Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

RAM ist zu teuer? Ein Modul tut es bei Ryzen 9000X3D auch!?


RAM ist teuer, DDR5 richtig teuer. Für AM5 ist das ein Problem. Doch ist mit 9000X3D vielleicht der Griff zu nur einem Riegel eine Option? ComputerBase ist der Frage mit dem brandneuen Ryzen 7 9850X3D (Test) nachgegangen und hat den kompletten Test noch einmal mit Single-Channel statt Dual-Channel durchgeführt.

Dual-Channel-RAM muss sein – oder?

Der parallele Betrieb von zwei Speicherkanälen durch den Einsatz von mindestens zwei RAM-Riegeln (Dual-Channel-Modus) ist auf modernen Mainboards mit aktuellem Arbeitsspeicher das Maß der Dinge. Moderne Prozessoren können fast immer zwei Speicherkanäle ansprechen um die optimale Leistung herauszuholen, die zwei Kanäle dürfen dann bis zu zwei Module fassen – 2 DIMMs per Channel (2DPC) heißt das. PC-Gamer haben über die letzten 10+ Jahre gelernt: Mit Single-Channel sinkt die Leistung, das macht man normalerweise nicht!

Aber was ist mit Blick auf die steigenden Preise für Arbeitsspeicher aktuell schon noch normal?

Dual-Channel-RAM im Einsatz
Dual-Channel-RAM im Einsatz
Single-Channel-RAM im Einsatz
Single-Channel-RAM im Einsatz

Halber Speicher = halber Preis = weniger Leistung?

Denn wenn 16 GByte bereits über 200 Euro und 32 GByte DDR5 bereits über 400 Euro kosten, dann ist die Schmerzgrenze bei vielen Kunden doch längst überschritten.

Ein „Ausweg“, der oft empfohlen wird: Sich bei DDR4- oder gar DDR3-Systemen umzusehen, doch diese Ratgeber haben einzig und allein die RAM-Kosten im Blick. Dabei sind auch andere Aspekte wichtig, denn die meisten DDR4-Plattformen sind Auslaufmodelle, von DDR3-Plattformen gar nicht erst zu sprechen: Sie sind längst End-of-Life, Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen, Support gibt es auch keinen mehr.

Dabei hat die ganze Speicherkrise sogar mit dem drastischen Anstieg von DDR4-Speicher im Frühjahr 2025 begonnen, griff erst danach auf alle modernen Varianten über und kommt nun wieder zu DDR4 zurück. Auch 16 GByte DDR4 kosten inzwischen über 100 Euro und die Lager werden ganz schnell leer. Das ist zwar nur etwa halb so viel wie für DDR5, doch passende Mainboards und – viel wichtiger – halbwegs aktuelle und noch für x Jahre nutzbare CPUs zu einem angemessenen Preis zu finden, ist mitunter eine ziemliche Herausforderung.

Denn hier wiederum sind die modernen Plattformen weit vorn: Sockel-AM5-Boards gibt es für sehr wenig Geld und einen AMD Ryzen 5 9600X gibt es ab 194 Euro – und der ist im Gaming schneller als ein alter AMD Ryzen 7 5800X3D, von Anwendungen und dem Stromverbrauch ganz zu schweigen. Dass die Plattform vom Hersteller zudem für „2027+“ mit Support beworben wird, macht AM5 zu einem ziemlich unschlagbaren Gesamtpaket.

Der Sockel AM5 lebt über 2027 hinaus
Der Sockel AM5 lebt über 2027 hinaus (Bild: AMD)

Single- vs. Dual-Channel auf 9000X3D im Test

Ist es also eine Alternative, ein modernes Ryzen-9000X3D-System erst einmal nur mit einem Speicherriegel zu betreiben und erst später einen zweiten hinzuzufügen?

Um das herauszufinden, hat ComputerBase den kompletten Test des AMD Ryzen 7 9850X3D noch einmal wiederholt – allerdings dieses Mal nur mit 1 × 16 GByte DDR5-5600 CL26 statt 2 × 16 GByte DDR5-5600 CL26, also dem Speicher-Referenztakt, für den der Prozessor offiziell freigegeben ist.

