Connect with us

UX/UI & Webdesign

Elisabeth Moch › PAGE online


PAGE gefällt …: Illustrationen von Elisabeth Moch aus Berlin, die von ihren Kontrasten leben, von starken Strichen und von lyrischem Aquarell, ob das Stadtansichten sind oder es Sandra Hüller in MiuMiu ist – und das für The New York Times, die ZEIT oder The Weekender.

Elisabeth Moch › PAGE onlineBild: PAULINA HILDESHEIM

Name Elisabeth Moch

Location Berlin

Web elisabethmoch.com
Instagram @elisabethmoch und @liveforever_garden

Start  Seit meinem Kommunikationsdesign-Diplom 2007 an der FH Düsseldorf habe ich als Illustratorin gearbeitet: zunächst in Stockholm und New York, und seit 2009 in Berlin, wo ich Wurzeln geschlagen habe.
MySpace war meine erste Netzwerkplattform und Musikmagazine meine ersten Kunden, für die ich Porträts von Celebrities und Musikern illustriert habe.

Stil Meine Bildsprache in der Illustration lebt von Gegensätzen: Ich mag es elegant, aber rough. Abstrakt, aber detailgenau. Verträumt, aber realistisch. Schnell, aber meditativ. Popkultur, aber Tiefgang. Solche Kontraste im Aquarell unter einen Hut zu bekommen – wenn ich das schaffe, ist es für mich das perfekte Bild.

Lieblingsmotive Ein immer wiederkehrendes Motiv in meiner freien Arbeit sind Female Vocalists wie Madonna, Céline Dion, Stevie Nicks, Whitney Houston. Ihre Songzitate und ihre Präsenz auf der Bühne begleiten mich, seit ich denken kann.
Außerdem male ich immer wieder Landschaften: der endlose Horizont Brandenburgs, Momentaufnahmen von Berliner Alltagsorten oder klassisch-schöne Motive von Reisen nach Italien – natürlich immer mit einer Prise Brüchigkeit und Melancholie.

Technik Ich arbeite mit analogen Techniken wie Aquarell, Bleistift, Tusche. Ein besonderes Faible habe ich für einfache, preiswerte Pinseln, Papiere und Schulfarbmalkästen, die niedrigschwellig zugänglich sind. Ich liebe die kleinen Unfälle und Überraschungen beim analogen Arbeiten. Dennoch: Meine Zeichnungen bearbeite ich nach dem Scannen in Photoshop – ein guilty pleasure, das ich gerne ablegen würde! Aber dafür bin ich dann doch zu perfektionistisch veranlagt.

Inspiration Es gibt Social Media-Momente wie zuletzt die Bad Bunny Halftime-Show oder Videos von Sandra Hüller, wie sie für MiuMiu auf dem Runway läuft, die mich inspirieren sofort zum Pinsel zu greifen.
Oder auch im Real Life kollektiv Erlebtes wie der Sonnenuntergang an der Admiralbrücke, der eines Abends im Lockdown 2020 ganz Kreuzberg zu Tränen gerührt hat. Ich habe bei solchen Erlebnissen immer den starken Drang, es sofort als Bild festzuhalten. Für mich selbst und alle Menschen um mich herum.

Kunden New York Times, DIE ZEIT, Playboy, Wallpaper, Universal Music, Vitra, Forbes Japan

Agent:in Soothing Shade, Berlin

Filmplakat mit einer abstrakt in Aquarell gemalten Rückenansicht einer Person in leuchtenden Rot-, Gelb- und Rosatönen vor dunklem Hintergrund. Der Titel „Touch“ ist in weit gesetzten weißen Buchstaben über das Bild verteilt.Bild: Elisabeth Moch Zwei Exemplare des Romans „Unser Ole“ von Katja Lange-Müller liegen nebeneinander auf blauem Untergrund. Das Cover zeigt eine atmosphärische Aquarelllandschaft mit einem Haus in der Dämmerung; Titel und Autorinnenname sind klar typografisch gesetzt.Bild: Elisabeth Moch Magazincover mit dem Titel »The World of Interiors« in schwarzer Serifenschrift. Darunter eine expressiv gemalte Innenraumszene in warmen Rot-, Orange- und Gelbtönen mit Bett, Nachttischen und großem Wandbild.Bild: Elisabeth Moch Aquarellillustration einer stehenden Frau mit kurzem rötlichem Haar. Sie trägt einen blauen Arbeitskittel vor einem leuchtend orangefarbenen Hintergrund, die Hände in die Taschen gesteckt.Bild: Elisabeth Moch Abstrakte Aquarelllandschaft mit breiten, weich verlaufenden Farbflächen in Grün-, Blau- und Rosatönen. Die Horizontlinie ist nur angedeutet, das Papier zeigt sichtbare Wasser- und Pigmentverläufe.Bild: Elisabeth Moch

