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Quo vadis, Google Discover? | OnlineMarketing.de
Über Discover generieren Publisher enorm viel Traffic, was gerade in Zeiten der KI-Suche von Vorteil sein kann. Mit diesen Tipps bist du für den Discover Feed gerüstet.
Für viele Publisher in Deutschland ist Google Discover zu einer der wenigen zuverlässigen Traffic-Quellen aus dem Google-Ökosystem geworden, wo sonst grundlegende Algorithmus-Updates regelmäßig die Referral-Strategien auf den Kopf stellen. Discover ist dabei bemerkenswert stabil: SEO-Agenturen, die auf Publishing spezialisiert sind, berichten, dass der Discover-Anteil am gesamten Google Traffic für viele Publisher in den vergangenen Jahren von 61 auf 70 Prozent gestiegen ist.
Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass es bald turbulenter zugehen könnte. Als im Juli 2025 die ersten KI-Zusammenfassungen im Discover-Feed in den USA auftauchten, um zunächst beliebte Lifestyle-Themen wie Sport und Unterhaltung abzudecken, fragten sich viele, ob Discover seine Performance halten kann und eine wertvolle Reichweitenquelle bleibt. In einem Zeitalter der Zero-Click-Suchen, in dem Nutzer:innen zunehmend auf zusammengefasste oder KI-generierte Inhalte zugreifen, ohne die Websites der Publisher zu besuchen, ist das eine berechtigte Sorge.
Überdies hat Google das Spektrum von Discover erweitert und im November vergangenen Jahres bei Search Central Live in Zürich angekündigt, dass Content und Creator im Feed angezeigt werden. Mittlerweile teilen sich Publisher den Feed mit YouTube (was wie erwartet, Vorrang vor anderen Quellen geniest), sowie mit Beiträgen von X – Google deutet zudem an, dass weitere Social-Media-Integrationen in Planung sind.
Mag sein, dass sich Discover von einem sicheren Hafen zu einem Spielfeld und Tummelplatz für soziale Medien entwickelt, aber Publisher können es sich nicht leisten, in diesem Spiel aufzugeben. Zum einen ist die Discover-Reichweite potenziell riesig: Googles Android hat in Deutschland einen Marktanteil von rund 58 Prozent bei Smartphones. Da Discover fester Bestandteil der Google App und der mobilen Chrome-Startseite ist, erreicht der Feed potenziell Millionen Nutzer:innen in Deutschland. Der Feed bietet außerdem eine proaktive Sichtbarkeit ohne Suchanfrage. Und dank der neuen Follow-Funktion wird Discover neuerdings zum Tool für die Leserbindung.
Also: Quo vadis, Google Discover? Oder sollte die Frage besser lauten: „Wohin zieht es dich, liebe:r Nutzer:in?”
Gute Gründe, warum Publisher Google Discover nicht aus den Augen verlieren sollten
Es gibt zwei gute Gründe, um weiterhin optimistisch auf Discover zu blicken. Punkt eins: Google ist auch bisher nicht als Produzent:in von Nachrichteninhalten in Erscheinung getreten. Und wenn Google bei dieser Position bleibt, ist es viel wahrscheinlicher, dass die hauseigene KI-Power im Discover Feed verstärkt zum Einsatz kommt, um den Usern noch relevantere und ansprechendere Inhalte zu präsentieren. Zweitens hatte Google schon immer Schwierigkeiten mit der Verweildauer seiner User auf der eigenen Website. Die User über längere Zeit auf der Search Site zu halten, fällt dem globalen Player schwer – ganz im Gegensatz zu den konkurrierenden Social-Media-Plattformen.
Hier kommt Discover ins Spiel: Beim Buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen ist der Feed für den Konzern ideal, denn hier werden User angesprochen, die nicht aktiv nach etwas Bestimmten suchen, sondern sich gerne überraschen, unterhalten und ablenken lassen. Hier kann Google zukünftig seine eigenen Produkte noch besser mit den aktuellsten und unterhaltsamsten Inhalten aus dem offenen Web kombinieren.
Es gibt außerdem Anzeichen dafür, dass Google sein Discover-Angebot ausbaut – sowohl auf dem Desktop als auch in der mobilen App. Der Discover Rollout für den Desktop ist seit Sommer vergangenen Jahres in Deutschland verfügbar. Und im Discover Feed der Google App können Nutzer:innen seit September 2025 ihre Content-Interessen stärker personalisieren, indem sie Publishern direkt folgen.
Was den Konsum digitaler Inhalte angeht, bei dem sich die Nutzer:innen zunehmend in Content Feeds, KI-Schnittstellen und Apps orientieren, wäre es verfrüht, Google Discover ad acta zu legen. Publisher müssen allerdings auf Veränderungen im Klickverhalten und Modifikationen der Discover-Funktionalitäten vorbereitet sein.
