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Samsung-Bundle bei Vodafone: Lohnt sich das?


Bei Vodafone ist ein neues Samsung-Angebot aufgetaucht. Neben dem beliebten Flaggschiff-Smartphone, dem Samsung Galaxy S25, könnt Ihr Euch hier die Samsung Galaxy Buds 3 Pro als Zugabe sichern. Zusätzlich könnt Ihr bis zu 450 Euro abstauben. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr hier.

Das Samsung Galaxy S25 zählt nach wie vor zu den beliebtesten Android-Smartphones auf dem Markt. Mit einer ausgezeichneten Kamera, einem leistungsstarken Prozessor und der Galaxy AI konnte es schon Millionen Kunden in seinen Bann ziehen. Während das Galaxy S26 bereits in den Startlöchern steht, bietet Vodafone ein neues Samsung-Bundle an. Mit dabei: die Samsung Galaxy Buds 3 Pro als Zugabe.

Samsung x Vodafone: Das erwartet Euch

Seid Ihr Euch unsicher, ob das Smartphone zu Euch passt, empfehlen wir Euch einen Blick in unseren Vergleich der einzelnen S25-Modelle. Auch die Galaxy Buds 3 Pro haben wir bereits getestet und sie zum „unerwarteten ANC-Champion“ gekürt. Dementsprechend widmen wir uns in diesem Artikel hauptsächlich der Vodafone-Aktion.

Das Samsung Galaxy S25 in den Händen einer Person
Das Samsung Galaxy S25 gilt als eines der beliebtesten Android-Smartphones. Bildquelle: Erstellt mit Gemini

Der Mobilfunkanbieter offeriert Euch aktuell das Samsung-Flaggschiff in Verbindung mit verschiedenen Handyverträgen. Als Beispiel nehmen wir uns den beliebtesten Tarif, den GigaMobil M, vor. Dieser bietet aktuell 100 GB statt der üblichen 50 GB, eine maximale Download-Bandbreite von 300 Mbit/s und Zugang zum 5G-Netz des Providers. Zusätzlich könnt Ihr gerade vom neuen „5 Jahres-Versprechen“ profitieren. Kauft Ihr Euch ein Handy in Verbindung mit dem Tarif, erhaltet Ihr eine Herstellergarantie über fünf Jahre und könnt einen kostenlosen Akkutausch in Anspruch nehmen.

Wie viel zahlt Ihr bei Vodafone?

Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen: Das Samsung Galaxy S25 kostet Euch einmalig 1 Euro. Hinzu kommen monatlich 17,50 Euro (statt 24,50 Euro) für das Gerät. Die Galaxy Buds 3 Pro kosten Euch keinen Cent zusätzlich. Hier müsst Ihr noch die jeweiligen Tarifkosten hinzurechnen. So ergibt sich für die Variante mit einer Laufzeit von 36 Monaten eine monatliche Zahlung von 55,49 Euro. Anschlusskosten müsst Ihr hier jedoch keine tragen. In Verbindung mit der verlängerten Garantie und den In-Ear-Kopfhörern kein schlechter Deal.

Das Smartphone selbst kostet Euch aktuell mindestens 579,99 Euro, die Earbuds gibt’s für mindestens 138,97 Euro im Netz. Möchtet Ihr hier noch einen Tarif von Vodafone hinzubuchen, der ebenfalls über 100 GB und Highspeed-Internet verfügen soll, dürfte Euch das deutlich teurer zu stehen kommen. Aber Vorsicht: Die Galaxy Buds 3 Pro gibt es nur, wenn Ihr das Angebot bis zum 28.01. abschließt und Euch bis zum 11.02. auf der Aktionsseite registriert.

Bis zu 450 Euro geschenkt: So funktioniert’s

Neben dem Samsung-Bundle hat Vodafone noch mehr auf Lager. Die Rede ist von der „Freunde werben“-Aktion. Normalerweise könnt Ihr bei einer erfolgreichen Weiterempfehlung bis zu 300 Euro abstauben. Zwischen dem 12.01 und 02.02. legt das Unternehmen noch einmal einen drauf und erhöht die mögliche Provision kurzerhand um 150 Euro. Dadurch könnt Ihr, je nachdem, welchen Tarif Euer Bekannter abschließt, zwischen 270 und 450 Euro absahnen.

