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Raspberry Pi Imager: Version 2.0.3 soll robuster werden


Raspberry Pi Imager: Version 2.0.3 soll robuster werden

Bild: Raspberry Pi Foundation

Nach dem großen Umbau mit Version 2.0 haben die Entwickler des Raspberry Pi Imagers innerhalb von weniger als einem Monat drei größere Updates mit vielen Änderungen veröffentlicht. Version 2.0.3 soll die Anwendung nun robuster machen, ebenso wurden an vielen weiteren Stellen Verbesserungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen.

Zuverlässigkeit und Leistung erhöht

So wollen die Entwickler mit der Einführung von WriteProgressWatchdog zur Überwachung des Schreibfortschritts und zur Erkennung von Verzögerungen die Arbeitsweise der Software deutlich stabiler gestalten. Zudem hat der Imager eine Implementierung von Wiederherstellungsstrategien für asynchrone Eingabe- und Ausgabeprozesse erhalten, die eine Reduzierung der Warteschlangentiefe sowie Synchronisierungs-Fallback-Mechanismen umfasst. Auch eine 5-minütige Notfall-Zeitüberschreitung als Fallback für verzögerte Vorgänge ist in die neue Version integriert worden.

Darüber hinaus soll auch die Leistung des Raspberry Pi Imagers gesteigert worden sein. Dies sei durch eine verbesserte Behandlung von Wiederherstellungsereignissen und Überwachungsdiagnostik erreicht worden, ebenso durch die Erfassung von SHA256-Hash-Werten in Leistungsprofilen für die Verifizierungsdiagnostik. Verbessert wurde außerdem die Verarbeitung von Dateien mit einer Größe über 4 GB sowie die Root-Verzeichnis-Verarbeitung basierend auf Sektoren pro Cluster. Hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für das Parsen von .gz-Dateien, um unkomprimierte Größeninformationen zu extrahieren.

Auch viele Fehler beseitigt

Das aktuelle Update widmet sich zudem der Behebung zahlreicher Fehler. So sollte in der neuen Version die FAT32-Formatierung für große Laufwerke über 8 GB wieder wie gewohnt funktionieren. Ebenso wurde ein Problem behoben, das externe Tools (runuser, xdg-open) in AppImage betraf, bei dem es aufgrund von LD_LIBRARY_PATH-Konflikten zu Fehlern beim Laden des PAM-Moduls kommen konnte. Darüber hinaus wurden Schwierigkeiten bei der Thread-Sicherheit beim Abbruch von Downloads sowie bei der Fehlerbehandlung bei Zeitüberschreitungen korrigiert.

Alle Änderungen und Neuerungen sind in den ausführlichen Release Notes aufgeführt.

Ab sofort erhältlich

Der Raspberry Pi Imager 2.0.3 steht ab sofort auf die Projektseite auf GitHub bereit. Alternativ kann die neue Version wie gewohnt durch den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Raspberry Pi Imager

    4,5 Sterne

    Der Raspberry Pi Imager ist ein Tool zur einfachen Einrichtung des beliebten Einplatinencomputers.

    • Version 2.0.4 Deutsch
    • Version 1.8.5 Deutsch



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Großer Philips-Ambilight-TV bei MediaMarkt reduziert


Ein großer OLED-Fernseher hinterlässt im Wohnzimmer direkt einen Eindruck. Noch krasser wird es jedoch, wenn man sich einen Ambilight-TV holt, der mit seiner Hintergrundbeleuchtung die ganze Atmosphäre beim Filmabend verändert. Einen solchen gibt’s jetzt zum Sonderpreis bei MediaMarkt.

Die Ambilight-Fernseher von Philips sind echte Stimmungs-Garanten. Das namensgebende Ambilight macht jeden Film-, Serien- und Gaming-Abend zu etwas Besonderem. Gleichzeitig ist der Philips 65OLED760/12 – also ein 65 Zoll großer OLED der Marke – bei MediaMarkt jetzt deutlich reduziert.

Philips Ambilight-TV: Kino-Effekt fürs Wohnzimmer

Mit seinem dreiseitigen Ambilight schafft er etwas, das viele Fernseher in dieser Preisklasse nicht einmal ansatzweise erreichen: Er bezieht den ganzen Raum in das Geschehen ein. Die Farben des Bildes wandern sanft über die Wand, die Atmosphäre verändert sich mit jeder Szene, und selbst alltägliche Inhalte wirken plötzlich größer, lebendiger und intensiver.

Das 65‑Zoll‑Panel liefert dank OLED‑Technologie perfektes Schwarz, kräftige Farben und eine sehr hohe Bildhomogenität. Unterstützt werden alle wichtigen HDR‑Formate wie Dolby Vision, HDR10+ und HLG, sodass Filme und Serien ihr volles Kontrast‑ und Farbspektrum ausspielen können. Das Ambilight verstärkt die Immersion zusätzlich, indem es die Farben des Bildes dynamisch auf die Wand projiziert. So sorgt der Fernseher für ein deutlich intensiveres Seherlebnis.