Ein AMD Ryzen 7 9850X3D mit nur einem Speichermodul
Ein AMD Ryzen 7 9850X3D mit nur einem Speichermodul

Auswirkungen auf die Speicherbandbreite

Dass der Wechsel in reinen Bandbreitentests sichtbar wird, zeigt stellvertretend der Speichertest von AIDA64. Nur noch 38 GB/s als Transferrate beim Schreiben sind klar auf den Single-Channel-Modus zurückzuführen, im Dual-Channel-Betrieb waren es knapp 60 GB/s. Auch die Lese- und Kopierwerte steigen deutlich sowie einige andere leicht an. In theoretischen Tests ist Dual-Channel-Betrieb also wie erwartet der klare Gewinner.

Bildvergleich: AIDA64-Speicherbenchmark mit einem Speichermodul AIDA64-Speicherbenchmark mit zwei Speichermodulen

Auswirkungen in Anwendungen

Mit stetig wachsendem Praxisbezug bleibt von den theoretischen Unterschiede aber kaum noch etwas übrig. Vielen Alltagsanwendungen ist es schlichtweg egal, ob dort ein oder zwei Module verbaut sind. Der Unterschied ist oft maximal messbar, nicht aber spürbar respektive hätte große Auswirkungen. Ein Grund, warum OEMs & ODMs in vielen vor allem günstigeren Komplett-PCs und Notebooks mit primärem Office-Bezug auch heute oft nur ein Speichermodul verbauen.

Auswirkungen in Spielen

In Spielen sieht es auf den ersten Blick ähnlich aus. Mit nur einem Modul ausgestattet, leistet ein neues System mit AMD Ryzen 7 9850X3D nur 5 Prozent weniger bei den FPS und damit so viel wie ein AMD Ryzen 7 9800X3D mit zwei Modulen. Bei den Frametimes sind es im Durchschnitt 8 Prozent. Für über 200 Euro Preisunterschied auf der Rechnung ist das ein durchaus annehmbares Resultat.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Der Durchschnitt zeigt ein klares Bild ohne gravierende Unterschiede zwischen Single- und Dual-Channel-Betrieb, aber es gibt sie, die Ausreißer; sowohl bei echten Anwendungen als auch Spielen.

In Anwendungen ist es natürlich der Speicherbenchmark von 7-zip, der darauf reagiert, überraschend aber auch Geekbench im Multi-Core-Test, der sogar den größten Unterschied von 21 Prozent zeigt.

In Spielen ist es ganz ähnlich. Vielen Titeln ist es im Benchmark nicht so wichtig, wie viele Speicherriegel zum Einsatz kommen, im Worst-Case-Fall sind es bei den Frametimes aber dann doch bis zu 20 Prozent Verlust. Der Blick auf das verbleibende absolute Niveau zeigt allerdings auch hier: Es reicht um auch schnelle Grafikkarten in höheren Auflösungen auszulasten. Im Durchschnitt fallen die FPS um 5 Prozent und die Frametimes um 8 Prozent.

Gaming-Leistung Ryzen 7 9850X3D Dual- vs. Single-Channel-RAM

Diagramme

Anno 1800 – FPS, Durchschnitt

    • AMD Ryzen 7 9850X3D Single-Chan
      120/162 W, DDR5-5600CL26

    • AMD Ryzen 7 9850X3D Dual-Chan
      120/162 W, DDR5-5600CL26

    • AMD Ryzen 7 9800X3D Dual-Chan
      120/162 W, DDR5-5600CL26

    • AMD Ryzen 7 7800X3D 25H2
      120/162 W, DDR5-5200CL26

    • AMD Ryzen 5 7600X3D 25H2
      65/88 W, DDR5-5200CL26

    • AMD Ryzen 5 7500X3D 25H2
      65/88 W, DDR5-5200CL26

    • Intel Core Ultra 9 285K 25H2
      250/250 W, CU-DDR5-6400CL36

    • AMD Ryzen 5 9600X 25H2
      65/88 W, DDR5-5600CL26

    • Intel Core Ultra 5 245K 25H2
      159/159 W, CU-DDR5-6400CL36

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

DDR5-4800 vs. DDR5-6000

Parallel zu den Tests der Redaktion hat AMD in ein ähnliches Horn geblasen und darauf hingewiesen, dass es auch gerne DDR5-4800 statt DDR5-6000 („der Sweetspot“) sein darf um die Preise so niedrig wie möglich zu halten. Auch in diesem Fall wurde der Ryzen 7 9850X3D herangezogen. Hier liegt der Unterschied in Spielen letztlich sogar noch unterhalb dessen, was beim Ausbau eines Moduls im ComputerBase-Test herausgekommen ist.