Um Google Discover auch weiterhin erfolgreich einzusetzen, sollten Publisher diese Tipps beherzigen
- Tipp 1: Wer ein Thema in seiner inhaltlichen Tiefe behandelt, hat die besten Chancen, um als Autorität wahrgenommen zu werden. KI-Systeme benötigen diesen thematischen Tiefgang, um ihre Antworten zu validieren. Publisher sollten Inhalte erstellen, die eine tiefgründige Analyse, einzigartige Perspektiven oder exklusive Daten bieten und somit über reine Zusammenfassungen hinausgehen. Solche Inhalte regen zum Klick im Discover Feed an.
- Tipp 2: Die visuelle Optimierung macht’s. Google Discover ist vor allem ein visuell orientierter Feed und der Mensch nimmt seine Umwelt primär visuell wahr. In Discover wird der wichtigste unserer fünf Sinne über großformatige und hochwertige Bilder angesprochen. Auch Videos können die Klickrate deutlich erhöhen.
- Tipp 3: Technisch einwandfreie UX punktet. Websites, die in Discover gut abschneiden, zeichnen sich durch eine sichere Nutzer:innenerfahrung sowie fehlerfreie technische Strukturen aus. Die Google Recommendation Engine wählt schnelle, gut strukturierte Websites deutlich häufiger aus, wenn sie folgende Merkmale aufweisen:
- Sauberes, minimalistisches Layout mit einfacher Navigation
- Mobile-First-Responsivität über alle Screen-Größen hinweg
- Schnellladende Pages, die die Core Web Vitals-Standards erfüllen oder übertreffen
- Tipp 4: Fokus auf Google E-E-A-T und Originalität. Da KI-Modelle Inhalte zusammenfassen, werden ihre Glaubwürdigkeit und Einzigartigkeit immer wichtiger. Publisher sollten ihre Inhalte daher auf der Grundlage von echtem Fachwissen, gesammelter Erfahrung, natürlicher Autorität und Vertrauenswürdigkeit produzieren.
Discover durchläuft sicherlich seinen ganz eigenen, KI-getriebenen Wandel. Dabei deuten die Signale von Google darauf hin, dass dieser Kanal zur Steigerung der Sichtbarkeit von Publishern innerhalb des sich weiterentwickelnden KI-gestützten Google-Ökosystems relevant bleibt. Und wer weiß, vielleicht schlägt jetzt erst die Stunde von Discover und der Feed wird bedeutender als je zuvor.
Google rollt February 2026 Discover Core Update aus

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Reels Trending Ads: Meta verkauft virale Aufmerksamkeit
Meta baut Werbung im kulturellen Moment weiter aus: Ads erscheinen neben noch mehr viralen Reels rund um Groß-Events, Creator treiben Verkäufe und GenAI produziert Content in Serie. Marken können so direkt an Trends andocken, statt sie zeitverzögert zu bespielen.
Social Media und Kultur verschmelzen zunehmend. Auf TikTok entscheidet #BookTok inzwischen mit darüber, welche Bücher zu Bestsellern werden, und YouTube sicherte sich die Übertragung der Oscars ab 2029. Meta will diese Dynamik nicht nur orchestrieren, sondern sie auch monetarisieren und kulturelle Aufmerksamkeit zum buchbaren Inventar machen.
Auf den IAB Newfronts, einem Event für digitale Werbung, und der Shoptalk, einer Konferenz für E-Commerce und Retail, zeigte der Konzern, wie Marken in kulturelle Peak-Momente eingebettet werden. Reels Trending Ads werden ausgebaut und direkt mit viralen Momenten verknüpft, während neue Creator und GenAI Features Content, Commerce und Performance enger verzahnen. Laut Konzern bieten die Plattformen aktuell die beste Umgebung für Creator-Kooperationen, vor YouTube und TikTok. 2025 zahlte Meta fast drei Milliarden US-Dollar an Creator aus, ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Der beste Werbeplatz ist jetzt der virale Kulturmoment
Meta erweitert Reels Trending Ads und macht daraus ein Premiuminventar für kulturelle Ereignisse. Ads lassen sich künftig rund um Events wie Fashion Week, Formel 1 oder Black Friday platzieren, ergänzt um neue Kategorien wie TV, Travel oder Finance. Wie Meta bestätigt, werden Ads direkt nach besonders relevanten Reels ausgespielt. Also genau dort, wo User ohnehin aufmerksam sind. Werbung orientiert sich damit weniger an klassischen Zielgruppen und stärker an Momenten mit hoher Aufmerksamkeit. Parallel testet Meta ein neues Buchungsmodell für solche Peak-Momente, etwa rund um große kulturelle Ereignisse, saisonale Hochphasen oder Produkt-Launches. Advertiser können sich Zeitfenster von bis zu 24 Stunden sichern, um in Phasen besonders hoher Aufmerksamkeit präsent zu sein.