 

Das könnte dich auch interessieren





Source link

UX/UI & Webdesign

Behind the Set › PAGE online


Brücken bauen im Bewegtbild: »Behind the Set« bringt Studierende und Fachleute zusammen, stärkt den praxisnahen Wissenstransfer und begegnet den strukturellen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Ein neues Format, das für die Community leben soll und von ihr getragen wird.

Behind the Set › PAGE online
Grafik © CreatiF Center

»Behind the Set« möchte Wissen kommunizieren und kollaborative Arbeitsweisen in der hiesigen Filmproduktion fördern. Die Kooperation läuft zwischen dem bundesweiten Berufsverband Assistant Directors Union (ADU) und dem CreatiF Center der HFF München.

Das CreatiF Center ist seit der Gründung 2023 als zentraler Hub für den Transfer zwischen Kunst, Wissenschaft und Medientechnologie bekannt und arbeitet eng mit Partner:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, was neue Wege in die Märkte öffnen kann. Ein Punkt, der in den verschiedenen Designdisziplinen ebenfalls immer wieder diskutiert wird.

Ständiger Wandel am Set

Ein solcher Austausch über Grenzen hinweg ist dringend nötig, denn Deutschland gerät als Produktionsstandort immer stärker unter Druck. Auch im Bewegtbild wird für viele Stakeholder die Luft dünner beziehungsweise für manche vielfältiger – ähnlich wie in Agenturen und Unternehmen. Genau wie beim Design ist auch die fragmentierte Branchenstruktur der Filmbranche ein ewig leidiges Thema. Und wo viel Bewegung herrscht, braucht es mindestens genauso viel Austausch.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische Abläufe, sondern um einen fundamentalen technologischen Wandel am Set. Der Einzug von Virtual Production – dem Drehen vor gigantischen LED-Wänden – und KI-gestützten Tools wirft die traditionelle Arbeitsteilung komplett über den Haufen.

Wo früher visuelle Effekte erst Monate nach dem Dreh in der Postproduktion entstanden, müssen Teams heute digitale Kulissen und Workflows schon vorab perfekt koordinieren. Das erfordert ein völlig neues, abteilungsübergreifendes Verständnis von Produktionsmanagement.

Werkzeugkasten für die Bewegtbildbranche

Das neue Format richtet sich sowohl an den Nachwuchs als auch an die Profis: Es betrifft zum Beispiel Regieassistenz-Teams, angehende Filmstudierende, Tech-Interessierte oder Bildgestalter:innen. Aber genauso betroffen sind die fertig ausgebildeten Fachleute, weil viele hinter den rasanten technologischen Entwicklungen alleine nicht hinterherkommen können. Es braucht mehr Vermittlungsangebote und Infopools.

In der Planung ist daher eine Formatmischung aus virtuellen Austauschformaten, Veranstaltungen, Fachbeiträgen und Einblicken aus der Praxis. Lena Fischer, Projektleitung des Integrativen Produktionsmanagements im CreatiF Center, nennt dies einen Werkzeugkasten und kommentiert:

»Wir wollen ein Format bauen, das für die Community ist und auch von der Community mitgetragen wird.«

Weil das Format als Transferprojekt gefördert ist, wird es kostenlos angeboten. Das Kick-off-Event findet am 8. Juni statt.

Mehr Informationen gibt es auf der Website.

 

Das könnte dich auch interessieren



Source link

Weiterlesen

UX/UI & Webdesign

Witzig & musikalisch: Schottland feiert WM-Teilnahme auf eigene Art! › PAGE online


Nach 28 Jahren ist Schottland wieder bei einer Fußball-WM dabei. Und die traditionsreiche Limo Irn-Bru feiert das mit einem Musik-Spot mit vielen Stars – und einem erfrischenden Blick darauf, was die Fußball-Fans in den USA erwartet: von irren Ticketpreisen und riesigen Hot Dogs bis zur Security.