DDR5-4800 statt DDR5-600 zeigt AMD
DDR5-4800 statt DDR5-600 zeigt AMD (Bild: AMD)

Auch wenn die Verluste bei den FPS und den Frametimes laut Messungen von PCGH auch größer ausfallen können und AMD mit der Analyse natürlich nicht alles und jedes Grenzszenario abgedeckt hat, ändert sich auch hier nichts an der Aussage: Das Gesamtpaket CPU+RAM ist stets mehr als stark genug, auch mit langsamerem Speicher.

Fazit und Empfehlung

Kann man einen Ryzen 9000X3D mit nur einem RAM-Riegel betreiben, ohne die Leistung ins Bodenlose oder gar auf das Niveau der AM4-Plattform fallen zu lassen? Der Test liefert die Antwort: Ja, man kann. Je nach Anwendung oder Spiel geht dabei durchaus Leistung verloren, normalerweise ergibt das also keinen Sinn. Aber das gilt für normale Zeiten und die haben wir aktuell nicht.

Single-Channel ist auf X3D aktuell eine Option

Deshalb ist der Griff zu nur einem DDR5-Riegel etwas, das man mit Blick auf die stark gestiegenen Speicherpreise tun könnte, wenn es um die Frage geht, ob man – zum Beispiel von Intel LGA 1151 kommend – endlich wie geplant auf Sockel AM5 mit X3D wechselt, oder „nur“ zu AM4 greift um zu sparen – oder gar nichts tut.

Denn eine aktuelle DDR5-Plattform mit X3D-Prozessor und passender Grafikkarte ist mit nur einem Speichermodul noch immer schneller unterwegs als eine alte Plattform mit DDR4. Dafür hat sich einfach zu viel bei den Prozessoren getan, die vielleicht günstigerer DDR4-Speicher nicht herausreißen kann – von der viel moderneren Plattform mit aktuellen Anschlüssen ganz abzusehen.

AMD Ryzen 7 9850X3D mit schnellem Speicher
AMD Ryzen 7 9850X3D mit schnellem Speicher

Angesichts dessen, dass es aktuelle Sockel-AM5-Mainboards mit passenden AMD-CPUs für vergleichsweise wenig Geld gibt, geht die Empfehlung bei einem kompletten Neukauf deshalb klar in diese Richtung – und nicht zurück. Sind hingegen noch 16 oder 32 GByte halbwegs aktueller DDR4 vorhanden, kann die Rechnung eine andere sein. Dann macht die Überbrückung für ein paar Jahre mit älterer Plattform eventuell Sinn.

Ryzen 9000X3D mit Single-Channel-RAM
  • Eine gute Idee in harten Zeiten

  • Wenn schon 9000X3D, dann auch Dual-Channel

  • Dann rüste ich lieber gar nicht auf

Und was ist mit anderen CPUs?

Dass AMDs X3D-CPUs mit großem L3-Cache in Spielen weniger vom RAM abhängig sind, ist bekannt, aber wie sieht es mit anderen CPUs aus? ComputerBase wird der Frage, wie groß die Verluste auf anderen Prozessoren mit nur einem RAM-Riegel in Anwendungen und Spielen sind, in kürze ebenfalls nachgehen. Den Anfang macht der Ryzen 5 9600X.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Dieses Feature rettet jetzt Dein Leben!


Pünktlich zum „World Sleep Day“ 2026 macht Samsung ernst: Was lange als medizinisches Versprechen über dem großen Teich schwebte, landet jetzt endlich auf deutschen Galaxy Watches. Die Rede ist von der Schlafapnoe-Erkennung.

Smartwatches werden immer mehr zum digitalen Hausarzt. Doch während Schritte zählen und Kalorien schätzen eher in die Kategorie „Lifestyle“ fallen, geht Samsung nun den entscheidenden Schritt in Richtung echte Vorsorge. Ab heute rollt der koreanische Riese die Schlafapnoe-Erkennung für die Galaxy-Watch-Serie in Deutschland und 33 weiteren europäischen Ländern aus. Damit schließt Samsung eine der letzten großen Lücken in seinem Gesundheits-Portfolio für den hiesigen Markt.

Warum ist das ein echter Big Deal?

Schlafapnoe ist tückisch. Schätzungen zufolge wissen rund 80 % der Betroffenen gar nicht, dass sie nachts Atemaussetzer haben. Die Folgen sind nicht zu unterschätzen. Denn dazu gehören Tagesmüdigkeit, chronischer Bluthochdruck und ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Bisher war für eine fundierte Diagnose meist der aufwendige Gang ins Schlaflabor unumgänglich. Dass die Galaxy Watch nun die offizielle CE-Zertifizierung als medizinisches Software-Gerät erhalten hat, ist ein wichtiger Schritt für Samsungs Sensortechnik und ein Ausrufezeichen gegen die Konkurrenz.

