Ein neuer TV soll her, aber Ihr möchtet nicht zu viel ausgeben? Dann könnt Ihr bei Samsung jetzt ein starkes Angebot zu einem aktuellen QLED-Modell finden. Die 65-Zoll-Variante ist dank einer Aktion sogar so günstig wie nie zuvor.
Beim Hersteller Samsung bekommt Ihr gerade eine Aktion geboten, durch die Ihr bei bestimmten Produkten 5 Prozent zusätzlich sparen könnt. Was sich nicht nach wirklich viel anhört, kann in Verbindung mit ohnehin schon guten Preisen jedoch zum echten Schnäppchen-Tipp avancieren. Das beste Beispiel liefert der aktuelle QLED-4K-TV von Samsung „QEF1“. Diesen gibt es mit 65 Zoll jetzt zum bisher günstigsten Preis.
Bestpreis für Samsung-TV: Dieser Deal lohnt sich!
In der Regel sind Samsung-Fernseher nicht unbedingt billig. Die Einsteigermodelle gibt es zwar ab und an im Angebot bei hiesigen Discountern, echte QLED-Qualität kann Euch aber auch 1.000 Euro und mehr kosten. Etwas anders ist das beim QEF1. Dieser bietet eine kosteneffiziente Variante, wenn Ihr die Paneltechnologie schon immer einmal ausprobieren wolltet. Das 65-Zoll-Modell war in den vergangenen Wochen allerdings mit Preisen jenseits der 600 Euro auch kein wirklicher Schnapper. Aufgrund der aktuellen Samsung-Aktion fällt das Angebot jetzt allerdings auf 550,05 Euro für den QEF1 und erreicht damit einen neuen Bestpreis.
Auf der Produktseite seht Ihr einen Preis über 579 Euro. Allerdings versteckt sich hier auch die Information zur Aktion und Ihr seht den Deal-Preis anschließend im Warenkorb. Ist Euch das noch etwas zu teuer oder möchtet Ihr einfach eine kleinere Variante, könnt Ihr Euch die 50-Zoll-Version ebenfalls zum Bestpreis schnappen. Hierfür verlangt Samsung jetzt nur noch 379,05 Euro.
Samsung QLED QEF1 (2025): Das bietet der 4K-Fernseher
Neben einer hohen Auflösung, ist natürlich das QLED-Panel besonders interessant. Es sorgt für eine tolle Bildqualität mit hohen Kontrasten und hervorragenden Farben. Der QEF1 bietet somit einen günstigen Einstieg in die QLED-Welt. Dank Quantum HDR, HDR 10+ und HLG wird das Bild zusätzlich aufgewertet. Ein 4K AI Upscaler sorgt zudem dafür, dass auch ältere Inhalte in entsprechender Qualität dargestellt werden können. Drei HDMI-, ein USB- und ein LAN-Anschluss sind auf der Rückseite angebracht.
Als Betriebssystem kommt Samsung Tizen zum Einsatz, das mit einem eigenen Web Store und zahlreichen Apps aufwartet. Für Gamer dürfte vor allem der ALLM (Auto-Low-Latency-Mode) interessant sein. Da es sich jedoch um einen Einsteiger handelt, müsst Ihr bei diesem Preis auch einige Abstriche vornehmen. Neben dem schwächelnden Sound, bietet das Panel nur 50 Hz. Das ist für ein Modell von 2025 etwas gering, stört beim Serien und Filme schauen allerdings nicht wirklich. Seid Ihr allerdings auf der Suche nach einem Marken-Fernseher und möchtet in den QLED-Genuss kommen, während Ihr Euren Geldbeutel schont, solltet Ihr diesen Deal nicht verpassen. Allerdings gilt das Angebot nur noch bis zum 04. Februar.