Die Entwicklung rund um Reels Trending Ads wird auch durch Nutzungs- und Wirkungsdaten gestützt. Laut Meta ist die Video-Watchtime auf Instagram im Jahresvergleich um mehr als 30 Prozent gestiegen, was die wachsende Bedeutung von Video im Nutzungsmix unterstreicht. Gleichzeitig zeigen interne Analysen, dass Reels Trending Ads einen zusätzlichen Ad Recall Lift von 6,6 Prozentpunkten erzielen, also messbar stärker im Gedächtnis der Nutzer:innen bleiben als vergleichbare Kampagnen ohne diese Platzierung.

Der Konzern adressiert mit Reels Trending Ads auch ein zentrales operatives Problem vieler Marketing Teams. Trends entstehen und skalieren im Feed in Echtzeit, während Kampagnen oft noch Planung, Abstimmung und Freigaben durchlaufen. Bis Inhalte live gehen, hat sich die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen häufig bereits verlagert. Von Erinnerungen an 2016 bis hin zu Memes – ein gutes Beispiel liefern die zuletzt verbreiteten Videos und Bilder rund um Jon Hamm – zeigt sich, wie schnell sich Themen auf Social Media entwickeln und verbreiten.
Das Kurzvideoformat Reels etabliert sich damit zunehmend als zentraler Treiber kultureller Trends und Dynamiken. Auf Facebook wuchs die Videonutzung im vierten Quartal im Jahresvergleich weiterhin im zweistelligen Prozentbereich, und auf Instagram entfallen laut Meta bereits rund 85 Prozent der in Direktnachrichten geteilten Inhalte auf Reels.
Creator Commerce wird messbar und skalierbar
Reels wird zur Bühne für Marken, die an kulturellen Momenten andocken wollen, und Meta baut gleichzeitig die Verbindung zwischen Content und Kauf aus. Product Tagging ermöglicht es, Produkte direkt in Posts, Reels und Stories zu markieren. So verkürzt sich der Weg von Inspiration zum Kauf deutlich. Laut Meta wird Influencer Marketing damit erstmals durchgängig messbar, weil Verkäufe konkreten Creator-Kooperationen zugeordnet werden können. Der Roll-out ist für 22 Märkte geplant, darunter Deutschland.

Parallel entwickelt Meta den Creator Marketplace weiter und integriert Targeting-Funktionen direkt in den Ads Manager. Unternehmen können Creator nicht mehr nur nach Reichweite auswählen, sondern auch nach Zielgruppen-Fit und Performance-Potenzial.
Auch der Partnership Ads Hub wird überarbeitet. Bestehende Creator-Inhalte lassen sich schneller in Kampagnen überführen und plattformübergreifend ausspielen, inklusive Facebook. Meta verweist darauf, dass die Kombination aus Creator Content und Paid Distribution zu niedrigeren Kosten pro Conversion und höheren Klickraten führt.
Ein Asset, viele Ads: Meta skaliert Creative mit GenAI
Meta baut zudem die Creative-Produktion innerhalb der Advantage+ Suite zur skalierbaren Infrastruktur aus. Neue GenAI Features ermöglichen es, aus einzelnen Bild-Assets automatisch Video-Ads zu generieren, ergänzt um UGC-Style-Varianten mit Avataren, KI-Voiceover, Übersetzungen sowie automatisch an Sprache und Markt angepasste Texte im Bild. Alle Anpassungen lassen sich gebündelt im Ads Manager steuern, sodass Inhalte schneller für unterschiedliche Märkte und Zielgruppen angepasst und in mehreren Varianten ausgespielt werden können, ohne zusätzliche Produktionsschritte. In ersten Tests zeigen Anzeigen, die überwiegend mit AI-gestützten Video-Tools erstellt wurden, höhere Klickraten und Conversion-Raten.

Meta testet außerdem Funktionen, die Kataloge automatisch in Videoformate übersetzen und dynamisch in Reels ausspielen. Statt statischer Listings entstehen visuelle Inhalte, die sich nahtlos in den Feed einfügen und laut Unternehmen höhere Conversions erzielen.

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Internationale Kampagne für neue Verpackung: Warum Chupa Chups künftig (endlich) leichter zu öffnen sind
Mit diesem Carbon-Lolli fordert Chupa Chups internationale Creators zu einer Challenge heraus
Lollis von Chupa Chups finden sich im Supermarkt, an der Tankstelle und an so ziemlich jeder Kasse im Späti um die Ecke. Doch trotz großer Fangemeinde gab es bislang ein Ärgernis, das den Lutschergenuss trübte: die teils kaum zu öffnende Verpackungsfolie. Das soll sich jetzt ändern.