Auch für Gamer ist der Fernseher gut geeignet: Mit HDMI 2.1, VRR und 120 Hz ist er optimal für PS5, Xbox Series X und schnelle PC‑Games ausgelegt. Bewegungen wirken flüssig, der Input‑Lag bleibt niedrig und das Panel zeigt auch in actionreichen Szenen eine stabile Darstellung. Die Smart‑TV‑Oberfläche reagiert schnell, Apps starten ohne Verzögerung und die Bedienung bleibt intuitiv.

Besonders attraktiv wird das Gesamtpaket durch den aktuellen Preis, der den Fernseher weit unter das Niveau vergleichbarer OLED‑Modelle drückt. Statt der ursprünglichen UVP von 2.499 Euro kostet der Philips-TV derzeit 999 Euro, was einem Rabatt von 60 Prozent entspricht. Der Preisverlauf zeigt vor allem eines: Das aktuelle Angebot sticht klar aus dem üblichen Niveau heraus, auch dank der Gratis-Lieferung.

Der Ambilight-TV hat in diesem Angebot den Tiefstpreis geknackt, er war noch nie günstiger. Auch sonst: Billiger könnt Ihr ihn gerade nirgends bekommen. Der Fernseher wird bei MediaMarkt oft angesehen – Ihr solltet also nicht zu lange warten. Übrigens: In der aktuellen „Lieferluxus“-Aktion von MediaMarkt könnt Ihr Euch Geräte wie diesen Fernseher gratis nach Hause liefern lassen. Die Aktion läuft noch bis zum 9. März.

Wie gefällt Euch dieses Angebot? Würdet Ihr für diesen Preis zuschlagen? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen!





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Intel zur nahen Zukunft: „The CPU has become cool again this year“


Einen Tag nach AMD hat sich auch Intel positiv über CPU-Verkäufe geäußert. Es wird klarer, dass es ohne Prozessoren eben auch nicht geht. Davon wird auch auch Intel profitieren können, will und muss dafür die Produktion erhöhen. Der Blick in die Zukunft geht als Foundry auf 14A und eventuell 18A-P.

Intels CFO David Zinsner hat sich im Rahmen der Morgan Stanley Technology, Media & Telecom Conference 2026 geäußert. Bei Intel waren es in den vergangenen Monaten oft die Mitarbeiter aus dem finanziellen Umfeld, die mehr über Zukunftspläne, Roadmaps und wie es dem Konzern geht verraten haben, als die eigentlichen Produktbereiche.

18A-Yields werden besser, Panther-Lake-Nachfrage höher als Angebot

Mit dabei ist auch ein Einblick in die Gestaltung der Ausbeute (Yield). Vor allem bei dem aktuell für den Panther-Lake-CPU-Tile genutzte 18A-Prozess gab es da immer wieder Gerüchte, es würde nicht rund laufen. Zinsner bestätigte eine gewisse Streuung im Prozess, in der einige Wafer mit ziemlich schlechter Ausbeute am Ende aus der Maschine kommen, andere wiederum eine sehr hohe Ausbeute an funktionsfähigen Chips haben. Zusammen mit Partnern wird dort an der Optimierung gearbeitet, man liege im Rahmen der Anpassungen vor dem Zeitplan, erklärte Zinsner weiter optimistisch.

14A steht im klaren Fokus

Während sich Intel bei der nächsten Generation der Fertigung eigentlich voll auf Intel 14A fokussieren, haben die Optimierungen am 18A-Prozess, dem daraus auch resultierenden Fertigungsverfahren Intel 18A-P und die ersten Panther-Lake-Erfolge Interesse von externer Kundschaft geweckt, erklärte Zinsner. Final bestätigten wollte Intels Finanzchef da aber nichts, ab dem zweiten Halbjahr oder Anfang 2027 könnte sich das herauskristallisieren – das gilt auch für 14A, das ebenfalls von einigen Kunden bereits als Testchip genutzt wird. Aktuell habe Intel mehr Nachfrage nach 18A für Panther Lake als das Unternehmen bedienen kann, jeder funktionsfähige Chip geht ohnehin deshalb erst einmal dort hin.

The CPU has become cool again this year

Intel muss aktuell den Spagat meistern, verschiedene Prozesse zu rampen und gleichzeitig auch noch ältere Verfahren auszubauen, so gefragt sind die Lösungen aktuell. Intel 7, also jener 10-nm-Fertigung ohne EUV, ist durch Raptor Lake und andere CPUs so gefragt, dass hier mehr Wafer belichtet werden müssen. Intel will aber natürlich lieber auch Kunden bei den neuen Prozessen sehen, Intel 3 und Intel 18A. Die konkurrieren bisher noch in zumeist unterschiedlichen Bereichen, es wird jedoch ein Thema für das ganze Jahr sein. Die Nachfrage nach CPUs in einigen Bereichen sei so groß, dass Kunden nach LTAs, also Langzeitverträgen fragen.