Was haltet Ihr von dem Samsung-Fernseher? Ist das Angebot interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Mit dem Pop 2 Air führt Fractal Design die im Jahr 2022 ins Leben gerufene Einstiegsserie fort. Auf das Wesentlichste beschränkt, bietet das Gehäuse im Test ein äußerst rundes Paket. Doch aufgepasst: Neben gelungenen Neuerungen werden jedoch auch tolle Aspekte des Vorgängers abgeschafft.
Das Fractal Design Pop 2 Air RGB im Detail
Ohne große Vorankündigung führt Fractal Design die Pop-Serie mit dem Pop 2 Air fort. Wie schon das Fractal Design Pop (Test) ist auch der neue Spross im Einstiegssegment angesiedelt. ComputerBase hat das Einstiegsmodell in der Variante „Pop 2 Air RGB“ mit Glasseitenteil und RGB-Lüftern zum UVP von 99,99 Euro inklusive Lüfter getestet.
Sehr gute Verarbeitungsqualität
Tolle manuelle RGB-Steuerung
Gelungene Anpassungen an Front und Deckel
Verzicht auf jedwede Komfortfeatures
Langsame USB-Schnittstellen
Lüfter setzen auf 3-Pin-Anschluss
Teilweise Alltagseinschränkungen
Laute Lüfter
Farben und Varianten
Während der Vorgänger im Jahr 2022 in drei Größen mit insgesamt elf Modellen aufgelegt wurde, stampft Fractal die Produktpalette beim Pop 2 deutlich ein. Zur Auswahl steht lediglich eine Größe mitsamt drei Ablegern. Auch auf eine Dämmoption wird fortan verzichtet und die Farboptionen sind gegenüber dem ursprünglichen Pop deutlich beschnitten. Neben mehreren weißen Varianten gab es zudem Modelle mit farbigen Akzenten. Beim neuen Pop 2 wird die Farbe Weiß einzig in einer Variante geboten.
Fractal Design Pop 2 – Modell- und Preisübersicht
Die drei Modelle unterscheiden zunächst einzig anhand des linken Seitenteils. Hier kann zwischen einer geschlossenen Seite oder einem Glasseitenteil gewählt werden. Die übrige Ausstattung ist bei allen Ablegern identisch, mit Ausnahme dessen, dass die RGB-Variante drei beleuchtete Frontlüfter bietet.
Fractal Design Pop 2 Air (Bild: Fractal Design)
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Fractal Design Pop 2 Air (Bild: Fractal Design)
Äußeres Erscheinungsbild
Äußerlich übernimmt das Pop 2 sehr viel von seinem Vorgänger. Neben dessen Gehäuseform wird dabei auch die Hexagon-Frontstruktur übernommen. Gerade letztere dient zugleich als neues Aushängeschild, wobei das Frontelement deutlich vergrößert wird. Konnten zuvor lediglich zwei Lüfter in der Front montiert werden, sind es durch die Anpassung nunmehr drei Lüfter. Diese Neuerung hat jedoch auch zur Folge, dass der versteckte 5,25″-Laufwerksschacht unterhalb des Frontgitters ersatzlos weichen musste. Je nach Nutzungsverhalten ist dies ein herber Verlust zugunsten einer stärkeren Belüftung – oder eben auch nicht.
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
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Fractal Design Pop 2 Air RGB im TestFractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Kleines Logo linksFractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Stofffähnchen rechts
Das linke Seitenteil ist in der dem Test vorliegenden Variante (Pop 2 Air RGB) vollflächig aus Glas gefertigt, das leicht abgedunkelt ist. Schlicht geht es auch am Heck weiter. Abgesehen von einer Kunststoffverkleidung für die Schrauben der Erweiterungsschächte ist nichts Besonderes zu nennen, was ebenso auf das rechte Seitenelement zutrifft. Am Gehäuseboden sitzt der einzige (richtige) Staubfilter und schützt das Netzteil.
