen oder allgemeine Unterstützung im Alltag.

Parallel kündigt Meta weitere Softwarefunktionen an. Eine „Dynamic Photo“ genannte Funktion soll mehrere Bilder aufnehmen und anschließend einen Vorschlag für die beste Aufnahme machen. Für Brillen ohne Display soll außerdem eine Fußgängernavigation mit Schritt-für-Schritt-Hinweisen folgen. Die Live-Übersetzung wird um 14 Sprachen erweitert, darunter Japanisch, Mandarin, Hindi und Koreanisch.

Datenschutz bleibt ein Streitpunkt

Wie bei bisherigen Kamera-Brillen dürfte auch bei den Meta Glasses die Frage nach Privatsphäre und Alltagstauglichkeit eine Rolle spielen. Meta verweist auf Einstellungen zur Kontrolle geteilter Daten und auf eingebaute Schutzmaßnahmen für Personen in der Umgebung. Entscheidend wird aber weiterhin sein, wie deutlich Außenstehende erkennen können, wann eine Brille aufnimmt oder KI-Funktionen nutzt.

Die neuen Brillen sind laut Meta ab sofort über Meta.com sowie ausgewählte Händler erhältlich.



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Ab 7 nm abwärts: Chip-Fertiger TSMC soll alle Advanced Nodes teurer machen


Ab 7 nm abwärts: Chip-Fertiger TSMC soll alle Advanced Nodes teurer machen

Bild: TSMC

Laut dem meist gut informierten Journalisten Tim Culpan hebt der Auftragsfertiger TSMC nicht nur beim modernen 3-nm-Prozess die Preise an. Kunden müssen demnach bei allen „Advanced Nodes“ mit steigenden Preisen rechnen. Damit sind sämtliche Prozesse ab 7 nm und darunter gemeint, die zuletzt 74 Prozent des Geschäfts ausmachen.

TSMC-Kunden mussten Preiserhöhungen bei allen fortschrittlichen Fertigungsprozessen hinnehmen“ lautet die Überschrift des Berichts von Tim Culpan. Diese Herstellungsprozesse sind zusammen für 74 Prozent des Umsatzes von TSMC verantwortlich, was die Größenordnung verdeutlicht. In vorherigen Berichten waren primär von Preissteigerungen im jüngsten 3-nm-Prozess berichtet worden, schon seinerzeit wurde aber auch erkannt, dass ältere Nodes ebenfalls im Preis anziehen werden, es nur eine Frage der Zeit sei.

Die Preissteigerungen sollen im Bereich von 5 bis 10 Prozent noch relativ moderat ausfallen. Allerdings gibt es dazu widersprüchliche Aussagen, so Culpan. Je nach Produktkategorie, Prozess und Kunde könne es zudem anders aussehen. Einige Kunden, mit denen der Journalist gesprochen habe, würden sogar befürchten, dass auch die noch älteren „Legacy Nodes“ teurer werden könnten. In einer Grafik wird der Anteil der jeweiligen Nodes am Jahresumsatz von TSMC veranschaulicht.

TSMC-Nodes und deren Anteil am Jahresumsatz des Auftragsfertigers
TSMC-Nodes und deren Anteil am Jahresumsatz des Auftragsfertigers (Bild: Culpium, TSMC)

TSMC macht es den Speicherherstellern nach

Als Ursache für die Preisanhebungen beim weltgrößten Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte mit Hauptsitz in Taiwan sei der Blick auf die Speicherhersteller: „Der taiwanesische Auftragsfertiger musste zusehen, wie seine Konkurrenten im Speicherbereich von höheren Preisen profitierten, und wollte ebenfalls davon profitieren, wie Führungskräfte meinen Quellen zufolge angaben“, heißt es weiter in dem Bericht.

Bekanntlich sind die Preise für Speicherchips wie DRAM und NAND durch die extrem hohe Nachfrage für Rechenzentren deutlich gestiegen. Das bekommen nicht nur Unternehmen, sondern letztlich auch Endverbraucher zu spüren.

Da TSMC unter anderem zahlreiche Prozessoren und Grafikchips für Kunden wie Apple, AMD, Nvidia und Qualcomm herstellt, drohen also auch bei deren Halbleiterprodukten steigende Preise. Inwieweit sich das auf die Endprodukte auswirkt, die schon durch die hohen Speicherpreise teurer wurden, bleibt abzuwarten. Moderne SSD-Controller werden zum Beispiel in einem 6-nm-Prozess bei TSMC hergestellt, der auch unter die „Advanced Nodes“ fällt. Auch im 7-nm-Verfahren sind noch diverse Mikroprozessoren und Netzwerkchips zu Hause.



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