So funktioniert der Check an Eurem Handgelenk

Die Watch nutzt den bewährten BioActive Sensor, um während des Schlafs Eure Sauerstoffsättigung (SpO2) kontinuierlich zu überwachen. Die Software sucht dabei nach spezifischen Mustern, die auf eine moderate bis schwere obstruktive Schlafapnoe hindeuten. Das heißt Phasen, in denen der Sauerstoffgehalt im Blut rapide abfällt.

Um ein verlässliches Ergebnis zu bekommen, macht Samsung keine halben Sachen und setzt auf Konsistenz. Ihr müsst die Uhr innerhalb eines Zeitraums von zehn Tagen in mindestens zwei Nächten tragen. Die Messung muss jeweils für mehr als vier Stunden am Stück erfolgen. Danach spuckt die Samsung-Health-Monitor-App eine detaillierte Einschätzung aus. Erreicht Ihr einen kritischen Wert, empfiehlt die App direkt den Gang zum Facharzt.

Wer darf testen und wo ist der Haken?

Das Feature landet per Software-Update auf allen Modellen ab der Galaxy Watch 4 (inklusive der aktuellen Watch 8 und der robusten Watch Ultra), sofern sie mit Wear OS 5.0 laufen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch für alle „fremdgehenden“ Android-Nutzer: Wie gewohnt setzt Samsung ein gekoppeltes Galaxy-Smartphone voraus, da die Health-Monitor-App tief im Samsung-Ökosystem verwurzelt ist. Zudem richtet sich die Funktion offiziell an Nutzer ab 22 Jahren, die bisher noch keine ärztliche Diagnose für Schlafapnoe erhalten haben.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Keine Lust mehr auf Swipen – jetzt soll die KI Dates aussuchen


Das Swipen bei Tinder hat für viele Nutzer vielleicht bald ein Ende. Denn die Dating-App wird noch dieses Jahr komplett auf den Kopf gestellt. Die App will ihren Nutzern neue Optionen bieten. Unter anderem können sie sich demnächst per KI potenzielle neue Dates vorschlagen lassen.

Das Swipen gehört zu Tinder wie der Doppelklick zum Liken. Unvorstellbar wäre es, beides voneinander zu trennen. Doch das endlose nach links oder rechts Wischen in der App hat die Nutzer über die Jahre mürbe gemacht. Die sogenannte „Swipe Fatigue“ hat sich eingestellt und spätestens nach Ende der Corona-Pandemie nimmt die Lust dazu stetig ab. 2021 verbuchte Tinder noch 75 Millionen monatlich aktive Nutzer, aktuell sind es nur noch 50 Millionen. Um diesem Negativtrend entgegenzuwirken, will die App jetzt weitere Funktionen anbieten. So soll nun die KI die Dates für euch aussuchen.

Tinder „Chemistry“: KI spielt den Matchmaker

Video-Speed-Dating, Live-Events und vieles mehr. Diese und zahlreiche weitere Neuerungen stellte CEO Spencer Rascoff am Mittwoch (11. März) auf seiner ersten Produkt-Keynote „Tinder Sparks 2026: Start Something New“ in Los Angeles, USA, vor. Den Kern des App-Rebrandings bildet dabei das Feature „Chemistry“. Hierüber will euch die App Empfehlungen für neue Dating-Partner geben. Allerdings werden die Vorschläge nicht von echten Menschen per Hand verlesen – so wie beim Konkurrenten Once – sondern von einer Künstlichen Intelligenz.

Diese stellt euch ein paar Fragen, um eure Interessen und eure Persönlichkeit besser einschätzen zu können und spuckt euch dann anhand dieser Angaben täglich neue Vorschläge aus. Künftig sollt ihr der KI auch Zugriff auf eure Fotos, die ihr auf eurem Smartphone gespeichert habt, gewähren können. Dadurch soll die KI weitere Rückschlüsse auf euren Lifestyle ziehen, um euch noch passendere Matches in Aussicht stellen zu können. Mit der Zeit soll die KI lernen, noch schneller Matches zu finden.