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
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Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Auch die Deckelpartie wird vom Vorgänger aufgegriffen und zeitgenössisch angepasst. Wie schon in der Front wird hier von zuvor zwei möglichen auf nun drei mögliche Lüfter aufgestockt. Der Lufteinlass ragt infolgedessen weiter in Richtung Front. Das magnetische Mesh-Gitter wird durch ein massives Lochblech ersetzt, das plan und sauber eingefasst wurde und sich optisch sehr gut einfügt.
Auf vorderer Höhe zum Lochgitter sitzt an der rechten Seite das I/O-Panel. Es bietet je einen USB-A- und USB-C-Anschluss sowie den obligatorischen Audio-Stecker. Ein Blick auf das Datenblatt zeigt, dass die USB-Anschlüsse auf Kostendiät sind, denn beide bieten lediglich einen Datendurchsatz von 5 Gbps (USB 3.0 alias 3.1 Gen 1 alias 3.2 Gen 1). Schön ist hingegen, dass der Power-Knopf in der RGB-Variante in den Farben der Frontlüfter leuchtet. Wo bei den Solid- und TG-Ablegern ein Reset-Knopf sitzt, bietet die RGB-Variante außerdem eine manuelle Beleuchtungssteuerung.
Fractal Design Pop 2 Air RGB im TestFractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Magnetisches Gitterblech am DeckelFractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Ist diese bei vielen günstigen Gehäusen zumeist mit nur einem Knopf zum Durchschalten der Beleuchtungsmodi gedacht, bietet das Fractal Pop 2 Air RGB zwei Knöpfe, mit denen neben der Modiwahl auch die Farbe per Knopfdruck gewählt werden kann – simpel und gut gelöst. In Summe stehen 6 Farben und 4 Modi zur Wahl – also 24 Varianten.
Die äußere Verarbeitung ist tadellos und lässt abgesehen von der Kunststofffront keinesfalls ein Einstiegsgehäuse vermuten. Alle Bauteile schließen bündig, scharfe Kanten oder ähnliche Makel sind keine zu finden.
Innenaufbau und Alltagserfahrungen
Während der Systemmontage zeigt sich anders als außen an gleich mehreren Stellen, dass das Gehäuse das Entry-Segment bedient, was keineswegs als Manko zu werten ist, dessen man sich jedoch bewusst sein muss.
Die Entnahme der Front offenbart zum Beispiel, dass diese als ein Bauteil gefertigt ist. Ohne dedizierten Staubfilter hält die löchrige Front zumindest einen kleinen Teil des Staubs auf, doch erschwert die verwinkelte Bauweise des Frontelements die Reinigung. Die dahinter liegenden Lüfter kommen ohne eine Halterung oder ein Bracket daher und werden von innen verschraubt, was vor allem bei bereits verbauter Hardware äußerst umständlich ist. Im vorliegenden Fall musste für den Lüfterwechsel neben der Grafikkarte auch die vordere Luftmulde demontiert werden.
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
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Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Frontelement umständlich zu reinigenFractal Design Pop 2 Air RGB im TestFractal Design Pop 2 Air RGB im TestFractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Luftmulde in der Front
Während die meisten Fractal-Geschwistergehäuse auf eine werkzeuglose Montage der Seitenteile mitsamt Push-Pins setzen, kommen beim Pop 2 Air einfache (kleine) Rändelschrauben zum Einsatz. Dem Glasseitenteil fehlt zudem eine Mulde oder Lasche zum besseren Entnehmen, da ansonsten unweigerlich das Glas betatscht wird, was unschöne Stellen hinterlässt.
In der Hardware-Kammer gibt es mit der vorderen Luftmulde keine Besonderheiten. Es wird – gelinde formuliert – auf alle aktuellen Annehmlichkeiten und Features verzichtet. Unter anderem wird so beispielsweise auf einen Grafikkartenhaltearm, gummierte Kabeldurchlässe und Aussparungen für rückwärtige Mainboard-Anschlüsse verzichtet.