Witzig & musikalisch: Schottland feiert WM-Teilnahme auf eigene Art! › PAGE online

Irn-Bru, die leuchtende orange schottische Limo mit einem Geschmack nach Zitrusfrüchten, ist nicht irgendein Getränk. Es wird das »andere Nationalgetränk« des Landes genannt. Neben dem berühmten Whiskey natürlich. Und ist erfolgreicher als Colca-Cola dort.

Das »Iron-Brew«, wie es ursprünglich hieß, ist also eine Instanz in Sachen schottischer Nationalität. Und so feiert die Marke die erste Teilnahme der schottischen Nationalmannschaft bei einer Fußball-Weltmeisterschaft seit 1998 mit durchschlagendem Erfolg.

Dafür hat es den ikonischen Brand-Jingle »Made in Scotland from Girders« in einen musikalischen Werbespot verwandelt, bei dem ein schottisches Who-is-Who auftritt: Von Franz Ferdinands Frontmann Alex Kapranos über Fußballheld John McGinn und einem wunderbaren Chor bis hin zu Susan Boyle, die hoch oben auf der ikonischen Forth Rail Bridge schmettert. Schade allerdings um die schlechten Fake-Bilder in diesem Part.

So lustig wie musikalisch

Umso schöner ist der neckische Humor, den die Agentur Lucky Generals gemeinsam mit dem Regie-Duo Grandmas aus Manchester auf den Weg brachte.

Und der so manche absurde Realität herauskitzelt – von den Ticketpreisen bis zu den häufig so überdimensionalen Portionen in US-Restaurants, Naturkatastrophen und der Security bei der Ankunft.

Auch wenn die Andeutung eher subtil bleibt und sich auf eine geschmuggelte Dose Irn-Bru bezieht, ist die Anspielung auf die Einreisepolitik der Regierung naheliegend.

Wie der Slogan wurde auch die Plattform »Made in Scotland From Girders« wiederbelebt und feiert die Resilienz schottischer Fans.

Zusätzlich zu dem Musikspot, der im Mittelpunkt der Kampagne steht und jetzt im Fernsehen, auf Social Media und in digitalen Kanälen läuft, gibt es eine Plakatkampagne, Spotify- und Vinyl-Veröffentlichungen und Behind-the-Scenes-Inhalte.

Das könnte dich auch interessieren



Source link

Weiterlesen

UX/UI & Webdesign

Plakat der Kieler Woche 2026 – Design Tagebuch


In gut zwei Wochen beginnt die größte Segelregatta der Welt, die Kieler Woche (20. bis 28. Juni 2026). Das Plakat zur diesjährigen Kieler Woche sei „freundlich, locker und mit einer besonderen Leichtigkeit“, so der Veranstalter.

Im Rahmen des traditionellen Designwettbewerbs zur diesjährigen Kieler Woche hatte sich im vergangenen Jahr der Grafikdesigner Erik Brandt aus Minneapolis mit seinem Entwurf gegen 14 weitere Vorschläge durchgesetzt. Die Jury ist der Auffassung: „Das Design vereint die beiden zentralen Facetten der Kieler Woche – Sport und Freizeit – in einem modernen, vielseitigen Auftritt.“

Kieler Woche Plakat 2026, Quelle: Landeshauptstadt Kiel

Auszug des Jury-Statements

„Die dynamische Komposition und die sommerliche Farbgebung vermitteln Offenheit und Lebensfreude. Im Zentrum steht die Wendetonne, die als starkes Symbol den Segelsport mit der offenen, festlichen Atmosphäre des Volksfests verbindet. […] Die rhythmische Spiegelung des Textes schafft eine visuelle Kontinuität, die spielerisch über das Format hinausgeht. Durch die Wiederholung entsteht ein starkes Symbol für die lange Tradition der Kieler Woche, ihre beständige Wiederkehr – und die Gewissheit, dass sie auch in Zukunft immer wieder neu erlebbar sein wird“, heißt es in der Beurteilung der Jury.

Das Plakat der Kieler Woche wird seit 1959 in einem jährlich stattfindenden Designwettbewerb ermittelt, zudem Designer aus dem In- und Ausland eingeladen werden. Das Siegermotiv kommt während der Segel- und Festwoche auf Plakaten und Flaggen zum Einsatz und schmückt darüber hinaus zahlreiche Medien und Anwendungen wie Kaffeebecher, Schlüsselbänder und andere Werbeartikel.

Wird geladen ... Wird geladen …

Mediengalerie

Weiterführende Links



Source link

Weiterlesen

Beliebt