Ist jemand in Eurem Bekanntenkreis aktuell auf der Suche nach dem Samsung-Smartphone oder ist mit seinem aktuellen Provider unzufrieden, kann sich das also durchaus für Euch lohnen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Deal interessant oder wartet Ihr bereits auf das Samsung Galaxy S26? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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AMD Adrenalin: Nächste Woche kommt das AI Bundle ins Treiberpaket


AMD Adrenalin: Nächste Woche kommt das AI Bundle ins Treiberpaket

Das von AMD zur CES angekündigte „AI Bundle“ für den Radeon-Treiber soll am 21. Januar erscheinen. Das wurde nun offiziell verkündet. Mit dem optionalen Paket soll das System mit Tools für KI-Workloads gerüstet werden. So soll etwa ein schneller Zugriff auf Bildgeneratoren und lokale LLMs möglich sein.

AMD spricht beim „AMD Software: Adrenalin Edition AI Bundle“ von einer optionalen Funktion, die die lokale KI-Einrichtung vereinfachen und beschleunigen soll. Es soll die „wichtigsten Werkzeuge für die Entwicklung und Ausführung von KI-Workloads“ mitbringen und komplexe Konfigurationen überflüssig machen.

Laut der CES-Ankündigung sollen Anwender „Zugriff auf gängige Anwendungen zur Bildgenerierung und lokale LLMs“ erhalten. Auch Unterstützung von PyTorch unter Windows wird dabei erwähnt. „So wird die KI-Entwicklung direkt auf dem eigenen PC einfacher denn je“, heißt es abschließend.

Es ist davon auszugehen, dass das AI Bundle zusammen mit einem neuen Radeon-Treiberpaket erscheint. Nach bisherigem Schema müsste der Treiber Adrenalin 26.1.1 lauten, denn es wäre der erste im Januar 2026. Bis dahin bleibt Version 25.12.1 aus dem Dezember der aktuelle Treiber für Grafikkarten von AMD.

Downloads

  • AMD Adrenalin Radeon-Treiber

    4,4 Sterne

    AMD Adrenalin (ehemals Crimson bzw. Catalyst) ist der Treiber für alle Radeon-Grafikkarten.

    • Version 25.12.1 (WHQL) Deutsch
    • Version 25.11.1 (WHQL) Deutsch
    • +5 weitere





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Kostenlose Alternative zu Netflix und Co.: Tausende TV-Sender gratis


Kostenlos fernsehen, ganz ohne Kabel, Schüssel oder Abo? In Zeiten steigender Rundfunkbeiträge und stetig wachsender Streaming-Rechnungen klingt das wie ein schlechter Witz. Ist es aber nicht. Ein Angebot zeigt, dass Fernsehen auch 2026 noch ohne Bezahlschranke funktionieren kann.

Netflix, Disney+, Amazon Prime Video: Sie alle eint vor allem eines – sie wollen Geld. Sky und DAZN erst recht, besonders wenn irgendwo ein Ball rollt. Und nun gibt es auch noch HBO Max. Wer alles sehen will, zahlt viel. Oder verzichtet. Nun tritt ein Anbieter auf den Plan, der Live-Sport, Filme, Kultur, Nachrichten und Unterhaltung kostenlos zeigt. Tausende TV-Sender, weltweit. Ohne Werbung, ohne Anmeldung, ohne Abo. Kein Formular, kein Probezeitraum, kein späterer Haken.

Tausende TV-Sender kostenlos: So geht’s

Welche Plattform liefert eigentlich die beste Qualität? Das wollte jüngst auch das Meinungsforschungsinstitut YouGov wissen und befragte fast eine Million Menschen. Das Ergebnis fiel ernüchternd für die Platzhirsche aus: Nicht Netflix gewann den Titel „Qualitäts-Champion 2025“, sondern die ZDF-Mediathek. Platz zwei ging an die ARD. Netflix landete auf Rang drei. Eine kleine Erinnerung daran, dass gute Inhalte nicht zwangsläufig teuer sein müssen. Und dass viele längst keine Lust mehr haben, für fünf Abos zu zahlen, um abends doch nur ziellos zu scrollen.

→ Diese Serie wird dich völlig zerstören – und du wirst sie trotzdem nicht ausmachen können!

Kostenlose Alternativen gibt es bereits, etwa Pluto TV. Nun kommt eine weitere hinzu – mit deutlich größerem Anspruch. TV Garden sammelt frei empfangbare Fernsehsender aus aller Welt. Das klingt zunächst technisch und fast sperrig. Ist es aber nicht. Das Interface setzt auf Neugier statt auf Listen: Man dreht einen virtuellen Globus, klickt Länder an oder lässt sich per „Random Channel“ überraschen. Fernsehen als Entdeckungsreise.

Ohne Kabel oder Satellit

Auffällig in einer Zeit, in der jede Plattform möglichst viel über ihre Nutzer wissen will: TV Garden verlangt keinen Account. Keine Daten, keine Profile, kein Tracking-Versprechen. Stattdessen verweist der Dienst auf Einfachheit und darauf, kaputte Links und unnötige Komplexität vermeiden zu wollen. Technisch basiert das Angebot auf einem offenen IPTV-Projekt auf GitHub – einer gemeinschaftlich gepflegten Sammlung frei zugänglicher TV-Streams. TV Garden selbst versteht sich nicht als Datenbank, sondern als Oberfläche.