Coral Rapids mit SMT soll schnellstmöglich erscheinen

Intels große Baustelle sind Xeon-CPUs. Dieses Jahr sei die größte Baustelle die Nachfrage zu bedienen, vor allem im ersten Quartal wird man eigenen Aussagen nach damit sehr zu kämpfen haben, ab dem zweiten Quartal soll Besserung eintreten. Es dürfte aber im ganzen Jahr zu Engpässen bei gewissen Produkten kommen.

Zur Sprache kam dabei erneut auch, dass Intels neuer CEO Lip-Bu Tan nicht zufrieden mit dem war, was er beim kommenden Xeon-Prozessor mit dem Codenamen Intel Diamond Rapids gesehen hat. Vor allem das Fehlen von Multi-Threading war ihm so ein Dorn im Auge, dass der Fokus nun auf der schnellstmöglichen Einführung von Intel Coral Rapids liegt, also dem Nachfolger, der SMT wiederbringt. Einige Dinge lassen sich aber nur in gewisser Weise beschleunigen, erklärte Zinsner weiter; und schließlich verkauft man auch heute noch Xeons, die vor fünf Jahren eingeführt wurden.

Ein Datum für Coral Rapids nennt Intel CFO aber nicht. Auf die Frage des Moderators, ob Coral Rapids Ende nächstes Jahr erscheint, antwortete Zinsner diplomatisch „Coral Rapids is out beyond this year.“. Diamond Rapids wird also zumindest ein kleines Zeitfenster für den Markt eingeräumt, es könnte aber ein ziemlich kurzes werden.



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GeForce Hotfix 595.76: Dritter Treiber in einer Woche soll weitere Fehler beseitigen


GeForce Hotfix 595.76: Dritter Treiber in einer Woche soll weitere Fehler beseitigen

Nachdem Nvidias Treiberentwicklung in den letzten Monaten wieder deutlich runder lief als nach dem Start der Blackwell-Generation, ist seit einer Woche wieder der Wurm drin. Mit dem Hotfix-Treiber GeForce 595.76 ist nun der dritte Treiber innerhalb nur einer Woche erschienen, mit dem Probleme behoben werden sollen.

Von 595.59 über 595.71 zu 595.76 Hotfix

Angefangen hat es mit dem GeForce 595.59, der vor einer Woche erschienen ist, aber mit dem Problem zu kämpfen hatte, dass teilweise nicht mehr alle Lüfter auf den Grafikkarten liefen. Betroffen waren potenziell viele RTX-4000- und RTX-5000-Modelle, unabhängig davon, ob eine Drittsoftware für die Lüftersteuerung verwendet worden ist. Nvidia hatte den Treiber binnen Stunden wieder zurückgezogen.

Der GeForce 595.71 hatte dieses Problem am Dienstag dieser Woche dann behoben. Aber Nutzer berichteten von weiteren, darunter auch, dass auf übertakteten Grafikkarten die Spannung niedriger ausfiel als zuvor, so dass der Takt nicht mehr so hoch stieg. Die Leistung fiel entsprechend etwas niedriger aus.

Keine reduzierte Spannung mehr

Das soll der GeForce Hotfix 595.76 nun richten. Dabei handelt es sich nicht um den „normalen“ Treiber, der GeForce 595.71 bleibt aktuell. Der 59576 ist ein Hotfix-Treiber, der eigentlich nur installiert werden soll, wenn man von einem Problem betroffen ist. Der GeForce 595.76 behebt dabei nicht nur das Problem der limitierten Spannung, auch weitere Änderungen sind enthalten.

Resident Evil Requiem mit Pathtracing soll schneller werden

Interessanterweise spricht Nvidia von einer besseren Pathtracing-Performance in Resident Evil Requiem (Test). Eventuell handelt es sich hier um die Leistungsprobleme der RTX-4000-Serie, allen voran der GeForce RTX 4090, die in gewissen Szenen spürbar zu langsam arbeitete. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die generelle Pathtracing-Geschwindigkeit damit gemeint ist, doch erscheint dies eher unwahrscheinlich. Falls wer den neuen Treiber im Pathtracing-Modus auf einer GeForce RTX 4090 testen möchte, der kann die Erfahrung damit gerne im Forum festhalten. Das Problem war auch Thema im Podcast dieser Woche.

Laut Nvidia behebt der GeForce 595.76 darüber hinaus Grafikfehler in Resident Evil Requiem, die leuchtende Punkte bei Nutzung von Subsurface Scattering hervorrufen konnten. Darüber hinaus soll die Software Abstürze in Star Citizen angehen und auch welche beim Abspielen von Multi-Key-DRM-Inhalten in einem Browser auf einem HDCP-1.x-Monitor.

Ob auch die von Nutzern berichteten Stabilitätsprobleme des 595.71 behoben wurden, geht aus den Release Notes nicht hervor.

Der GeForce 595.76 kann bei Nvidia selbst oder auch direkt bei ComputerBase heruntergeladen werden.

Downloads

  • Nvidia GeForce-Treiber

    4,2 Sterne

    Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.

    • Version 595.71
    • Version 595.76 Hotfix Deutsch
    • +4 weitere



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