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
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Fractal Design Pop 2 Air RGB im TestFractal Design Pop 2 Air RGB im TestFractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Frontlüfter von innen verschraubt
Auch hinter dem Mainboard-Träger geht es schlicht vonstatten. Für das Kabelmanagement stehen einige Ösen sowie zwei Klettbinder zur Verfügung. Am Boden befindet sich ein Festplatten-Bracket, das eine 3,5“- und eine 2,5″-Festplatte aufnimmt. Zwei weitere der letzten Gattung können direkt am Mainboard-Tray befestigt werden. Hier befinden sich kleine Pins, auf die Laufwerke gesteckt werden können.
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
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Hardware-Einbau
Die Montage des Systems geht auch ohne etwaige Komfort-Features sehr gut von der Hand. Alle Bauteile lassen sich mühelos an ihren Ort platzieren. Auch die I/O-Kabel sind in ausreichender Länge vorhanden. Ein Hinweis gilt indes den oberen CPU-Stromanschlüssen. Da die Deckelpartie nicht entnommen werden kann, sollten die Stecker wenn möglich bereits vor der vollständigen Montage angeschlossen werden, da es sonst mitunter etwas fummelig werden kann.
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
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Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Das Kabelmanagement ist etwas spärlich ausgeführt, aber aufgrund des großzügigen Platzangebotes noch handhabbar. Je nach Position stehen rund 23 bis 35 mm Platz bis zur Gehäusewand zur Verfügung.
Abgesehen von fehlenden Features steht das Fractal Pop 2 Air (RGB) auch im Innern äußerst solide da. Verarbeitungsmakel sind keine ausfindig zu machen und auch die Materialqualität und Verwindungssteifigkeit stimmen. Eine schönere Lösung zum Öffnen des Seitenglases wäre jedoch wünschenswert.
Belüftungsoptionen
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: Abermals unschöne 3-Pin-Lüfter
Klassisch schlicht tritt das Pop 2 Air auch bei den Lüftern auf. Die primäre Belüftung erfolgt über die Front, die wie das Heck auf 120-mm-Lüfter beschränkt ist. Im Deckel können hingegen auch 140-mm-Modelle verbaut werden. Ungemein schade ist, dass Fractal Design nicht aus seinen „Fehlern“ der ersten Pop-Generation gelernt hat und auch dreieinhalb Jahre später ab Werk noch 3-Pin-Lüfter verbaut. Sogar die RGB-Lüfter der teuersten Variante setzen auf einen 3-Pin-Stecker – äußerst schade.
Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test: LüfterpostionenFractal Design Pop 2 Air RGB im Test: AiO-Wasserkühlungsoptionen
Nutzer einer AiO-Wasserkühlung sind gemäß Handbuch einzig auf die Nutzung im Deckel (und Heck) beschränkt. Die Front wird aufgrund der vorderen Luftführung offiziell nicht unterstützt. Wird diese wie auch der untere Festplattenkäfig entnommen, hat aber auch hier eine AiO-Kühlung Platz. Dies hätte indes Auswirkung auf die maximale Grafikkartenlänge.
Im Deckel muss bei der Verwendung von 360-mm-Radiatoren auf hohe Mainboard- oder RAM-Kühlkörper geachtet werden. Für 280-mm-Modelle ist der Platz zur Mainboard-Auflage zu gering, sodass eine Nutzung nicht möglich ist. Im vorliegenden Fall beträgt der Abstand von der 140-mm-Bohrung gerade einmal knappe 26 mm, was die meisten AiO-Kühlungen bereits ausschließt.
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„Gutes Netz oder Geld zurück“: O2 führt eine Zufriedenheitsgarantie von 30 Tagen ein
Bild: Telefónica Deutschland
Telefónica ist von der Qualität im O2-Netz derart überzeugt, dass der Netzbetreiber ab dem 4. Februar eine Zufriedenheitsgarantie von 30 Tagen einführt. Sollte die Netzqualität im ersten Vertragsmonat nicht zufriedenstellend sein, lässt sich von dem Vertrag zurücktreten und Kunden erhalten bereits geleistete Zahlungen zurück.