Das ist Tinder:

  • Als kostenlose Dating-App kam sie 2012 auf den Markt.
  • Seitdem ist sie zum weltweiten Marktführer avanciert und bietet nun zahlreiche kostenpflichtige Funktionen und Premium-Modelle an.
  • Tinder gehört neben Hinge und LoveScout24 zur Muttergesellschaft Match Group.

„Wir nutzen KI, um relevantere Verbindungen herzustellen, und setzen weiterhin neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit, damit die Menschen sich sicher fühlen, den nächsten Schritt zu wagen“, so Tinder- und Match-Group-CEO Rascoff. „Zusammen markieren diese Änderungen die bedeutendste Weiterentwicklung unserer App seit Jahren und machen Tinder vertrauenswürdiger, sozialer, intelligenter sowie ausdrucksstärker.“

Mehr neue Features und ein Wermutstropfen

Tinder hat aber noch eine weitere Änderung angekündigt, die vor allem die Sicherheit der Nutzer und ihrer Daten erhöhen soll. Die bisher optionale Fotoverifizierung über ein kurzes Selfie-Video soll demnächst verpflichtend für User werden. Zudem überarbeiten die Entwickler das Design. Profilbilder sollen sich künftig über den gesamten Bildschirm erstrecken, mit einem dezenten Blur-Effekt. Und im neuen Astrologiemodus könnt ihr nach Eingabe deiner Geburtsdaten überprüfen, ob euer nächstes Date auch wirklich ein Match made in heaven ist.

In Deutschland werden wir noch etwas auf die neuen Features warten müssen. Tinder hat diese teils schon getestet, wird aber erst in den USA mit dem Ausspielen beginnen. Vor allem das Event-Feature wird zunächst sogar nur in Los Angeles für Beta-Nutzer verfügbar sein. Hier können Nutzer an lokalen Veranstaltungen teilnehmen, um sich gleich im realen Leben zu connecten. Wann die ersten Tinder-Raves in Deutschland starten, bleibt abzuwarten.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Diese Grtis-Apps sind definitiv einen Blick wert


Entwickler verschenken gegenwärtig gleich vier verschiedene Android-Apps. Für jeden ist etwas dabei, und das kostenlos. Die Installation muss jedoch zeitnah erfolgen. Denn die Aktion ist zeitlich begrenzt.

Im Play Store von Google findet sich eine schier endlose Anzahl von Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.

Kostenlose Pro-Apps (Android)

  • Galerie – Fotogalerie Gewölbe (9,99 Euro) – Diese alternative Anwendung schafft Abhilfe gegenüber den standardmäßigen Android-Fotogalerien, die oft mit unnötigen Funktionen überladen sind. Mit dieser App könnt Ihr Eure Fotos nicht nur übersichtlich anzeigen und ordnen, sondern sie ebenfalls bearbeiten und komfortabel verwalten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Zugriff per PIN zu schützen. (4,3 Sterne, 731 Bewertungen)
  • Math Games PRO 16-in-1 (1,99 Euro) – Möchtet Ihr Euren Kindern Mathematik auf spielerische Weise näherbringen? Diese App unterstützt Euch dabei: Sie vermittelt die grundlegenden mathematischen Inhalte und sorgt gleichzeitig für Unterhaltung. Dafür stellt die Anwendung insgesamt 16 abwechslungsreiche Mini-Spiele bereit, die speziell für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren entwickelt wurden. (4,3 Sterne, 252 Bewertungen)
  • Garage Ringtones Pro (2,89 Euro) – Klingeltöne gibt es zuhauf, doch wirklich individuell sind die meisten nicht. Anders sieht es aus, wenn Ihr Euren eigenen Ton erstellt. Und genau hier kommt diese App ins Spiel. Mit ihr könnt Ihr Klingel-, Benachrichtigungs- und Weckertöne in wenigen Schritten aus Videos und anderen Quellen extrahieren, bearbeiten und ganz an Euren Geschmack anpassen. (4,2 Sterne, 622 Bewertungen)
  • Fit Workout Pro – AI Trainer (3,79 Euro) – Heutzutage wirbt fast jedes Unternehmen damit, dass seine Tools KI einsetzen. Diese Aussage allein ist jedoch wenig aussagekräftig, denn nicht jede KI funktioniert gleich. Und dennoch: Da die folgende KI-Workout-App aktuell kostenlos verfügbar ist, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick. Besonders praktisch: Sie kommt ganz ohne Werbung und In-App-Käufe aus. (4,2 Sterne, 77 Bewertungen)

Gratis-Apps und ihre Fallstricke

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.



Source link

Weiterlesen

Beliebt