Die bunten Chupa-Chups-Lollis in fruchtigen Geschmacksrichtungen erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit in allen Altersstufen. Bei
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Google Search Live in Deutschland: Mit der Suche sprechen
Mit Search Live können User interaktiv und multimodal mit dem AI Mode interagieren, also die KI per Sprache und Video nach Informationen fragen. Der neuartige Suchmodus kommt jetzt mit neuem Gemini-Modell weltweit.
Frag einfach und Google kann dir helfen. Diese Prämisse für die Internetsuche erhält mit Google Search Live eine ganz neue Dimension. Denn der Modus erlaubt es Usern, per Stimme mit Googles KI zu sprechen und mit der Kamera die Dinge zu zeigen, über die man mehr erfahren möchte. Schon seit 2025 gibt es Search Live, seit Herbst vergangenen Jahres auch außerhalb der Google Labs. Seither konnten hunderte Millionen User Googles Live-Suche mit Kamera und Stimme nutzen, um beispielsweise Hilfe beim Kochen oder Reparieren, Infos beim Reisen oder Einkaufen zu erhalten. Wir haben bereits fünf konkrete Anwendungsoptionen dargestellt. Jetzt wird Search Live in alle Regionen gebracht, in denen der AI Mode schon vorhanden ist, also auch nach Deutschland.
Google Search Live:
5 Tipps zum Einsatz

Search Live mit neuem Gemini-Modell: Interaktive Suchhilfe mit noch schnelleren Antworten
Googles Search Live wird in über 200 Ländern und Regionen ausgerollt. Diese Suche soll dann auch in den jeweiligen Sprachen, auf denen der AI Mode verfügbar ist, zu nutzen sein.
Unterstützt wird die Sucherfahrung durch das neue Modell Gemini 3.1 Flash Live – nicht zu verwechseln mit dem kürzlich veröffentlichten Gemini 3.1 Flash-Lite. Flash Live bietet schnellere Antworten der KI, die besser auf den natürlichen Dialog eingehen können, der für die Live-Suche so wichtig ist. Außerdem wird die Länge der Konversationserinnerung für Search Live verdoppelt und das Modell stellt den multilingualen Support bereit, den diese Suche benötigt, um nicht nur auf Englisch Antworten auf verschiedene Problemstellungen bieten zu können. Das Modell wird in Search Live, in Gemini Live in der Gemini App, im AI Studio über die Gemini Live API und in der Google Cloud für Enterprises eingeführt.
So kannst du Search Live nutzen
Du kannst Search Live bereits in deiner Google App auf Android und iOS nutzen, indem du einfach das Live Icon – die drei Striche mit dem Stern, die an Sprache und AI erinnern sollen – antippst. Dann kannst du Fragen stellen, deine Kamera aktivieren oder auf vorgeschlagene Fragen an die KI eingehen. Die Antworten werden dir als Audio im Gespräch vermittelt, du kannst aber ebenso Transkripte einsehen.
Mit dieser Art der interaktiven Suchhilfe kannst du zum Beispiel Hilfe bei Handwerksarbeiten erhalten oder Informationen über die Umgebung um dich herum einholen. Über Google Lens kannst du Search Live als multimodale Suchassistenz ebenfalls starten.
Search Live kann eine drastische Veränderung im Suchverhalten der User ermöglichen, weg von der reinen Informationssuche, hin zu einer Kommunikation zu Live-Geschehnissen vor Ort. Während Google grundsätzlich mit den eigenen KI-Diensten die Art und Weise, wie wir das Internet nutzen, verändert, gibt es auch einen massiven Wandel in der Suchwelt. Google selbst schreibt bereits Artikel-Headlines per KI um und fasst zahlreiche Inhalte per AI Overview für die Suchergebnisse zusammen. Da wir schon in einem Agentic-AI-Zeitalter sind, browsen aber längst nicht mehr nur Menschen, sondern längst auch AI Agents; Google bietet mit Chrome bereits eine Funktion namens Auto Browse. Deshalb hat das Unternehmen kürzlich den Google-Agent eingeführt, um agentischer Suche gerecht zu werden und Seiten darauf vorzubereiten. Wie Semrush berichtet, ist dieser User Agent speziell für AI Agents gedacht, die das Web nach Informationen durchsuchen – wie es User bei verschiedenen Diensten einstellen können.
Google has introduced a new development: Google-Agent.
This is a user agent built specifically for AI agents that browse the web and perform tasks on behalf of users.
This represents a shift toward agent-driven search and introduces a new layer of optimization: Agent Search… pic.twitter.com/189lcfHCZN
— Semrush (@semrush) March 26, 2026
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