Hintergrund der Maßnahme sei auch das zuletzt erneut „sehr gute“ Abschneiden im Netztest von Connect. Laut Telefónica habe das Unternehmen zum sechsten Mal in Folge mit „sehr gut“ abgeschnitten und erstmals den zweiten Platz erreicht. Im jüngsten Mobilfunknetztest von Connect erzielte die Deutsche Telekom mit 975 von 1.000 Punkten ein „überragend“, während sich Telefónica und Vodafone mit jeweils 937 Punkten den zweiten Platz teilten, wobei Telefónica den größten Sprung machte.
Zufriedenheitsgarantie ab 4. Februar
Zum 4. Februar führt O2 Telefónica deshalb bei der Kernmarke O2 eine Zufriedenheitsgarantie ein. Sie gilt für Kunden neu abgeschlossener Verträge, die das Netz 30 Tage lang im Alltag nutzen und auf Basis ihrer eigenen Erfahrung entscheiden können, ob der Vertrag fortgesetzt oder die Geld-zurück-Garantie für den ersten Vertragsmonat in Anspruch genommen werden soll.
Die Regelung gilt laut Anbieter für alle Mobilfunktarife (mit 24 Monaten Laufzeit und für Flex-Tarife), die in den O2-Shops, online bei O2 sowie über die O2-Hotline erhältlich sind. Entspricht das Netz in den ersten dreißig Tagen nicht den Erwartungen, lässt sich der Vertrag online und ohne Angabe von Gründen stornieren. Die entsprechende Webseite soll am 4. Februar von Telefónica freigeschaltet werden. O2 erstattet in diesem Fall die Grundgebühr und den Anschlusspreis vollständig. Im Kleingedruckten heißt es dazu:
Die Zufriedenheitsgarantie gilt ausschließlich für ab dem 4.2.2026 abgeschlossene O2 (Pro) Mobile Verträge, die über O2 Shops, o2.de und O2 Hotline gebucht wurden (gilt nicht für ggf. kombinierte MyHandy Kaufverträge). Die Zufriedenheitsgarantie kann innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsschluss über „o2.de/zufriedenheitsgarantie“ (Infoseite wird zum 4.2. freigeschaltet) in Anspruch genommen werden, wenn sie in den letzten 12 Monaten vor Vertragsschluss noch nicht geltend gemacht wurde. Bei Erfüllung der Bedingungen wird der jeweilige Mobilfunkvertrag beendet und die SIM-Karte samt Rufnummer deaktiviert. Bereits bezahlte mtl. Grundgebühren und ein ggf. angefallener Anschlusspreis werden im Anschluss zurückerstattet. Andere während der 30 Tage entstandene Kosten (z.B. für Roaming, Auslandsverbindungen, Datenpakete etc.) werden nicht erstattet. Ein bestehendes gesetzliches Widerrufsrecht bleibt unberührt.
Telefónica Deutschland
O2 bietet auch Testkarte an
Das Netz von O2 lässt sich schon länger auch mittels kostenloser Testkarte ausprobieren. Auch damit lässt sich das Netz unverbindlich für 30 Tage in vollem Umfang ausprobieren.
Fernabsatzgesetz greift nicht im Laden
In Deutschland lassen sich grundsätzlich alle Mobilfunkverträge, die online, telefonisch oder an der Haustür abgeschlossen wurden, ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen schriftlich widerrufen. Anders sieht es häufig bei im Laden vor Ort abgeschlossenen Mobilfunkverträgen aus, bei denen das Fernabsatzgesetz in der Regel nicht greift.
Amazon schaltet Fire TV Blaster ab: Rückzahlung für Käufer!
Wer sein TV-Setup per Alexa steuert, verlässt sich oft auf kleine Helfer im Hintergrund. Doch jetzt geht es dem einen oder anderen Haushalt an den Kragen. Amazon macht einen Baustein gewollt unbrauchbar – per Update.