→ Die Spotify-Alternative ohne Abo: Nostalgie zum Mitnehmen

Zur Einordnung: IPTV steht für Internet Protocol Television – Fernsehen über das Internet statt über Kabel oder Satellit. Die Technik ist etabliert, die Landschaft allerdings unübersichtlich. TV Garden versucht Ordnung zu schaffen, ohne Kontrolle auszuüben. Nutzer können neue Sender vorschlagen, die Pflege übernimmt das Open-Source-Projekt IPTV-org. Eine dezentrale Zusammenarbeit, wie sie in der Softwarewelt Alltag ist, im Medienbereich aber noch immer die Ausnahme. Vielleicht ist genau das der eigentliche Reiz: kein Konzern, kein Abo, kein Algorithmus. Einfach Fernsehen.



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Gerücht zur RTX-5000-Allokation: Nvidia legt den Fokus auf die teuerste GPU je VRAM-Klasse


Gerücht zur RTX-5000-Allokation: Nvidia legt den Fokus auf die teuerste GPU je VRAM-Klasse

Anfang der Woche hieß es, Nvidia werde in naher Zukunft wieder mehr GeForce RTX 5000 mit 8 GB VRAM fertigen. Aber das war nur die halbe Wahrheit. Neue Informationen nennen den wahren Hintergrund: Nvidia wird sich in Zukunft im ganzen Portfolio auf die teuerste Grafikkarte je Speicher-Kapazitätsklasse fokussieren.

Die teuerste Grafikkarten mit x GB steht im Fokus

Die Motivation liegt auf der Hand: GDDR7 ist massiv teurer geworden, die für 8 oder 16 GB anfallenden Kosten sollen daher auch in die Produkte mit dem höchsten Preis gehen. Konkret bedeutet das, dass unter den drei 8-GB-Modellen die GeForce RTX 5060 Ti 8 GB im Fokus steht. Die GeForce RTX 5060 Ti 16 GB muss wiederum genau wie die GeForce RTX 5070 Ti mit 16 GB hinter der GeForce RTX 5080 mit 16 GB zurückstecken.

Keine Informationen liegen laut HKEPC für die GeForce RTX 5070 vor, die mit 12 GB zwischen den Stühlen sitzt und möglicherweise gestrichen werden könnte. Für die Varianten mit 24 (RTX 5090D v2 für China) und 32 GB (RTX 5090 + RTX5090D für China) soll es weiter gehen. In Anbetracht der hohen Kosten für knappen GDDR7 werden die Stückzahlen aber auch hier fallen. Die stark gestiegenen Preise sind ein klarer Indikator dafür.

Nvidias Prioritäten bei der RTX-50-Allokation

Geringere Priorität = eingestellt (EOL)?

Was es für eine GeForce RTX 5060 Ti 16 GB oder GeForce RTX 5070 Ti mit 16 GB bedeutet gegenüber der GeForce RTX 5080 mit 16 GB zurückstecken zu müssen, ist indes nicht ganz klar. HKEPC spricht nicht von einem Ende des jeweiligen Modells (End of Life, EOL). Hardware Unboxed will wiederum von Asus erfahren haben, dass die GeForce RTX 5070 Ti in Folge von Lieferengpässen seitens Nvidia im eigenen Portfolio in den Status „End of Life“ gesetzt wurde. Nicht gesagt hat Asus, dass Nvidia die RTX 5070 Ti offiziell abgekündigt hat.

Auch Händler hätten zu Protokoll gegeben, aktuell keine GeForce RTX 5070 Ti mehr von Board-Partnern bestellen zu können. Die Auslieferung der dafür benötigten GPU-Speicher-Pakete von Nvidia dürfte also wirklich mindestens pausiert, wenn nicht gestoppt worden sein. Die anderen weniger priorisierten Modellen will Asus hingegen vorerst weiter anbieten.

Auswirkungen abwarten

Möglicherweise sind von Nvidia beschlossene Anpassungen an der Allokation von GDDR7 für die GeForce-RTX-5000-Serie aber noch nicht vollständig bei den Partnern angekommen, weil Lagerbestände erst abgebaut werden müssen. Es bleibt also abzuwarten, ob neben der GeForce RTX 5070 Ti auch andere Modelle mit einem Speicherausbau, den eine teurere Variante ebenfalls noch bietet, kurz- bis mittelfristig vom Markt verschwinden werden.



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