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UniverCell bekommt 30 Millionen – Lio sammelt 30 Millionen ein – Cellbox erhält 3,5 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Batterie-Unternehmen UniverCell bekommt 30 Millionen +++ Procurement-Startup Lio sammelt 30 Millionen ein +++ Cellbox erhält 3,5 Millionen +++ Finanzspritze für Fainite +++

UniverCell bekommt 30 Millionen – Lio sammelt 30 Millionen ein – Cellbox erhält 3,5 Millionen

Im #DealMonitor für den 6. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

UniverCell
+++ DeepTech & Climate Fonds (DTCF) und der European Innovation Council (EIC) Fund investieren 30 Millionen Euro in UniverCellsiehe auch Handelsblatt. Das Unternehmen aus Kiel, 2019 von Marius Strack und Stefan Permien gegründet, entwickelt Lithium-Ionen-Batterien. „Wir beschichten Elektrodenfolien nach individueller Rezeptur und individuellem Materialwunsch, perfekt abgestimmt auf die jeweilige Anwendung“, heißt es zum Konzept. „Das Kapital wird zum Bau einer Produktionsanlage eingesetzt, in der ab Juni zu Beginn monatlich 50.000 klassische Rundzellen hergestellt werden“, heißt es im Bericht. Mehr über UniverCell

Lio
+++ Der amerikanische Investor Andreessen Horowitz (a16z), SV Angels, 20VC (Harry Stebbings) und Y Combinator investieren 30 Millionen US-Dollar in Lio (früher als askLio bekannt). Das Startup aus München, 2022 von Lukas Heinzmann und Vladimir Keil gegründet, positioniert sich als „Multi-Agent System for Procurement“. Zur Idee heißt es: „Every purchase request is managed by specialized agents working in parallel – researching vendors, negotiating terms, managing approvals, and tracking deliveries simultaneously. What once consumed your team’s hours is now execute by a coordinated network of AI Agents“. Insgesamt sammelte das Team bisher 33 Millionen ein. Zuvor investierte unter anderem Heliad in die Jungfirma. Das frische Kapital soll unter anderen in die US-Expansion fließen. Mehr über Lio

Cellbox
+++ Das Business-Angel-Netzwerk Companisto und Altinvestoren wie die NRW.BANK investieren 3,5 Millionen Euro in Cellbox. Das Unternehmen aus Köln, 2017 von Kathrin Adlkofer gegründet, kümmert sich um eine „Warm-Chain-Logistiktechnologie“. Dabei geht es um eine „regulierte Umgebung für den Transport von lebenden Zellen, Organoiden, Geweben und anderen neuartigen biologischen Materialien“. Das frische Kapital soll in den „Ausbau der internationalen Produktions- und Vertriebsaktivitäten sowie für die Erschließung zusätzlicher Anwendungsbereiche“ fließen. Mehr über Cellbox

Fainite
+++ Venture Kick investiert 165.000 Euro in Fainite. Das Startup aus Zürich, 2025 von Alex Donzelli gegründet, entwickelt eine physikbasierte KI-Plattform, die Simulations-Workflows beschleunigen soll. So soll es Ingenieur:innen möglich sein, „präzise Analysen schneller durchzuführen und frühere Ergebnisse intelligent wiederzuverwenden“. „Our intelligent AI agent supports you through the entire workflow, automating complex tasks and providing expert recommendations to optimize your process“, teilt das Team zum Konzept mit. Mehr über Fainite

VENTURE CAPITAL

amberra
+++ Der Berliner Geldgeber amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, verkündet das Final Closing seines ersten Fonds (100 Millionen Euro). „Beteiligt haben sich rund 180 Genossenschaftsbanken und Unternehmen der Gruppe, die gemeinsam mehr als die Hälfte der konsolidierten Bilanzsumme der FinanzGruppe repräsentieren“, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über amberra

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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Die nächste KI-Elite? Diese 5 Startups stehen bei Top-VCs hoch im Kurs


Die nächste KI-Elite? Diese 5 Startups stehen bei Top-VCs hoch im Kurs

V.l.: Christoph Klink (Antler), Enrico Mellis (Lakestar) und Florian Obst (Speedinvest) haben Gründerszene ihre Top KI-Startups in 2026 genannt.
Christoph Klink / Enrico Mellis / Speedinvest / Collage: Dominik Schmitt.

KI ist 2026 überall – aber nicht überall gleich gut. Viele Startups sind inzwischen KI-native – bedeutet, ihr Geschäftsmodell basiert komplett auf KI. Viele andere haben KI in ihr Produkt eingebaut oder nutzen es im operativen Alltag. Doch nur wenige schaffen es, sich wirklich von der Masse abzusetzen und einen Mehrwert damit zu schaffen. Genau deshalb hat Gründerszene die drei Top-VCs Antler, Lakestar und Speedinvest gefragt: Welche KI-Startups haltet ihr für besonders spannend?

1. Lio Technologies





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Wie ein einziger Partner dieses Berliner Startup auf Millionen-ARR brachte


Wie ein einziger Partner dieses Berliner Startup auf Millionen-ARR brachte

Gründer und CEO von Circula: Nikolai Skatchkov
Circula / Phil Dera / Dominik Schmitt

Vom kleinen Abrechnungs-Startup zum Millionen-ARR (= jährlich wiederkehrender Umsatz) – durch nur einen Partner. Genau das hat das Berliner Startup Circula geschaft. Das Softwareunternehmen, welches Technologie für Reisekosten- und Spesenabrechnung anbietet, wurde vom 36-jährigen Berliner Nikolai Skatchkov gegründet. Dieser erzählt Gründerszene, wie er DATEV, einen der Marktführer für Lohn- und Finanzsoftware in Deutschland, für sich als Kunden gewinnen konnte. Außerdem verrät er, wie ein großer Partner ein Startup verändert und gibt vier Tipps für Gründer, die ebenfalls große Partner suchen.   

Der harte Start mit DATEV





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„SaaSpocalypse“: Was hinter dem Jobrückgang bei Tech-Unicorns steckt




Weniger Jobs bei Unicorns: SaaS-Startups und EnergyTech bauen Stellen ab. KI und Kostendruck verändern den Arbeitsmarkt.



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