Amazon beendet den Support für den Fire TV Blaster und will verkaufte Geräte per Update am 31. Januar 2026 unbrauchbar machen. Das hat ein Sprecher gegenüber heise online bestätigt, nachdem zuvor andere Medien darüber berichtet hatten. Immerhin: Betroffene Käufer in Deutschland will Amazon demnach den Kaufpreis per Amazon-Geschenkkarte erstatten. Das Problem des unnötigen Elektroschrotts löst man damit jedoch nicht.
Was der Fire TV Blaster überhaupt macht
Den Fire TV Blaster hat Amazon 2019 als Zubehör für Haushalte vorgestellt, in denen bereits ein Fire TV Stick und ein Echo-Lautsprecher im Einsatz sind. Der kleine Infrarot-Sender sollte eine Lücke schließen: per Sprachbefehl Geräte steuern, die selbst kein Smart Home können. Damit ließ sich zum Beispiel der Fernseher oder eine Soundbar per Kommando ein- und ausschalten. Der Blaster fungiert als Brücke zwischen Fire TV Stick (Bildoberfläche) und Echo (Sprachsteuerung), indem er IR-Signale an klassische AV-Geräte schickt. In Deutschland lag die Preisempfehlung zum Start bei 35 Euro.
Den Verkauf des Fire TV Blaster hat Amazon bereits vergangenes Jahr eingestellt. Der Grund: Es war ein echtes Nischenprodukt. Amazon begründet das Ende mit „gesunkenem Bedarf“. Das Gerät habe während einer Übergangsphase seinen Zweck erfüllt. Mittlerweile seien HDMI-CEC und die Weiterentwicklung der Fire-TV-Produktpalette verbreitet genug, sodass ein separater IR-Blaster nicht mehr nötig sei. Viele TVs können heute über HDMI-Steuersignale ein- und ausgeschaltet werden, ohne dass ein IR-„Übersetzer“ nötig ist.
Doch die Entscheidung, Bestandsgeräte per Software stillzulegen, ist damit nicht automatisch erklärt. Schließlich will Amazon die Hardware nicht nur aus dem Support nehmen, sondern aktiv per Update abschalten. Warum das technisch nötig sein soll, bleibt offen. Wenn ihr den Blaster aktuell nutzt, verliert ihr die Funktion nicht „irgendwann“, sondern schon Ende des Monats über ein automatisches Update am 31. Januar. Selbstzerstörungsmechanismus aktiviert.
Expertise von
Thorsten Neuhetzki
Thorsten ist alter Hase im Bereich des Tech-Journalismus, der sich sein Handwerk nicht am Schreibtisch ausgedacht hat, sondern klassisch über Radio Praktika und die Lokalpresse reingewachsen ist.rn Fünf Jahre lang war er als freier Mitarbeiter fürs Bielefelder Westfalen Blatt unterwegs, bevor es ihn nach Berlin gezogen hat. Dort hat er dann richtig Strecke gemacht: 15 Jahre berichtete er für den Branchendienst teltarif, mitten aus der Welt von Netzen, Anbietern, Tarifen und allem, was man erst versteht, wenn man es lange genug beobachtet hat.rn Seit 2018 gehört Thorsten zum Team von beebuzz media. Bei uns ist er die Anlaufstelle, wenn es um Medien, Breitband, Netze und Tarife geht. Ob Super Vectoring, Glasfaser, DOCSIS 3.1 oder 5G: Am Ende läuft es bei ihm immer auf dieselbe Frage hinaus: Wie kommt schnelles, stabiles Internet wirklich beim Menschen an und was steckt technisch und politisch dahinter?rn Und wenn er nicht gerade am Newsdesk sitzt, ist er meistens in Bewegung: mit Begeisterung auf dem Tourenrad oder einfach schnell eine Runde laufen, gern auch mal in der Mittagspause.